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Full text of "Aus dem Nachlass Varnhagen's von Ense"

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^2,. c^. a 




%ü^M^tt tion griebridl tion @en$. 



%n9 beut 92ad)Ia§ Samliageit'^ tiott (Sttfe. 



iJajg«Iriirh«r 



von 



3Frit&rirI| nan (Stn>. 



aJlit einem 9Sor= unb SRad^tport 



t)on 



Ift. 3. Darntiagen i>on ^nft. 




1861. 



WiS hm ^taüßa^ fßatuf^a^trCs tum @iife. 



ilajgflriichfr 



»on 



JritÄrid) t^nn (irn^. 



aJlit einem 9Sor= unb SRad^tport 



t)on 



Ift. 3. Darntiagen i>on (&nft. 




1861. 



3)a« ^t(i)t ber Ucbcrfc^ung in« Sngttfd^e , granjöjlfd^c unb anberc 

frcmbc @^3rad^cn ifl toorbc^ialtcn. 




/ 



t}ßtWOtt 



ßet medtoMbige Mam, ^^m in 5E)ett(f(i^nb fettene 
^egahtitg ur6) fetteiteS ®e|id^ xlfn auf eisten ^tosib^unlt 
^^xt, ber in IDei^d^lonb eitt di^er I^B^n tmtg; trieftr 
&^xV{t^äkx^®taai9mßmn, mdd^ in Reiben (Sigenf duften 
)ioeifd^ibig auf bie 993eft mittte^ ^ bflrgedi^e ^M^ brr 
iBotniel^men^ mit l^nen (Betiu^ unto Xnlfe^ tl^eilenb, mit 
einem äBotte^ gtiebtid^ €(en$, Aber beffen SBettl^ uub 
lOebeutung bei und lauge S^nt fo iDiel^aii^ gefititten loor^ 
ben, toitb^ gleid^ol^l uo<i^ lange nid^nad^ €td&ü]^r etfount 
Xo<l^ fielet ein qto^tt, ^eVeid^ ber gtd§te 3^1 b^r SBes 
lege^ and beneu ber Umfang {iemeiS Xalent» unt) feiüiet 
3;i^ttlig{eit^ fotpie bie Eigenart feinel innetn SEBefend ge^ 
ifini |u erm^fen toite, 33eld^ ueuei^ £i#t für bie SJttt> 
Mgung feiner gikn bie jd^ ober ji^ölf 93&nber {u benen 
eine Slui^al^l feiner Staatöfd^en ^ ber ^ant^lung 
unb bem ätatbntd naä^ lonter SKei^erjUtde ^ fi# onfge« 
Hnft JM/ )>>^itn bie S^ iijttt IBer$ffentU4)mg uid^t old 
ncfil^ )it frltl^ eral^ttt tiriUtei aObet oud^ loim ber menifcl^ 



» 



VI 

lid^cn Seite l^er to&te nod^ mand^er ntnt ©nblid ju ge« 
toinnen, Iie|e nod^ mand^e Sieben^tparbigfeit fi(]^ barlegen, 
mand^er bebeutfame 3^9 ber Seibenfd^aft unb ber ©tärle 
tt)ie ber ©d^toäd^e be^ ®tMt^ fid^ t)erfoIgett, toenn au^ 
ber unermellid^en Slnjal^l feiner SSriefe gerabe bie t>exttau^ 
lid^en jal^Ireid^er t)orlägen! 

®inen erl^eblid^en Seitrag jur rid^tigen @r!enntni| be^ 
SKenfd^Ud^en in ®en| liefern and^ feine S^agebüd^er. 'S>enn 
e^ gel^ört ju ben @igen]^eiten unb SBiberfprüd^en/ bie fid^ 
in ®en| vereinigen, bafe biefer im ©d^ad^te ber ©taot^^ 
arbeiten nnermübet arbeitfame unb jngleid^ in ben @e^ 
nilffen ber SBelt fd^toelgerifd^e SKann, ber ftetg nur in ber 
®egentt)art leben unb bie SJergangenl^eit tt)ie bie Stt^f^i^ft 
t)ergeifen, ber inäbefonbere an fein eipe^ Wll^ere^ iithen 
nid^t erinnert fein iüollte, — ba| biefer f elbe 3ftann \)on 
frül^erer 3^* iwt ©tillen bie ©etool^nl^eit l^atte unb bid in 
fein äUter fortflbte, t>on £ag ju 3^g au^ufd^reiben, toaS 
er getj^an l^atte, unb toa^ ii)m begegnet toaxl S)ergleid^en 
Slufjeid^nungen l^aben t)iele bebeutenbe tWfinner, einige in 
ber Sugenb, anbre im Sllter angefangen, mand^e burd^ 
ibr ganje^ Seben burd^gefü^rt; toon SBonaparte Unnm toir 
fold^e öemflbungen, toon Seffing unb ©d^leiermad^er, toon 
©oetbe unb 33^ron, — bod^ oHen biefen fianb bie ©ad^e 
natilrlid^ an, l^atte geniigenben @runb in il^rcr Seben^* 
energie, bie feinen 3;beil ibre^ Setpu^tfcln^ aufgab, fon* 
bem mit beff en ®ef ammtl^eit toirfte, — bei @en| bagegen 



VII 

erfd^eint ba§ giU^ren pcrfönlid^cr S^gebüd^er aö ctoa^ 
©eltfame? unb Slai^erorbentlid^c^, bag fid^ taum ctKären 
I&Bt, luenit man barin nid^t einen neuen ©efid^töpunlt 
für bie SSefKmmung feinet Äarafter^ gelten läfet. S)enn 
eg fielet feji, bafe il^m ber SlidE in bie SJergangenl^eit ju- 
toiber toar, ba| fie il^n ängftigte unb t)ertt)irrte, unb toenn 
er fie bennod^ mit getreuen 3^9^^ bel^arrlid^ feftl^ielt, fo 
iji ba^ ein Z^\^^% bafe er n^t^ jener ©d&iüäd^e jugleid^ 
ben entfd^Ioffenen unb anl^altfamen SKutl^ ftt fid^ trug, fie 
ju fibertt)inben; feine S^gebüd^er finb gleid^fam ba^ Siedet, 
bag er feinem ©etoiffen jugefiel^t, eine ©elbftl^ingabe ju 
©d^ulb ober Sted^tfertigung, je nad^bem ba^ Urtl^eil fid^ 
tDenben möge. S)emnad^ fd^rieb er, l^auptfäd^Ud^ t)om 
Saläre 1800 (x% jeben Slag in lurjen SBorten beffen "^t^ 
gegniffe auf, unb fügte tt)ol^I aud^ ben Slu^brud feiner 
(gm^)finbungen ober feiner betrad^tenben Oebanfen l^inju, 
hne gerabe ber Slugenblidt fie lieferte. ®r fd^rieb mit rüdt 
l^altlofer Slufrid^tigfeit, unb merlte aud^ fold^e ®inge o:^, 
bie man fonfl ungern bem ^ßapier t)ertraut, bereu gefl^ 
l^olten oft unnötl^ig fd^eint, unb bie, t)on fremben ätugen 
gelefen, notJ^toenbig ben ©d^reibenben in ein nad^tl^eiligeS 
Sid^t [teilen. ^ ' 

2Bir laffen bie pf^d^ologifd^e aufgäbe, ben 3wf<J»i^^«^ 
l^ang jttnfd^en jener Slbtoenbung t)on ber SSergangenl^eit 
unb biefem befferjten S^uffd^reibetrieb erttÄrenb nad^ju* 
tDeifen, j^ier auf fid^ berul^en, fon)ie bie Unterfud^ung, 



VIII 

tod^n naiveren ^md 8en$ mit feinen Sln^d^mmgen 
ieah^tiqt, unb mel^ weiteren (Sk&ratt^ er fi^ ba'otm 
gebadet ^a6en möge. 9emtg^ tr führte petfönü^e Xaqt:^ 
billig, unb f e|te fie fiber ein SSiertelial^tl^nnbert l^nau^ 
U^axxlVfy fort, tl^eitö in f ranjöpf d^r , ll^eil^ in beutfd^er 
©prad^, in Ilarcr freier ©d^rift, ol^ne Jpel^l ober *er» 
fd^leiemng. 3ti^t fo bel^arrlid^, fonbem nnr ^tmeife, 
iebod^ gar nid^t feiten, i^ieft er ndben biefen p^önlid^en 
3;agebä(|em oiid^ no^ litterarifd^, m toel#e er bie (Se^ 
genfiänbe unb ben ©rtrag feines SefenS einfd^rieb, femer 
fold^e, bie er politifd^e nannte, in toA^fytn er befümmte 
©taati^l^anblungen in il^rer SbnHdtung )oerfolgte, unb wn 
benen bie Ulanntt ©enffd^rift über bie Dftobertage 1806 
m glaiQtwIIeg Seif^Jiel ifr 

@en| betDal^rte feine älnmerle forgfant unb legte wvk 
jebem ^l^e ein abgefd^loffene^ ^eft jn bem mad^fenben 
SSmratl^e. 2^bod^ fd^t er geraume 3^ f^ ^^^ toieber 
burd^efel^n ju l^abeft ; benn aU er biei^ in f ^p&tem Salden 
einmal tl^t, »aren ii^m t>iele ber bort erto&l^nten Sors 
gftnge gor nid^t md^r erinnerlid^, ober bod^ bie n&i^em 
93^iel^ngen entfd^tDunben. S)ie i^ufjeid^nung fo tneler 
©injell^eiten, toeld^e ol^ne il^ren eigentlid^en 3wf«wmenl^g 
mit bem übrigen 2Am allerbing* nur memg befugen 
lonnten, jutoeilen aud^ mol^t einen fatfd^en ®^m, emen 
gar nid^t gemeinten 6inn burd^ bie äO^fonberung empfm;^ 
gen, nmrbe if)m beim äSieberlefen mi^&IKg unb in trielem 



IX 

S3etrad^t f ogor btittälUI^ ; er 6ef d^lojs^ biefe gonje SRoiRe 
t)on heften }u t}emid^ten/ iebod^ t}i>tl^et bad il^m bomate 
nod^ iperfdKlid^ äBi(i^tige ober fonft 99emerfendti)ertl^ bo:: 
rmtd in gebt&ngter Jtfti^ aitdpjid^en mtb }tt betoai^reii. 
hierbei leitete ifftt l^on^tfäd^lid^ ber 3tped, bte SRaffe be^ 
j|e^ äht^lofen unb Ueberfläfftgen meg^fd^affen^ au^ xmn^e 
^l^öltniffe uttb SReitfd^eit jn fd^otten^ nid^t im gerittgften 
aber bie älbftd^t^ feine eiflnen gel^Ier nnb SSerirrungen jn 
t)erbe(fen/ unb feine SSergongenl^eit in'i^ @d^öne p ma^ 
len; We riidt|alüofe Slttfrid^tigleit in betreff feiner felbft 
t)erläugnete er au^ in ber neuen SKbfoffung md^t. 3>a^ 
grote Untemel^en^ biefe älu^iüge }u ntad^en^ fd^eint ®en| 
ma ba^ 3^^^ 1826 begtmnen, unb in feirjer 3^/ ^^ter 
aUeti ©efdj^äft^orbeiten unb 3^i^ftrenungen^ in benen er fiet^ 
befangen toax, filierte er baffelbe fo toüt, bafe er bie foU 
d^ergeftalt au^ebeuteten^ bid ^um @d^luffe be^ ^oi^e^ 
1814 fiH^renben urfprllnglid^en Slagebild^er ben flammen 
übergeben !onnte* S3ig ju bem genannten Q^tpnntt ifi 
bal^er nur ber Slu^jug wxffcatbm^ au^ ben folgenben 
2tal^ren jjebod^ finb nod^ ganje ^al^rgänge ber urfprängU^: 
d^en äCnmerfe übrige ti)eU bie audjiel^enbe unb bann jer^ 
ftörenbe ^anb an fie erft lommen follte. ^erjen^befd^äfti? 
gung, mit toeld^er @en| unertoortet in ben legten Zebtu^- 
jdl^ren aufg neue fid^ erfüllt fal^, unb gleid^ barauf bie 
n^ten (Srfd^ütterungen ber palitifd^n äSelt burd^ bie 
Suliretoolutiott^ l^aben il^m, nrie e^ fd^eint, jene atrbeit 



aud bcm ©inn gcrildt, unb bcr Xob liefe il^m leine 3^/ 
fie toieber aufjunel^men, 

3)en Sluäjug fdj^rieb er offenbar in ber 3lbfid^t, bafe 
berfelbe beipal^rt unb einfüger SWittl^eilung jugetpiefen 
tpiirbe. @r fdj^rieb il^n am Slbenbe feinet ßebenö, mit 
SBal^l unb 3lu^fonberung, mit reifem Urtl^eil unb geübtem 
XatU, mit ber fd^eulofen Äedl^eit, bie »er bei getoiffen Um^ 
ftdnben, ungead^tet fonftiger 3^8^^^, aud^ im tpirflid^en 
Seben barjutl^un pflegte- 2Bir erad^ten e^ bal^er ganj im 
Sinne be^, nun fd^on feit öielen Salären im ©rabe Slulj^en^ 
ben, tomn toir jenen äu^jug einem gröfeem Äreife t>on 
Sefem mittl^eilen/ber biefelben nur aU ein angenel^me^ 
unb mertl^e^ ©efd^enf empfangen toirb. 3)ie ©infid^t in 
ben aJienfd^en ®en^, in ba^ SBerben unb S^reiben einer 
fold^en 5ßerfönlid^!eit, toirb in jjebem gaE baburd^ getoinnen, 
burd^ bie ©infid^t aber aud^ bie SiEigfeit be^ Urt^eilö- 

SSon ber jmeiten Jpälfte beä Sal^re^ 1814 ift neben ^ 
bem älu^jug aud^ nod^ ba^ urfprünglid^e S^agebud^ erl^at 
ten, unb mir fönnen l&iemad^ öergleid^enb abmeffen, in 
toeld^em SSerl^ältniffe biefe^ in ienm »erarbeitet toorben. 
äufeerbem l^aben mir ein befonbere^ 3;agebud^ öon einer 
Sfteife nad^ 5Beimar, bann aber ein mid^tige^ politifd^e^ 
S^agebud^ öom Saläre 1809, bie mir ber 3^tM9^ tiad^ an 
il^rem Orte einfd^alten. 

3lu^ ber meiteren golge ber urfprünglid^en 2xxgebüd^er, 
bie ber SSerfaffer ol^ne 3^^iH öud^ nod^ in einem SIuö- 



XI 



jug bringen unb bann jcrfiören tPoUte, geben toir beifpicl«« 
toeife einige Slbfdj^nitte, abtoattenb ob ba^ SSetlangen ber 
Sefer unb bie Seitumfiänbe und erlauben »erben / fpäter« 
l^in bcn gefammten SSorratl^ ju öeröffentlid^en- Seftel^t 
ein grojser %i)tH biefer Slätter aud^ nur in Slnfül^rung 
Don jal^lreid^en unb immer toieberfel^renben 3*amen, fo 
geben bod^ fclbft biefe ßiften bem flunbigen ein lebl^afte^ 
Silb ber SBiener gefettfd^aftlid^en äRifd^ung unb Seipes 
gung, aufeerbem aber fel^lt e^ nid^t an bebeutenben ^np 
gaben über bie ))olitifd^en SÄrbeiten öon ®en§, fotoie über 
bie ))erfönlid^en SSerl^ältniffe, in benen bie 5ßolitif be^ 
Surften öon aRettemid^ fid^ abfpiegelte. — 2Bir l^aben 
üielfad^ überlegt, ob tt)ir nid^t au^ bem ©d^ioall fo öieler 
trodfnen ^n^aitn bie bebeutenbem l^erau^l^eben unb unfre 
aWittl^cilung auf ben Setrag öon ein paar Sogen befd^rän^ 
!en follten, allein tt)ir fonnten un^ nid^t öerl^el^len , bafe 
bamit ber (ginbrudf be^ ®anim jerftört unb bem Se= 
fer ein UeberblidE geraubt todre, ber bod^ lool^l feinen 
SBertl^ l^at unb um beffenttoillen einige ©rudfbogen mel^r 
getoiJB öerjiel^en toerben, ©^ ift loenigften^ merfioürbig }u 
feigen, auf loeld^em S3oben öon S^age^leben unb mit loel^ 
d^em gefellfd^aftlid^en ©erüft bie Slrbeiten be§ SBiener Äom 
greffeö unb ber ÄarBbaber Seratl^ungen ju ©taube ge:: 
lommen finb. 

Sotnl^agen tion @nfe. 



1823. 

^Ujemeine leitunj, 2. jöktober. S)er jweite in ber 
Bremer 3^it^«9 etfd^iencne SlrtiM auö ^Petersburg 
tüirb l^ier als ein l^alb^offijiell ju betrad^tenber ge- 
geben- S)iefe l^öd^ft ungef($i(Ite unb 1fin unb toieber 
anfiöfeige Sobrebe auf ben fiaifer unb bie ruffifd^e 5ßo« 
litlf toar bem ©rafen SReffelrobe ööHig unbefannt 
®r f (abrieb wir fogar in ©aljburg, er l^alte fie für 
fel^r deplacirt. SBer burfte nun eine fold^e ©prad^e 
führen? 

^lUgemeine leitung^ 3. jöktober. Seilage. S^^^^^^ 
Srief über bie ©ried^en nad^ SBien gefd^rieben. (ßr ift 
atterbingS öon ber 2lrt, bafe er bie ^age beS SSerbotS 
ber StCgemeinen 3^itung in SBien öon mum in 2lnregung 
bringen mufeteO 



§♦ t>. @Ctt$. 1 



• /- 



äAttr^arb'« ^nnalett. @ielienter Sanb. @rfte9 ^eft 

Weber bie (leUuertretenben IJerfammlunjen im ^aljre 1822 
unb bie nalfauifd^e in^befonbere. 

©in öon einem greunbe ber SRep^Äfentation^sSSer^ 
faffungen ganj uneriüarteter, äugerfl unbefangener, ben 
©egnern biefe^ ©^fiem^ äufeerft nü^lid^er Sluffa^. 

(Unter anbem ijl ©. 33 an^ ein naffauif($e^ Seifpiel 
öon ber ©prad^e, bie tool^lgefinnte Sanbftänbe gegen 
ben ©ouberain ju füllen l^aben.) 

^ie Stänbifdjen ^erljanblung'en im jRffnijreid) ber Hie- 
ierlaribe Serben tool^l ntemanben anfpred^en. 

Ser €tn|!ebier an ben' Äinpebltr-^ ift ein nnfd^ulbige^ 
©enbfiJ^reiben SBangenl^em'^ an ©agern, toorin bie 
l^eilige Slllianj, ob mel^r cm^ Ueberjeugung, m^ ^f>^ 
nie ober ©i^meid^elei — öielleid^t aßeS jugleid^ — ge^ 
re($tfertigt ioirb. — N. B. ber Jperau^geber, ungebnt 
big, loie e^ fd^eint, über fo 'cid Jpöflid^feit, jiel^t am ©d^IuB 
mit ein paar tfiid^tigcn Seilen blog, ntn bie ^üiaui ^^g^ti 
il^rer Untl^ätigleit für bie (Sried^en anjultagen* 

3ule|t einige platte 2lp]^öri^men öon ©pann, bie 
bie So!aI?3^wfur l^ätte ftreid^en foEen, ©onfi ift gegen 
bie0 §eft nid^t^ einjunjenben, 

3toeiteS ^eft. 

Heber im innern |u|lanb 3frankreid)0 feit ber Hepiau- 
ratiom — ©in t)on ©dfftein mitgeil^eilter (!) 2luffa^, 
3n feiner geioöl^nlic^en, nad^läffigen SRanier, öoU guter 



®i^fmUn unb Slnelboten. ^^xmut^i^ ift er j^ier obgc^ 
bwtft, um il^m eine gemiffe SKnjal^l lleiner Slanbgloffett 
tnit^Ufleben^ bie nid^t Diel }u bebeuten ^abm. 

jinwkfdjrifl Ires (Senerate JJepe. Äann l^eute feinen 
©droben mel^r tl^un. 

' ISenfamtn Conflunt^^ Kommentar )u ^Uan^int 

Sfjur.brei 6eiten, a6er fretiell&aft nnb fteafbar. S)ie 
Äluft jnjxfd^en ber 3^tt ^ilangieri'^ unb ber feinet, Äorn? 
mentatorg toirb boburd^ l^eifouiSgel^oben, bafe jener nod^ öon 
ber Slutoritdt bie SSerbejferung ber gefettfd^aftlid^en &in^ 
riij^tungen ertt)artete, biefer alleö burd^ ba^SSolf allein, 
meld^e^ ber 3[utorität SSorfd^riften geben fott, erreid^en 
toitt- 

S)ie 3let)olution§=23^eorie eine^ franjöfifd^en Sbeologen 
2)eftutt be 3;rac9, ben bie beutfd^en Sll^eoretifer über 3Won= 
te^quieu [teilen — 5ßepe'§ S)enffd^rift — bie ßot^ftitution 
ber Sftepublif ^a^ti — ba^ finb bie ^errlid^feiten, momit 
tt)ir in biefem ^eft bebient Serben. 

SBierte« $eft^ 

Sie polttif(l)e Reform unb bie nruen 3ntere|]>n^ Don 
ITinbucr. 

SSoH anfiiJjsiger BUUtn, aber für ben tiefer ©el^enben 
reid^ an 5iompenfationen unb befel^alb nid^t abfolut 
toertoerflid^. 3lid^t 2;riunq}]^, fonbem gro^e Unjufriebenl^eit 
mit bem gegenwärtigen ©d^iöfal ber liberalen ©ad^e, j[a 
eine getoiffe SSerjtueiPung an il^rem Sluffommen ift burd^^ 
aug Jid^tbar. ©er größte Sl^eil ber Slbl^anblung ift eine 

1* 



Sobrebe auf SRapolcon, mit bcffen Untergänge „ba^ 
Zentrum ber neuen Qntereffen gef^)rengt ifi" 
®abei l^etbe Älagen über bie Slinbl^eit ber greunbe ber 
greil^eit, bie biefen il^nen fo lüid^tigen unb unerf efelid^en 
3Kann ftürjen l^alfen. ^ßd^ft fonberbar ift, toa^ l^ier über 
bie (aud) 'opn un^ getabelte) StCianj jtoifd^en ben SSer- 
fed^tem ber Segitimität unb ben SSoIfö= Organen gefagt 
iüirb. greitid^ tt)irb ben red^tmäfeigen Siegenten gebrol^t, 
fie njürben fpäter bod^ tool^l ben folgen biefer unnatür- 
lid^en SlHianj nid^t entgelten; ber ganje 3^^ ^^^ ^*^ 
fällt bod^ auf bie SUnbl^eit unb Sill^orl^eit ber grei^ 
l^eit^männer, bafe fie fid^ in biefen SBunb einlaffen 
tonnten. — ©^ toirb fogar für eine S^orl^eit ertlärt, 
j[e|t — im Slngefid^t be^ fiegreid^en geinbe^ — im^ 
mer nod^ an nmt 3lepräfentatit>=S3erfaf[ungen ju benfen. 
ajiit einigen erläutemben 3loUn toau au^ biefem Sir- 
tifel ber größte SSortl^eil ju jiel^en. 

®efd)td)tc it% ^ufflanbfs ber ®rifd)fn. 

Sang, langtoeilig unb gfeid^gültig. 

ilie |9olttik nad) itn drunbfä^en ber t^eiligen ^Utan;. 

@ine meift ironifd^e Stnjeige ber ©d^rift be^ feidj^ten 
©d^Mger^ @d^mibt=5ßl^ifelbedf. 

Ifitgemägf politifdje löaljrljeiten^ Donüomtljal (toaifx^ 
fd^einlid^ bem jungem), burd^au^ liberal, — Slu^fätte 
gegen Rätter — im ®anitn nid^t^bebeutenb. 



?td)ter Sanb. (Srfte« ^eft. 

^ie i0iplomaten. liefen 2luffa§ l^ätte man t)ietteid^t in 
Stuttgart, ba er Slnfpielungen auf 5ßerfonen ju entl^alten 



fd^cint, niä)t gcfiattett fotten. gür un& SKnbre ifi er, jtoar 
tjott läd^crlid^cr Slnmafeuttg, bod^ luftig ju lef cn. — Sn^ 
fam aber, unb nid^t ju entf d^ulbigen , toie ©. 9 „öon 
ben Unterjeid^nern getoiffer SBefd^Iüffe" gefprod^en 
tt)irb. (3)ieS/ift j. S. einer ber gäHe, tt)o bie SunbeSs 
flommiffion fid^ gegen bie ßofat3legiemng l^ätte erflären 
muffen, ol^ne junt SSerbot ju fd^reiten, totnn anberS eine 
fold^e ÜRobifüation in bem ^ßrefegefeg öon 1819 ftottfinben 
foHte. 

(Iefd)td)te btr |Uain;er Vnterfud^ungs - ^ornmtfftom 

SBenn über biefen SKuffafe jemanben ein ^ßrojefe ju mad^en 
iDäre, fo njürbe e^ nidj^t ber Herausgeber fein- 

3$oUttfd)e ISftrad^tungen über ^bfkuranttsmus nni |Utt- 
tflnwgigkeit. — @in mittelmäßige^ 5ßrobu!t, t)oII unöer- 
fd^ämter ©emeinpläfee, bef[en ©rfd^einung aCerbingS bie 
5R.uIIität ber Sofal^genfur fiarf auflagt. — 3^beffen oh 
gleid^ 2lnfpielungen genug auf Qtaatm, toeld^e bem Qh 
ffurantiSmuS l^ulbigen, öorfommen, ift bod^ bie ©d^neibe 
beS ganjen SKuffa^eS beutlid^ gegen toürtembergifd^e 
Serpitniffe gerid^tet — S)a0 Sob SRapoleon'S toirb 
abermals gefungen, aber — ,>Ile Slüdffel^nungen nad^ 
bem großen Wlann fönnen bod^ bie ©ad^e nid^t anberS 
mad^en/' S)aS UnglüdC ifi nur, baß nid^t „®ine große 
^Perfönlid^Ieit" aufftel^en »iU, — um ,,dm ©iftatur 
beS ©eifieS an bie ©tette ber 5ßanard^ie (ein fel^r 
gut erfunbeneS SBort!) ju fe^en, tooran jeber feid^te 
Äopf %i)tH nel^men fann — " unb ber „ßinl^eit »er? 
fpräd^e- — " 

an biefe Älagen reiben fid^ anbere über bie a9ebanb= 
Iung,/bie in getoiffen Säubern 2luSlänbern »iberfäl^rt. 



fo jtoar, ba| man fid^ nid^t »urtbent bütfe, ,,tt>entt fte 
fid^ bottl^in JDcnbetcn, »o nod^ bic mcifie Äonfequehj ju 
fremerfen ifl — foHte e^ an^ bie Äonfectuenj bciS Dbffu- 
ranti^mu^ fein." ^intcrl^cr ifi frctlid^ ttneber öoti' ber 
aJlßglid^Ieit einer ®jplofion bic Siebe; jebod^ nur in 
ber J&infid^t, ,,bafe man foId^enfaH^ i)iettei(ä^t bamit 
umgel^en fönnte, bie SSolfö = Siepräfentation loS ju n)er= 
bell/' 

Äurj ber ganje Sluffa| ift ftd^tbar in einem ©efill^l 
i)on Unfid^erl^eit, öon aRifebel^agen unb böfer Saune ge- 
fdprieben — in einer ©ttmmung, nne toir fie unfern %exn? 
ben immer toünfdpen müßten. 

(Sur0päifd)e Cljromk — unb jSrjanifdje Uli^jellen — 

ju einjelnen Semerhingen cfualiftjirt. 



/ 



3»eite« $eft* 

Hapolcon^ Don löei^cl. SRit Slnmerfungen "oon X* SQ3. 
— SSeranlagt burdp ba§ Sud^ öon D^aReara. SQ3ei|el, 
ein feidpter ©d^iüäger, finbet an bem Slutor, toie an bem 
gelben mandpe^ au§ jufieHen ; bafür aber toirb in ben 
SRoten SRapoleon bi^ in ben ^immel erlpobeii unb bag 
SBudp auf bie unöerfdpämtefte SBeife gelobt. 

Heber iJiUcle. Ueberfe^utig ber ittanntm franjöfifdpen 
Srofdpüre mit 5Köten öon 33 o tue. 3^ biefen SRoten 
erfdpeint ber Uebermutlp unb bie SSertüegenl&eit ber revolu- 
tionären ^drtlpei in ilprer l^ödpften SJoHenbung. 

iJertrattlidjes jSdjretbm rtnes in Italien retfmben iÖeut- 
fcl)en. 3Sott (äntlpufta^mu^ für bie ©adpe ber ßinl^eit 



bem ©panifd^en Äbcrfefet — SBeipei«, bafe We Slrifto- 
frateti bie toa^nndte'oolutxon&t^ finb, . ©in Sicblingä^ 
©a| ber beutfd^cn ^ÄloBiner, l^icr mit ber ganjcn SButl^ 
eine^ fpanifd^en ^cilobinetS au^gefül^rt* 

Srltte« ßeft 

JJrni^en'e künfttge0 ^erfaffunjötuerk. — ©eid^te Uttb 
l^ämifd^c ©loffen über bic (©d^malj'fd^e) ©(ä^rift i)on ber 
Klnftigen ^ßreufeif^ä^cn 3SerfajTung. — 

lieber bte naljningsloflgkeit in iBeutfd^lanb. — SSon 
Äarl HRurl^arb. Sangtocilige^ ®ett)dfd^* ©emeinplägc 
au§ ber SRational=Defottomie. 



9leunter S3attb. @rfted ^eft. 

Veber bes jieutfd^en $unbe0 $efäl)igung ;ur Imetk- 
mäftigkeit im (Suropäifdjen Staaten- 59 (leme. — aSermut]^= 
lid^ öon aBangenl^eim, toie ftd^ unter anbem au^ 
einem loBpreifenben SKrtifel ber ©tuttgarter S^itun^ er- 
gibt. — ®ä läuft atteS barauf l^inauä, bie minber^ 
mäd^tigen beutfd^en ©taaten fo öiel aU möofx^ 
Don ben großen ju txmntn unb in einen ©eparat sSunb 
}u loden. S)ie beiben $aupt=3KitteI: bie Silbung öoti 
3lrmee=Äorp^ au^ Ztupptn biefer HRäd^te aHein unb — 
ber ^anbel^marine. S5i3 auf toenige ©tetten ift bie mit= 
telm&feige Slbl^anblung toenigften^ mit Slnftanb gefd^rieben; 



8 

unb ha Mut ©efal^r ifl, bafe fte bie beutfci^cn ^öfe ge^ 
toinnen fönnte, fo lann fie ijergcffen tocrbcn. — S)ic 
5ßarlamcnt^=©i|utt9 öom 4 gebruar burfte ni^t 
fcl^Ien, lonnte nid^t fd^neC genug gegeben toerben. SBeld^e^ 
ißabfal für bie beutf($en S)emagogen! 



1800. 

%m 14. ^pril - toirb ,4ne angenehme Ueberraf.$unr 
genannt, bafe mir bcr SubensSleltcfie ^irfd^ für SSerfcr^ 
tigutig id^ toeife nxä)t toeld^er SSorftettung — 50 X^aUt 
Brad^tc ! 

3n bcn legten Slagen be« Slpril: Steife jur ©räfin 
S)öl^n]^off in Slngermünbe* 

3lm 28. Ittai, 3)urci^ Sarott Ärübener eine mit 
(Keinen) Srillanten befegte Ul^r öom flaifer öon Siujslanb 
jnm ©efd^enf erl^alten. 

!• ^uni. ©nrd^ ©arlide ein ©einreiben bott ißorb 
©renöille, ntift einem ©efd^en! 'oon 600 S. @t. — bdä 
erfie biefer 2lrt! — erl^alten- 

7. 3Juni. „®en angenel^men Sefi^d^ eine^ meiner lieb? 
iien greunbe, be^ jungen 2lbam SR all er, auä ®iiU 
tingen gel^abt/' 

6, ,Suii, 9leife jum SU* Sucd^efini na^ SHeferig- 
Slufentl^alt bort big jum 19. 

25. 3uli. ©rjie fel^r rol^e 3bee einer Steife na^ SBien 
mit 5ßrofeffor ^irt! 

29. 3nli. ®ie »efanntfd^aft mit SRabame b'@«carg 
ted^nete i^ bamaU „unter bie fd^önfien Segebenl^^iten 
biefeä Saläre«!" 



10 

3u 6nbe bc^ ^a^xe& grofee ©elböerlcgenl^eit SSon 
©arllde 100 S. @t erl^altcn unb mit ©tir^^fort un- 
terl^anbelt. Uebrigenö jtoifd^ett Slrbeitett ber biplomatifij^ett 
©efeHfd^aft unb bem bürgcrlid^en Seben nteincr ©Item unb 
©d^toiegcrcltem bie Sdt getl&eilt. 



11 



töOl. 

JFebni<r. ®e^r merltPÖrbig. ba& mir Sorb Sar^^^ 
fort tH)n einer @eite bie Ue&erfefeutig in^^ grattjöftfd^e ber 
^blifation ber englifci^ett Stoten gegen ^reufeen nnb birj 
ttad^l^r ©rof §augn)i^ bie ber pxm^^^tn gegen ©nß« 
l<mb W^ ©eutfd^e auftrug! 

plfef. »efanntfd^aft mit ber 5ßrinjefjin Souife (9*abs 
}iti)ill) unb Sinlobuitg }U il^r. 

3u @nbe aRärj ba^ Sud^ ilber ben Urfiprung be^ 
Slct)olution^sÄriegeö g«enbigt, unb ben ©ntfd^lufe gefaxt, 
ba^ t)on ^auterii)e ju toiberlegen. S)iefc äxbeit tourbe in 
Sd^önebetg unternommen, äbam SÄüUer toar bamaU 
taon ©öttingen juruö wio iä^ fal^ il^ fel^r oft 

^pril. 3;iefe Siäl^rung über ben 2;ob eine^ ^unbe^. 
©eweil, n)ie fel^r atteö, hm* ju ben l^äu^liiä^ ^tx^öiU 
ttiff^n gel^ört, bei atter ©iffipation auf mid^ loirfte- 

3laäfxxä)t totfm Xob« be« Äaifer^ 5ßaul. ginbrutf, ben 
erfi- bie aHgemwie greube, unb fpäter bie fürd^terlid^e 
5publi}ität biefer ?Ha<fyd^t auf mid^ mad^te, 

jhini. Seim ^rinjen gerbinanb jum Offen geloben. 

gürft Äarl ©d^toarjenberg bei feiner S)urd^reife 
nad^ 5ßeter^burg fennen gelernt. 

11. 3wni. S)reitägiger Äufentl^alt bei ber gamilie 
%inl in Sftabli^. — ÜRerftoörbige Sleflefionen barüber. 



12 

Um biefc 3^* fangen aud^ xamz näl^em SScrbinbungcn 
mi ©tabion an. 

Scfanntfd^aft mit bem ^erjog griebrid^ öon Sraun^ 
fd^tocigsDeU. Sei il^m gegcffcn* 

^ugufl. ©ine unBegreiflid^e Steife nad^ greientoalbe — 
mit HRüller! ben id^ aber bort in 5—6 Silagen gar 
, nid^t fal^, njäl^renb bafe id^ mid^ mit ber fogenattnten guten 
©efettfd^aft öom SRorgen bi§ in bie SRad^t in unerl^örten 
©iffipationen, jtoeimal ^t\ 5Bolff'^ unb SBeffelberg, 
in rafenben ©pieU $artl^ien ac. l^erumtrieb! @^ mar fo 
arg, bafe id^ bei meiner Surndttunft nad^ Säerlin bebenl- 
Kd^e ©erüd^te über mid^ (toorin fie eigentlid^ befianben, ifi 
nld^t gefagt) öemal^m, in meiner gamilie fel^r lalt aufge^ 
nommen tuurbe, unb felbft in'^ Slagebud^ — tool^l xsCxi ber 
gett)öl^nlid^en Siefertoe — fd^rieb: que cette course sem- 
blait m'avüir fait plus de mal que de bienü 

Unb ba^ aUe^ mitten im äufeerfien @elb=®erangement 
SBo \ox(itXi. bie 3Kittel ju atten ben l^ol^en ^artl^ien l^er? 
3d^ toeife e^ burd^auS nid^t mel^r ju erflären. 

^ugufl^ September. Serbriefelid^feiten mit ber 3^^ifwr, 
bie mid^ nötl^igt, öiele ©teilen in meiner ©d^rift gegen 
^auteriöe ju fireid^en ober abjuänbern- S^^fll^^^/ f^ '^^^ 
fid^ au§ ber trodCenen unb boutonnirtcn ©i^fil^lung erfel^en 
läfet, täglid^ bie f atalften ©elbgefd^äfte ! ®in ^albeg, »toar 
artige^, bod^ toiifie^ Seben mit »ber %t(kv,\ — Unb babei 
• leben 2lbenb in ©piet^artl^icn, balb in ben biplomatifd^en 
Käufern, balb gar auf bem ©afino öerfenft! 

^umbolbt fommt um biefe Seit i)on feiner großen 
Steife nad^ 5ßdri^, ©panien ac* jurildC. 3lm 13. ©eptember 
l^atte id^ mit il^m jtoifd^en SRittemad^t unb 3 Ul^r ein 
grofee^ ©efpräd^ ,,touchant de tres-prös les plus 
grandes affaires et les relations les plus intimes de 



13 

ma vie " (Slber tooriti e^ eigentl^ beftanb toirb 

nid&t gefagt.) 

Srindmann toax bamal^ aud^ in Serlin. 

24 ^Oktober. Slbreife S. earpgfort'ö ijoti aSerlin. 
— ©eftänbttife, bafe id^ felbft biefe ^ßerfoneti über ben 
unenbliii^ett 3)iffipatiottett bet lefeteti 3^it jientU(i^ ijernad^^ 
läffigt l^atte. . • 

©enfelben Slbenb ijerlor id^ bei D'garil in ber 
ajlaceboine — 74 Soui^bor! 

3)ett 2. Hounnber. S)e^ SRorgeti^ mad^e id^ bei einem 
Slböolaten ein 2lrrangement (öerfe|te ein SDianufcript, 
tt)eld^eö id^ erft 20 S^l^re nad^l^er toieber einlöfte), toobei 
id^ 70 Soui^bor erl^dte. — Slbenb^ toaren biefe 70 S. 
bei D'garil ijerfpielt. 

Slttfang be§ Umganges mit ber Seöin* (SSaml^agen.) 

14 Jioüember. 3Äitten unter allen biefen Slafereien 
entf(^lie§e id^ mid^, mit meinem SSruber ^einrid^ nad^ 
SBeimar ju reifen unb bleibe bort 14 Slage* &int XotaU 
Jleüolution (fo foäl^nte id^!) trug fi(^ in meinem Innern 
äu. 3lber meine Siebfd^aft mit gräulein Qml^off — loo- 
ju fonnte, tnoju follte fie filieren? 



14 



Voyage de Weimar. Novembre 1801. . 

NoTenibre. 

Samedi 14. Je suis parti avec mon frere ä 2 heures 
apres -midi, apres avoir fait pluaieurs visites, ^crit plu- 
sieurs lettres et arrange plusieurs affaires. — Nous 
sommes arrives sans aucun ^venemeut remarquable vers 
5 heures ä Potsdam, vers 10 teures ä Belitz, vers le 
matin ä Treuenbrietzen. La nuit etait calme, et assez 
temperte, de sorte que je me suis passablement bien 
porte. 

Dimanche 15. Apres un voyage fort ennuyeux nous 
sommes arrives ä midi ä Wittenberg, oü ncnus avons 
fait un mauvais diner. Voyant qu'il etait impossible 
d'atteindre Leipzig, nous avons resolu de n'aller que 
jusqu'ä Düben, oü nous sommes arrives ä 10 heures, 
et oü nous avons passe la nuit assez bien. Le temps 
a et6 couvert, mais doux, pendant toute cette journöe. 

Lnndi 16. Nous sommes partis de Düben ä 7 heures; 
le ciel etait clair, et l'air froid et sec. — Nous avons 
fait dans un cabaret de village un excellent d^jeuner, 
compos^ de plats que nous avions apportes; et nous 
sommes enfin arrives ä Leipzig vers 1 heure. Descendus 
ä l'hötel de Bävifere nous y avons fait un diner me- 
diocre, apres lequel nous avons un peu parcouru la 
ville, Visite la belle ^glise de St. Nicolas, et et6 voir 



15 

ensuite le libi^aire Göschen. — A 5 heures nous avons 
qnitt^ Leipzig, et trouvant une trfes-bonne chatiss^e, 
nous sommes arriTÖs assez ylte ä Weissenfds, oü nous 
avons pass^ la nuit dans une tr^s-bonne auberge. 

Hardi 17. Partis de Weissenf eis entre 7 et 8, nous 
sommes arriv^s ä Naumburg vers 11; nous y avons 
döjeun^ et puis continu^ notre route; entre Naumburg 
et Auerstaedt nous sommes descendus, et avons fait ä 
pied une partie du chemin, pour voir plus ä notre aise 
la beaut^ du pays, dans les environs des salines de 
Kosen, oü nous avons trouv^ des vues extrfemement 
plttoresques. Nous avons dtn^ ä Auerstaedt; puis Con- 
tinus notre voy^^e. Le temps 6tait dSlicieux, mais les 
chemins dStestables et toujours plus mauvais ä mesure 
que nous approchions de Weimar. Nous y sommes 
aiTivSs entre 8 et 9 heures; mon fr^e est rest6 avec 
moi ä l'auberge, oü nous avons Ste assez bien regus. 

Hercredi 18. J'ai voulu prendre un logement chez 
mon frere; mais les chambres n'etant pas suffisament 
preparSes, j'y ai renonce et je me suis fixS k l'auberge. 
La premiere visite, que j'ai faite, a ete celle de Mad. Wol- 
zogen, oü j'ai trouvö Mad. Schiller, et M. de Schilden. 
Aprfes le dlner nous avons d'abord Ü6 chez M. Böttiger, 
ensuite chez Schiller, chez M. de Luck, chambellan de 
Service, qui s'est Charge de m'annoncer ä la cour, en- 
suite chez Goethe, puis encore chez Bföttiger. Rentr6 ä 
l'auberge, ä 7 heures, j'y ai passS le reste de la soirSe 
avec mon frere. 

Jeudi 19. Le duc m'a fait prior de passer chez lui 
ä 10 heures ; j'y ai 6te, et j'ai eu avec lui une conver- 
sation de 2 heures, fort animee et fort interessante. 
De lä j'ai 6U voir M. de Kotzebue, et puis le vieux 



16 

patriarche Wieland. A 2 heures je me suis rendu ä 
la cour oü j'ai dinä. Plac^ entre la duchesse regnante 
et la prineesse sa fille, j'ai beaucoup parlä pendant le 
diner, et la conversation s'est meme prolong6e au delä, 
entre le duc, la duchesse, le prince Ii6r6ditaire et moi. 
— J'ai fait ensuite une visite ä Mad. de Wolzogen, 
et ä 6 heures je suis all^ chez M. de Kotzebue, oü il 
y avait un th^, et une petite repr^sentation dramatique; 
on a exöcute le prologue de Jeanne d'Arc de Schiller, 
et un m^chant proverbe. — La premiere de ces reprö- 
sentations m'a singulierement frapp6; le röle principal 
a ete jou^ par Mlle. d'Imhoff, que j'avais d^jä vu su- 
perficiellement ä la cour, mais que j'ai appris ä con- 
naitre et ä admirer ce soir. II y avait, outre eile, la 
prineesse, Mlle. de Wolffskehl, Mlle. de Göchhausen, 
deux comtesses d'Egloffstein , le prince h^reditaire, 
MM. de Dankelmann, de Fritsch, Wieland, Kraus etc. etc., 
mais le fait est que Mlle. d'Imhoff seule m'a occup^. 
Malgrd l'invitation de Kotzebue j'ai quittö ä 9 heures, 
tout ce qui avait donnö du lustre ä sa soiree ayant 
disparu. 

Vendredi 20. A 11 heures je suis alle chez Mlle. 
d'Imhoff, et j'ai pa^se avec eile deux heures des plus 
deUcieuses. Din6 ä l'auberge. Apres le dtner je suis 
all6 avec mon frere me faire presenter ä la duchesse 
douairiere qui m'a bien regu. De lä nous avons ete 
avec Böttiger chez M. Herder, dont j'ai ^te peu con- 
tent; et nous avons pass^ la soiree jusqu'ä 9 heures, 
chez M. de Goethe, oü on a vu r^unis Wieland, 
Herder, Schiller; soiree qui aurait du etre brillante, 
mais qui m'a paru froide, et presqu' insipide. — Ce- 
pendant cette soiree m'a servi prodigieusement ä d^ve- 



17 

lapper mes üMee, et a fiior mra jugement wr t)ien 
ies objets int^ressuts; dUke m'a produit des arantagni 
migati£s. 

flaiMdi SL Je suis all^ «11 heureib chtz MUe. de 
Göciihausen, dame dlionneur de la dochesse donairi^, 
%ä j'ü däjeun6 avec MUe. d'Imhoff, Kotzekue, Mite. 
dH)eitel et MUe. de Wdffiskelil. Apres ce d^jeuiier 
j'ai din^ ehez le conseilier pm^ Voigt, premier miatetre 
du 4bic; avec son iils, sa belle Me et Böttiger. — - 
A 5 heures je me suis rendu au spedAde; on a d<mn€ 
(pour moi exptres) k mort de WaUen^eia; j'ai ^t^ daas 
la löge ä cöt6 de Schiller pendaint toute lä piece, gui, 
en total, a 6t6 tr^s-bien rendue. Les deux duchesses 
et les autres personnes de la oqüot ont fait la conver- 
isatieiii avec ixioi. C'^tait en g^ral une positiom a^isee 
inquaiite pour la vanit^. — Aprte le spectacle j*ai soup^ 
diez SdiiUer, ai;«c Goethe, MUe. d'Imhoff, le p^ntre 
Meyer et M. Riedel, ancien gouvemeur .du princc h^ 
redttaii«. G'^taü une charmante soir^e, qui a dur^ 
jusqu'ä 1 heure; apres quoi j'ai rarnen^ MQe. d'Iififaoff, 
et j'ai 4t6 aujourd'hui trös- content de Weimar. 

Dimaoehe 22. Pendant la nuit, il est tombe de la 
neige. Malgr^ cela je me suis pix>men^ toute la ma- 
tin^ au parc et dans la ville, et j'ai ensuite fait visite 
ä MUe.j Jagemann qui a et^ tres-charm^ de me voir, 
et que j'ai trouvö fort aimable. J'ai äin6 ä la coih* 
que j'ai vu aujourd'hui dans tout son lustre, et j'ai ^e 
ä e&t^ du duc. — Ensuite je suis ail^ avec mon frere 
voir M. Bertuch, ei de la nous sommes aU^s avec M. 
Böttiger, chez M. Gore, An^s, qui fait ä Weimar 
la raeilleure maison. *- J'ai smip^ et jou^ arec mon 
frere. 



18 

Limdi 23. J'ai ^crit beaucoup de lettres pour Ber- 
lin. — La Visite du chainbellan d'Einsiedel et du vieux 
grandveneur de Schönfeld m'a empfiehl d'aller chez 
Mlle. dlmhoflF ä 11 lieures. Mais j'y ai et^ k midi; et 
j'ai pass^ avec eile une heure d^licieuse; une heure 
dont je me souviendrai. — J'ai din6 ä l'äuberge, et 
apres le dlner j'ai parcouru avec .mon frere le nouveau 
chäteau etc. Ensuite j'ai continue et fini mes lettres. 
— A 5V2 lieures je me suis rendu au spectacle, oü on 
a donn^ une piece abominable, Bürgerglück, ä la- 
quelle je n'auräis certainement pas assist^ jusqu'ä la 
fin, si ce n'avait 6t^ ä cause du voisinage de la cour, 
et de Mlle. d'Imhoflf. — Apres le spiectacle j'ai soup6 
chez la duchesse douairi^re, avec Goethe, Wieland, 
Schiller etc. La conversation s'est extremement anim6e, 
eile s'est mßme absolument dirig^e vers la politique; 
et ce Souper a ^te un des plus remarquables que j'ai 
fait ä Weimar. 

Mardi 24. Je suis all^ ä 10 heures chez Mlle. 
d'Imhoflf, oü je suis reste jusqu'ä 1 heure, 6tonn6 de 
moi-möme et de toute les forces que j'ai retrouvees 
dans mon äme, ^mu et vivifie par la conversation de 
cette fille admirable. J'ai din^ ä la cour, plac6 entre 
la duchesse et le prince h^reditaire^; j'ai eu surtout 
avec la premiere une conversation fort interessante. — 
Apres le dlner j'ai'^te chez Schiller, que je n'ai pas trouv^ 
chez lui, et de lä chez Böttiger, avec lequel je me suis 
entretenu jusqu'ä 6 heures; alors nous sommes alles ä 
r^glise assister ä l'execution du Kequiem de Mozart, 
qui m'a mMiocrement amus^. Apres la musique j'ai 
pris le th^ chez Mlle. d'Imhoflf, avec l'aimable princesse, 
Mlle. de Knebel, la mere et les deux soeurs de Mlle. 



19 

dlmhofif. Aprfes 9 heures je suis rentr^ chez moi et j'ai 
soup^ avec mon frfere. 

Meroredi 25. J'ai pass^ ma matin^e, comme tou- 
jours, chez Mlle. d'Iflihoflf; äln^ ä l'auberge; pass6 deux 
heures avec Böttiger; ensuite au s^ectacle, et puis soup^ 
avec mon fräre. 

Jeudi 26. Aprfes avoir lu et ^crit diflförentes choses 
(car je me suis beaucoup occupö ä Weimar) je suis 
sorti pour faire une visite ä Mlle. Jagemann (la soci6t^ 
de la charmante Am^lie m'ötant refusee pour ce matin) 
et je me suis amus6 avec eile jusqu'ä 1 heure. J'ai 
dln6 au Club , oü M. Bertuch m'avait invit^ , et oü on 
a introduit aujourd'hui le petit prince Bernhard. J'ai 
vu beaucoup de personnes, que je ne connaissais pas 
encore de pres. A 6 heures je suis allfe chez M. de 
Kotzebue, oü l'on a encore repr^sentd plusieurs scenes 
de Jeanne d'Arc; Mlle. d'Lnhoff et Mlle. de Wolffskehl 
jouant Jeanne et Agnes. Ceci fini, j'ai soup^ chez 
Kotzebue, avec Schiller, Böttiger, Riedel et Kraus; et 
je suis entrö avec Schiller dans une conversation des 
plus interessantes et des plus profondes. C'^tait une 
des soir^es notables. 

Vendredi 27. J'ai eu la matin^e chez Mlle. d'Im- 
holf; c'^tait une matin^e remarquable, des heures dont 
je me souviendrai jusqu'ä la mort. Je n'ai jamais 
6prouv6 de Sensation pareille ä celle qui m'a enchant6 
ce matin; il me semblait mßme voir approcher le mo- 

ment d'une grande r^volution int^rieure. J'ai dln6 

ä la cour; apräs le diner j'ai pass6 quelques heures chez 
Böttiger; et puis je suis retourn6 chez Mlle. d'Imhoflf, 
oü j'ai pris le th6 avec sa mere et ses soeurs. — J'ai 
pass^ avec mon frhre le reste de la soir^e; mais la 



20 

Buit a ete remarqt&iMe powc moi, paroe qu'aprte m^ttre 
couche ä 2 heures, je me suis ler€ de ttouveau pour 
^crire etc. etc. 

Samadi 28. J'ai lu ^ productions de Weiaar 
toute la matinäe; j'ai ensoite 6t6 chez Mlle. de Göck- 
hausen avec Amflie, Mlle. d'Oertel etc. Pms j'ai ^sd 
efaez la dudiesse douairiere, avec Wielaad, Herder, 
Kotze))ue, Böttiger, mon Mre, M. d'Einsiedel et Wk. 
de WolffiskehL La oonversaticm a et6 extr^m^nent 
aoimäe. — Ensoite j'ai pass^ chez ScMla* une heni« 
fort interessante, engage dans une conversation tres- 
graye, et de la j'ai H€ au spectacle oü Ton a donn^ 
Nathan. J'ai pass6 le reste de la soir^e avec mm 
frere, et j'ai lu jusqu'ä 2 heures de la nuit le premier 
volume des äventures de Kotzebue. 

Dimanohe 29. Apres avoir lu la moitie du troisieiBe 
volume des Memoires secr^s sur la Russie, j'ai ^te 
chez Mlle. d'Imhoff passer avec eile des heures däi- 
deuses. Ensuite j'ai <Mn6 ä la cour, ä un grand dlaer 
de representation oü la dudiesse douairiere, et environ 
50 personnes ont assist^. J'm et6 vis -ä- vis du duc, 
qui s'est constamment entretenu avec moi. Je svfö 
rest6 ä la cour jusqu'ä 5 heures; alors je suis mont^ 
chez Mlle. d'ImhoflF, avec Mlle. de Wolffskehl; nous 
avons lu et cause jusqu'ä 6 heures. — J'etais invite 
au th^ chez Goethe ; j'y ai trouve Sdiiller, Biedel, Wie- 
land, Kraus etc. etc., Mad. Voigt, Mad. Schiller, et les 
deux demoiselles Jagemann qui ont chant^. La societe 
s'est dissoute ä 9 heures. 

Lundi 30. J'ai lu et ^nt jusqu'ä 11 heures. Je 
suis alle ensuite chez Mlle. d'Imfaoff, oü j'ai encore joui 
de tout ce qu'il jr a de beau, de pur, et de graad dans 



21 

te commerce des hommes. — J'ai dtn6 ä la com, oü 
j'ai beaucoup qausä avec le duc et la duchesse. — 
Apres le diner j'ai pris le th£ diez M. de Wohogen. 
J'ai ^tö ä la com^die, oü ron a donn6 pour moi 
Les freres de T^rence et le Bürger general de Goethe« . 
J'ai peu entendu de cette demi^ pi&ce, le duc s'^nt 
plae^ ä c6tä de moi et ayant entamä avec moi ane 
conveoreation eoLtr^mement intdressante. J'ai 80ttp£ avec 
mon frlre, qui est parti ä 11 heures; et de 11 JQS- 
qu'ä 2 heores j'ai ^crit une lettre k Mlle. dlrahofi^ 
doBt j'ai a6 moi-m£me extr6mement content 

lecenbrc 

Xardi 1. J'ai fait des viaiteß d'adieu, chez M. Voigt, 
Goethe, et Mlle. Jagemann. Vers 11 heores je suis alle 
chez Mlle. d'Imhoff, ot j'ai joui jusqu'ä 1 V« heures d'un 
bonheur vraiment cdeste. — J'ai d!n^ chez Böttiger 
avec M. Dankelmann, Wieland etc^ mon firäre, trois ou 
quatre An^s, et je me suis bien amus^, les convives 
ayant touch^ les cordes qui i^etentissaient le plus dans 
mon c(BUr. Apr^s le dlner j'ai 6t& dire adieu k la 
dttchease douaiii^ et k Mlle. de Göchhausen; ensuite 
j'ai eneore vu Mlle. dlmhoff et sa möre, et j'ai fait 
Visite ä MUe. de Biedesel, et puis ä Mad. de Wolaogen, 
et ä la maison Kotzebue. Le duc m'a &it inviter de 
venir chez lui it 6 heures; j'y ai ^, et j'y ai pris le 
th§ avec ini; la conversation s'est de plus en plus en* 
gag^, il m'a tömbl^ d'honnßtet^s, enfin il m'a retenu 
jusqu^^ 10 heures, ce qui m'a emptefaä de dire mes 
adieoz a MUe. d'Imhoff, conune nous en ^ons con*> 
venu& J'ai tout de suite chaag^ de r^solution et de 



22 

retour chez moi j'ai ordonn^ de remettre mon d^part 
ä Jeadi. J'ai copi6 one partie d'une piece de vers de 
Mlle. d'Imhoff, je lui ai 6crit, et je me suis couch^ fort 
tard. — ' Getto joum^e a ^te une des plus remarquables. 
C'est une nouvelle ere qui commencel 

Meroredi 2. Ne voulant plus faire des visites, je 
suis rest^ chez moi jusqu'ä 10 V« heures. Alors je suis 
all^ chez Am^lie, que j'ai quitt^ ä 1 heure — pour la 
deriii^re foisl J'ai dtii6 chez moi avec mon frere; et 
apr^s le dtner nous avons parcouru presque tout le 
parc. — Apres 3 heures je suis all^ chez Schiller, avec 
lequel j'ai eu jusqu'apres 7V2 heures une des conver- 
sations les plus soutenues et les plus profondes dont 
je me rappeile. — Ensuite j'ai encore pass6 une heure 
chez Böttiger; mon bon frere m'a quitt^ ä 10 V«; et 
alors j'ai ^crit une lettre d'adieu ä Mlle. d'Imhofif, qui 
portait Fempreinte d'une äme boulevers^e. 

Jeudi 3. A 6 heures du matin j'ai quitt^ Weimar, 
pleurant conmie un enfant lorsque j'ai franchi la porte 
de la ville, et me livrant aux r^flexions les plus dou- 
loureuses, mais en mSme-temps les plus salutaires et 
les plus graves. Lorsqu'il a fait jour j'ai fini la lecture 
du troisieme volume des M^moires secrets sur la Bussie, 
et j'ai commencä celle des Memoires de Soulavie. J'ai 
trouv^ le chemin un peu moins mauvais que je ne me 
l'^tais imagin^, ä Texception cependant de la demiere 
demi-mille avant Naumburg, oü je suis arriv^ ä 4V2. 
£puis^ de toutes les fatigues d'äme que j'avais essuy^es 
dans les demiers jours ä Weimar, je me suis endormi 
imm^diatement aprös^ avoir dtn^; je me suis reveill^ 
ä 8 heures; mais ne pouvant pas tenir contre le 
besoin du sommeil, nialgr^ mon d^sir d'^crire, je me 



83 

suis rendormi encore, et j'ai dormi jusqu'ä 6 heures 
du matin. 

Vendredi 4. A 8 heures je suis parti de Naum- 
burg, et j'ai trouY^ le chemin affreux, presque jusqu'ä 
Weissenfeis. Arriv6 ä Weissenfeis vers midi, et des- 
cendu k Texcellente auberge de cette ville, je m'y suis 
mis ä ^crire une lettre de quatre feuilles ä Mlle. d'Im- 
hoflf, et une autre ä mon fröre ; j'y ai dlnö, et j'ai Con- 
tinus la route sur Leipzig ä 3 heures. Lorsque la nuit 
, a mis fin ä la lecture (c'Staient toujours les MSmoires 
de Soulavie) je me suis livrö ä mes rSflexions, qui, 
cette fois-ci, ont pris une toumure extr^mement con- 
solante. Le petit intervalle qui s'est passS ä la Station 
de Lützen, au lieu d'en arr^ter le.cours, les a au con- 
traire rendu plus interessantes, et je puis dire, que 
pendant les deux heures de 7 ä 9, je suis parvenu ä 
un degrS d'exaltation, de force, de bien-^tre intSrieur et 
de ravissement, qui n'a jamais ܀ surpassS et rarement 
6gal6 dans tout le cours de ma vie. — ArrivS ä Leip- 
zig ä 9 heures j'ai encore ^rit deux feuilles ä AmSlie, 
et je me suis couch6 vers minuit. 

Samedi 5. Je suis all6 ä 10 heures chez le libraire 
Göschen, et avec lui je me suis promen6 dans la ville, 
j'ai fait des emplettes etc. De retour chez moi j'ai 
fini ma lettre ä AmSUe, et je suis parti ä 3 heures de 
Leipzig, rencontrant au sortir de l'auberge Czechtitzky 
et M. de Wullfen qui venaient d'arriver de Berlin. — 
Le chemin de Leipzig ä Düben Stait dStestable, quel- 
quefois rSellement dangereux, le temps ingracie.ux au 
suprfime. Cette partie du voyage Stait dSsagrSable, je 
suis enfin arrivS ä Düben ä minuit. 



24 

Mminefc« •* «fe suis pkrü de Dtbeü k 6 bemvi», 
et arriv6 ä Wittenberg ä 3 heures apres -midi. IMsolti 
d'y passer la nuit, j'sb rcpm »msb lecture»; j^ai oontiiiue 
les M^moures de Soukvie; j'ai la tout le preoder vo* 
iaale du livre intitule: Essai sur l'art de reoire I^ 
rövolutiong irtiles; j'ai fKrit k Wie. dloAoff; enfin Je 
me suis cmtiHiielkiiieiit oecup6 ^sqa'ä 11 heures. 
Pefidafii la nuit j'ai ^te irofiM par le tocsin^ il y ataif 
Ufi ineettdie dans la vilk, mais tt dtait pew consid^rable, 
et mon iutfdrge ^iant d'aäteurs aa feubourg j'ai pass^ 
Otttre. 

Lioidi 7. Je suis pari) de Wittenberg ä 8 beurefr« 
M'approchant de Tr^enbrkizen ^ai balanciS un nlo^ 
ment^ si je ne devais pas pousscr mon voyage saas 
fii'arrS^;er de noiiTeau. Mais une fcmle de motife, imA 
k prineipal 6tait sans contredit de jouir uA jour de 
plus de la posötian uniqxie dan» laqueUe ce vcfjage ä 
jamids m^oraiAe avait jet6 mon äne — s'y sont ofM 
pmi%. Je me suis eontentä du misä^aUe ddiaret que 
/ai trouYe ä Treueobrietzen, et j'y ai passö une soir^e 
d^licieuse. J'ai lu jusqu'ä 5 teures^ Ensaite fü eopiä 
UM ebfarmante romance^ dont Amiäie m^avait confi^ le 
btotfillon; jPai hi et rcto encare U>\tt son admirabk 
po^me: Le% soGwrs de Lesboi^; ei je lui ai enfin ^erit 
utie lettre de pltiaieur» feoflles. Toot cela m'a cemdnit 
jiuisqiie vers 11 heui^en. ^ Ainsd fiait ce qu'il jr a dt 
plus tüeao dans k vi& des bommes) Mais nrnpreMion 
cfai voyage de Weimi^ duref a, je Fesp^e, Aem^eneBt 
Afiioat Amen! 

Marti i. Je gftis parti de Troaenbriei^en avant le 
jour; le temps a 6b6 Irie-beatt; je siüe arriv^ k Beita 
ä 11 teures et ä Potsdam ä SVa- J'ai pouss^ la 



25 

lecture des M^moires de Soolavie jusqu'ä la fin du cin- 
qm^me volume. — Parti de Potsdam vers 5 heures, je 
suis arriv6^ k Berlin apres 7 heures. — J'ai 6t6 Wen 
re^^u; je n'ai appris aucune nouvelle d^sagr^able; et 
j'ai pu me livrer entiferement au sentiment de satis- 
&ction que m'avait inspir^ ce charmant voyage. 



26 



1802. 

(Sffett ber SSorfäfee t)on aSeitnar. — 3lm 23. ©ejem^ 
ber üerlor id^ aUe^ toa^ i^ ^atU im ^ajarbfpiel, fo bofe 
i(^ ben gatijen folgenben Sag l^crutnlaufcn mtifetc, tim 
einige 2:]^aler ju SBetl^ttaii^tögefd^ettlen aufjtibringen. 

3lm 1. J>anuar fotipire unb fpiele id^ bei einem getoiffen 
SSuiffon, gel^e um 1 Ul^r nad^ ^anfe, ijergejfe aber ben 
^auöfd^lüffel unb mn^ bie 5Rad^t anbemärt« jubringen. 
^ier !onnte id^ bod^ nid^t uml^in ju notiren: „qu'apres 
la rösolution de Däcembre c'etait une assez singuliere 
maniere de commencer la nouvelle ann^e." 

®od^ tpurben fortbauemb SSriefe i?Qn 6—8 Sogen an 
3lmalie Qml^off gefd^rieben. 

®en 26. Januar finbe id^ bei SKIIe. 8ei)in bie ©igen- 
fa^ unb fie gefättt mir. 

Umgang mit ben ^ßrinjen Souiö, SCuguft unb ijie- 
len Dffijieren. 

3fm ^Februar fd^eint eine jiemlid^ ftarle Slimeffe burd^ 
S. ßarp^fort'^ SSermenbung eingegangen ju fein. 

®en 21. gebruar, aB id^ um 2 Ul^r SWorgen^ nad^ 
^aufe lomme, finbe id^ einen SSrief t)on meiner grau, 
„qui a d^cid^ du sort de ma vie". — „Et le lende- 
main — notre r^solution a Ü6 prise". — SSermut^lid^ 
bie, un« fd^eiben ju laffen. — S)a^ l^inberte mid^ jebod^ 



27 

nld&t, be« Stbcnb^ auf einen Satt ju ^ßourtaU^ ju 
gelten, Trente-et-Quarante ju fpielen 2C. 

llUir;. Diqldcfy ic^ äugerlid^ mit meiner ^^rau gut 
blieb, mit i^r bei 5ßritttt)i6 a§, in'Ä 3;i^eater ging jc, fo 
l^ebt bo(i^ jefet bie Siaifon mit ßl^riftel ©genfafe red^t 
otbentIi(i^ an; jtnifd^en bem ^ßrinjen Soui«, Slal^el unb 
anbem. 

13. ajlärj. 3)ie ^paffion für ©Kriftel tpirb förmlich 
bettarirt; unb am folgenben 3^ge -^ erlaubt fie mir, bie 
3lad^t mit il^r jujubringen- S^ber gleid^ barauf, tl^eite 
burd^ mein -fii^led^teg Senel^men, tl^eite burd^ bie 2lnfunft 
ibre^ mabren Sieb^aberö (3innott)) brid^t ber S^eufel lo^. 

2lm 2L begegnet mir ©d^olfe auf einem einfamen 
©pajiergange mit ©l^riftel unb erjä^lt e^ meiner grau! 

S)ie große ©efettfd^aft tt)irb öon nun an etma^ weniger 
befud^t. S)er 5ßrinj Souig, Äumatott)^Ii, bie gamilie ße? 
far, ^auline ic, bie Seüin, werben bie Hauptfiguren. Sitten 
beliebt ftd^ auf ßb^ft^l* 

aiufentbalt öon 3 ober 4 Slagen gu S^gel bei ^nm^ 
bolbt'g. Sei meiner SWldHebt nad^ Serlin am 3L Slpril 
jlebt e^ Äufeerft fd^led^t mit mir. „En rentrant chez moi, 
la solitude que je trouvais dans la maison, tout ce 
que je savais, tout ce que je sentais, tout ce que je 
craignais, m'a jet^ dans des transes de d^sespoir/^ 

5. ^ril. ©ottte man ei^ glaiiben? „Le plus pres- 
sant, le plus sensible de mes malheurs ^tait Timpossi- 
bilit^ de faire un cadeau ä Christel, qui avait 
aujourd'hui son bönöfice." — Unb an bemfelben Sage 
filbrt bem Untoilrbigen, ber ba« fd^reiben fonnte, ba^ 
©d^idtfal eine SRimeffe wn 1000 S. St. au^ ©nglanb juü 

3tt)ifd^en ben ©aflböfen — ©tabt 5ßari^, SCarone, 
Sourtoid 2C. — Stabel, ÄumatotoÄfi — unb pro forma 



28 

einigen @oiteen bei 6tabion nnb O'^atil, l^e tmü 
bie tcQe ^affton für einfiel i^en 0ang. SUt Siniiom 
l^otte ii) Jfreunbfd^aft gcfd^loffen. — »et &)x\SHtVi^ Wütet 
in 3^re))tcm umtben tagelange 9tenbQt)cud gel^altett — 

3innDtt) verliebt ftd^ in $auline. 9htn bin i^ oben 
branf bei Si^rifleL — Maintenant c'est le delire com- 
plet! S)abei bie größte 3ntimität mit Binno». 838« 
frejfen unb foufen in ber ©tobt ^ari«, falzten »ie toll 
im Wftöti) btttd^ bie $romenaben^ ipUüm %wcüt :c 

9lm 4. IHat fc^Idgt mir ber äRinifier »cjs bie «t« 
laubnif ju einer Steife nad^ Xö^)li| ab. — am folgenben 
Xoge^ naä) einer tlnterrebimg mit SrattentmeY aber 
münt l^äuSlid^en unb (Selb-Serl^iltniffe^ fegt ber @ebattfe^ 
Berlin §u loerlaffen unb mdne @^e ju trennen^ fid^ itt 
mir fefi. 

9lm 13. fagte id^ meinem @t^ttnegert)ater^ ba er eine 
groge 9lmt^reife antrat^ nati) einer ixtwlvä) milben Untere 
rebung — „un adieu eteniel." — ©d l^ei^t e^ im Za%tf 
bud^e« SRitl^in rmtl^ v^ bamald meine S^rennuttg t>on 
Berlin fd^cn für qtfiA^ unb ffir etoig gegolten b^ben« -- 

&tti fo fd^etnt am 1& äßai eine ^u:t)t<^(^^li{atiim 
mit meinem Soter flattgefunben ju \fabtn. 

älm 21. tommt Sombarb )u mir unb fagt mir, ber 
ßönig merbe bie Srloubnig }u meiner Steife ertbeilen« 

aim 24. jiebt meine ^^au unb ©d^tDiegemmtter obne 
mid^ nad^ 6d^6neberg. S)er SUbf^ieb ntug traurig gemefen 
fein. — äBeiter — eine ^öd^ft fatale «rll&rung mit hm 
SKinifler ^o% fiber meine betcrflel^enbe Steife; — (ätbüii^ 
Stbenb^ ein ber^trreigenbeS <Sef))r&d^ mit meinem SSolier^ 
rodä)t& bomit fd^iiegt, ba| er, ate nrir uns^ t)erl<^en^ einen 
älnfoU t>on ©$n)inbeC beiommt, fftdt (id^ mit i^m) unb 
fid^ am StQpf t^ertounbet» — Unb nod^ fold^er 6|ene tonnte 



29 

Sitmott) unb Soi^Utt }u6rm9etti 

Sni^effeii ffti^e id^ mid^ am folgenben %a%e mit mei- 
ttiem IBatet^ ber fU^ ibeffet befbtbet^ Shttter nt(b Sd^Mlmi 
«itö. Unb ber reblid^e alte Wann gieftt mir ttod^ &eVb 
}ut SNfe! 

ttüterbeffen %ifft bie @ef<i^id^te mit (^mfte( ü^ren &an%; 
balb im ^^neben^ balb im Atieg^ ober immer €l^rifleX nnb 
«^tiftei! 92a<i^ unenbttc^ SBortMc^feln bleibe ic^ enblid^ 
in bet Äad^t twm 17. jum 18. 3um bei il^t. Unb — 
i^ei^t e^ — „aprfes cette nmt Celeste, 11 ne ine restait. 
qu'ä nie jeter entlerement dans les pr^paratifs du 
voyage." — Unb bod^ f^)iele id^ an bem u&mKd^en Äbenb 
auf bem <g^afmo ^ataxb^pidt wido 'oexüexe eine gto^e 
Summe. 3ltt ebeu bem Zaqe ^attt i^ t)on meinen 
(Sttem unb ©d^tpeftem ä(bfd^ieb genommen 1 

Em 19. nel^me id^ i)on meiner gtau Stfi^d^eb — unb 
am 20. frü^ um 3 It^r fa^re id^ mit »bam äRliCler ton 
öerttn, um ed nie toieber ju fe^en. — 



9lm 20. ,3mu mit WiUet ))on Berlin abgereift, bin 
id^ am 23. über 3:or0an unb SBeigen in Shredben anq^- 
tommen unb f^m ü^ jum 15. 2^i geblieben. Sktnn mit 
@taf ^rol^berg^ ben id^ jnfäQig bei SBraunfelb'd lernten 
gelemt^ nad^ Xüpliii. @on)oJ^l in 3)reSben ald 3^)>li| 
nid^ ald üomei^me ^etanntfd^aften genuid^t^ S)iner$/ 
©ott^er^, ßat^porti^ien, ©^)iel. — (gnblid^ am 27. 3ufi, 
nad^bem id^ tmt ^qlau bi^ S9$ien mit ^oi^berg oi^ne 
Unterlag ^et ge()>ielt l^atte^ in SSien angekommen unb 
bie ©tobt gräulid^ gefunben. 38ie unb moburd^ eigenfiid^ 



30 

bet ©ntfd^litfe natfy SOBieti ju gelten bcptiitiö beflimnö 
njurbc, bat)on fdgt bag elenbe fritole 3«>wtttal fein SBort. 
S)ie eigctttlid^e ©efd^id^te meiner 2lnfieKnng in SBien 
— lenne id^ f elbft nid^t. 3Reine bamafö du^erfi geringe 
S^errain^Äenntnife unb bie nnbegreiflid^e aHagerleit beö 
Sonmate läfet mid^ im ©unfein. @g fd^eint, bais öon 
einer ©eite ßahbriani (burd^ ßoKorebo unb €oben|l), 
öon ber anbem ga^benber baran gearbeitet* £e|terer 
betoog mid^, an eben bem Skige, jdo er mid^ bem 6rj= 
l^erjög Äarl präfentirt l^atte, eine Slrt üon äßemoire ju 
fd^reiben, tooburd^ id^ meine S)ienfie anbot, ber einjige 
pofitiüe ©d^ritt, ben id^ je getl^an. S)ag ©d^idEfal biefe^ 
SRemoire ift mir unbefannt. 5Rad^ 10 ober 12 S^agen 
toerbe id^ burd^ ßoUorebo jur Slubienj beg Äaifer^ gefül^rt, 
ber, toie id^ mid^ beutlid^ erinnere, feine £uft bejeigte, 
mid^ in feine S)ienfie ju nel^men. SKd^tgbefiotoeniger 
Iiej5 mid^ ßoben^l 5 ZaQt had^l^er (am 6. ©e^tember) ju 
fid^ bitten, unb melbete mir, bajs ber Äoifer mid^ mit 
4000 ©ulben aU dtaO) in feine S)ienfie nä^me. — 3d^ 
bat um bie ©riaubnife, nod^ einmal nad^ 33erlin jurildt 
jufel^ren, bie id^ aud^ gern getoäl^rt erl^ielt hierauf t)er* 
liejs id^ SBien in ber 3Ritte ©eptember^ unb reifie in 
2 klagen nad^ $rag, l^ielt mid^ l^ier aber 4 Silage unb 
bann nod^ 2 S^age in Xbipli^ auf, blofe um mit ßl^otef 
unb SBilcjed'^, unb ßlar^'g, Slottenl^an'^ unb anbem 
üomel^men Seuten ©d^nidffd^nadE ju treiben; enblid^ fam 
id^ am 22. in S)regben an,, ^ier fojäte id^ ben ®ntfd^lufe, 
nid^t toieber nad^ 39erlin px gelten, fonbem bat fd^riftlid^ 
um meinen 3lbfd^ieb (burd^ einen Srief an ben Äönig). 
SBag id^ nun njeiter tl^un, tooüon id^ leben njoUte (tooüon 
id^ big bal^in gelebt l^abe), ba^ aUe^ ift mir j|e|t ein 
SRätl^fel. ^n S)regben trieb id^ mid^ toie getoöl^nlid^ mit 



31 

ber eleganten SBelt, mit ÜBctterni(ä&/ ®Uiot unb anbem 
t)ome]^men Seuten l^enim, unb ganj jufäUig mad^te mir 
@IIiot am 26. ben Scrfd^Iag^ mit il^m nad^ @nglanb }U 
reifen. 

©oüiel id^ mid^ erinnere, Qah mir SKetternid^ einen 
aaSed^fel öon 100 S. ©t, unb Slrmfelbt, bem id^ nod^ 
am legten 2lbenb 200 Xf)aUt afigetoann, einen äl^nlid^en 
auf Sonbon mit — Unb am 1. Dftober reifte id^ attein 
t>T>n S)re^ben nad^ SB ei mar ab. S)ort laffe id^ .mir vom 
$erjog 40 Soui^bor öorjd^iefeen, fd&idEe meinen Sebienten 
mit einer Unjal^l von SBrief en nad^ SSerlin unb . erioarte 
nun ®Iliot, ber aud^ pünftlid^ am 6. anlommt. SWit il&m 
reife id^ nun nad^ granifurt, von ba ju SBaffer nad^ 
ÄoWenj, nad^bem id^ in granifurt meinen SBagen öerfauft 
l^atte; bann über SSrilffel, öon eHiot auf« äufeerfte t^ran^ 
nifirty nad^ ©alai«. 



82 



1803. 

i3k ^eat IKeil^nt^feiettagen W^ i^atte i^ iSttgiMb 
tiettofl^ ^^ ^(^^ (Al^^ vSalotö tmb ^at^) in ^r ^itml^ 
Mm 30. jutn 31. 2)e)eiiiiber in Srüffel eingeteofpen. 

3n »ritffdl Wieb t# tis jnm 4 Jbtwttr ISDS ml^ 
gm« ^mn über Sättiä^, Slawen, ^öln^ ^onn, Ao&lent 
(btö bot^in auf frongöftfd^ iSkbiet^ uttb gen»! ni^t Di^ 
alKe ^elfaiftt, ^bie U^ ob^ leid^tfmnig überfol^)^ Simätorg 
unb äBieSbaben nad^ ^an!furt. ^ter toar id^ J äktge, 
njäl^rcnb tpcld^ct id^ bcn faiferlid^cn ©efanbten ®tafen 
©d^lid unb ^erm üon @d^tt)ar|loipf unb bejfen artige 
grau toicbcr fil^. auf ber Steife üon granifurt nad^ 
SBeitttar laö id^ mit bcm größten Sntereffe bie ©elpl^ine 
ber grau üon ©tael. 

3u 35Jeimar, too id^ am 16. Januar an!am, erl^ielt id^ 
bie 5Rad^rid^t au^ 33erlin t)on bem am 15. 3)ejember er- 
folgten SCobe meiner grau. 3d^ »ar tief gerüi^rt üon 
biefer 3ieuigleit; bod^ geno^ id^ 4^age lang ben Slufentl^alt 
in äBeimar unb lebte bort mit bem ^erjoge unb feinem 
^ofe, mit Slmalie Smi^off, bie id^ immer nod^ fel^r 
liebte, mit ©d^iller, ben id^ jum lefetenmale fai^, mit 
©oetl^e, Söttiger, SKtte. Sagemann unb mit meinem 
guten Sruber ^einrid^, ber ben mmn Sau am l^erjoglid^en 
©d^loffe rül^mlid^ üottbrad&t l^atte, unb ben id^ feitbem bi^ 
}u feinem SCobe nid^t toieber fal^. 



33 

3n S)tei^ben, m i^ mid^ t)om 22. btö 31. auffielt, 
fanb id^ 9[bam 3RilUer unb fturnatomda äRitXbam 
l^atte id^ l^ier meldete benltoilrbige ®^pt&^t; i^ felb|l 
toat in tiefbewegter Stimmung, {r&ftig, le&enbig religio^/ 
nnb bod^ aud^ jur äludfd^toeifung fel^t geneigt unb fel^r 
ffil^ig. SKilKer'^ großer ®eifi l^tte mir nie fo eingeleud^tet 
Unter anberm fagte id^ i^m in einer nfid^tlid^en Unter- 
rebung über bie ttnfierblid^feit ber Seele, fein Softem 
l^abe an mir ben Xob ilbertounben. 

9(u6erbem lebte id^ in 2)reiSben ]^au))tf&d^Iid^ mit ®raf 
aWetternid^, beffen greunbfd^aft mir fd^on bamatö in 
ffofftm ®rabe mertl^ tpar. äRit ibm befud^te id^ bie bi^lo- 
matifd^en girtel, bie ®räfin ^o^mtffal, bie gilrfün gjar^ 
tori^fa zc. 

SRod^ einer befd^tperlid^en 9leife über ba^ ©ebirge unb 
S>uy, \üo id^ bei bem bijarren ®raf SBalbflein jjoei 
Sage anbringen mujste, tarn iif in $rag an, unb bi^U 
mid^ bi^^ big jum 12. auf. S)ie Käufer be^ gefammten 
boben Slbefö toaren mir offen, unb id^ tourbe öon ben 
Sobfotoife, ^n&ttf, 6lam, ©d^Iidt, Suquoi, ©temberg zc. 
ftußerfi gut aufgenommen. ®raf Sffiilcjed, getoefencr 
©ouüemeur t)on SRailanb, unb ®raf ©böte dt, Dbrift:^ 
burggraf t)on SSöbmen, toaren bie, mit toeld^en id^ am 
meiften t)erlebrte. 

Slm 16. 3iFebniar lam id^ nad^ einer febr mübfamen 

, Steife — ber ©d^nee lag in aJldb^en fo l^od^, baß id^ mei^ 

neu englifd^en SBagen auf einen ©d^Iitten fe|en mujjte 

unb bod^ bä^Pfl umgetoorfen tourbe — nad^ SBien 

)urüd(. 

aWein erfteg ®efprdd^ mit ®raf Sobenfel unb befonber^ 
mit (SoSenbad^ b&tte mir zeitig betoeifen foQen, baß für 

Bf. t>. ^n%. 3 



84 

mU^ in äBten ber ©d^ott^Iol tool^er ^&^M ftod^ nid^t 
evAfnet ü^ar. SKan btl^belte mil^ fveili^ mit gr^et 
SU^ung/ augleid^ ober mit SH^uen ttn^ @ifetfiMJ^; Wß» 
im Sttmbe lonnten Stänner kne btffe niti^t uhdI^ «nbe»S 
gegen mid^ fein. 

SDSeni^ bdEftmmett um Me nngünfügen Slfpeften^ auf 
meine SSerb&Itniffe in Snglanb ttc^enb^ aufrieben mit ben 
©d^meid^eleien^ bie mir ))on aüm 6eiten gefctgt mürben, 
l^ielt id^ mid^ in Slnfei^ung ber ©efd^ft^^Slotijen "fyavcpU 
f&d^tid^ an ^ai^benber, ber bamaU eim gro|e 9loKe in 
SBien f^>iettc, ob er gleid^ im ©nittbe anf einem fel^ ge^ 
bred^Ud^en ^uggefteQ ftonb. Släd^ftbem ^rjte id^ mid^ 
toiri>er in bie ©efeKfd^ften ber grofeen SBett unb brad^te 
bei Siafoumopf^, ber ©r&fin Äin^f^ (nad^maligen @t& 
fin aw^rtoelbt), bei General «rmfelbt, gllrfl üon Signe, 
Slar^ K. 2c. 2;age unb äbenbe ju* 3Hit einigen öomeb* 
men Shiffen, bie ben SBinter in 35Jien jMbrad^ten^ befonberö 
@raf nnb ©räftn ^anin, gürftin SRid^el ®aUijin 
nnb ibter ©d^toefier, ber nnglildftd^en görfün S>ietrid&' 
ftein, lebte idi> ebenfalls in fel^r genoner SSerbinbnng. 
Äanbriani/ D'Sonnell unb einige anbere ©d^öntebner 
biefer Slrt fab i^ öiel; mein ^eunb 3Kontj[o^e (grol^- 
berg) toar immer nod^ mein einjiger eigentlid^ SSer* 
trauter. 

®raf ©tabion, ber i^on Berlin nad^ ^im jurüdEge^ 
i^ toat, \a\) id^ t&glid^. Stud^ mit ben äRiniftem ®raf 
3injenborff, Slottenl^an/ S^tanttman^orff, 3i^9/ ä^ar 
id^ im befien SSemel^en, f^eifte bei ü^nen/ b^te lonfiben- 
tiette Oefpräd^e mit i^nen. SRänner tpie ^ad, aWarco* 
lini^c. fud^ten mid^ mtf. ©elb^ ber m&d^tige SoU'orebo 
bebanbelte mv^ mit @öte, unb Söben^l mit immer gleid^er 
3ärtlid^feit unb %a^^})üt 



35 

3tt ben legten Zoitn beB fUr} fitcg nteine intime 
SetHabung mit bem englifd^en ©efonbten älttl^ut $aget 
Ott. S9it J^otten einoitber jimr oft gefeiten ^ bmen aber 
Mi& d&ttUi (Btilnben itt tbut mij^trauifd^en entfenmng 
geblieben, äluf einmal eclonnte er mid^ unb q/Mcoin mid^ 
lieb; amb ed fd^loi fid^ ein Säerl^&ltmg, bem vi) biete an^ 
«el^id^eiten k)erban!e^ ob e^ fd^n attd^ feine Säitterfeiten 
i^tte. 

Sol^anned äßäller \a\) i^ nur fdUen. 3d^ toax in 
ber großen SBelt ju vergraben, um ju einem ml^igen 
ttnffenfd^aftlid^en Umgange 3^ ju bd^alten. Ueberbie^ 
lieg mir ^a%ü, feitbem mit einanber n&l^er gerädCt tDoren, 
»cnig freie ©tunben* S)er mieber ou^brcd^enbe Ärieg 
jmifd^en (gnglanb unb ^rantreid^ gab meinem Säerl^&ltni^ 
mit il^m nod^ grö^ereiB @eiand^t; faft baS einjtge^ toa^ icfy 
bamal^ mit ßifer triebe toor meine itorref))i)nben} mit 
©nglanb, befonberg mit SSanfittart 

SHe Flamen ber 5ßerfonen, mit »eld^en id^ bamd^ in 
tdglid^er SSerbinbung ftonb/ fcttn)]^l @inl^eimifd^e aU ^embe^ 
toürben ganje Sogen anfüllen. — äud^ frequentirte id^ 
nod^ jum Ueberfluls grau ton ffi^benfeerg unb mad^te einer 
^miffen äJtEe. Stofe^ bie bei il^r too^vit, unb bie bem 
©ol^me be^ berül^mten granJ ben Äopf bereite tjerbrel^t 
i^atte, fe^r emftl^aft bie ©our. (©ie l^ot \p&Ux ben S)t. 
Sojamte in Wtm gel^atl^et.) 

3lm 7. ^pril ging aWontjlD^e nad^ ßnglanb. 3d^ 
begleitete il^n bi^ uad^ WlSll unb l^abe il^ nid^t tuie:: 
ber gefe^en- (&c ifi im Sal&re 1807, am Xaqt Dpr 
ber ©d^Jod^t iü grieblanb, in einem ©el^ölj getöbtet 
toorben») 

am 20. Sl^ril l^abe id^ bei ^aget mit bem großen 
trafen SRai^tre gef))eift^ ber ton Xurin nad^ ^eter^burg 



36 

t 

reifte. SWerltoürbig {fi> bafe id& biefe ^(i^a^t erfl. oai^ 
ntcmem ättern Sounial toieber erfahren l^abe. S)er ttm^ 
ftanb^ ba^ id^ btefen großen ^Skann gefel^en^ mar gonj 
meinem ©ebäd^tnig entfd^tDunben. @o tpenig l^atte er bo^ 
maU Sinbrud auf mid^ gemad^t äBie Qinq ba^ ju? 3d^ 
l^ätte üfn aU SSerfajfer ber Considörations sur la r^vo- 
lutäon bod^ fei^r i^od^ Italien foQen? äSkir id^ ju 'oextoSffnX 
burd^ ba^ tdglid^e Seben in ben großen 3^^^^? Ober 
itt ilberfättigt t>on bi))lomatifd^em ©em&fd^? 3d^ tpeig 
eö ttid^t. 

^aller^ ber bamal^ beim ^oftrieg^ratl^ ongefleQt unb 
nur ncd^ al^ l^iflorifd^er @amtnler belannt toar^ unb S9a- 
ron aScffenberg fai^ id^ oft bei mir. 5ßojjo bi Sorgo 
tpar aWitglieb be^ ^amm^^vdeU bei ber ©räfin Sftafou^ 
moffgf^, tt)o fid^ bie ©reme ber guten ©efettfd^aft t)erfam= 
melte, unb Slrmfelbt, 5ßojjo unb id^ eine Slrt t)on politt^ 
fd^em Äleeblatt bilbeten. 

3lm 10. ^unt fam Oraf aUetternid^ t)on 3)re^ben 
nad^ aSien. (Btin SSater tpar gerabe bamal^ in ben gür- 
fienftanb eri^oben toorben.) 

Um biefe 3^ ^^t aud^ ber Srbprinj (nad^maliger 
Äönig) t)on aSilrtemberg in SBien, ben id^ bei Slafon- 
moffäf^, bei Slrmfelbt unb in ben großen 3irfeln fafi tog^ 
lid^ fal^. aWit feinem aSater entjJoeit, fd^ien er bamafe in 
Defterreid^ eine ^eift&tte ju fud^en; ein ^rojelt, ba^ aber 
balb ganj anbem mußte $la| mad^en. 

S)en ganjen äRonat 3uni l^atten in SBien unaufl^örlid^e 
9%egengiiffe getofiti^et^ fobaß bie @egenb um äSien auf 
allen ©eiten einer großen tteberfd^toemmung glid^. 

Slm 9. 3ttli reifte id^ über Sinj unb ^ßaffau nad^ 9le^ 
gen^burg unb J^ieljt mid^ l^ier hi^ jum 18. auf. S)er 
^ur::@r}(aniler S>alberg überhäufte mid^ mit ®itte; im 



37 

^ottfe be^ »aron ^ilgcl, bei @raf ®örj unb onbcrn 
bcbeutenben ^ßcrfoncn brad^tc iä) meine 3^ 8^- ^^ 
iuteteffante ^amm, ^au t>on 3)iebe, bie ®tdfin Ser* 
d^enfelb, gebome ©rofd^lag, unb il^re ©d^toefier bie 
(Stäpn ßollorebo, befd^äftigten mid^ üiel 2)ie toid^tigfie 
neue Sefonntfd^aft »ar bie mit bcm ^tm^tttn 6tabion, 
©ruber beg bamdigen ©efanbten in ^eter^burg unb nad^s 
maligen SKinifieriS. 

äSon 9tegenSburg ging id^ aber AarlSbab nad^ %äpl% 
mo id^ mel^rere SBcd^en frol^ unb guter 2)inge jubrad^te. 
%vavi öon ©Abenberg toor ebenfaKö bort angefommen, 
utib ob id^ gleid^ Joeit weniger mit il^r ali^ mit ber ®räfin 
Slafoumofföl^, bem ßlar^'fd^en J^aufe, ber ^et^ogin 
öonÄurlanb mit il^ren Xöd^tem lebte, fo l^attefid^ bod^, 
id^ Joei^ nid^t toie, bai^ einfältige ©erüd^t verbreitet, bajs 
id^ fte l^eiratl^en toürbe. (S)ag ©erild^t, bem aud^ nid^t ein 
©d^otten von SBal^rl^it jum ©runbe lag — fie l^atte t>xth 
me\)x mit aRontjo^e eine 2lrt toon ®ngagement, looüon 
id^ ber SSertraute toar — ift fpäter fo gett)ad^fen, ba^ e^ 
nod^ im Saläre 1811 in bem legten S^l^rgange be« Sar^ 
rentra})^)ifd^en ^anbbud^e^ unter ber SRubrit be^ ipoufeg 
8leu6 ate ein genealogift^eä S)atum figurirt!) 

SSon Älöplife reifte id^ einmal attein nad^ S)regben, um 
bort ®elb ju erl^eben, unb ÄrauS, ber mir öon Sonbon 
einen Äoffer üott ber l^errlid^ften ©ad^en mitbrad^te, ju 
entpfangen. S)ann ging id^ ^aget nad^ $rag entgegen 
unb mit* il^m abermals über 2;ßpli| nad^ ©reiben, öon 
n)o er eine Steife nad^ @nglanb antrat. 

SSm 29. ^nguft !am id^ nad^ SSHen jurädE. $ier mar 
eine^ meiner erfien ©efd^fifte, an ©rattenouer in Berlin 
eine SKmeffe toon 5000 23^alem abjufenben, toomit meine 
bortigen Ärebitoren, unb jtoar ber fd^led^tere XJ^eil ber= 



38 

fel6en/6efnebigt toetien foQteit (2)ur^ bie Untreue 
it^ JlommifftottätiS^ ber bieiS @elb }u feiiter ^btd^t t)on 
93erlin üertoenbete^ 6lieb leiber biefer gute ^laxt itut^oB^ 

3ta^ biefer 9leife, unb ba ^aget'd Slbtpefeul^ett mir 
t)iel 3^t fibrig Ueg^ tDUtbe i(i^ tvieber ettmxS fter^iger^ laiB 
üiel, rebigirte mel^rcre ^)olittfd^e aRemoirc^, fd^rieb einen 
Srief an Slrd^enl^olj über einen für iSubtoig XVIIL bc* 
leibigenben Slrttfel in ber SRincrtoa. Sei ©tuart, ber 
Charge -d'afiiaires in SBien bliebe unb bei bem x^ oft o^^ 
fa^ id^ Diele ©ngldnber; bei mir D'^faril, SlofenfKel, 916* 
fei unb anbere cai^ Serlin. — 3Kit ®raf 3Retterni<| 
Um id^ l^fiufig jufommen; aud^ mit Slrmfelbt mar id^ 
in beftänbiger Serbinbung. S>ie ®r&ftn SandCoron^ta^ 
bie ©räfin SC^fjIietpici, bie Oräftn ©d^oumaloff, 
SKutter ber gürfUn ©ietrid^pein, toaren bie getoöl^* 
lid^en ilbenbgefellfd^aften. — älud^ ten ^ringen Xugu^ 
t)on älremberg fol^ id^ fel^r üiel; ga^benber 2c. S)od^ 
mad^te id^ gro§e £eltüren unb nal^m lebl^aften 2^eil an 
ben öffentlichen Slngelegenl^eiten. ®raf ü^obenll ^aJ) id^ 
tvenig* 

9lm 7. Hooembrr begab ftd^ @raf aßetternid^^ nad^ 
einem fel^r freunbfd^aftlid^en äbfd^iebe t)on mir, auf feinen 
neuen 5ßoften in Berlin. 

äbtiS einer 9tote am Sd^Iujs mtinti S^umol^ k>on 
1803 fel^e id^^ bag id^ bamal^ mit mir felbfi, mit meinet 
ßage, mit meinen SSerpitniffen in 838ien, mit ber Art, 
tük i(fy meine 3^it jubrad^te (bie legten 4 SRüuate burfte 
id^ einigermaßen rül^men) fel^r jufrieben mar. Sd ^et 
fU^ in biefer 9lote unter anbem Semerlungen, bie id^ fofl 
ungern t^emid^tet l^abe, nad^ bie, „ba| id^ ben SCoh meit 
meniger filrd^tete, als t)cr ber großen ftotaftropl^ t)on 



39 

1802." - a»it meiner ^milit in »erlin ^otte id^ mid^ 
iu biefer 3^^ ^^^^ äSefd^eibenl^eit^ ^emviüf unb groge 
Slttfmerlfcmifeit toieber in ein fel^r Ȋttfd^enStoilrbige^ SJer- 
l^dltnil gefegt ; ein Untflanb^ auf toeld^en id^ f d^on batnaliS^ 
unb mit allem 9led^t^ grojsen 3Bertl^ legte. 



"»^^^w— ^p»i^-^«^»^ 



40 



1804. 

^olen unb SRuffcti toaxm batnafö meine ^au^tgefett^ 
fd^oft. @räfin Satidoronöfa, gilrjün Subotnit^Ia, 
©afimit Subomir^fi (ein jiunger ÜBann, ben id^ fel^r 
liebte), bag ipauö ber ®täfin ©d^outoaloff, too id^ atte 
bebeutenbe SRnffen fal^; biefe, nebft ben eleganten ipäufem 
be^ aSienet Slbelö, »aren immer mein ^aupt^ Umgang. — 
3d^ fd^rieb fogar (unb jtoar für bie 5ßrinjefftn Souife 
SRabjitpill üon 5ßreu§en) ein SKemoire sur la soci^te 
de Vienne. 

3m lÄärj !ommt 5ßaget toon Sonbon jurüd, tt)o meine 
©ad^en immer nod^ fel^r gut fianben. — SKeine Sntimität 
mit 5ßaget toarb nun fiärter aU je jutoor. ®^ »erging 
lein %aQ, ol^ne bafe toir un^ auf eine ober bie anbere Slrt 
gefeiten l^ätten; jur nämlid^en S^t befd^äftigte mid^ bie 
unangenel^me Oefd^id^te ber gilrfün ©ietrid^ftein, ii^re Steife 
nad^ SBarfd^au unb ber l^icrüber jtoifd^en un^ entfianbene 
93rud^ auf ^ lebl^aftefie. 

3d^ fd^affte mir einigermaßen Suft unb SKujje, inbem 
id^ gleid^ px älnfang be^ IHai ein in ipie^ing gemietl^eteS 
l^ilbfd^eg ^au^ bejog. ^ier liefe id^ mid^ toieber in Diele 
arbeit ein, rebigirte mel^rere ^olitif d^e 2luff&|e, f d^rieb 
fel^r lange* unb grilnblid^e Sl^enfionen für bie 3cnaer 
Sitt. 8^wg, vertiefte mid^ in S^citu«, in »urle, toar 



41 

^umeilen fc mit mir aufrieben ^ ba| id^ mid^ felbfi in mei- 
ntm frit)olen Journal mit @nt^fiaMud lobte unb gOld^ 
lid^ ))rie^. 

3nbeffen n)urbe bcd^ aud^ ^iefeing bolb ber @i| t)er' 
fd^iebener Xl^eegefeUfd^aften^ )u meldten id^ bie elegante 
SBelt einittb. (S)ie ©räfin gud^«, bie fo toiel anbere 
Selannte unb greunbe bei mir äberlebt l^at^ tpurbe bort 
jum erfienmale 'oon mir benrirtl^et) 

3n bett erften ^ogen beiS ^uni fd^rieb id^ ein an ben 
@rafen @oben|l gerid^teted äRemcire/ um }u betoeifen^ 
baj3 bad öfierreid^ifd^e Aabinet ben ücn äSonoparte ange^ 
nommmm Aaifer<2;itel nid^t anerlennen foOte. 3d^ tpar 
feit bem öorigen Saläre in beft&nbiger SSerbinbung mit 
Subtpig XVniv juerfi burd^ ben äRarqui^ be S9onna9^ 
unb feitbem biefer in SBorfd^au toax, burd^ ben »ifd^of 
t)on SRanc^, mit toeld^em ic^ täglid^ unb fel^r vertraut 
umging. — Site bag SWemoire übergeben »ar, arbeitete 
id^ ba^ 5ßroj|eft einer 5ßroteftation beg Äönig^ au», toeU 
dfe» fammt bem 3Remoire nad^ SBarfd^au gefd^idft toarb 
unb bort großen ©inbrud mad^te. S)er Äönig fd^rieb 
mir bomaU ))erfd^iebene merln^ürbige eigenl^ftnbige 99riefe. 

SB&l^renb meinet Slufentl^alt^ in $ie|ing tool^nte bie 
©rfifin SandEoron^fa in 5ßen|ing. S)iefer Umfianb 
fttll^fte ba^ greunbfd^aft^banb jtoifd^en und nod^ enger; 
id^ mar bamatö aud^ mit ber ^rinjeffin ücn SSilr^ 
temberg, gcbomen ©jartorii^ü, in fel^r intereffanten 
Serl^dltniffen; unb in bemfelben QeitpMntU l&ob meine nie 
toieber jerjiftrte SSerbinbung mit ber ©r&fin aßrbna, 
beren l^ol^en äBertl^ id^ fd^on ganj fd^&^en gelernt l^atte^ an. 

3m SWonat .Juli toar 5ßaget meiftend in Saben, tt)o 
er ben SSSe^larld^en ©arten UmifuU. (Sr flanb in einem 
gefa^n^oOen ^erl^&ltniffe mit einer UebeniSmilrbigen ^u^ 



42 

beten Unglftd er bereitete. ^ nmrbe nl^ ^reunb beiber 
^ette lAufig ald Stotl^eber/ l^ftg aU 6d^{ebi9ti(i(ter ir 
biefe fatale ©ad^e gesogen^ bie mi^ in l^ol^em &ta^e he- 
unrul^igte^ unb mir Aborbie^ burd^ bi^ beft£nbigen %aifxtm 
nad^ 35aben unb alle bortige« SSorfftEe fel^ tM S^ 
rollte. 

2^)M)tfd^en blieb ^ie^ing mm Hauptquartier; uvk 
ha ju @nbe bes 3uli bie Sioifoit bon $aget mit einer 
ftataftrop]^ abbrad^^ tt>arb mir toieber mel^r f^eil^eit ju 
S^eil ^m 2. .^usnpt ä)urbe i<i^ auf einer ®))a}ierfal^tt 
t)on Renting/ in bem S)otfe äRauer/ au6 einem l^ol^^ 
jtabriolet geiDorfen^ mxin i^ mit ber Gräfin SandotMA« 
unb il^ter (meliere ^al^re nac|l^er gestorbenen) Xcd^ter f«S* 
f>iefer »»ar ber Xtm ou^gerenlt. SRir (am bie S^^S^ 
jioifd^en bie 3^^^ ^^ ^<$ )9^ipunbete mid^ fo^ bag id^ 
nixj^ ]^te (nad^ 16 3^l^en) bie 6teDe an meiner gunge, 
tDo biefe SE^nmnbung fiattgd^abt l^tte^ ganj befttmmt 
Wie. 

3n biefem Sommer tarn WtUe. @igenfa$^ bie in ber 
leiten Qtipo^t meinet äCufentl^alt^ in SSerlin eine fo gto§e 
SHoQe gefpielt l^atte^ nad^ äßien^ n)o fte eine 3<^<^ <^ 
bem S^l^eater fel^r glätte. 9(ud^ il^ alter Sieb|aber 
Sinnoto fanb ftd^ ein. &)xi^tV» Steige l^atteii i^reftroft 
an nur berloren; id^ bel^anbelte fie mit greunbfd^aft, lub 
fie oft ju mir ein^ blieb aber bei biefen unfd^ulbigen 3>e« 
monfiratiouen. SRit 3iitnoto l^ingegen )»etlor id^ tnel 3^ 
unb tM ®elb im &^ü. 

^ Sitftim\Hx nninbelte mi^ )>Id|lid^ bie Suft an, 

gcojse 9}atur-@}enen )U feigen. ^^ eugagirte SKe^ern 

(unter bem ?ftamm be^ 2)^ «Sta^Sore« Stetem belount), 

mit mit eine Steife in'd Gebirge ju mad^en. SSir fui^ren 

.toitKid^ <im 5. Septembet bou ^|ing ftber Sabm^ erß 



43 

nad^ dutenftetn unb bann burd^ @teleniiaif nad^ Ober^ 
jtdmten über Wiaä), Soc^fenberg in bad mun^'Xifal, 
nad^ ^eiligenblut mn ^^ bei) ©lodfner^ btjfen @letfd^r 
id^ beftieg^ nnb bann über Stabflabt unb @al9buTg bii) junt 
23. nad^ SBien }utft<l. 

3tt @nbe @eptemberiB fing mit einer ^erfon wn nüt^ 
btigem @tanbe nnb fel^r geringen äteiten^ bie ber 3ufaB 
in mein ^au» geffil^rt l^atte^ eine SSerbinbnng axi, bie 
Diele anbete überlebt nnb mir^ jtDar leine bebentenben 
tlebel^ ober bod^ t)ielfälttge Unbequemlid^Ieiten nnb Set« 
btieglid^Ieiten bereitet l^at. ^^ gab biefer ißetfon im 
näd^flen SBinter eine 3lrt t)bn ©yiflenj, bie über il^ren 
@tanb l^inon^ging^ nnb b^l^lte bad SSergniigen^ toeld^ed 
id^ hü i^t fanb^ tl^ener. Sitbeffen l^otte fte jnm (Slüd 
tiUfft gute ali böfe Sigenfd^aften; nnb ba fte bie WtvMet 
einei) ^o^nti geworben üft, fo l^abe id^ fle bid onf ben 
l^tigen S^ag mit nnaniSgefe|tem fl&o^tooUm bel^anbdt^ 
ob fte gleid^ feit bem ^o!fyxe 1809 nie md^r in nnmtttel« 
bater 0emeinfd^aft mit mir lebte. 

^aget mar toieber mein $an))t^Umgang^ fettbem ber 
Sturm vtm Stäben {Id^ gelegt l^otte. Xrbntbnot, jnm 
engttfd^en (Defekten in ftonfiantinopel ernannt, 1^ R^ 
lange in äBien auf, legte gro^ ®ttox^t auf feinen Um- 
gang mit mit nnb leiflete mir in fnglanb mefentüd^e 
S>i«nfte. 

Um biefe 3^ tcOn atid^ ein junger ^le, f^meaa 
JtumatoiDiSK nad| SSKen, mit tod^m id^ in Berlin fel^ 
üerttottt gett>efen toat unb ben id^ l^er in ben befien 
^Anfetn ))t:äfentitte. ((Sr ifl nad^r in ))olntfd^ SHenfie 
getreten unb bid iuvx General at^oncitt.) SS n»at eintr 
btt lieabendttdttWgflen 9S«nf4en, bie id^ j|e fennen ge- 
ling. 



44 

%m 28. Moiirmbrr tarn ®enetral äirtnf elbt nüj^ einer 
iimli^ langen 9[6tt)efenl^eit jurfid^ unb btad^te mir baiS 
Slltterlrcttj be^ Sfiotbftcrn^Dtben^, bie erfie ©clo- 
tation, bie mir ju ^l^eil tt)arb, mit S)er ^önig ton 
©d^tpeben ttmr bnrd^ t)erf(i^iebene meiner äluffft^e^ toeld^e 
feine i)erfönlt^en S)i^fuffü)nen mit ^onapaxtt betrafen, 
fe^r fAr mi(|i eingenommen toorben. 3<^ geriet)^ übrigen^ 
mit @oben|l unb SoQenbad^ in groge ©treitigteiten über 
biefen Orben unb (onnte bie ©rlaubnijs be^ Jlaifer^, il^n 
}U tragen, nid^t erlangen. 2)er fiönig \>on @<i^tt)eben unb 
fein Sleprdfentant am SSBiener $ofe loaren beibe gleid^ 
fd^Ied^t angefd^rieben. 

3m ^e^embrr Um 93rougl^am, bamal^ nur nod^ cd^ 
j)olitifd^er ©d^riftfteUer befcnnt, nad^ SBien, unb fud^te 
mid^ mit t)ielem Sntereffe auf. ©ein cpnifd^eiS SBefen be^ 
^agte mir nid^t; bod^ f onnte id^ feinem SSerfianbe, feiner 
Driginalit&t unb feiner S9erebfamleit nid^t toiberfiel^en. 
SBßir fallen un^ fafi täglid^; id^ fül^rte il^n, fo toenig er 
aud^ für bie gute @efellfd^aft gemad^t loar, bei $aget ein, 
too er jxd^ aber gleid^ bei ber crfien 6inlabung (bei ©e^ 
legenl^eit eine^ ©efpräd^^ über SWr. ä'Sourt in 5Rea^)eI) 
fo unanftänbig benal^, bag man il^n aufgeben mujste. 

SIm 27. 3)ejember nal^m mid^ ©eneral ärmfelbt 
feierlid^ jum Slitter auf. Saron ©porre unb Saron SReu- 
terftoärb ofpjiirten bei biefer ßeremonie; bon meinen 
greunben unb greunbinnen toaren'babei ber aWfd^of t)on 
Slancp, gürfi bon Signe, ^aget, ^^tilinfon (ßorb 
&ioexpooV^ ©ruber), fiurnatomsli, ©räfin Sandto« 
ron^Ia, ®r&fin SBÖrbna, ®r&fin a;9fjlie»icj, %&t^ 
Xl^erefe S^ablonoio^Ia gegento&rtig. 

3n biefem Saläre toar meine gute 3Rutter geworben; 
eine SBegebenl^eit, bie mid^ in meinem müften Seben nid^t 



45 

fo afftjitte^ ald e^ ted^t getoefen tt)&re. ttebrigettö mar 
nid^t aSed ba^ ®olb^ ttxtd glättjte; unb toetm U^ am 
@d^lug be^ 3oumatö ton 1804 eine SSilan; ^mifd^en 
@utetn unb SBöfem auffteSte^ tpotin jene^ entfd^ieben bod 
ttebergemid^t l^atte^ fo mar ba^ am @nbe ntel^r ©elbfibetrug 
als ed^te ttebet^eugung ; benn id^ fäl^Ue mid^ in ber ^^l^at 
gar nid^t fo jufrieben^ aU id^ mir glauben mad^en moKte, 
unb e» gab @tunben genug, mo ba^@an)e meiner Sage 
mir fel^r emjll^aft mißfiel. 



46 



1806. 

3>tn änfang biefc^ Sal^teö t)crUej5 ärmfclbt, mit 
fd^toercm ^erjen, feinen ©efanbtfd^aft^s Sofien in SOSiett, 
ben tl^eiU feine eigene ^efttgteit, tl^eilö ba^ Iritifd^e SSer^ 
pitnife feinet SRonard^en gegen bie großen $öfe burd^an^ 
un^altbax gemad^t l^atte. S)iefe^ ©reignijä affijirte miäf 
lebl^aft; er toar bag Drafel be^ engem 3^^!^/ ^^ tütlä)m 
i^ lebte, nnb meine SSerbinbung mit il^m, ob id^ il^n 
gleid^ toeniger fal^ atö 5ßaget, l^ing an t)iel tiefem 
SBurjeln* 

Snjtoifd^en l^atte id^ mit Äumatoto^fi ba§ ^ßrojelt ent^ 
toorfen, äbarn WlixlUx (ber bamol^ in 5ßrenfeifd^5$ßoIen 
im ^anfe feiner nad^maligen grau lefcte) nad^ SBien ju 
citiren, unb er tarn toirllid^ am 9. gebmar ^ier an. 3n 
ber erften 3^tt l^atten toir einige Wlü^e miteinanber über 
t)iele toid^tige 5ßnnlte einig jn »erben, ©pdter toarb jebod^ 
feine ©egentoart eine grofee ÜueUe t)on ®rfrifd^ung unb 
Kräftigung meinei^ (Seiftet. 

3Rit bem 1, ^pril fing id^ bie jur 5ßublüation bc^ 
ftimmte ©d^rift über ben Ärieg iipifd^en ©nglanb unb 
©))anien an, toobei id^ einjig t)om ©efill^l ber SBal^rs 
l^eit, fo toie id^ fie bamal^ erfannte, unb i)on feinem 
äußern Wlotit) geleitet toar. S)enn um bie englifd^e Sie- 
gieruug mir geneigt ju erl^alten, toax bie^ nur ein fd^toa- 



47 

äftß 9ltbensWitü, meine ))erfön[id^ ©teOuttg aBein tonnle 
tnir in i^en äCtigen äBid^ti^eit geben, unb MtfmOfnot 
l^otte in ^r ZfysA ^e^t üiel fftr mi^ geti^an. 

3u ®nbe beg äpril führte äbam aRöUer feinen 
längfl «enäl^ten Snlfd^ltif au^, ft^ }ur latl^olij^en die^ 
Ugion |n &e{ennen« 3^ felbft {onnte einen äl^nlid^ 
äpntf^lu^, fo "ffttßify i^ il^n aud^ biSigte, aviÄ melieren 
©rünben niij^t faffen- a»eine gtennbf d^aft mit SWütter 
tDurbe aber burd^ bied Steignig im l^öd^ften @tabe %ti^ 
fk&ctt: 3d^ mad^te mit il^m am 26., 27. lutb 28. «pril 
eine nwoexQt^väfe Heine Steife nad^ @utenftein. %m 30. 
i)erlie6 er Sffiien. 

©^ tmg fid^ um biefe ^dt mt grofee Säeränberung 
in ber innern Slbminiftration §u, inbem gaJbenber ium 
@e^eim«n ^onferenj^^otl^ unb SRadt iuvx 6^ef bed ©e^ 
neiaUQtaU^ txnanttt »urbe. 2>ie^ bejog fid^ auf bie 
mit 9luj3lanb obtpaltmben gel^eimen Unterl^anblungen^ bie 
einige SRonate f^jäter jum Äriege mit granlreid^ filierten. 
3um a^eil burd^ ga^beiiber, ium 2;i^eil aud^ burd^ ben 
©rjl^erjog 3olj>ann, ben id^ oft fal^ unb bei bem id^ 
in großem Ärebit ftonb, tourbe id^ \>on ber Sage ber 3)inge, 
fotoeit fie il^m felbft httannt toax, unterrid^tet ; hingegen 
Iie§ mid^ 6oben|l in gänjUd^cr, treulofer Untoiffenl^eit; 
ßoUenbad^ (ber in mir nod^ immer einen gel^eimen 
(SmiffÄr i)on 5ßreufeen foi^, fid^ nod^ über meinen grofeen 
Ärebit in ©nglanb ärgerte) öermieb mid^ t)ottenbg. 3<^ 
tl^eilte bal^er, ba alle fidlem üueEen mir öerfd&loffen toa^ 
ren, be^ —ebenfalls geffiffentlid^ getäufd^ten — 5ßaget'^ 
Srrtl^um über bie fortbauembe Untl^ätigleit unfrei Äabi^ 
Xiü^. — Uebrigeng l^atte mein SSerl^ältnife mit 5{Jaget felbft, 
toenigec bnrd^ beftimmte äJlij^dligleiten aU burd^ ben 
SBanfehnuti^ ni^ bie SSijarrerie feinet Aarofter^, bereite 



48 

mand^e l^atte Stöjse erlitten; unb ü^ fiil^lte ntid^ in ben 
aWottateti SWai unb Stitii oft fo unmUii^ tjerfümmt, bafe 
fclbft in nteiti gefällige^ 3oumal bie ©imrett bat)oti auf 
jeber ©ctte libergingcn. 

3n bcn leiten 3;agen beö J^iim rebigirte id^ ein ©enb- 
fd^reiben an ben ^önig t)on @d^tt)eben^ al^ Kommentar 
feinet fantöfen ©d^ritte^ gegen ben Äönig t)on ^reufeen, 
bem er feine Drben jurödfd^idtte. Um biefe Slrbeit in 
Stulpe ju t)Dllenben unb au^ Suft nad^ ben ^ergen^ mad^te 
id^ eine Sieife i)on 6 3;agen über Saben na^ Stlienfelb 
unb äJlariajeS^ l^ielt mid^ aber meiften^^ unb jtpar einfam 
in Silienfelb auf. 

@egen @nbe be^ ^ugufl fd^toanben atte 3w>rifel über 
ben bei)orflel(>enben Slu^brud^ be^ Äriegeg. 3d^ l^^atte ben 
Unglauben t)iel ju toeit getrieben unb f anb mid^ im @runbe 
fel^r gebemütl^igt, aU id^ mir eingeftel^en mu^te, toie fe^r 
id^ betrogen toorben toar. Ueber baö in biefer ©ad^e 
gegen mid^ beobad^tete @el^eimniB tonnte id^ mid^ nid^t 
einmal red^t beflagen; mein äSer^&ltniB mit 6^oben|I toar 
in ber le|ten 3^^/ iool^l ebm fo fel^r burd^ meine al^ feine 
©d^ulb, faft ganj auf gehoben. Stuf mein SRemoire über 
bie ©etoaltfireid^e Sonaparte'^ gegen @enua l^atte id^ 
eine bittere Slnttport erl^alten; unb man beobad^tete mid^ 
atö einen entfd^iebenen ©egner ber Sftegierung. 5ßaget, 
ber an aßen biefen äKijsöerl^ältniffen l^auptfäd^lid^ ©d^ulb 
toar, lol^nte mir mit Unbanf, unb felbft in ®nglanb be^ 
flimmerte man fid^ fd^on toeniger um mid^; ba man mid^ 
t)om ©el^^eimnife au^gefd^loffen fal^. @g toar eine l^öd^ft 
fatale ©pod^e. ^üttt id^ mid^ im SRonat Suni nur gegen 
SHJinlingerobe, ber öon ©eiten Stufelanb^ nad^ SDBien 
fam, um ben gemeinfd^aftlid^en Ärieg öorjubereiten, unb 
ber bereit toar, mir fein ganje^ SSertrauen ju fd^enlen. 



49 

ftttl^cr unb llAget benommen^ id^ l^&tte ito^ etnen el^ett^ 
DoUett ätildiug mad^m »nb tnan<j^e^ ®u(e fUften lönnen* 
St&er id^ fiel üon einem SUtifegriff in ben anbem. 

9tn 14 Pf^embrr fanb enblid^ eine grojse SSerföl^nung 
ftDifd^en bem @rafen 6oben^|I yxvi^ mir flott 3d^ ent- 
fd^lojs mid^ nun^ fär Deflerteiii^ bie gebet |u ergreifen^ 
unb entoarf ben ^lan ju einem SBerte über ba^ politifd^e 
©leid^getDid^t Um biefen $lan^ ben @oben|l l^öd^Iid^ 
biOigte^ ou^juarbetten^ lieg xi^ mx^ fogleid^ in meiner 
)[>orj|äl^rigen ©ommertpobnung ju ^ie^ing nieber^ n)o id^ 
mel^rere S^bfd^nitte mit gutem @rfolg ju @tanbe brad^te. 

3u Slnfang-^ktolifr lern ®raf $augtt)i| i)on Serlin 
an, mo Jid^, befonber^ feit ©eneral aReri)elbt'g ©enbung, 
mjt ^oupt'SSer&nbemng xxa politifd^en Softem jugetragen 
)u l^aben fd^ien. 

Slm 17. Dftober erl^oben fid^ bereite bumpfe Oerüd^te 
öon bem Unfatte unfrer Slrmee. 2lm 21. erftil^r id^ bie 
SRieberlage bei Ulm unb il^re näd^ften folgen. S>er 
preufeifd^e ©efanbte ®raf gindfenftein unb ga^benber 
»aren in biefem traurigen S^tpunfte meine bejlen ©tü|en. 
Sm 29. DItober gab id^ ^ie|ing unb i)or ber $anb aud^ 
meine Slrbeit auf. 

%vx 30. lam ©raf Stabion, ber ben fiaifer üon 
Slufelanb bi^ ^ßulatop begleitet l^atte, in SQSien an. 

Slm 7. Äimanber eröffnete mir ®raf 6oben|l mit 
bittem Sll^ränen, bafe e^ 3^i^ f^i/ ^QBien ju i)erlaffen. 
©raf grieg, ber mid^ überl^aupt fel^r freunbfd^aftlid^ be^ 
l^anbelte unb in beffen ^aufe id^ mand^e angene|^me ©tunbe 
Deriebt l^atte, unb gaöbenber, an bem id^ einen treuen 
§reunb befajs, l^alfen mir meine ©elbgefd^dfte, fomeit e^ 
gefd^e^en lonnte, in Drbnung bringen. 2lm 8. Stbenb^ 
t)erlie6 id^, mit ga^benber jugleid^ unb in feinem SHJagen, 



50 

SGBien, unb nad^bem toiv am 9. (mit ^aqtt unb anbem 
glüd^tUngen) in 3?ifoBburg geblieben toaren, lamm tpir 
am 10. ju Sriinn an. 

2lm 14 erfüllten mir ben Ucbergang ber granjofeti 
über bie 2)onatt bei SBien, unb am folgenben Xaqt bie 
SSerl^aftnel^muttg be^ gürften Sluer^^erg unb bie SSerob- 
fd^iebung be^ ©rafen ©ollorebo. 

Slm 17. reifie id^, abermals mit ga^benber, burd^ bie 
ruffifd^e Slrmec, bie mir bei SBifd^au antrafen, unb t)on 
©d^aaren anberer glüd^tlinge begleitet nad^ Dlmü^, mo 
am 8. bie beiben Äaifer i)on Defterreid^ unb 3luJ3= 
lanb jufam^enfamen. 

3lad^ mand^erlei SH^'^H^^f ^^^^ falfd^e Hoffnungen 
i)eranla)5t, begab id^ mid^ am 23. 3lot)ember i)on Dlmü^ 
nad^ %xo)p)pau^ too id^ mid^ in fel^r jal^lreid^er ©efellfd^aft 
nieberliefe. gürft Sid^noto^f^, ber in SIroppau refibirte, 
bie ©räfin SandEoron^fa, bie unrul^ige aber liebend- 
toiirbige gürftin S)olgoruIi, f))äter 5ßaget, enblid^ fogar 
3lrmfelbt t>on ©tralfunb lommenb. 

Um 1 Ul^r in ber ?Haä)t t)om 3. jum 4; erl^ielt id^ bie 
SWad^rid^t t)on ber ©d^lad^t bei Slufierli^. 

3lm 7. reifie id^ in ©efeUfd^aft ber gürftin S)olgos 
rufi unb ber ©räfin Sandoron^fa \>on ^rop^au nad^ 
Sre^lau, mo id^ nad^ einer fel^r langfamen gal^rt am 12. 
anlam unb t)on bem SJlinifter ©rafen ^o^m, einem alten 
©önner unb greunbe, toortrefflid^ aufgenommen marb. 

§ier blieb id^ bi^ §u 6nbc be^ 3Konat^. Sin ®efell= 
fd^aft aEer 2lrt fel^lte e^ mir nid^t. ®raf ^o^m lub mid^ 
faft täglid^ ju ben feinigen; i)erfd^iebene bebeutenbe ^ßer- 
fönen ou^ Sffiien, mie ber le^te ®rjbifd^of t)on ©alj- 
bürg, ©raf S)ietrid^ftein ac, bann bie ©räfin ßandfo- 
ron^fa, bie gürftin S)olgorufi, Slrmfelbt (ben id^ l^ier 



51 

jum leltenrndc fal^), bie gilrfiin S3agratiott, bie id^ in 
Sroppau fcnnen gelernt u. f, to. 6in ©rief meineiS guten 
rcblid^en SSater^ Befümmte mi^ juerfi, Sre^lau ju i)er* 
äffen, too ol^nel^in auf bie Sänge meinet ©leibend nid^t 
toar. — 3d& teifie am 31, ©ejember t>on Sre^Iau ab, 
mit Sofep^ unb Slnton firau^, jtpei meiner ©etreuen, bie 
beibe nad^ unb nad^ i)on meinen fiammerbienem ju engs 
lifd^en fiourieren atoancirten, unb mit Seo^olb, ber mir 
lange nad^l^er nod^ fo gute S)ienfie geleiftet l^at; meine 
eigenen jtoei ^ferbe unb brei SSJagen l^otte id^ bei mir. •— 
©länjenb genug nad^ fo großen Äatafiro^l^cn; unb in ber 
Zfyat mit toeit mel^r 'SHutfy, aU bie Umftänbe ju red^tfer^ 
tigen fd^iencn. 



52 



1806. 

^m 4. «Samtar lernt iä) tnad^ Sbttdhtxu Slu§et 8atCTt 
a5uol, bem öfterrcid^fd^en #ef(^Äft«trÄget, einem memer 
tteucfieit greunbc, fcmb Id^ bort aud^ SIbam SWÄller, 
ber mit ber gamilie ^aia feit ntel^reren Sftmatm in 
©reiben lebte; ®raf (nad^l^er gfirp) ©ietrid^fieitt iinb 
t)iele anbete Selannte. SKit ben bi^lomatild^en ^erfoneti 
— @raf 3id&9, ©eneral ßaniloff, SKr- SB^nne, 
Srodl^aufen u. f. »)• toar id^ ol^nel^in fd^on in ben 
beflen SSerbinbungen. — 3)ie 5ßrinjeffin SBill^elmine 
t)on Äurlanb, bamate görftin t)on 3;roube|fo9, ®raf 
b^aintraigue^, bie ^amilie be§ ©rafen ©tabion, @e^ 
neral ©tutterl^eim; e^ fel^lte nid^t an ©toff jn mannig- 
faltiger Unterl^altung. 

3lm 19. Sanuar reifie id^ auf ©inlabung be^ ^ßrinjen 
Souiö öon 5ßreuj3en nad^ S^idau^ too ber ^ßrinj 
fein Hauptquartier l^atte, unb Blieb bei il^m mit %^Uh 
mann, 5«ofti|, Äleift 2c. bi^ §um 22. 3lm 23. reifle 
id^ mit il^m über 2lltenburg nad^ Seipjig, unb am 26. 
2lbenb§ tpar id^ lieber in ©reiben. 

3d^ trat mit ^artlnod^ in SSerbinbung, um meine 
beiben Sffierfe, bag über ben Ärieg jtoifd^en ®)panien unb 
©nglanb, unb fo i)iel aU wn bem im 3Konat ©e))tember 
angefangenen fertig »erben fonnte, brudfen ju laffen. 



53 

^e^ fcjfd^äfttgte mW^ öieL — Snbejfen firad&te id& tmen 
graben S^^eil be^ ^geiS in (SefeHf^aft ju. 

SItn 8. S^fbntar erl^ielteii nnt mSl^renb bem @ffen hd 
beut englifii^en ©ifcmbten SS^nne bie SVod^ri^t ti^on $itt'S 
Xobe. — aKcrItoürbig ift, ba& ui^ un%ßa^Ut tneiner SSe^» 
triibnig Aber biefe 3ta<S)xi^t bod^ bie Aüntjocfition bed 
netten (8i>?=©ren^ißc*fd&en) SRiniftcriumjJ «id^t mit nnfiätt« 
fügen Singen betrad^tete, öielmcl^r mir große SBirlungen 
bat)on üerf^rad^. 

2)ie gürfitin S}oIgortt!i lom im ^ebntar mä) S)re^^ 
ben. 3<$ f<ii^ f^ töglid^ unb fknb üUx^aupt mit ben 
Sftnffen in tneUx SSerbinbung (ßanifoff, SRol^ren^ 
l^eim). Slnlerbem ging id^ befonber^ mit $ofe^ ber \>on 
ha an einer meiner t)ertrauteflen e^eunbe morb^ mit 
Slirielmann, @raf SBruge^, @raf b'3lntraigue«, unb 
Slbam aWüIler, ber bamal^ feine erfien SSorlefnngen 
l^elt^ mv mir in ben älbenbfhtnben oft toiJüommen. @^ 
efelt mir, bie ungel^cure äWenge ber 3tamm anberer öor^^ 
nel^mer 5ßerfonen, mit »eld^en id^ in Beftänbigem SBerfebr 
tvax, j|e|t ottd^ nur toieber anfeilen ju muffen. SDeßl^alb 
allein Hxni^tt id^ meine l^oumale mit toa^rem $ergn$gen« 
^km felbfi ber ©ebanfe, bafe id^ an bie meiften biefer 
Serbinbimgen burd^ meine Sage einmal gebannt mr, 
gcÄ&l^rt mir l^eute leine ©ati^faftion. S)od^ arbeitete id& 
ottd^ biel an meinen äRanuftri^ten «nb an SKemrtren für 
Sottbon. 

SKm 5. ^ttk fom @raf SDletternid^ t)&n SerKn unb 
befjt&tigte aQe^^ txkx^ id^ üon ben ^olittfd^en SttfUcnben ux^ 
ben S^igp^fttionett ber großen 3Rdd^te ä^rauriged mußte« 
Steine ©ef^räd^e mit il^m fd^eid^elten einigermaßen mei^ 
net (SiteSeit, n)eil id^ mit fel^r unt^oSf^mmenen ^ttn bad 
9anit bod^ fe^ir torreft beurtl^eät \^t. 



54 

Slm 16, 9lprtl toottcnbete id^ bic SSbrrcbe ju meinem 
Uttöottenbeten SHJerle über ba^ europftif(§e ©leid^getoid^t 
5Diefe SSorrebe ift in ^in^i^t auf Ätaft, pUe unb ©d^ön= 
l^cit be« @ta§ unflreitig ba^ *efie größere ©Hld, ba« i<i^ 
j[e für'§ ^ublihim gefd^rieben l^abe. 

3(1^ lag ju biefer 3^^ täglid^ unb oft meistere ©tun- 
ben ber SRad^t in ber Sibel, lebl^aft ergriffen t)on biefer 
Seftüre. 

SReine ©teHung in ©reiben toax übrigen^ nid^t er- 
freulid^. 3d^ l^atte mid^ ol^ne ©rlouBnife bort nieberge- 
läffen, unb ba^ ©tittfd^ioeigen meinet §ofeg Bei biefem 
unbefugten Slufentl^alt fränlte mid^ im @runbe mel^, 
aU bie l^eftigflen SSortt)ürfe getl^an l^aben ttJürben. ®raf 
©tabion, feit bem ^ßrejsburger grieben an ber ©pi|e 
ber au^toärtigen Slngelegenl^eiten, fd^ien ttjenig SRotij öon 
mir ju nel^^men. 3Reine @elbt)erl^ältniffe toaren nid^t er^ 
baulid^; id^ l^atte brüäenbe ©d^ulben in 3Bien^ unb tt)ie 
e§ ferner mit englifd^en ^illföquellen jlel^en »ürbe, ioar 
nid^t JU bered^nen. — Snbeffen ging id^ mit mutl^t)offem 
Seid^tflnn t)orn)ärt§. 3d^ »ol^nte im ©olbenen ßngel 
unb liefe e^ mir an nid^t^ gebred^en. S)urd^ Saffange, 
bei bem id^ Ärebit fanb, mad^te id^ fo öiel Oelbge^ 
fd^&fte^ aU )u meinem anfl&nbigen 9(udIommen nötl^ig 
toar. 

3u Anfang be^ J^uni herliefe id^ ben ©olbenen @ngel 
unb bejog eine SGBol^nung am 3lmm SWarlt, ber ^auen- 
Krd^e gegenüber. 3« biefer ^dt reifte Slbair ate eng^ 
lifd^er ©efanbter nad^ SBien burd^. — Unb Sol&anne^ 
Füller lam t)on 9erlin^ mit n^eld^em id^ einige fel^r 
merftoürbige SBod^en verlebte. 

3lm 23. 3uni erl&ielt id^ »riefe t?on ®raf ©tabion 
unb t?om ftaifer (bem id^ mein S3ud^ über bag @leid^^ 



55 

getüid^t jugefcnbct l^atte), bic mid^ öottenb^ Beftirnntten, 
ni($t na^ 3Bien jurüd^ufel^ren. 

3n ben leiten Zaqm be^ Suni ging id^ mit ber gttr= 
fKn S)oIgoruIi nad) %apl% tpo id^ öiel mit bem dürften 
wn Signe, bem Slar^'fd^en $aufe k. lebte, hierauf 
lata im J^nli ber ^erjog t>on SBeimar nad^ ©rei^ben, 
mit bem id^ eine S^itlang atte Slage jubtad^te. — ^aget 
ging burd^ S)reSben nad^ @nglanb; unfere SSerl^&ltniffe 
»aren fafi jugleid^ jerfiört; eine nnglüdflid^e ©elbfad^e l^atte 
il^m ben le|ten ©tofe gegeben* 

3u Slnfang ^tiguß erl^ielt id^ einen Srief t?om gnrfl 
ßjattori^fi mit einem Stinge (12 Bis 1500 ^altx mxify) 
t?om Äaifer 2llefanber. 3<^ freute mid^ toeniger über 
biefe^ ©efd^en!, ba id^ ju gleid^er Q^t bie Untet^eid^nung 
be^ grieben^ jtoifd^en fjratrfreid^ unb Slufelanb (ben Xxah 
tat wn DubriO erful^r, bem nad^l^er ber Äaifer bie S^- 
fümmung üerfagte. ^d^ arbeitete itoax gerabe aud^ an 
einem projet de paciöcation g^n^rale; eä tpar aber in 
einem fel^r i)erfd^iebenen ©inne. 

greiberr i)om ©tein gel^t burd^ S)re^ben. Untere 
rebnngen mit il^in ; er flöfet mir großen @ntl^ufia^mu^ ein. 
— SSud^ Slncillon befnd^te ©reiben, unb ber junge 
Sfierl^aj^ gei^t nad^ Sonbon^ n)0 er fpäter SSotfd^after 
getoefen. 3Rit biefem toar id^ fd^on bamate in ber freunb- 
fd^aftUd^fien SSerbinbung. grau i)on Serg au^ 93erUn, 
bie ©räfin Sandforon^fa, atte ßubomtr^fi*^ au§ 
aSien. 

änfunft (ben 26. äugufl) beg aRajor ©öfeen au^ 
öerlin. 3)er Slu^brud^ be^ firiege« jtt)ifd^en ^ßreufeen unb 
Jranfreid^ entfd^icben. 

älm 6. jSeptrmber 3[benbi^ tritt ber ^rinj Souid t>on 
^reujäen bei mir ein. — fiurj jui)or njar bie gürflin 



56 

SSagratioti gclommett, bie mit bem ^rinjen foglei^ eine 
Siebcggefd^id^te anftiil^ft — SRertttrilrbifle Sixge jt»if(|en 
bell SJotbeteituttgen ju bett gtöfeten ©reigniffen unb tau^ 
feHbf&tttge ©ef^räd^e barüber^ unb bem jugleid^ emigen 
Uml^ertreiben in ber ©efettfd^aft, tt)o bie gürfün Sagration, 
^tfl t)on Signe, bie @t&fin Sandoron^Ia mib unj&l^^ 
lige grembe unb SJurd^reifenbe figurirten, S)ie 5ßrinjefjtn 
@olm^, ©d^mefier ber Äönigin t?on ^eu|en, »ermel^rte 
%o^ bie Setpegung. 

S)iefe unrul^igen ®imm bauertcn bi^ jum 23. Bep^ 
tcmber, an biefem 2^ge ful^r i^ mit bem ^ßrinjen ßouii^ 
t)on S)reSben nad^ S^öplig, unb t>on bort am 25. na^ 
(äüfenberg, mo ber gärfi Soblon)i| eine 3agb gab, unb 
un^ l^errlid^ aufnal^m. 3)er gflrfi ÄarlS^toarjenberg 
(nad^maliger gelbmarfd^aH), fein ©ruber @rnfi, görp 
t>on Signe, bie gürjün SBagration unb bie ©rdfin 
®ul!off loaren bie ^ouptperfonen ber ©efeUfd^aft. am 
26. SlbcnbS um 8 Uf)x, nad^bem tt)ir unter ben Säumen 
i)or bem ©d^loffe gef))eiji l^otten, ftieg ber $rinj Soui^ jn 
5ßferbe unb ritt ba^ ©ebirge l^inunter nad^ S^eiberg, um 
bort fein Äommanbo ju übemel^men. ^ Seit biefer ©tunbe 
fal^ id^ il^n nid^t loieber. 

9lm 30. ©e^tember erl^ielt id^ einen ©rief t)on ®raf 
^ au gtt)i| au§ Jlaumburg, ber mid^ in'^ ^^reujsifd^e ^aupU 
quartier einlub. ©eneral ^ßl^ull, ein alter ©efannter, 
toax ber Ueberbringer bicfe^ ©riefet. 

S(m 2. Oktober trat id^ bie Steife nad^ Slaumburg unb 
©rfurt an, tpo id^ big jum 7. blieb, ©on ba begleitete 
i<j^ ^augmil unb Sucd^efini nod^ äßeimar, unb ret^e 
fobann am 12. 3lbenbg über Sllfelb, ©angerl^aufen, SWon*^ 
felb, Setnbürg, Äßtl^Ä, S)effau, Wittenberg, SCotgou naif 
abreiben. §ier erful^r id^ am 17. beim ©ntritt in bb 



57 

Btcbt^ bie btö bal^in nur ^erti)orren geal^bete S^uiglett 
wn ber ®d^Iad^ bei Serta. (@in eignet polttifd^ei^ Si^ages: 
*bud^ erj&l^t bie &^^6)tt biefer meiner 9teife xn!^ ^reu^i^ 
fti^e $au))tqiuartier. SKein gen)i)l^nli(i^eS Journal entl^&lt 
nod^ einige fo intereffonte Z)etail^^ ba^ 14^ fafi äBiOem^ 
öwr^ fie ju lonfert)ircn; fte toaren aber mit einigen Um^ 
^nben ))ermengt^ bie mid^ )ule|t bod^ befümmt l^ben^ fie 
bem gener ya überliefern.) 

3d^ verliefe S)re^ben am 20, Dftober nnb blieb l^ier^^ 
ndd^ft big pm 10, Uoumber in X&pliii. SB^nne, Sa« 
nifoff, S3rugeg nnb i)iele anbcre Emigranten auöSreg^ 
ben mad^ten ben Slufentl^alt lebenbig; id^ lebte toiel mit 
©eneral filenan, ©eneral Snbna nnb anbcm öfteneid^ifd^en 
Offizieren, nnb befanb mid^ im ©anjen nid^t ilbeL 

hierauf, ba man mid^ in SBien nid^t l^aben tpottte, 
feitbem SSona^arte mid^ in einem feiner berliner SSuHe^ 
tin^ auf g i^eftigfte angegriffen l^atte, reifte id^ am 12. 3to^ 
i)ember nad^ ^rag nnb liefe mid^ bort in einem elenben 
Ünartier nieber. 3d^ toat fo arm, bafe eine Slnleil^e i)on 
400*5ßa^iergnlben, bie mir ein getoiffer Slembolbt, ©iet^ 
rid^ftein*^ ©efretair, mad^te, großen SBertl^ für mid^ l^atte. 
— SBag toeiter an^ mir toerben toürbe, lonfete id^ nid^t* 
Sebe S^itwng brad^te bie fd^redfjlid^flen SWad^rid^ten t)on 
ben gortfd^ritten ber granjofen, ber gänjlid^en 3;rennnng 
©nglanbg i)om kontinent n, f. f. ©leid^tool^l Joar id^ faft 
bnrd^gel^enb^ in ber l^errlid^flen Stimmung, trieb mid^ ben 
ganjen 2kig in ben bejlen ©cfettfd^aften nml^er, nnb ju^ 
gleid^ erioad^te in mir bie le^te Seibenfd^aft, bie mid^ 
an ein SBeib gefeffelt ^at S)ie ^ei^ogin t)on Slcerenja, 
geborne 5ßrinjeffin t)on Äurlanb, toar ber ©egenfianb. 
S)iefe Seibcnfd^aft entfianb balb nad^ meiner Slnlunft in 
5Prag, ba id^ fafi aEe äbenbe bei ber 5ßrinjeffin, in bem 



58 

atigenel^mflett ^aufe ber ©tobt, jubrad^c. ^m SWonat 
fStjtmhtx ftieg fte ju einem ®rabe t>on SQSUbl^eit^ n)0))on 
mein Soumal bie merltoürbigpen 3*9^ ^^ generfd^rift 
aufbetoal^rt l^atte. 3^^ fd^rieb felbfi an Slb am 2Rüller: 
„S)ie SReije biefer grau mad^ten mid^ ganj öergeffen, ba§ 
e§ jenfeit^ ber Slnl^öl^en um ^ßrag eine ©onne unb ©teme 
gebe/' — ®^ lag bod^ eine getoiffe ©elb[tftänbig!eit unb 
Äraft in biefem mit ben äußern Umftänben fo feltfam 
JontrafHrenben Unfinn! 



59 



1807. 

2)er 3lttfattg biefc^ ^dffxt^ toarb burd^ meine rafenbe 
Seibenfd^aft für Scanne t)on Äurlanb bejeid^net. Sie 
roaxh, na(l^ lurjer S)aner^ jnerft bnrd^ eine abentl^enetlid^e 
Steife m^ SRac^ob ünterbrod^en, too id^ mit ®raf ®ö^en 
auf eigene gaufl über ble proöiforifd^e SBefafeung bet 
preu^ifci^^fd^Iefifd^en gefhingen burd^ öfterreid^ifd^e Xtuppen 
traftirte. (©ie^ gefd^al^ t)om 10. big 17. Sanuar.) S3d 
ber SRüdKel^r fanb id^ alle§ gednbert, SaSallmoben Im 
SBepfe, meine 3tavx^eit m^ SSerbienfi belol^nt. S)od^ bauet- 
ten bie ©d^tpingungen ber Seibenfd^aft nod^ big in ben 
SÄ&rj l&inein fort, m fie enblid^ (unter SKol^renl^eim'g 
SBeiftanb) aufl^örten. S)ie ©d^ilberungen [inb mertoürbig, 
lonnten aber nid^t aufbetooX)tt tperben. 

3n ber Qtoi^^eniüt l^atte id^ t>on Slbair ciui SBien 
500 S. ©t. erl^alten. 

3u @nbe fUtär; nad^ ä^öplig gereift. @ine @ntret)ue 
in ^peterötoalbe mit S3uoI unb Sofe. 

älm 14. |ttd erl^iett id^ t)om ^ürfien @jartorid{i au$ 
^eter^burg, jiemlid^ unerwartet, 500 3)u(aten, unb nid^t 
lange nad^l^er einen Srillanten-SRing, ber ungefdl^r 400 
J)u!aten toertl^ getoefen ju fein fd^eint 3d& lebte bamafö 
fiberl^aupt t)iel unter ben SRuffen. ®eneral Saniloff toax 
meine t&glid^e ®efellfd&aft. S)ie ©rofefilrftin Äonftantin 
unb bie gamilie Äoburg tooHte mir befonber« too^. 



60 

» 

%i) toar übcrl^au^t in 5prag un personnage de conse- 
quence, ol^ne ba§ id^ felbft red^t angeben fann, toarum. 

3u ®nbe beö 2Rai ging id^ nad^ S;öplt^, toeld^e^ nun 
für ben ©ommer meine ^auptrefibenj tourbe. 3d^ l^atte 
bamaB toieber 5Pferbe unb SBagen unb einen Äod^. 

2ltn 25. Ifuni reifie id^ nad^ 5prag unb erl^ielt t)on 
"^ifoXioSitXit 9000 ©ulben SBiener SBäl^rung per tratte auf 
®nglanb. SCnton firau^ l^atte mir hirj jut)or gemelbet, 
bofe id^ über 500 £. bi^poniren Ißnnte. 

2lm 13. %^X\ mit »ofe nad& Äartebab. 2)ort bie 
3lad^d^ten öom Slilftter grieben erl&alten. 2Rit ber gür* 
fttn aSagratiion, ben ^erjogen öon SBeimar unb 
Äoburg unb ber ganjen öomel^men SBelt in enblofe ®e^ 
nüffe unb grit)olitäten X)erfunfen. 

grft (m 7. ^gufl t)on fiartöbab nad^ 5ßrag gereift. — 
%m ba QiX^ 18. toeiter nad^ %i^X\%. 

S>en26. SCugufi trat ©iegmunb ©djftoei^er ju mir \xi S)tenfr 

2Äeinen Slufentl^lt in 3;j5plit bi« in bie erfien S;a9e 
be§ Mmmnbfr t>erlängert. S)a^ glar^'fd^e $au«^ ber 
gürji öon Signe^ bie 5ßrinj^iin t)on ©olm^ unb bie 
Dmpteba'fd^e gamilie fd^etnen l^ieran ben iM)r}ügUd^fien 
^l^eil gelabt ju l^abcn* 3^ @^^^ Dftober toar id^ bei^ 
nal^e ad^t Slage lang, erfi m ^aBentjünbung, bann gie« 
ber 2c. fel^r trän!. 

S)en 5. SRot)ember bin id^ öon SJöplife nad^ 5ßrag ju^ 
rüdCgegangen. (äln biefem Skige i^abe id^ beim ^erau^- 
fal^ren ouö SCöplift jum erfienmöle 33&erefe im SSorüber* 
gelten gefeiten.) 

3)en @d^Iu^ biefe^ Sal^eS l^abe id^ in $rag ^iemlid^ 
einförmig, im gen)ö]^nlid^en gefellfd^aftli<|en ^rain, (m 
meifken im $aufe ber ^rinjeffln t)cn Aurlanb ^ugebrad^. 



61 



180& 

äufetitl^alt in 5ßrag. Qd^ »ol^nte bamafö unfern bcr 
%^oxmättixä)t bei ©id^Ier, tüo id^ niä)t übel aufgenommen 
toar, unb befiä^äftigte mid&, ungeaii^tet ba« gefeBfci^aftlid^e 
&eUn einen gro&en Sll^eil meiner 3^t ipegnal^m, t)lel mit 
ber l^öl^em ^ßolttif. Sie toax für mid^ ein nid^t menig 
fd^lüpfrigeg Xierrain. 3d^ moHte mit Sftufelanb, id^ !onnte 
mit Defterreid^ nid^t bred^en, unb beibe toaren burd^ bie 
öerfd^robene Sage ber SBett im Ärieg^-Suftanbe mit ©ng* 
lanb- 3d^ fd^rieb abermals ein ftarfeS SDlemoire über baS 
ruffifd^e firiegS-3)ianifeft, toeld^eS iä) an Q^annirtQ 
abreffirte, unb n)eld^eg, toie id^ Urfad^e l&abe }u glauben, 
mit 33eifaü aufgenommen toarb. 

3m aJionat Ißai mürbe mir (ber^erjog t>on ^oxU 
lanb mar an ber Stifte bes aWinifieriumS unb mm 
großer ©önner) ein bebeutenber firebit in ©nglanb eröffnet, 
ber mid^ auf einmal allen brüdfeuben ©orgen entjog. 

3u @nbe beS Wlai reifte id^ nad^ 2;öpli|, mit bem 
3Sorfa^, mid^ ben ©ommer über bort aufjul^altett. S)ort 
mad^te id^ fogleid^, unb aU nod^ toenig anbere grembe 
ange!ommen toaren, S3e!anntfd^aft mit grau t>on ©tael 
(bie mit Sluguft Söäill^elm ©d^legel unb ©iSmonbi 
in'i^ ttßrblid^e ©eutfd^lanb reifte), »erlebte mit i^r einige 
merfloürbige 2:age, begleitete fie bis nad^ 5ßima — benn 



62 

SDre^ben ju betreten, tpagte id^ nid^t — unb liejg tnid^ wn 
il^rett geifheid^en ©d^meid^eleien, bie jule^t einen n)irtlid^ 
leibenfd^aftlid^en fiarafter annal^men wnb t^rer beiben 
S3egleiter ©iferfnd^t rege mad^ten, in l^ol&em ©robe be^ 
raufd^en. @ie fd^rieb nad^ SBien (too fie ben Sffiinter ju^ 
gebrad^t l^atte) que j'ötais le premier homme de l'Alle- 
magne. 

©ine jal^Ireid^e ©efeßfd^aft wn ^ßren^en, ©filirten nnb 
SRapoleon^' paffem, an beren ©pifte bie öortrefflid^e ^ßrin^ 
jeffin öon ©olm^, ©d^toefter ber Äönigin, fianb, belebte 
in biefem ©ommer Z&pWi* Saron Dmpteba (j^annööer- 
fd^er ©efanbter }u S3erlin), feine gran nnb beren jipei 
liebeni^toürbige ©öl^ne (®rafen 6olm^, öon toeld^en ber 
iilngfte nnb intereffantefle 1814 bei ber ©innalj^me öon 
5ßari^ geblieben ift) toaren für mid^ ^anptperfonen in 
biefer ©efeßfd^aft; and^ tjerfd^iebene meiner ©re^bener 
grennbe, Slbam äRilller, ßarlotoift, Snol, befnd^ten 
mid^. 2;ettenborn, SBinbifd^gräfe nnb anbere bifün- 
gnirte SWilitair^ fal^ id^ täglid^. 

Unter anbem Um aud^ ber Äabinet^ratl^ Sombarb 
nad^ %ö^Wif tonrbe aber öon ber prenfeifd^en fioterie toie 
ein Slnöfä^iger geffol^en. ©^ gereid^te mir jnr großen 
Sefriebignng, biefem ^anne^ ber' mir in ben Reiten feiner 
3)iad^t toefentlid^e S)ienfte geleiflet, nnb mit bem id^ im 
Sal&re 1806 fo tüid^tige ©efd^äfte (in ©rfnrt) getrieben 
l^atte, l^ier, unter fo ganj öeränberten Umfiänben, SIrofi 
ertoeifen jn fönnen; nnb e§ gelang mir toirllid^, il^m feinen 
Slnfentl^alt fel^r jn erleid^tem nnb ju öerfüjsen. 

3m SKonat ^ugufl verbreitete jid^ ein getoaltiger fat 
fd^er SlHarm t)on einem angeblid^en 3)iarfd^e ber granjofen 
gegen nnfere ßänber. S)ie Unxu^e toat bnrd^ einige Slage 
fel^r lebhaft. Sie ^ßrinjeffin öon ©olm^, mit toeld^er id^ 



63 

batnalö fd^on in fel^r freunbl^eti aSerl^ältniffen toat, 
»erliefe gerabe in biefer Ärife S;öplife. — SRad^ einigen 
S;agen Härte alle» jtd^ auf. S)ie franjöfifd^en %mpp^n 
t)erliej3en @d^Ieften^ um ftd^ nad^ Spanien }U begeben. 
Um biefe 3^^ l^m ber ßnglänber Sol^nfon, mit bem id^ 
nad^l^er f o lange in freunbfd^aftlid^en SSerbinbungen ge- 
fianben, atö gel^eimer 2lgent t>on Sonbon, unb brad^te mir 
bie erften SRad^rid^ten öon ben Unfätten ber franjöfifd^en 
Slrmee in Bpamn, benen id& anfänglid^ fo menig ©lauben 
beimeffen toottte, bafe id^ Sol^nfon fogar für einen Slbens 
tl^eurer l^ielt. S3alb aber maren aße S^ei^ gel^oben. 
®raf ©tabion fd^rieb mir jur nämlid^en 3^tt einen febr 
freunbfd^aftlid^en SJrief, unb gab mir beutlid^ ju üerftel^en, 
ber 2lugenblidt, m man mid^ braud^en toilrbe, fei n&l^er 
ate id^ e^ meinte. ©^ mar bie ®pod^e, m man in SBien 
ben toid^tigen SSefd^lufe gefaßt ^atte, bie Sanbtoel^r ju ox- 
ganifiren. 

hierauf blieb id^ bi^ gegen @nbe be^ jSeptember in 
a^plife, tpo ber ^erjog t)on SBeimar, bie ^ßrinjen 
gerbinanb unb Seopolb öon Äoburg, ber ^et^og 
ailejanber t>on SBürtemberg unb feine ©emal^lin fid^ 
aufhielten, bereu täglid^er ©efeHfd^after id^ toarb. 

3fd^ toar mäl^renb biefer ©ommer^ einigemale Iran! 
unb glaube, bafe bamal^ ber erfte fieim meiner nad^l^erigen 
d^ronifd^en Uebel fid^ enttpidfelte. 3fd^ litt an einigen l^ef- 
tigen Äolüen, meiterl^in an einer langlpierigcn 35iarrl^öe, 
bie*mid^ iebod^ (ba id^ alle^ biefer' Slrt nod^ fel^r leid^t^ 
finnig nal^m) nid^t l^inberte, im ©pätl^erbfi eine jiemlid^ 
getoagte Sufireife ju mad^en. 

3d^ ging nämlid^ am 22. September öon 2:öplife juerft 
nad^ Sffieltru^ unb befud^te bort bie Sl^otef'fd^e gamilie; 
bann über Sffieltru^ unb ^ünertpaffer — burd^ fd^eufelid^e 



64 

SBkqt mif ben (SlaxtC^dfm i^ertf^ofien im 9u^buer 
Jlveife. Untertoegd l$% i^ pod Xa%e )u ^f{i|/ ehtem 
elenden Dxte, too ber @ta6 btö S3Iattfe»ßein'^m ^foren^ 
9lig;imenl^ im ithtattier kg :itnb too id^ Don bem bomo^ 
ttgen Oitifl iSotteu^ leben aiif gut mUitaiti|(i^^ ober mit 
t)ieler 3&t^li<P^ ^«^^ ©orgfolt aufgenommen toax^o. SMet- 
jel^n ^ge ^ielt id^ mid^ M @taf Slam-^allag^ tl^eil^ 
in SCfd^etnl^onfen (toon ioo tmr imter onbem eine ßyhirjion 
nod^ SQtxxtä^t in ber Saufi^ ntÄd^ten)^ tl^eifö in Sad^en- 
berg aal ^^b fnl^r am 11. ßkttAtv, ebenfaQ^ toieber auf 
fd^redElid^en SBegen unb immer nod^ an ber 3)iarrl^öe lei- 
benb, nad^ ^rag. S)od^ bamtt nod^ nid^t jufrieben, retjle 
id^ ju @nbe be^ ÖÖober ttrieber naii^ ^ienl^off (in ber 
@egenb'k)on ßjaSlau)^ um bie neuen äS^nlagen^ mit )[oeld^ 
@raf Sl^ötel (ben id& immer fe^r fd^äftte unb liebte) bort 
befd^ftigt toar, in 2lugenfd^ein ju nel^men, nnb mel^rere 
2;age mit il^m unb feiner gamilie jujubringen. 

Um biefe 3eit lamen mir eine 3Renge toid^tiger SRad^- 
rid^ten über bie in Srfurt ftattgel^obten 3^f<^ww^^ftinfte 
be^ fiaifer^ öon SÄufeXanb mit SRopoIeon }U. ®eneral 
aOBin^ingerobe, ber ben Äaifer SHejanber in Seip§ig, 
unb- bie. 5ßrin jeffin öon Äurlanb, bie il^n inSöbid^au 
bei il^rer SUlutter gefeiten l^atte, loaren für'^ erfte meine 
^auptqueHen. S3alb aber nahmen bie politifd^en SJerl^ätt- 
niffe eine anbere ©eftalt an unb eine große X^äüqMi 
toarb in mir rege. S)iefe bauerte benn aud^ bie SBinter- 
monate l^inburd^ undu^gefe|t fort, unb meine fiorrefpou' 
benj mit ^ien loarb immer lebl^after, bi§ enblid^ bie 
toieberl^olten Steifen öon SBallmoben, SÖSeftpl^alen ac, 
bie beftänbig jtoifd^en SBien unb 5ßrag l^in unb l^er gingen, 
mid^ an bie Sd^toeHe ber Gegebenheiten fül^rten, bie irtt 
näd^ften gebruar jur Steife gelangen foHten. 



65 

Unterbeffen l^atte i^ im SKonat Houmber eine fcl^t 
anfi&nbige unb fogor jientlid^ elegante äBcl^nung im fto- 
lotoraff^en ^aufe, ber $ofl gegeuÄber, bejogeti, loo td^ 
M tpefentlid^ t)erbefferten ®elb^ unb ÄrebitsSBerl&ältttiffett 
ein StablifTement, tt)ie id^ e^ laum in ben beflen Seitm 
in SaSien gel^abt l^atte, formirte. 



$. t>. ®en^. 



m 



1809. 

%m 18. ^tbruar erhielt t<$ bon @caf @tabion eht 
©d^rcibeti, tpeld^e^ mii^ na<i^ SBien Berief, ©o e]^rent)ott 
aud^ bie SJeranlaffung unb bte Slu^fid^t toar, t)erUeJ5 t^ 
bod^.5ßrag tiid^t ol^ne SBetrübnijs. @in mel^r ate jtocijäl^s 
riger Slufentl^alt l^atte mid^ bort faft ein^eitnifd^ gemad^t. 
3(^ l^telt ein fel^r guteg ^au^, lebte in ber befien ©efelt 
fd^aft; in tjertrautem Umgänge mit ben angef eigenen %cif 
mitten Äolotprat, Slam^Sallag, ©lam^^aJiartini^, 
©tetnbetg, Soblotpift, bem angenel^men SitM bet 
^rinjeffinnen t)on Äurlanb tc. — unter anbem and^ öiel 
mit au^gejeid^neten aJiilitair^, toie ®raf 393 arten^l eben, 
®raf aWenöborff, 5ßrinj gerbinanb üon Äobnrg, 
©eneral 6d^ eibler, gürft aSSinbifd^grd^, ®raf ^ein- 
rid^ ^arbegg, jtoei gürflen SReufe, tüoöpn ^einrid^ XK., 
ein l^öd^ft an^gejeid^neter äWenfd^, in fpätem 3^^^^ bnrd^ 
ungliidElid^e SWifantropie meiner nnb faft jeber ©efeßfd^aft 
entjogen. SWeine politifd^en 3Serbinbungen tpurben J^anpt^ 
fäd^Ud^ im Umgange mit ©eneral SÖSallmoben, @raf 
SBeftpl^alen (ein frül^eg Dpfer be^ Äriege^) unb bem 
bamafö für mii^ fel^r intereffanten SOBinftingerobe untere 
l^alten unb belebt 9Kini|ier Stein !am im S^nuar nad^ 
5ßrag, too er fid^ nieberlaffen moHte, inbefe ber ^of be^ 
fd^loffen l^atte, il^m SBrilnn jum Slufentl&alt anjutoeifen. 



Jß7 

atter «rt 

Sjtt ^ggctt tjente ü^ ftu 1?VJ ip f W9 >)erl(5^ei|i jga^te 
.Q^iojji 1§09 imb 1810 ttpd^ eu)L^ ^(i^teag Iiefi^49]0[te)- 

mit ^(^iQ^l^i^ i^^l PJ^ ^M^if^^^ #^^^ WW' 
mifd^ter fein, ipcnn iä) tnir ni^t ^eftjd^ctt Mite, bÄJ5 .f^ 

pfej^r J&ebajut;e, attf ba? utigliUfliiä^c Spiel öertpenbjCi^e. 

Strn 21. geb.ruar Slbenb^ reifte i(i^ »on $t¥i0 ob utib 
iom am 24. in SBien an. 3)er Äriea toar entf^ieben. 
@leid^ am Slbenbe meiner Slnfnnft erfnl^i: id^ in eiper 
toijd^tijjef llntertebung mit ®raf ©tabion ben bamaligen 
@tanb icr Singe. Sie (burd^an^ notl&ipenbige) ^ttni^^ 
tnng meinet politifd^en Soumatö mürbe e^ mir f^tper 
mad^en, l&eute .au,^fül^rli(^ uv)i> grünblid^ baüon jn fpred^en, 
ipenn aud^ biefe Slätter nid^t ol^nebin einjig bajn beftimmt 
iDdren, iie ^anptfad^en, bie mid^ felbft betreffen, toon ber 
SSergcffenl^eit jn retten. 

WU^, toa^ mein &tbm in ber großen SBelt betrifft — 
tmn bieö blieb im Srieg nnb grieben immer baffelbe — 
übergel^e id^; obgleid^ ba^ öor mir liegenbe betaiffirte 
Sournal mir 3Jienfd^en , nnb gefeiUfd^aftlid^e aSerbinbnngen 
in großer Slnjal^l in'^ ©ebäd^tnife ruft. S)a^ ^au^ be^ 
©rafcn ©tabion, ber gürftin SSagration; ber ©rfifin 
gerrari^, be^ gürjlen üon Signe, be^ ©rafen Slafon^ 
moff^fp, ber ©räfin SJÖrbna, be^ ©eneraU ©tutter= 
l^eim (SQSattmoben ipar in ber 3tt>if^?«ißit -W^i^ @nglanb 
gefenbet toorben) nnb öiele anbere intereffcinte nnb bamate 
bebeut^e ^erfonen fa|i id^ täglid^. — ©eneral ^rilnne 
jUnb ©eneral aSnbna, bie beiben ^avptgel^äifen be^ für 
benÄrieg ganj entbrannten @rj][)er^og^ Äarl, bee^irtcn 

5*' 



68 

mid^ tnit.il^rem SScrtraueti, ber eine — fo t)iel er es nötl^ig 
glaubte — ber anbere aU einer meiner aufrid^tigflen 
greunbe bis an feinen Xob (1825). 

3lm 26. gebruar nal^m id^ 35efi| t)on bem auf ber 
©taatsfanjlei für ntid^ bejHmmten 3^^^^^ ^^ ^^ ^^^ 
ÄriegS=aKanifefl ausarbeiten foHte unb too id^ feitbem 
bie meiften ©tunben beS S;ageS jubrad^te. 

2lm 1. Hlärj l^atte id^ ein langes ©efpräd^ mit bem 
®rj]^erjog ^ol^ann, beöor er fid^ jur 2lrmee nad^ 3t^ 
lien begab. 

3>d^ bejog eine SBol^nung auf bem ©raben, am ®dE ber 
©orotl^eengaffe. 

3lm 18. 3Kärj — ®raf griebrid^ ©tabion au§ 
3Jlünd^en. 3d^ i^ar bei ber erften merftoürbigen Unter- 
rebung ber beiben Sriiber gegentüürtig. 

3lm 24. m&^. @rfte SeMre beS 3RanifefleS, mit ben 
beiben ©rafen ©tabion. 

aim 30. 3SoHenbung beS aJlanif efteS ; ber fd^meid^elH' 
tefte Seifall ber ©ebrüber ©tabion toirb biefer Slrbeit p 
S^eil. — SRod^ am nämlid^en %aQt fd^ritt id^ jur Ueber^ 
fe^ung in'S g^ranjöfifd^e, toobei mir ber SKarquiS be S5on- 
na 9, abermals ©migrirter, in fpätem S^tm 5ßair öon 
granfreid^, mit gutem SRatl^e fel^r bel^ülffid^ toar. 

3lm 9. ^prtl üerliejs ber ©raf ©tabion "SSim^ um 
fid^ jum Äaifer nad^ ©d^ärbing ju begeben, gürft ©tal^- 
rembe.rg, ber mid^ faft täglid^ in meinem S3ureau befud^t 
l^atte, ging nad^ Sonbon ab. S)er preufeifd^e ©efanbte 
©raf gindEenftein unb ber l^annööerfd^e (inSgel^eim eng- 
lifd^e) ©efanbte ©raf ^arbenberg gel^örten ju meinen 
SSertrauten. — ßl^arleS ©tuart (ber bieS gerabe niii^t 
tüax/ obgleid^ id& t)iel mit ü)m umging) voax bamals öon 
©abif nad^ SÖSien gekommen. 



69 

3^ mu^tt meine aßol^inung öeränbem unb jog in ben 
fogenatitttett ©ternl^of, einen Ort, an meldten id^, ba er 
in eine fo böfe S^it fiel, nid^t ol^ne ©ranen benfe. 

Ueber bie nnr aHjn merJtoürbigen 2;age üom 24. Slpril 
biö 7. 2Rai l&abe id^ ein Separat ^^onrnal gefd^rieben. 
SGBenn biefe^ fid^ anfflnben läfet, bel^alte id^ mir öor, bie 
^auptmommte l^ier einjnfd^alten. 

2lm 8. Ittai öerliefe id^ 2Bien al^ glüd^tling; am IL 
fam id^.in Ofen an, tüol^nte bie erften S;age in einem 
©afti^ofe jn 5ße[tl^, nad^l^er in ber Slaijenftabt, na^e an ber 
S)onan, fpäter in einem nid^t unangenel^men Onartier in 
ber ei^riftinenftabt, nal^e an ber gefhing. — 3)ieine ©e^ 
feUfd^aft toaren l^auptfftd^lid^ ©raf ^arbenberg, bie 
gnglänber SSatl^urft (ber nod^ in bemfelben Saläre fo 
traurig um'^ Seben fam), bei bem id^ in ber SÄegel täglid^ 
fpeifte, Slj^arle^ Stuart, SBalpole; bann berfpanifd^e 
©efanbte SSarbaji, SÄuffo, ©raf gindfenftein, 3Ko- 
ri^ D'S)onneIl (SCbiutant be^ ©rjl^erjog^ äKajimilian), 
gerbinanb 5ßalff9, ber burd^ feine aSerbinbungen mit 
ber bamaligen Äaiferin, toie buri^ feine raftlofe 2;^ätig!eit 
eine SÄotte fpielte. — ^ßojjo bi SSorgo toar ebenfatt^ 
unfer ©enoffe im @fil. 

S)er Slufentl&alt in Ofen mar nid^t ganj unangenel^m, 
unb id^ tpar bal&er fel&r betroffen, ate bie SRad^rid^t öon 
bem fatalen 2;age bei SÄaab un^ nötl^igte, ben SBanberftab 
loeiter ju feften. 2lm 16. JJum öerliejs id^ alfo meine 
3Bo]^nung in ber 6l&riftinenfiabt ; unb ba id^ burd^au^ 
nid^t (tote bie meiften meiner greunbe) in 5ßeft]^ bleiben 
toottte, fo ful^r x(fy big ^atöan. 2ln biefem traurigen 
Orte — too id^ jebod^ toieber in bem ^aufe eine^ gafi= 
freien ©alj^g^nfpeftor^ eine red^t bel^aglid^e SEBol^nung 
ianb — brad^te id^ beinal^e öierjel^n Xa^t ju; bie ©räfin 



7Q 

6tttS1ott mit il^ter gantilte 6ctüo$nte idS $hT6t)eriSbetc. 
@Ä i>eö I^Ätffei ©taffcifWotDitfd^; {($ er^^' tefsHi!^ 
5«ad^rid^ten au0 ^ßefi^ , lebte äbrigm« fapt ou^fd^ffeßfenV 
mit ©aßwfi, ^acitu^, ©eneca unb Sttcretiit^. S)utd^ 3^= 
fall tarn gerabe baö nad^gelaffcne l^ifiorifd^e SBer! be0 
$etrn göy mir in bie $ättbe, toeld^cö id^ mit groBtr 
Sttbignation la§ unb fommentirte. 

gitt ©inf be^ ©rofen ©tabion, bcr fi^ im ^ou^t^ 
qiStttrtiet bei Äaifer^ in SBoHer^borff befairb, befHmmte 
mid^ am 28. Stint na^ ^eftt) jurüd ju reifen, üon bei iäj 
— na^ einem fed^^tftgigen ^[ufentl^alt, toäl^renb beffen ber 
Umgang mit 3)iort^ D'S)onnell ein^n gonj befonbern 
9ieij ffir mid^ l^atte — am 4. J^ult über SBoi^en, Äörmenb, 
3?entra unb greiftfibtel nad^ 2; 9 mau ging, n}Ofeib|i td^ 
am 6. um jel^n ttl^r 3(benbg anfam. S^ meiner großen 
^ülfe unb grettbe fu^te id^ l^ier gleid^ am folgenbett 2Ror= 
gen ben gürften ®rnft ©d^iDarjenberg (na^maßgen 
©oml^erm t)on ©aljburg, ©d^öpfer öon ©igen, aU 33tf(ä^of 
t)on 3laab geftorben) auf; bO(^ tpeber tion i^m, nod^ cm^ 
irgenb einer anbern üueHe, fo forgfältig toxx aud^ forfd^- 
ten, tpar ettpaö öon bem eigentlid^en Hergänge ber ©d^latlt 
bei SBagram ju erfal^ren. SBir htQdben un^ mtteittonber 
am 7. gegen Slbenb na^ Soania, einem ©d^loffe eine 
3Keile öon 5ßrePurg, tüo bie gürfiin ©raffalfotoiff^ 
unb bie gilrfün Äarl ©d^tparsenberg fid^ gerabe auf- 
Igelten, bie eien öon ©d^Iofel^off jurüdfanien unb — hrtiÄ- 
berbar genug — nid^t mel^r tüu^ten aU toix. 3n ber fbt 
genben 3lad^t leierte un§ jebod^ bie Äanonnabe bei 5ßrefebur^, 
bag bie ©ad^e unl^eimlid^ für un§ ftanb. *tm 8. füllen 
töxx bal^er na(^ SIpmau ^urüdf , öon ipo id^ am 9. einen 
nteiner :&eute auf gut ^IftdE über MaffaUia mit Stte^ 
dÜ @raf ^tabton uttb (Senerat fäixiÜa abfenblte (in 



71 

8i:ief a« @taktoi tdutbe oufgefoitgitt unb otooi^ tt>dtt0 
6ebeütenb/ int ^tnAtmt abgebiaKft; ber att SuBwi et^ 
trifte i^ — itt älttflietli^)* 2)a mir bie ©efo^t ttid^t 
btiftg^nbr fd^ien^ l^lieb id^ nod^ I^i^ pm 10; SRittoigd hr 
X]^au^ fttl^r bann nad^ ^etfUtbtel/ btad^e gtDei ^d^ 
angenel^me ^ge auf bem l^Iid^en ©d^loffe beiB ungori^ 
fd^en Jlanilerd Srbdb^ unb in feiner (SefeQfd^oft }u; un)i 
ddd id^ l^er enbttd^ am 11. ou^ ®enera[ ^bna'd Xnt^ 
mortfd^reiben bie ©efd^id^te ber loergangenen Xaqe mtb 
jngleiid^ bie nal^e älnhtnft bed Jtaifer^ in Ungarn erfnl^r^ 
entfd^log id^ mid^ in ber 9lad^t t>om 12. jum 13. nad^ 
^eptlfi gnrüdt ju reifen^ mo id^ am 15. ju Slittag attifam. 
S)a l^ier aQe^ n)ieber loodtommen ru^ig n)ar^ fo bejog id^ 
nod^ am n&mlid^en Slbentx mein t)orige^ Quartier in b^ 
g^rifünenftabt bei Dfen. 

$ier fanb id^ mid^ tDieber in berfelben ©efeUfd^^ 
mok>on id^ oben bie ^auptperfonen bejeid^net l^abe. %üx^ 
(gfterl^aj^, SJater unb ©ol^n, ber Äanjler ©rböb^, ba^ 
^an^ gerrari^ zc. fal^ id^ ebenfatt^ tdglid^. 3^^ ^' 
genel^me äSefud^e mad^te id^ in @öb6lö/ bem ^nrad^tooUen 
Sanbjt^e be^ gilrfien Oraffalfotoitfd^. S)er Äaifer 
^tt fid^ bamafö in fiomom auf, unb ®raf äßetternid^, 
aug franjöflfd^er ^aft befreit, toar bei il^m. — Sin ®raf 
äRettemid^ abreffirte id^ mel^rere SSriefe unb SBiemoire^. — 
Ilngead^td: ber Ärifiö, tüorin tpir un^ befanben, befd^&ftigte 
id^ mid^ immer fel^r lebl^aft mit btm, toai^ in ©nglanb 
ootging; unb meine ®eban!en über ba^ So;ifd^e ^oßl^u- 
ntum JU ^^a^ier ju bringen, lag mir fel^r am fetten. 
3d^ fing aud^ eine Ueberfe^ung ber Letters on a regicide 
pefaee m. 

^ ber aRitte bei^ ^n^uft Im Dberfi ßnefebed oitö 
Berlin unb (ber nad&malige englifd^e Äonful in @enua) 



72 

Sol^nfott an; mit biefen beibcti utiterl^ielt iä) mi(§ oft 
unb üieL ©onji toaren ®raf ^arbenberg, ®raf D'^on^ 
ncU, SSater unb ©ol^n, 5ßojjo, SRuffo, 3loger S)ama^, 
einer ber intereffanteften (Smigrirten, ben id^ öiel in Sffiien 
gefeiten l^otte, S3aron Sinber, S3at]^nr[t (immer nod^ ber 
täglid^e SBirtl^ aller feiner greunbe, obgleid^ bamate fd^on, 
olg toenn er fein ©d^idfal al^nbete, tief melanc^oUfd^ unb 
oft fd^toer ju bel^onbeln), mein befiänbiger Umgang. Slud^ 
^ubelift (fpäter ein 2Rann öon Sffiid^tigfeit!). 2Kit ®raf 
gindenfiein, bem ^reu^ifd^en ©efanbten, tool^nte id^ in 
®inem ^aufe- 

3lm 26- Sluguft fam ber ^prinj üon Dranien (ie|t 
Äönig ber SKieberlanbe) mit gagel unb bem preufeifd^en 
3ßaj|or (nad^l^er ©eneral unb Äojnmanbanten üon ©logau) 
aSalentini, in Dfen an. 9Kit biefen sperren, bie mid^ 
bereite in SÖSien, lurj öor meiner Slbreife, aufgefüllt l^ot- 
ten, toar id^ bamate in bem freunbfd^aftlid^fien SJerl^ältnig. 
— Slud^ 5ßarifl^ (ber Sleltere, nad^l^er SSaron ©enften^ 
berg genannt) fal^ id^ in biefer 3^t i^^^ erftenmale unb 
mit ntd^t geringem Sntereffe, ba il^n fel^r gilnftige ©i^po^ 
fitionen für Defierreid^ ju un^ filierten. 

3lm 13. Septnnber lam ©eneral SBallmoben, nad^- 
bem er feine Steife nad^ ©nglanb jurüdEgelegt, bod^ bereite 
an ber ©d^Iad^t bei SBagram, unb itoax mit au^gejeid^:= 
netem SRul^m tl^eilgenommen l^atte, nad^ Ofen, unb feierte 
in meine Sffiol^nung ein. 

3lm 16. reifte id^ mit SBallmoben nad^ S)oti^, too 
ber Äaifer mit ber Äaiferin, ben ^auptperfonen be^ §ofe^ 
unb ber S(rmee fid^ befanb. SKad^bem id^ am* 18. unb 19. 
jtoei 2;age mit SBaHmoben in iJomom, in ©uran^ beim 
gilrften fiarl ©d^loärjenberg, unb in SRomat^ bei ®e* 



73 

nerol äBarteniSleben jitgebrad^t^ blieb id^ nun t)om 
20. ©cptember big 6. Dltobcr in SJoti^. 

S)iefe l^öd^ft merttpürbigen SJage lann i^ nur babnrd^ 
l^ier einigermaßen bejeid^nen, bafe id^ bie Flamen ber SWän- 
ner, mit tpeld^en id^ fie gröfetentl^eite »erlebte, angebe. 
®raf ©tabion tuar öon 5prag, tool^in er fid^ jur 3^tt 
be^ aSBaffenfiiEftanbeg öon 3^^^^ (bereite jur SRieberlegnng 
feiner ©teile ganj entfd^loffen) begeben l^atte, auf befonbere 
Slufforberung be^ ÄaiferS nad^ 5Dotig gefommen. 3^m 
gel^örte natilrlid^ ber größte 2:^eil meiner ©tunben, unb 
M grül^fiüdE, SWittagMal^l unb Slbenbtl^ee tuar id^ fein 
tägUd^er ©efettfd^after. äußerbem aber fanb id^ bort bie 
©l^efg ber 5part^ei, toeld^e am grieben arbeitete : gürft 
3ol^ann Sied^tenftein, gelbmarfd^att S3ellegarbe, @t^ 
neral ©ubna; unb aud^ biefe fd^enlten mir il^r ganje^ 
Vertrauen, toeil fie in mir, toenngleid^ leinen Siebl^aber 
eineg fd^led^ten griebeng, bod^ 'aud^ feinen fanatifd^en 
^erolb ber gortfeftung eineg atterbingg berjtoeifelt fd^toierig 
geworbenen flriegeg erblidften. — ^ann toieber bie leiben- 
fd^aftlid^en Slatl^geber jum äußerften SBiberftanbe, bie (ings 
gcl^eim bon ber Äaiferin, in mand^en SlugenblidEen aud^ 
tool^l bom Äaifer ermuntert), j[ebeg ^ßagiftfationgs^ßrojeft 
mit Slbfd^eu betrad^teten. Unter biefen toar ber ®raf 
gerbinanb ^alff^ — bei beffen Seid^tfinn man bieg 
toeber früi^er nod^ aud^ fpäter für glaublid^ gehalten ptte 
— ein $aup tafteur. S)ag geringe SSertrauen, toeld^eg er 
mir einflößte, toarb aber burd^ bie mir üottfommen be- 
iannten, mit berfd^iebenen greunben (toie Sarbaji, 
3o]^nf on u.' f. to.) gefd^miebeten gel^eimen RdbaUn, an 
bcnen aud^ tool^l üerfd^iebene bebeutenbe Defterreid^er, beren 
SRamen id^ nid^t auffd^reiben mag, tl^eilnal^men, ijoEenbg 
aufgerieben. — S)er ^jJrinj öon Dranien mit gagel 



^4 

• 

fatt^ in S)oti^ niebergetaffen. 

S)ie iU äHtenburg jhnfij^en bem @rcifen Mettextii^ 
(mit ©enetal 9tugent) unb (S^f^ampaQtD^ eine 3^Iaii$ 
gepflogenen Untet^anblungen führten jti feinem Slefultote. 
3n ber ^toi'i(l^midt ^atte aber ©enerotl ^uina in aSiat, 
bnrd^ feine l^duftgeti unb langen ©efpräd^e mit Äopöleon^ 
bÄj^ SIerrain fo geebnet, ba§ ber äbfd^lufe bes grieben^ 
immer tüal^rf^einlid^er toarb. 

^ @raf ©tabion ful^r in}tt)ifd|en fort, ben SBiebera»!^ 
brud^ ber ^einbfeligfeiten, töietüol^l er felbft nnr fd^tüad^ 
baran glaubte, al^ 33afi^ anjunel^mcn* S[m 23. September 
trug er mir bie SRebaftion eineg neuen äKanifefleS auf, 
bie id^ ötud^ fogleid^ mit großem Sifer untemal^m unb 
fd^neE üottenbete. Slber am folgenben S^ge lam 8 üb na 
t)on aSien jurüdE; am 25. I^ielt ber Äaifer eine Äonferenj, 
unb'^ marb entfd^ieben, ba§ nid^t aHein Säubna, fonbertt 
ber gürft Sol^ann Sied^tenfiein mit i^m na^ SSMen 
gelten foHten, um ben grieben jh unterjeid^nen. Stm 26. 
fönbigte mir @raf ©tabion bd einem langen unb merf= 
toilrbigen §rü]^fludf^=@efpräd^ an, bafe er feine 2)emiffion, 
bie^mal untoibertuPid^, eingegeben l^abe. ®raf SBetter^ 
nid^, ber an bemfelben Zaqz tjon SÄltenburg jurüÄam, 
tibernal^m ba^ 5ßortefeuille. 

gilr mic^ loat nun in S)oti^ nid^tg mel^r ju tl^un, unb 
ba @raf SKetternid^, ob et mid^ gleid^ mit i){eler gteunb- 
fd^aft, felbft mit SSertrauen bel^anbelte, tnir böd^ feinen 
beftimmten 3lntrag fftr bie S^i^^^ft eröffnete (aud| unter 
ben Umflänben be^ Slugenblidf^ töittlid^ ftid^t eröffnen 
f ontite), fo bat id^ brittgenb um bie (Srlaubni^, ftiid^ iJOt 
ber ^anb toieber nad^ 5ßrag begeben unb bort bie miWct 
©nttoidfelitng ber 5)tnge abtoarlen iu bürfen. SHeß föttnte 



75 

itttt utii fo »emger üetffogt tüerbfen> dfö ber 3^ttfninS> m 
bie f^dnjof^n 3Bien ünl> bie üon tl^en befe^ten ^ßtoöinjen 
rdtttnett ttyftt^en, banml^ liocl fawn aßjt^el^ mat. 

3ti^ ful^r ballet am 6. jBktotfrr SRaii^mittag^ mit ®raf 
©tabion, unb in fernem SBagen, nad^ Äoniotn, too »ir 
Aber 3ld^i biteben; am folgenbcn 9Korgen fe^te ber ®raf 
fetne 9leife nac^ ^rag fort, unb iä) feierte für'iS erfte nad^ 
Dfen jnrfic!, ipo id^ meine Ztuie^ 5ßferbe unb ^abfeßgfeiten 
gelaffen \)ciiü. 2)iefe Trennung t)on' ®raf ©toWon mar 
in jebet ^infi($t ein trauriger SWomerit meinet Seben^. 

2lm 8. in Ofen fanb iä) bie meiflen ber ^eunbe unb 
Selannten, bie i^ \)ux jnrüdfgelaffen l^atf^, toieber. Stutä^ 
ber güfft öon Äigne befanb Rd^ l^er. SWit ben @ngtän= 
bem, bem ^ringen öon Oranien, gürfü: 9leuB'=Ä6fts 
ri| (ben id^ au^erorbentlid^ liebgewonnen), i^arbenberg, 
^ojjo, ®raf D'2)onneU 2c. ac, brai^te ic^ bie t)ierjebn 
3:;agc l^in, bie id^ nod^ in Ofen verlebte. SereitiS am 
16. Dftober l^atten foir bie erfte Slad^rid^t tion ber Unters 
jeid^UTtg be^ ^eben§. 

2tm 21. Dftober begab id^ mid^ tiad^ 3)oti^, mo id^ 
i)on ®raf SRetternid^ 2(bfd^ieb nal^m, unb lange ©efprdd^e 
mit gürfi $^o]^anne§, gürft ©(^toarjenberg (jum ^6U 
fd^after in 5ßari^ ernannt, tool^in ^eftenborn, einer 
meiner tntimften grennbe, i^n begleitete), ^ubelift, ^et- 
btnarib ^alff^, 8tnber, Sebjeltern 2c., b^tte. 

hierauf folgten in Ofen brei S^age, bie id^ grSjstem 
tbeil^ mit ©eneral SSubna verlebte, üon ioeld^cm td^ bie 
ioa^re gebeinte ©efd^id^te be^ SBtener grieben§ jefet erft in 
iSjim ganj^n Umfange fetinen lernte. 

Stnt 1. IMtutihtv berlitö itä^ Ofen, unb mad^^ eitie 
'— bufd^ fd^itdpte^ SSetter, aJiangel an ^feirben, tmer- 
SfÖftbltl^e ®ege, uttb oft elenbe Semirtbutig f)&0 



76 

6cfd^tt)crli(i^c Steife ilfcer ©ran, Sleul^äufel, SJ^mau, §0:= 
litfd^, fdtiinn (toelc^e^ bie gratijofen eben üerlaffen Ratten), 
Sglau, ßja^lau u. f. f. naä) 5ßrag, tt)o id^ am 14. aniam 
unb meine alte SBol^nung (bie id^ ium ©lud nie onfge^ 
geben l^atte) im beften ä^ft^^i^ß toieber fanb. 

S)a^ Seben, toeld^e^ id^ biefen 3Binter über in 5ßrag 
fnl^rte, toax in l^ol^em ©tabe eintönig unb nnbebeutenb. 
^ä) fanb bort bie ©efettfd^aft toieber, bie id^ fnil^er befud^t 
l^atte, lebte mit ben Käufern Äolotorat, Slam, Soblo^ 
tt)i|, ©d^lidE, ben gürften öon SRol^an, SBinbifd^- 
gräft 2c. 3n ber erfien Qdt toax iä) ber täglid^e nnb 
fel^r toiEfommene ®aft ber gnrftin SSagration, bie fid^ 
l^ier niebergelaffen l^atte unb erft am 17. S)ejember ipieber 
nad^ SBien ging. SSei meinem alten greunbe ©eneral 
3Bin|ingerobe mad^te id^ fafi atte älbenbe eine 5ßartl^ie 
ß'l^ombre. ®inen anbem alten greunb, SSaron Suol 
(Charge d'aflfaires in S)re^ben, friil^jeitig unb unerwartet 
geftorben, el^e feine SSerbienfie red^t anerfannt toaren) unb 
tüie fid^ öon felbft üerftel^t, ©raf ©tabion unb feinen 
SSruber griebrid^ (üiel unglüdElid^er ate er) fal^ iä) l^äufig. 
Saron SSilbt, getoefener fd^tuebifd^er ©efanbter ju Siegend- 
bürg, unb feine fel^r üerftänbige grau, bie beibe großen 
SBertl^ auf meinen Umgang legten! SSiele 5Durd^paffirenbe! 
©aron SBeffenberg, ©efanbter in Serlin, mehrere Slage 
mit mir! — SBenn e^ bloß auf eine lange Sifte wx^ 
nel^mer SRamen anläme — tt)ie leidet lönnte id^ eine fold^e 
liefern! 

©tatt beffen toiU id^ l^ier lieber tPörtlid^ copiren, toc^ 
id& am ©d^luffe biefen S^^re^ in mm alte^ franjöfifd^eS 
Soumal f d^eb : — „Ann6e, ä jamais m6morable, d'abord 
brillante d'esperances, puls orageuse, malheureuse, som- 
bre au-delä de ce que j'avais pu imaginer — enfin 



77 

calme, mais mome, Sans couleur, sans int^rftt, sans 
perspective, däjouant les projets, d^truisant les rfeves 
de la plus belle partie de ma vie, ouvrant une nouvelle 
^poque, qui ne m'annonce qu'une existence sterile, mo- 
notone, et qui, si j'en crois mes pressentimens, me 
rapprochera bien sensiblement de la demifere." 

S)ic^ fd^cft id^ 1810» — vanas hominum mentes, 
o pectora coecal 



w 



Journal politiave. 

Juin 1809. 

Je commence ce volume dans un singulier moment. 
Les preinieres pages du prec^deiit expliqueront, com- 
ment je me suis trouvö ä Hat van, depuis le 16 Juin. 
Sequester de toute societe, ce ne sera que par les 
lettres, par les papiers publics, et par mes propres 
r^flexions, que tant que continuera ce nouveau genre 
d'exil (moins dösagröable que beaucoup d'autres) je 
pourrai suivre les affaires publiques. 

Dimanche 18. Palffy est revenu de Erlau, oü il a 
vu rimperatrice. II Fa trouv6e et laiss^e dans les 
dispositions les plus elevöes, ne craignant que la paix 
(quoique certainemeiit il n'en soit pas question), et 
^crivant ä l'empereur: „Tout soufl&rir plutöt que de se 
sauver par des dömarches humiliantes." . — Voilä notre 
partie forte. — Palflfy n'est pas egalement content des 
d6tails du quartier -gäneral de l'empereur. II y voit 
de la fluctuation, du d^cousu, toujours les mßmes difB- 
cultös, quand il s'agit de dire la v^rit^ ä Tempereur, 
trop de 16geret6 pour des conjunctures aussi tristes et 
aussi menagantes. — Hs sont sur le Danube, conune 
s'ils 6taient sur le RhinI 



79 

tonfliU M. Aprils avoir pusQ^ tmte Ja MmaiDe 
diiaiiB we siotitude ai)fi&Iue, et dans nn d^njüemeiit de 
jiOiite iiiOiUveUe ^yelcoi^iae, j'ai vu emfin ajr]d¥er PaKfy, 
.parti du quartierrg^ndral avant-hier, et qui dit que 
jdea ne se pasae. -^ Qn parle toigours de repraadpe 
üe&nsive. — Oa eompte beaucoup sur jChateler et 
Giulay .qui doiyen* ^ce röunis, et qui djolvent chaßser 
les Fran$ai$ de cette partie de la Hongrie. -r- Les Kusses 
ont eafin seneusemeot declare la guej^e; et la GnaUicie 
est esk iösuKrectionl — Les Czartoriski, les Za- 
moiski, les Lubomirski — tout s'est d^dar^ contre 
Bous. — he quartier- g^n^ral est le m6me; on paratt 
ne i)as sentir, au^moins ne pas prendre ä cceur Fhon- 
neur de notre Situation; on se flatte, on se berce 
d'illusioBS — Dieu sait ce que nous deviendrons. — 

J'ai bien employe mon temps ä Hatvaai. Outre les 
lectures suivies que j'y ai faites, et les plans de travail 
que j'ai ebauches, j'ai ^crtt'-dog lettres tres-6tendues 
au comte Kolowrat, ä Adam Müller, et ä Bubna 
et ä beaucoup d'autres personnes; et ces dix jours de 
solitufie ont 6t6 au-moins un bon remede contre le 
döpit qui commencait ä s'emparer de mon äme! 

Xworedi 28. Ce jour je suis rentr^ ä Pest. J'ai 
jtrouv^ les choses de ce cot^-ci ä-peu-pres dans lern- 
adneienne Situation; except^ qu'on a scandaleusement 
laiss^ tomber Baab. Chateier ^tait toujours du cöt^ 
de Stuhlweissenburg; Giulay de retour de Grätz, dont 
il avait ravitaill^ le fort; I'archiduc Palatin ä Komorn 
avec l'insun^ction, et I'archiduc Jean ä Presbourg. 

J'ai appris que le prince Schwarzenberg venait 
d'jtfri^er de P^tersbourg (par un grand ddtour, par 
&>9»miiiiec, Chotim et Glausenbour^l) J'ai 6t4 



80 

chez lui. n m'a longuement parlö sur les afhires de 
la Russie. Le fond ^tait absolument conforme ä ce 
que je savais; mais des dätails curieux. Le prmce 
Schwarzenberg s'est certainement conduit ä merveille. 
— L'empereur lui paraissait fort attache; et je crois, 
qu'il r^tait autant qu'un homme aussi louche et aussi 
faux peut Tßtre. Dans les nombreuses et interessantes 
conversations qu'il a eu avec lui, l'empereur lui accor- 
dait ordinairement tous ses argumens. „Mais — com- 
ment voulez-vous lutter contre un homme d'une teile 
sup6riorit6?" — voilä le refrain etemel. ßomanzoff 
est un homme si fort au-dessous de tout ce qu'on 
peut imaginer de miserable que le prince Schwarzen- 
berg etait toujours dans l'^tonnement de ce qu'un 6tre 
de cette trempe pouvait jouer un röle quelconque. — 
11 est au reste persuade que l'occupation de la Gallide 
est le non plus ultra des hostUit^s, que la Bussie se 
permettra; les g^nöraux qui commandent le corps qui 
est entr^ dans cette province (Suworoff, Lambert, 
Doktoroff etc.) sont tous ennemis jur^s du Systeme 
actuel, et plus ou moins amis de l'Autriche. — Le prince 
Schwarzenberg approuve parfaitement mon opinion, qu'on 
ne doit rien entreprendre de notre c6t6 contre les 
Busses, ignorer autant que possible tout ce quils fönt etc., 
et il m'a dit, qu'il avait ecrit dans ce sens ä Tarchiduc 
Ferdinand, en y ajoutant litteralement mon grand ar- 
gument que tout engagement entre les troupes produit 
plus ou moins de l'irritation, chose que Ton ne saurait 
^viter avec assez de soin. — D m'a expliqu6 comment 
Tettenborn avait pu me donner la fausse nouvelle de 
la mort du roi de Suede, et m'a parle sur l'ätat des 
relations entre la Bussie et ce pays. II me disait que 



81 

le gouveroement su^dois actuel tvait fait proposer la 
ces8ioi]i de In Finl»iAeY sous conditito! qu'on ne kd de- 
mander^ pas de ronipre ses relations comnerciaies 
avec TAngleterre. Mais ceci, ä ce que j'ai appris en- 
saite par Binder et aussi par Hudßlist, ^aitleibnd 
de ce6 anciennes insinuatioas, pour lesqtteUes M. de 
Schwerin avait ^t^ enYoyi a P^tersbourg; et il parait 
sär qu'en ce deniier lieii le gouveroement su^dois s'^- 
tait tout-^ä^fait jet§ dans les bras de la France, que 
par consöqiteiit il sera tr^s-difficile d'echapper ä la rup- 
ture avec TAngleterre, qmelque ruineuse qu'elle puisse 
itre pomr la Suede. 

Jeidi 29» J'ai en aujourd^hui une Conference avec 
Hudelist, et fai regu une lettre du eomte Stadion 
sur la n^cessite urgente de rompre ce säence funeste 
que notts gardons depuis si longtemps. -^ Le r^sultat 
de cette conförence est, que je quitterai Pest et meme 
la Hongrie pooir cherdier un point plus convenable ä 
ce projet. 

Aujourd'hui est arrivö M. de Binder qui avait pr^- 
c^de le prince Schwarzenberg ä P6tersbourg et qui l'y 
a dignement second^. — Le prince est parti pour Tar- 
m^e; Binder est restö; et j'ai eu avec lui une coa- 
versation de quatre heures, une des plus interessantes 
que je puisse imaginer. C'est un homme de beau- 
coup de moyens, d'excdlens prindpes, d'une äme forte 
et elevee. II m'a demande mon avis sur notre Situa- 
tion; je Tai pleinement satisfait; depuis longtemps je 
ü'avais ^t^ aussi dloquent; tout coulait de source. 

Apres que Biad^ m'eut ^cout^ avec beaucoup d'at- 
tention, nous sommeä retoum^s aux affaires de la Russie. 
Comme 11 a beaucoup plus l'habitude des affaires que 

$. b. ®en^. 6 



82 

le prince Schwarzenberg, ce qu'il m'a dit, quoique 
fonci^rement conforme aux donn^s du prince, 6tsit 
beaucoup plus avanc^ et beaucoup plus correct; iin ta- 
bleau de main de maitre. 

L'ätat de la Bussie est tres-singulier. Romanzoff 
est le demier des honunes; depuis son retoiir de Paris, 
il est devenu compl^tement ridicule, Tobjet des ^pigram- 
mes de tout le monde. H a dit par exemple chez 
rimp^ratrice douairi^re: „On dit que Talma viendra 
ici; dans ci cas je suis oblig^ de mettre ma d^mission 
aux pieds de SaMajest^; car quelque chose qui arrive, 
je ne puis pas manquer une repr^sentation de Talma"; 
sur quoi le grand-chambellan Narischkin: „J'annonce 
ä Votre Majest6 que je pars pour Paris." — Pourquoi 
donc? — „Pour cherdier Talma." (üne autre fois le 
comte Romanzoff paraissant ä la cour dans un habit de 
Velours rouge richement brod6 en or, ce mßme Na- 
rischkin dit: ,^1 J'ai vu quelquefois la bible reliäe 
comme cela, mais jamais Dom Bougre.") Le seul homme 
de quelque märite dans le ministäre est le ministre de 
la marine Tschitschakoff, mauvais par Systeme, par 
m^pris des hommes, et par ambition, mais instruit et 
capable de raisonner.' — Tout le reste est si faible 
qu'on a de la peine ä concevoir comment un gouveme- 
ment pareil peut se soutenir dans un si grand ^tat. 

L'histoire de la SuMe, conmie celle de la Turquie 
et tout le reste revient au principe de Bonaparte, de 
susciter et de nourrir a Tempereur de Russie autant 
de tracasseries, de tourmens et de guerres qu'il peut 
en imaginer. C'est ainsi que depuis la paix de Tilsit 
il l'a leurr6 par Fespoir d'une paix avec les Turcs , tan- 
dis qu'il Tentravait lui-mfeme; c'est ainsi qu'il saisit 



83 

aujourd'hui avec empressement la rävolution de Suede, 
pour perp^tuer les difficult^s; c'est ainsi qu'il a favo- 
ris^ les Perses, dans Tarmäe desquels on a trouv^ 500 
artiUeurs et 50 officiers fran^ais qui dirigaient le canon 
contre les Busses au si^ge d'Erivan; c'est ainsi, que 
tout en pressant Fempereur d'entrer en Gallicie, il a 
fait exhorter les Polonais ä le gagner de vitesse, et 
leur a fait comprendre, que, ce pays devant fetre k eux, 
ils n'avaient qu'ä se häter de s'en mettre en possession. 
L'empereur connatt toutes ces trames; lorsque le prince 
Schwarzenberg lui en a foumi des preuves, il en est 
presque toujours convenu; mais la grande objection de 
la peur sert de r^ponse ä tout. 

Quant ä la Turquie le prince Schwarzenberg 
m'avait dit que Texplication que Tolstoi me donna 
un jour ä Vienne (voy. avril ou mai) ätait parfaite- 
ment juste, que Tempereur avait lui-m6me imagin6 et 
d^sirö cette rupture, pour 6tre mieux ä l'abri des per- 
söcutions qu'il pr6voyait par rapport ä la guerre autri- 
chienne'. — II faut avouer qu'il y avait dans une teile 
conduite un fond de raison et de g^n^rosit^ au milieu 
d'une honteuse faiblesse, et que c'^tait travailler pour 
un but louable par des moyens indignes et m^me in- 
sens^s. — Mais Binder, plus correct que le prince, 
accorda seulement, que ce motif a concouru ä fixer la 
conduite d'Alexandre, que Bonaparte et Caulaincourt y 
ötaient pour beaucoup; que fidfele ä son principe g6- 
n^ral, Bonaparte ind^pendamment m6me de sa colere 
contre le trait6 de M. Adair et de la necessit^ de re- 
lever son credit h Gonstantinople, en üaisant travailler 
les Busses pour lui, n'avait d'autre d^sir que celui de 
rallumer cette guerre ; car, — et voilä le grand secret, — 

6* 



84 

il se soucje tr^-peu de Tallianoe reelle avec la 
Rassie; il n'a pas bes<^iii, et il ii'a auciin desir, d'em- 
ployeor les troapes de cette puissance, vi contre TAu- 
triche, ni contre qui que ee soit; il veut simplement 
s'en servir dans ropiuion; c'est un öp^uvadtdl de plus 
qu'il ajoute ä tant d'autres dont il dispose; c'est par 
la que tout doit s'expliquer. 

L'amiti^ entre lui et sa victime paraissait tres-re- 
froidie dans le dernier temps; depuis son retour de la 
campagne d'AUemagne il ne lui avait pas ecrit une 
fois; Ganlamcourt ^ait ^^que sans nouvelles; Tem- 
pereur disait lui-meme ä Schwsurzenberg : „Vous voyez 
qu'il me boude dejä." — Ainsi Fentr^e en Gallicie etait, 
daus le systöme d'Alexandre et de Romanzoff, une d^ 
marche absolument indispensable ; mais Binder est aussi 
persuade que le prince, que rien au monde ne les en- 
gagera ä aller plus loin, et que, comme la Gallicie 
6tait l'objet qu'on leur avait designe des le commen- 
cement comme celui sur lequel ils devaient agir, ils s'y 
trouveraient, quelque chose qui arrivät. (Jusqu'ä - pr^ 
sent cette opinion s'est bien confirm6e; car les Russes 
ont agi comme s'il existait une Convention secrete entre 
eux et nous, et comme si la Vistule et la Wisloka 
servait de ligne de d^marcation; ils nous ont meme 
permis de r^tablir les autorites detruites par les Po- 
lonais, dans les endroits mßme que leurs troupes oc- 
cupent. 

Binder, en allant ä Petersbourg Fannie derniere, 
avait vu ä Königsberg le roi et la reine de Prasse, 
et les avait trouve dans les dispositions les plus rigou- 
reuses, tout-ä-fait resolus de prendre les armes si TAu- 
triche leur en donnait l'exemple. Le voyage qu'ils 



85 

firent ä Pätersbourg (comme je l^vais toujours cru) 
abattit leur courage. Hs paraissaient ne pas avoir su 
ä quel point rempereur 6tait encbalnä par Bonaparte. 
Cependant il est de fait, qu'alors däjä il dit au roi de 
Prusse, qvCü ne le gdnerait pcxmt dans ses räsolutions; 
et ce qui est plus remarquable, cWt qu'il chargea te 
major de Schöler, Prnssien, bomme de beancoup de 
m^rite, qui avait &b& longtemps k P^tersbourg, jomat- 
sant d'une faveor particididre pr^s de rempereur, et 
qui en partit h la mdme epoque o& ßdbwarzenberg et 
Binder quittferent cette eapitale, de d^clarer au roi 
„que, quelque seit sa d^termination, il pouvait 6tre as* 
sure, que ho (Alexautb'e) n'agimit jamais contre luL^^ 

Le nfsultat de tont ce que Rnder n'a dit sur les 
n^ports entre TAutridie et la Prusse, est que la po- 
litique de notre cabinet Tis-ä-vis de la Bussie a ^te 
constamment marquee au coin de la plus grande sa* 
gesse. On a eyite tout ee qui pouvait aigrir; on a 
^te toute espUe cTexplieatioii par ^erit; on a laisse 
ä la Ru^ie tout le tort de la niptuie; on est rest^ 
envers eile dans une position si ^droitement cboisie, 
que^ si la fortune vient ä nous faToriser, les n^gocia^ 
tions peuTent ^re renou^es^ saus avoir Tair d'aToir itit 
suspendues; et nom^ pouvons eniployer, seit les repr^- 
sentations amieales, soit les inaiaoes, seien que le^ 
eonjonctures le pennettront, sans que les mains nous 
soyent lh6e& par aueune £ausse demarche. — Ceci est 
un artide extrßmement honoraJble peur le eomte Sta* 
dion; mais Schwarzenberg et Binder y onteuleur 
bonne part. ' 

Binder est parti pour le quartier -^n^raL Son 
arriy^e sera tres-agr^able au comte Stadion, qui, 



86 

comme je sais de Vienne, lui veut un bien tout par- 
ticulier. 

Tendredi 30. Ferdinand Palffy est enfin arriv^ 
de Er lau, et va de nouveau au quartier-g^n^ral. J'ai 
ß,ppris par lui quelques faits assez int^ressants. — Per- 
gen, envoyö avec Hardeggpar Bonaparte, pour n6- 
gocier avec la cour par rapport aux subsistances de 
Vienne, a ^t^ assez froidement re^^u; et lorsqu'il a voulu 
glisser quelques mots sur des n^gociations plu^ impor- 
tantes, n'a pas ^t^ ^cout^ du tout. Entr'-autre il a 
parlä de Vincent, et de la maniere honorable, dont 
Bonaparte en faisait toigours mention. Cette Insinua- 
tion a si fort effray^ Timp^ratrice, que dans sa'der- 
niere lettre ä i'empereur eile a cru devoir la relever. 

Ge soir, en me promenant seul avec Mad. de Zichy, 
n^e Ferraris, eile m'a racontö, quele prince de Ligne 
(qui est ä Pest, sans que je Tale vu plus d'une seule 
fois et encore par hasard — .tant ces grandes crises 
därangent les liaisons autrefois les plus tendres — ) 
venait de recevoir une lettre de la princesse Jean 
Liechtenstein du 25, dans laquelle eile lui ^crit: „Voos 
savez, que mon mari ne voit gu&re F^tat de nos af- 
faires en couleur de rose; cependant il me dit (et N.B. 
eile Tayalt vu ä Feldsberg le 21) que nous ne devions 
point renoncer ä l'espoir d'arriver bientöt ä la fin 
de nos malheurs, et en effet, si nous dcmandons 
pas des choses trop au-dessus de notre Situation, il 
sera moins difadle qu^on ne le croit de parvenir ä ce 
moment tant d&ir^." — Cette lettre paratt trfes-ef- 
frayante; mais quand on sait, que le prince Jean est 
aujourdliui sans aucune influence politique, et que tant 
que le comte Stadion sera en place, on ne lui deman- 



87 

dera certainement pas son avis, la chose perd toute 
son importance. n est probable, qae Per gen, voyant 
qu'il perdait son latin avec le cabinet, se sera adress4 
au prince Jean, pour lui parier de la possibilit^ d'une 
paix supportable, et que c'est sur ce que ce triste en- 
Yoj6 lui a dit, qu'il aura fait cette communication ä 
sa femme. 



m 



JuiUet 1809. 

Dimanche 2. Avant de partir de Pest, j'ai encore 
appris bien de choses interessantes. 

Hudelist m'a beaucoup parl^ de la Prusse. Ilin'a 
dit, que quoiqu'on fut encore sans nouvelles de Stei- 
.gentesch, les esperances qu'on avait eues, ^taient 
consid^rablement diminuees, et que Ton craignait fort 
que les eclaircissemens donnes par le prince d' Orange 
(ä son retour de Königsberg) et sur lesquels on s'^tait 
determine ä cette mission de Steigentesch, n'eussent 
ete exageres. — Sans dire positivement, que tel ^tait 
le cas, Hudelist m'a fait entendre que Bonaparte avait 
fait, ä la Prusse les propositions les plus brillantes et 
que Ton devait fetre prepar^ ä tout. (Les demi^res 
depeches de Finckenstein etaient du 15, et ne faisaient 
aucune mention, ni de ceci, ni de l'autre cöt^ d'aucun 
changement de Systeme quelconque.) — D m'a dit, 
lorsque je lui ai raconte Fhistoire de la lettre de la 
princesse Jean, qu'il etait persuad^, comme moi, que 
tant que le comte Stadion tiendrait les rSnes du gou- 
vemement, il ne serait jamais question de n^gocier sur 
une base d^shonorante. — Ha cependant ajout6 une 
chose, qui m'a extrfemement frappe. II a dit qu'il fai- 
sait un m^rite particulier ä Tempereur de ce que, Con- 
sultant tout plein de personnes (en secret) il avait jus- 



89 

qu'ici constamment f^Uri et oondusivement suivi Tavis 
du comte Stadion. Je lui ai t^moigii^ ma surprise. 
yyComment? L^eanpereur consulte d'autres personnes? 
Aujourd'hui ? oü je le croyais absohuuent hors de toute 
conn^on avec des conseiUers secrets?" -- Lui, en 
mit: „Ho! hol L'empereur ne prend jatttais une r6- 
Solution Sans consulter une dixaine de personnes; si 
ce n'est pas auprfes de lui, ce sera par letttes. Soyez- 
BÜr, que sur la question mSme, si on doit continuer la 
guerre^ ou demander la paix, il aura rassemblä une 
bonne quantit^ de eoifödls; ceci est toujours son train; 
mais enfin, pourvü qa'il adopte ee qu'il y a de mieux, 
laissons le faire. II est vrai toutefois, que cette m4- 
thode n'augmente pas peu les difficult^, dont d^jä la 
Situation du comte Stadion est h^ss^e/^ 

J'ai ensuiteidit adieu ä Hudelist tres-cordialement. 
D y a eu des moments, oii il m'a impatient^; mais en 
g^n^al notts nous sommes parfaitement comport^s Tun 
avec l'autre. 

Ce mdme jour est arriv^ ä Pest le iils du comte 
O'Donnell, jusqu'ici capitaine au bataillon de Stei- 
gentesch, maintenant nomm^ mtgor et aide-de-<;amp de 
l'archidnc Maximilian, quil rejoindra en Transylvanie ; 
officier tres-distingi^, qui s'est couvert de gloire dans 
eette guerre; bomme de beaucoup d'esprit, de juge^ 
ment, et de lumiere et dont la conversation a ^te pour 
moi d'un int^r^ majeur. Je tächerai de me rappeler 
ici ce qu'il y a eu de plus marquant dans la quantit^ 
de choses curieuses et ins^ructives, qu'il m'a communis 
4u^s pendant les deoi: jours (2 et 8) que j'ai passes 
avec lui presque sans Interruption. ' 

D envisage la Situation g^n^rale de nos afftdres 



90 

militaires ä-peu-pres comme moi; et quoique je me 
serais bien volontiers pass^ de la triste satisfaction, 
dont il m'a fiait jouii*, je n'ai pourtant pas pu ne point 
dtre frapp6 de Taccord parfait enfare ses jugemens (fon- 
d^s sur les bases les plus incontestables) et ceux qua 
j'avais port^s jusqu'ici (voy. surtout ma lettre ä C an- 
nin g du 28 mai) sur les ^l^mens beaucoup moins com- 
plets que les siens. 

n est persuad^, que sans que le del fasse des mi- 
rades pour nous, Farchiduc Charles ne nous sauvera 
pas. „Ha ^trangl^ la monarchie'' — ,41 a creus^ un 
abime dans lequel il va s'ensevelir lui-mfime" — Com- 
ment voulez-vous changer, comment voulez-vous refor- 
mer un homme, chez lequel vous ne trouvez aucun 
fond, aucune base sur laquelle vous puissiez travaUlerl 
n est sans äme; il ne connait que les petites passions; 
r^goKsme, la gloire factice, la Jalousie. Depuis qu'il peut 
se dire qu'il a battu Bonaparte, il croit que sa tache 
est remplie, et il verrait tomber la monarchie, sans en 
6prouver une grande Emotion. 

Sa conduite dans la premi^re partie de la campagne 
s'explique par une seule circonstance. Aussitöt qu'il 
a SU que Bonaparte ^tait ä Fannie, il a perdu toute 
contenance, il est tomb^ d'une faute dans l'autre. — 
Sa retraite sur la rive gauche, et la lenteur avec la- 
quelle il Ta effectu^e, est un scandale du premier ordre. 
Le g^n^ral Hiller, qui ne manage pas ses expres- 
sions, lui reproche tout haut d'avoir perdu dix jours! 
par cette lenteur. II peut y avoir de l'exag^ration ä 
cela, mais il est de fait, que cette retraite 6tait impar^ 
donnable I 

Nous savions, qu'il a 6t^ forc^ le couteau ä la gorge 



91 

de livrer et de gagner la bataille d'Aspern. O'Donnell 
ne connaissait pas la fameuse anecdote de Bub na; 
mais il m'en a fourni d'autres qui m'ont fait dresser 
les cheveux. La veille de la bataille, en faisant le tour 
de ses avant-postes, il trouva ODonnell sur une des 
iles (Auen) de la rive gauche, oü celui-ci ^tait post^. 
Le poste n'^tait pas tenable; O'Donnell le savait bien 
lui-m^me, de dorte qu'il ne fut pas ^tonnä lorsque 
Tarchiduc lui dit, qu'il faudrait Tabandonner. Mais il 
tomba de son haut, lorsqu^il Tentendit ajouter „Le 
Bisamberg est la clef de toute la position", — et lors- 
que ce propos, r6p6t6 plusieurs fois, lui fit entrevoir 
qu'il avait le sinistre dessein de se replier sur ces hau- 
teurs, oü Bonaparte, moyennant une de ses manceuvres 
savantes, l'aurait bientöt achev6. — Mals ee qui est 
tout-autrement fort, c'est que m^me au milieu de la 
journ^e du 22, il a eu un tel moment de faiblesse, 
qu'il a donn^ l'ordre de la retraite. Alors Jean Liech- 
tenstein, et d'autres g6n6raux ont fait les demiers 
eflforts pour le dissuader. Et comme parle plus grand 
des bonheurs, au moment mSme oü il allait prononcer 
ou avait prononc^ cet ordre fatal, l'ennemi a 6videm- 
ment pli^, il n'en a plus ^t^ question. O'Donnell me 
garantit la v^rit^ de cette anecdote, que les g^n^raux 
cachent mutuellement conmie un crime. — J'ai appris 
aussi avec une v^ritable peine, que Thistoire que Bo- 
naparte nous a racont^ dans son bulletin* des d^äts 
que lui avait fait le Danube, est en grande partie vraie, 
qu'effectivement une partie consid^rable de son artille-^ 
rie, et mfeme de ses troupes avait 6t^ retenue par 
la destruction du pont; et que c'est au moins autant 
k cette circonstance qu'ä la bravoure de nos troupes. 



92 

qu^il doit la perte de la bataille; il est oependant faux 
que eette destruction du pont aif 6t6 Taffiaire du ha- 
sard; nos efforts y ont plus fait que le Danube. 

Depois k bataille nous avons vu^ comment il s'est 
conduit. Notre grand malheur, dit O^DonneU avec beau- 
coup de Penetration, notre grand malheur est cette d^* 
pendance hontenise de chaque mouvement de l'ennemi, 
dans laquelle nous avons plac6 le principe de toutes 
nos Operations. II nous mSne, comme bon lui semble; 
c3 QieU feine ^eil^eit, ferne ©elbfifianbigfeit in uttferm 
ganjett ^Berfal^eiu H dit que c'est un vrai scandale de 
voir une suparbe armee comme la notre tenir les yeux 
secretement fix^s sur ce qui se passe dans cette mau- 
dite üe de la Lobau, se mettre sous les armes au moin- 
dre soupfon de deplacement dans cette üe, pälir de- 
vant tel chiffon rouge, ou blanc, ou noir, qu'il leur 
platt d'enlever ä leurs sota telegraphes^ pour se mo- 
quer de nms; tandis que, gräce aux d^ix observa- 
toires, qu'ils olit sur la tour de St fitienne et sur le 
L^poldsberg, nous ne pouvons pas relever une senti- 
nelle, sans qu'ils s'en apperQOivent 

D est persuade, que tout autre g^neral que Tarchi* 
duc , aurait mis fin depuis longtemps ä ce triste etat de 
ehoses. Un mouvement prompt et vigoureux du cöt^ 
de Stockerau, de Krems etc., forcerait bientöt Bona- 
parte ä abandonner la Lobau et toutes ses positions, 
et Viemiä par^dessus, et le mettrait dans la necessit^ 
dt passer le Danube sur un point qiill n'aurait pas 
ch<^i^ ou de s'attendre ä nous le voir passer. Mais il 
ne le fera pas; il est, dit O'Donnell en choissisant une 
comparaisön d'une analogie effirayante, il est, comme 
ces coqs, que Ton met sur une table le bec appuy^ ä 



93 

Wie ligne blancbe tir^e avec de la craie ; 4e coq se croit 
attachä a cette ligne; il s'agite, il »e d^bat, mm il 
croit ne pas pouvoir lever le bec. Ce trait blanc — 
est la Lobau ponir Tarchiducl 

J'6tais tr^s-curieux de connaitre son opinion de la 
conduite de rarchiduc Maximilian, dont en g^n^al il 
pense comme moi. J'ai ^t^ bien fächd d'apprendre 
qu'il ne le d^fend pas sans restriction. Je lui reproche 
surtout (ce que Tarchiduc Jean, a qui Max a remis 
un compte-renda de sa conduite, lui a reproche aussi) 
qu'il a pronüs avec trop de confiance et an peu de 16- 
ghret6 de d^endre la capitale. On lui avait 6x6 le 18 
comme le jour oü il serait d61iyr^; mais jusque-la 
Vienne pouvait &tre un monceau de cendres, et avec la 
gamison on pouvait encore perdre le passage si impor- 
tant du Danube. Cependant il pouvait encore attentke 
quelques jours; mais il a 6t€ tromp^ par de faux avis. 
Le fait est, que lorsque ODonnell a donn^ vers les 10 
heures du soir (le 11) la premiere nouvelle, que les 
Fran^ais travaillaient ä un passage au Lusthaus, et que 
le d^tachement de Valaques qui s'y trouvaient, s'6tait 
sauv6, le g6neral Mesko lui a ordonn6 d'attaqmer Ten- 
nemi avec sa compagnie de Landwehr, ä laquelle ou 
joignait celle de Steigentesch, chef du bataillon; cette 
attaque devait se faire au milieu de la nuit, en däpit 
de toutes les remontrances de O'Donnell; il Tex^cuta 
en disant ä ces gens de ne pas tirer pour tout au 
monde, de s's^procber de Tennemi autaat que possible 
pour attaquer avec la bayonnette. Get ordre malheu- 
reusement ne fut pas observ^; un homme tira; les au- 
tres, croyant que le coup partait de Tennemi, en firent 
autant; la compagnie de Steigentesch montant sor la 



94 

droite, imita cet exemple; et ä la fin les Fran^ais ri- 
postaient, mais comme tout cela se passait dans une 
nuit profondäment obscure, et encore ä travers les 
arbres, presque tout ce qu'ils perdirent, tomba sous les 
coups de leurs propres camarades. — Aprfes cette mal- 
heureuse exp^dition, le jour comman^ant ä paraitre on 
envoya le g^neral d'Aspre avec un gros d^tachement de 
grenadiers ; les Fran^ais les regurent avec des coups de 
Canons; les grenadiers se replierent; et le g6n^ral d'As- 
pre va annoncer ä l'archiduc - chose bien remar- 
quable de la part d'un homme d'ailleurs tres-brave 
— que les Frangais ont au Lusthaus plusieurs milliers 
d'hommes, 8 piäces de canons, un pont tout fait, et 
un autre, aüquel ils travaillaient; tandis que O'Donnell 
croit qu'il n'y avait alors que quelques centaines d'hom- 
mes, deux pieces de canons, et bien loin de deux 
ponts, qu'il n'y en avait pas meme un, mais que quel- 
ques pontons mal-enfil6s leur avaient servi de pas- 
sage. — Enfin, c'est sur ce rapport du gen^ral d'Aspre, 
que Tarchiduc prit le parti de s'en aller; aucun des 
g6n6raux pr6sens ne fitla moindre objection ; Maurice 
Lie^chten stein pressa meme l'archiduc tres-fort de 
partir sans hesiter. Teile est Thistoire. — Au reste, l'ar- 
chiduc Max a rendu un träs-grand service ä l'archiduc 
Charles; car si Vienne avait tenu jusqu'au moment oü 
il serait arriv6 au Spielberg , on aurait vu tomber cette 
ville, en face des 100,000 hommes; car il est cer- 
tain, que l'archiduc Charles ne Teut Jamals sauv^ de ce 
c6t6-lä; et que c'est par une vaine rodomontade, qu'il 
s'est donn6 l'air de vouloir l'entreprendre. 

C'est avec toutes ces donn^es peu ^difiantes, que 
je suis parti de Pest, pour me rapprocher du comte 



95 

» 

Stadion, de la Moravie, pent-6tre de la Boheme. Le 
projet de publier un 6cnt p6riodique, et de mettre un 
teime ä ce triste et morne silence, que nous gardons 
depuis si longtemps, 6tait le motif direct de ce voyage ; 
j'en avais pr^venu par Binder le comte de Stadion, qui 
d'ailleurs m'avait dejä fait proposer par Palfiy de venir 
le rejoindre. 

J'ai quittä Pest le 4, et je suis arrivö ä Tyrnau 
le 6. — C'est lä, oü je comptais trouver des lettres; 
il n'y eri avait point; cette circonstance infiniment in- 
qui^tante Test devenue bien plus par les nouvelles 
tres-vagues ä la v6ritä, mais d^jä d'une physionomie 
sinistre que j'ai rencontr^es ä Tyrnau. Le lendemain, 
ayant trouv6 le prince Ernest Schwarzenberg, et 
m'^tant rendu avec lui ä Ivanka prfes de Presbourg 
chez la princesse Grassalkowitsch, j'ai entendu ä 
dix heures du soir le bruit d'une terrible canonnade. — 
La princesse, et la princesse Charles Schwarzenberg 
^taient all6es jusqu'ä NeuhoflF au-delä de Presbourg 
pour recueillir des nouvelles; elles ne nous ont apport^ 
que des choses tres-vagues. L'aile gauche a ^t^ re- 
poussöe ; l'archiduc Jean appel^ en toute häte est venu 
trop tard pour la seconder; voilä ä-peu-pres les deux 
seuls faits, sur lesquels toutparatt se r^unir; deux of- 
ficiers bless^s du r6giment Blankenstein, qui ont pass^ 
par Ivanka nous ont dit la mSme chose. 

Pendant la nuit du 7 au 8, les Fran^ais ont fait 
contre la t&te de pont de Presbourg l'attaque la plus 
Violente, qui ait encore eu lieu. Nous avons su cela 
le lendemain matin; on a pu entendre chaque coup de 
canon au chäteau d'Ivanka. 

Samedi, le 8, nous sonmies rest^s ä Ivanka jus- 



96 

• 

qu'apr^s le diner; nmis avons eu quelques donnees ex- 
trSmement vagues; et nous sommes retourn^ ä Tymau 
Sans etre beaucoup plus instruits qa'auparavant. 

Dünanehe, te 9, j'ai re(u une lettre de Ferdinand 
Palffyaveeunpo&tsciiptumde Bubna, d. d. Wolker s- 
dorff 5. Par cette lettre j'ai vu en fr^missant qu'oa 
a du permettre ä Tennemi de s'^tablir tout-ä-fait sur 
la rive gauche, d'y eonstruire une tßte de pont, et 
une lisiere de retranchement le long du Danube ! — La 
m^e circonstance se trouvait aussi dans une lettre, 
que le priiice Schwarzenberg a re<;u d'un offiäer de 
O'Beüly en date du 4; il paratt que des le premier da 
mois ils ont commemce ce travail; et qu'il y a eu de 
temps en temps de fortes canonnades pour l'empecher. 

Le postscriptum de Bubna m'enjoignait de prendre le 
chemin de Holitseh, pour arriver au quartier-general. 
Cette lettre prouvait au-reste, que jusqu'au 5, il n'y 
avait pas eu d'affaire serieuse; en effet la bataille n'a 
conimenc6 que jeudi le 6. 

Une foule de fausses bonnes nouvelles, par une 
singuliere fatalit^ avant-coureurs constans et imman- 
quables /ie chaque terrible catastrophe de ces jours, 
nous a tout-ä-coup inondö ä Tymau; le revere du 
6 avait et6 amplement repare le 7; le centre et Taile 
droite allaient ä merveille, Fennemi etait en pleine re- 
traite, etc. Je n'ai pas beaucoup partage ces illusions. 
Cependant dans Tetat oü se trouyaient les choses, 
j'aurais commis une grande folie, en voulant ex6cuter 
mon projet. Une estafette, que j'arais envoy^e ven- 
dredi au comte Stadion, ne m'avait pas valu de r6- 
ponse; je n'6tais que trop sür, qu'ou ne Taurait pas 
mfeme attendu pour m'6crire et qu'une lettre de Binder 



97 

se trouvait qaelque part. Pour ^clairer ce chaos je 
pris le parti d^envojer mon dömestiqnb Charles en re- 
eonnaissance , avec une lettre pour le g^nä'al Babna. 
fl se mit en Toute ä lOVi beures. 

Le reste de la joumde se passa dans im assez grand 
cabne ; j'avais absoluineiit r^rig mon assiette, r^solu ä a^ 
tendre tranquillement le retour de mon courrier, lorsque 
peu arant minmt le prince Schwarzenberg entra dans ma 
chambre, pour me fiiiare lecture de Faffireuse lettre ci^jointe. 

Pr^par^ depuis! longtemps ä un äv^nement pareil, j^en 
acquis cependant la certitude dans un 6tat d'an^ntisse- 
ment complet. La lettre pouvait se ressentir un peu du 
Premier effet, que ces affligeantes nouvelles avaient fait 
sur une femme tr^s sensible; mais comme cette femme 
est en mfeme temps tressens^e , et trfes ^clauröe, il fallait 
bien que le fond fut tel qu'elle le discdt. IXaiMeurig la 
source ^tait nulletuent sujette ä caution; et les ^v^ne- 
mens trop bien li^s, pour ne pas 6tre vrais. 

Londi 10. Yoyant, qu'il ^tait devenu impossible de 
oontinuer mon voyage^ que dans les circonstances oü 
nous nous trouvions il 4tait sage de songer Jt-temp^ 
ä une retraite, que Tyrnau, quoique pas directement 
expos^, pouvait l'ötre d'un jour ä l'autre , et qu'att^dre 
le retour de mon courrier n'6tait pas un objet assez 
majeur pour eontrebalancer ces consid&^ations, tres- 
press6 d'ailleurs par le prince et sa belle -soeur, de ne 
pas probnger mon s6jour, et sachant *en-outre, que 
je trouvais ä Freistädtel le comte Erdödy, chancelier 
de la Hongrie, qui poavatit, et me communiquer quel- 
ques nouvelles, et me faciliter beaucoup les mesures 
ult^rieures ä prendre, je partis de Tyrnau verß les 4 beu- 
res, et restais ä Freistädtel jusqu'ä une nouteile i^soiutioDi» 

5. t). ®cnt}. 7 



de 

Kafdi 11. J'ai pass^ lout^ la joiiiik<fe ä ötafier-^vee 
le comte Erdödy; et j^ tu dam oes cMiTcrsiiti0ni% 
ccmasAnt xtn homint loyale i^ppooA h \a gsMete^ vmi 
envisag^ cet ^v^nemeBt, airtint ttfinie <[a^ime füHeste el«- 
I^äneiLGe lui ait foliim des annes dontre 11O1184 «^ Le 
eoir m(m ooBttier est xBYieiiii, dt m'a^^ ap^^K^rt^ Biie lettre 
de fiubiia (de PoBoritz du 10) dans laquelte ü m'a 
peint rstat des cfaöses, qabi^ue acms deä conleiirs tris* 
ttB^ cependtot danä d^s termes moibs tl^seep^rfe que 
cetix de la; piinceBte de Sohiirarz^nfterg. G'eist par 
cett^ rnftmei letC^ que j'^ apptifi Farrivtie de ranpärear 
eH Hongrie; c^t eile ebcore, qni m'a fait prradre la 
Partie de retonrner ä^ Pest; ce que j'ai et^ut^ jettdi 
13, de Sorte que le 15 je me trouVais de Aouyean a 
Pest oti plutöt ä Bude. 

Bimludeli^ IB. G'^st aujourd'hni qBtö nous aT(M 
regti la premi^ noitveUe de ramustiice) et teile 
d'un changeibent procbam dans le mm^t^. -^ Les d6» 
tidls Ab ^ jöur et de ceilx, qm 1^9nt 8tliYi,'€e troU^ent 
eongdgn^s dans une lettre, en forme de joumfll, que 
j'ai voidu enToyer au comte Eolowrat et que j'ai eih 
Suite retenue. Cette lettre est dans les papiers de cette 
^poque. 

J'ai eu aiQOurd'hui tne oonversation träs-eonfideih 
tieUe avec Httdelist, qui euTisage k s^aration du comte 
Stadion de Penorpereur eonune Favant^GOttredr de sa 
ohdte. n en veot beaucoup au comte Metternieh, 
doiit en g^n^l:ul il a une mautais^ icb6e« H y a eer^ 
t&inement (eonmie le proliveüt les extraits que j\d faits 
des di§pgclies) dans k conduit^ du comte Mettemieh ä 
Paris des parties kmch^s ist scai)reui^ra; mais dans le 
momefeit actuel -^ pouyait*-il se rcfoaer It k directiön 



99 



des «flEuMs? ^ Les 4vtoemeii8 d0 h gneiM OBt 46truit 
le ctinte Stadion srec son systhne; Msaitöt que par ces 
fonestos ^v^nemeiis un twtre systibme ^teit Jbrc^eiit 
et in^ntablemeiit aiien6, il Matt bien que qiiel<iii'im 
assistät r£tat dam sa d^teesse» Je ne tiouve ricöi de 
bUaudile dane la ocmduitie du oomte Mettemieb; et 
quoique je diäplore sincerement la perte de Stadion, 
eUe n'est cependani qu'nn 4e8 räsultata n^eiäi^ee de toat 
ee qni est artiv^ par notre avengkoi^t et par nos Mk^ 

Landi 17. Ferdinand Palffy r^vieim de Edau m'a 
commumqiD^ befkveoiip de diitaüs sur l-bistoire de la 
demiere bataffie. A la f in — mais la värit^ et la raison 
triomphent trop tard — ä la fin tout le monde convient 
de Tincapacit^ al)6oiiie,. de la nullit^ hontense de Tar- 
efaidttc Charles. Tonte Tarmäe jette les hauts cris. Son 
inaction scandaleuse apres la bataiBe d'Aspem, sen in- 
croyable conduite jusqu'au jour oü celle de Wagram 
fat üvr^ey ne suMsait point pour ^clairer ce public« II 
£al2Bit encore un traat de Jim; la pusilladumite, qu'il a 
montrte ä la naureUe du preinier revers essuy^ a cette 
batailk. Ce n'est que du moment, dit Pal%, oü il a 
eommand^ la retraite snr Taile gaueke, que la d^route 
est devenue ^nerale et terrible! — Apres In bc^taiUe 
il a exkyoj6 Colloredo ä Tenqiereur, pMr Ukt dire, 
qiz'ä ne pouvait plus se battre, qu'il lui failait la paix, 
ou au msm& un armistios, qu'il n'aYail plus que 35^000 
hommes, sur ksquels il put compter. Au-lieu de le 
renvoyer sur-le-chanp, l'empeirenr hii a fait proposer 
une entarevue pour le lendemaän ; et c'est la prohaUe- 
Bient qne l'on est «onvenm de la n^odation pour Tai^ 
msüce. L'en^oreur est parti le 10^ Tannistice a 6t6 
ttgn^ le 12. 

7* 



100 

L^kisensibilit^ pfofohde de Fempereur -est an ph^no- 
mtoe au moins aussi remarqaable, qae rineptie deFar- 
chiduc Charies. H a nt d'abeird du Bisamberg et pois 
d'une montagne, qu'Ön appelle Hoiieiü^ten, tonte la 
marcbe de cette trop malhenreiiise bataille; et il Ta va 
comme un spectacle qui ne le regardait pas. Lörsqüe 
Fefigagemeßt a comihenc^, il a dit bien froidement: 
„quant ä Faile gaucbe, je sais qüe cela ira mal; cär 
Bosenberg y est." -^ On Ini pröte encore d'autres pro-^ 
pos moins constat^; cecl et bien d'antres d^tails me 
seront un jour plus amplement d^relapp^s par Bubnay 
Stadion, et d'autres qui ont ^tä an centre des äv^- 
nemens. 

V alf f y se rend ä Eomorn. L'imp^atrice lui a donn^ 
une lettre dans laqnelle eile proteste avec force contre 
tont projet de paix d^ishonorable. Cependant il est 
clair, qu'il faudra en passer par-la. > 

Le comte O'Donnell et plusieurs autres person- 
nes edair^es. et bien-pensantes sont encore tout-ä-£ait 
prononc^es contre Fid^e d-une n^ociation. Moi au con- 
traire je me tiens convaincu, que le comte Stadion 
lui-m^me voterait aujourd'bui pour lia paix. Je n'aipas 
besoin de d^velopper ici les at*gumens qui me porteBt 
ä la croire indisp^sable* J'aurai plus d'fin& occasion 
pour le faire; et d'aiDeurs ce grand et terrible objet 
oecupe tropmon esprit, pour que je puisse jamais 
oublier la marche et Fentrainement de mes idees. 

J'ai rcQU une letti^e de GonStantinopIe, de M. Adair. 
n parle avec beaucoup de iorce sur la n^cessit^ de di* 
riger la redactiön 4e ivos buUeüas militaires avec tout 
le^oin imaginable; ce qi^H dit lä-dessus meriterait la 
plus grande attention, s'il en etait temps encore. — 



101 

Mais ai-je donc rien n^glig^ poor parvea^ ä ce but? 
N'ai-je pas fiedt Timpasaibb poAir nous pr^rveif au^ 
mmns du scandale gratuit de ces bulletins? Tout a 
et^ inutile. Lia seule chöse ä dire pour traaober oette 
question, c'est — ^ que nous avons parl6 de la 
guerre, commfe nous ravonsifaite. 

Mardi 18. J'ai din^ ä Grödöllö avec la princesse 
Esterhazy, la prinoesse G^assaikowitsch, et la 
princesse Charles Schwarze.nberg. On n'a pftrl^ 
que d'affaires pubHques. Qn a ibeaucoiq^ regrett^ qne 
Metternich ait sapplant^ Stadion. J'ai cru juste et 
raisonnable de prouver que cette aecusation £tait sans 
fondement; et que Stadion a €t^ äoign^ par les evtoe* 
mens, et non pas par une intrigue qudcouque. 

Le soir j'ai yu les deux princes Esterhasy. Le fild, 

le prince Paul, apres avoir ^tä quelques atm^B en 

Angleterre, s^dtait rendu jt Paris, chez le ocmite «Met* 

ternich, a partagi son sort, et revient daiis ce mo^ 

ment de Komorn, oü il retournera demain. Quoique 

j'eusse envie de lui faire des questions sur une quan- 

tit^ de choses interessantes et curieuses, la grande af- 

faire 4u moment a abselument ateorb^ toute la conver- 

sation. J'ai appris de lui, qiiCenfin il n'y avait plus 

qu'une voix sur rarchiduc .Charles dans totite Tami^ 

que tout ce que j'avaia. pr6eh6 ^depips trois mpia ä de 

sourdes oriBilles ^tait iauicMird'hüiigenjgral^Qent'reconnu, 

que tout le monde le regavde eoBime celui qui a perdu 

Tarm^e et la mönarchie, qiie:fe'il n'a appel^ Farehiduc 

Jeanque le 5, c'äta&t (comm^Je IWais bien^^cüi de 

8uite) son abommable jalousi^j^qd Tavait ^np^dit^ de 

rap)[^ler i plutot etc. Dajis ]cette conyersatiea j'di a^ 

pris, jbiänAötdu p^i^^ bientöt du fils^ des imecdotA 



102 

incroyablemeiit scandaieuseSi taut aar les archidttcs, qve 
«fir rempereor. — Pjur exemple Tfaistaire de ce <M)üp 
manqa^ de Fardbidue Jean est proprement cdb-cL 
S'iatteiidaiit d'an moment ä l'äutre k devoir coop^er 
avec 8on fr^rie Charles, et n'ayant toat«au-plu8 qae 
800 hommes de cavalerie sur 13 ou 14,000 d'infanterie, 
il demanda^ quelques r^giments de cavalerie k rarchi- 
duc palatin; le palatm ieis r^sa toui net Le cas 
arrite; rarehiduc Jean, appel^ trop tard, ne trouve 
plus qm sdutenir; on tient censeQ sur ee qull doit 
faire. Quelques* uns soutiement; qu'il doit all^, ä'au- 
ts^es soutJennent, qn'il ne le peut, et qiill ne le doit 
pas. Je croi( quH aurait bien £ait d'avancer , mais fl 
est clair toujours^ que ce qui Ta eippScb^ de le fiaire, 
4tait ce manque total de cavalerie, auquel le palatin 
n'a jamais ymäjOL suppiger. Aiasi c^eat llarchiduc Ghar* 
les, par sa Jalousie, et le ptdatin encore par sa Ja- 
lousie, qui ont paralys^ rarchidac Jean; et la batailie 
du 5 a et^ perdue par les fautes rtSuuies des trois 
arehiducs, 

L'empereur avait tellement compromis son »itorit^ 
avec ses fret^, que li d^Mb^ssänce k ses ordres ^tait 
devenue l'histoire de toa3 les jours. Qn lui avait sou- 
vent conseill^ de faire venir, sous un pr^xte quelcon- 
que, le palatin au qu(u:tierHg^ral pour mettre un terme 
k tout le tmA qu'il fiaisait^ei^ Hoi&grie. J^avais moi- 
mtese fortament insist^ sur cette mesure dans plu- 
sieurs de mes lettres ä Bub^a. Eh bienl H se trouve 
maintenant, que Tempereur a fait oe que nous de- 
sirioAs, iftais sans javiais parvenir i son but H a 
effBctivenent appeU6 le palatiii et mdnie plus ij^une 
Mb; cehii-ci ne s'est pbiht i^eudn 4 son ordre; sba$ 



103 

Tun oa Tautre pr^xte il a sq constamment äuder aon 
d^partl! 

J*ai feit ma profession de foi h Paul Esterhazjr sor 
la grande question du moment; teRe quHl devait la 
communiquer aü comte Mettertdeh. 

IKereetii 19. Hudelist a 6ti appel^ par le eomte 
Mette mich h Eomem; il est parti avec de tristes 
pressentiinens , ä^peu-pr^s persuad^, que e^iSiait pour 
travailler ä une mis^ble paüt. 

Nous avons enfinvu Tarmistice du 13, conclu k ce 
qui y est dit, entre les deux souveraius, et „par 
leurs pl^nipötentiaires , munis de leurs pouToirs.^ La 
ligne de d^areation est terrible. On dispute encore 
beaucoup sur la ratification, ou non^räiiifitation de cet 
armistice; mais ce qui est bien certaiu, c'est que d^s 
le moment, qu'il a ^t^ sign6, il a ^tiS ex^cutä, que 
la citadelle de firünn, et les deux cerdes de BrüBU 
et de Znaym ont et^ övacu^s , que Tarchiduc s*est re- 
tir^ ä Iglau! — Quant ä la ratification, ce qu^il y a de 
plus probable, c'est qu« Tempereur proteste senlement 
contre certains articles de cet armistice, tels que celui 
de l'abandon des pauvres Tyroliens, et dfe la cession 
de Fiume, et que Jean Liechtenstein etBubnaoiit 
6ti envoyes diez Bonaparte pour faire des i^emontran- 
ces (bien plut6t que des protestitions) relatl<rement k 
ces artides. 

Xie soir chez le ehaiii^lier Erdödy^ j'ai vu un rapport 
d'un homme, qu'il avait envoj^ en courrier eher Temje^ 
reur, et ^ -a suivi cehii-d dans isa fuite. On voit' par ce 
rappöit que f enipereur a iU Obligo, de prendre sa rotite 
par Iglau, Geaslau, Ohrudim et Leitomischel, 
p^or arriver h Olmütz, et de Ik k Jablunka! 061a 



104 

^acjcordß bifin avec ce que . ^n baa, , apres a^oir ecrit 
sa lettre du 10, me fit encore dire de bouche, que pre» 
de Brunn il avait manque etre>fait prisonnier. C'est 
pour ^yiter le meine danger que Tempßreur (au lieu de 
suivre Bubna) se sera d^clde a fa^re cet Enorme detour» 
Vendredi 21. Hudelist est rievenu de.Eaub&rn. 
J'ai et^ effiraye un moment, lori^iu'on m'a dit, qu'une 
de mes lettres ayait ete intereept^ par les Francis. 
La chose s'etant Äilaircie, il s'est trouv6, que c'etait 
Celle, que j'avais ecrite au comte Stadion le 7 ä Tyr- 
nau par estaffette. Je m'en suis consold 

, J'ai lu le soir les feuille^ infernales de Gobbet du 
ipois d'AvriL La crainte, que jß nourri^ais depuis 
quelque ten^ps de quelque grande catastraphe, mena^ant 
ript^rieur de l'Angl^terre, a et^ prpdigieusement aug- 
ment^e par cette leqtu;*e, dont Tefifet sur moi — je ne 
puis le dissimuler ^ a 6te presq^' ai^si granij, que 
celui des plus ^ouyantables nouvelles, qui i:e.tentissaient 
dan^ mon voisinage dircct. 

Sauo^edli 22. La substance de ce que HudeUst nous 
a apporte est prppi:ewent ce^i. L^ bataille (dit-on) 
aurait pu 6tre facilepient gagn^^e; Taile droite et le cen- 
tre ayaiept tellement avancd, que Hill er avec 7000 
hommes se trouvait dejä jusques dani| la Lobau, 
Ipraque M- de ^rüpiie est venu lui dire „que cela 
n'entrait point dans les projets de Tarchiduc." -r L'arr 
mee de celui-d est r^diiite ä,$p/)00 hommes; car,. quel- 
que chose que Ppn nous ait 4it sur cel% ll^ilß, gan (fl^^ 
n'a jamai^ uejpint; ce qifl es^rest^ desj^S^OOO, hopir 
mes, qui la composaient, se titi^uye,^ Ol^^t;? ou 4W3 
les envirpn$* . {^'emp^reur, n'a point ratifi^ U pgpven» 
tipi^} oa j!is^ui;f , pu souti^nti.toutjtiauti que. T^rchitJ^ 



105 

n^y a ^t^' ntdlement autoris^, qu'il a agi d'apräs son 
propre jugement; lui et les sien^ ont pr^endu, que 
rarmistioe 6tait d'une n^cessit^ absoluQ. Aussi Fex^cu- 
tion a-t-elle suivi de pr^s la Signatare; et rarchiduc^ 
non-content de se retirer ä Iglau, a encore disloquö 
et dispersa son arm6e , eonune s'il s^agissait d'une tr^ve 
de deux ans. — = Bonaparte ne pomrait point insister 
sur la ratification de cette tr^ve; il la prend tellQ 
qu'elle est, profitant de tout ces av^ntages, se promet-^ 
tant bien de la rompre aussitöt qu^il le jugera con*, 
venable, et präudant d^jä ä cette rupture par des ac- 
cusations de perfidie etc. — 

Dans cet ^tat des choses on a r^solu de rassemn 
bler en Hongrie et principalement ä Komom la plus 
grande ^ Partie de Tarm^e. Qn a demaDd^ 25,000 homme@) 
ä Farchiduc Charles, lui annongant en mtoe temps que 
Tempereur ayant pris lui-m^e le commandement on 
n'avait plus besoin d'un g^n^ralissime; m&oie apres cette 
nouvelle^ il n'a pas donn6 sa d^anssion sur-le-cbamp ; 
cependant il paratt sür, que pour cette fois nous en seron^ 
d^livrfe. --. Ces 25,000 et les 30,000 que Ton donne ä rar- 
chiduc Ferdinand, doivent donc se rendre par la Jab- 
lunka (ain&i les premiers par un chemin de plus de 60 
millesü) en Hongrie oü leprince Jean Liechtenstein 
et Bellegarde les cenmianderont, Farchiduc Ferdinand 
^tant destind a Commander le corps de 25,000 honunes 

• 

qui doivent rester en Boheme. — L'empereiir doit ayoir 
le conunandement en chef de toute' Farm^, qui serfi 
compos<Se de ces corps, et des 60,000 hommes r^uni^ 
d^ja sur la Raab. Cho^teler sera son quarti6r-*i|iaitrjeT 
g^li^rfd. — Onf v0ut demander ä Bonaparte lei ooqi^ 
ti(0«ts de la paix; mais pour : p^u qu'eUes seiest onfr 



106 

4 

renses, on veut de nouveäu ki chance de la guerre. 
Et pour dMmr le mot on^reux, 11 frat savoir, que 
(selcm Huddist) rempereur ne reut pas mfime entendre 
parier de la cession du Litt orale; ä en juger, comme 
<m reiHfesente la chose, Ü (»*oirait tout-au-ptas devoir 
proposer Salzbourg pour avoir la pak. Au-reste tout 
ce qoi reRtoüre, Mettertiicb, Jean Liechtenstein, 
Bub na etc., est, Selon ces m6mes donn^es, parfaite- 
ment d'accord; et, 8i le tout n*est pas une honnSte 
com^die, pour en imposer k l'enAemi, et obtenir des 
conditions plus avanta^ses (ce que cependant je ne 
crois pas) il y a grande apparence que la guerre recom- 
mencera avant que Farmistioe seit 4 soii terme. 

Quand on pense ce que c^t, que rarm^e, sur la- 
quelle s'appuie tout «e j^aii — que panm les 60,000 
qui y sont d^jä, ü y en a tout-au-plus, 26,000 troupes 
de ligne, — que tous ceuK qui arrivent pai" la Jabkmka, 
ont des marebes de 60 milles ä faire, **- que l^s^rehi* 
ducs quH s'agit d'^leigner aujourd'hm, ont leimi par- 
tisans et teurs anns, qui sauront d4trüh*e par teurs ca- 
bftles le peu de bön esprit, qui aura encoref sury^u du 
d^couragement in^vitable api^s tant de malheur, — 
que toute cette nouvelle machkierie^xigerMt «n temps 
consid^rable poür ' se moater , pour agir avec eflfet, — 
que Bonaparte, plac^ atec 9(^000 hommes (voila au 
moins, comme le prinee Liecbtenstein le taxe) au centre 
de la seäne, entre' Vienne et Presbo^urg, ne nöus laissera 
Jamals le ten^ps de iraissembler et de r4orgltidser nos 
forees, — que si n«>us yparVeniotts ee ne sera pas une 
chose faüile que de Fattaqu^ daitts sa poidtien centrale, ^ 
qu'üiie fois battlis^ il est irnj^osisble 4e deViner &h neos 
prendrionn de imMbxol moyenB, et qu^Mora toute n^go- 



107 



dation devien^a ifnpossible, — on est ^nii^ de la 
Umfinti de ces projets. 8i tout cela est sincere, oa 
bien, ceux qui les m^dü^t, ont plus de eourage et de 
grandeur d'ftme que nous lenr en aurions jamais supposii, 
ou bien, c'est un aveuglement contiplet et miortel, qui 
4mra par k distruotion totale. 

Le coi^te Stadion n^a point quittd le ministere, 
preuve aädiöoAttelle du peu d'envie que Ton a de finir 
la guerre; mais, pour qu'il y aitnne pierre d'achoppe* 
ment de moins dans les n^gociatiotis, on le tient ä T^art, 
vel qnasi, en refecrve, pour le produire de nouveau, si 
les n^ociations ^honaient. Je ne pais pas dire, qu'un 
pareil manege me paraisse ni bien eneourageant, ni 
sur-tout bien honorable; et je suis röellement surpris 
de voir le eomte Stadion se prtter k ce systfcme. 
n ^tait k GrOBs-Meseritsch en Moravie, d*apr^ sa 
dernifere lettre; le eomte Zichy ^r un äutre point de 
la MoraVie, pres de Zwittauf quel d^ooüsut qnel per- 
spectiTe! pour recommencer la guerre! 

n a dvi reste enyoy^ nne estäiffette ä Hildelist, potu* 
lui annoncer' lagrande nöurvelle, qu^un cor]ps de troupes 
anglaises a d4barqii6 le 7 de ce mois<4 Bitzebtttel, 
80U8 Lord Ghatham et Sir Hörne Popham. Onles 
^yahie k 15,000 homtnes. La nSsolution du miMst^re 
anglais de se porter itme mesure pareiM, a qu^ue 
cfaose de grand, de vraiment imposant^ sur*tout lorsqu'on 
rfifl^Mt aux diffi^mltiSs et enybarras sahs nombre, qüe ce 
Ddnist^e ^n^onye dans ses relations intifirieures et ex^- 
t^iienres. M. Canting est le derüer des BomaiAst 
— Quant k l^efffet r^el, que ceäi descefitepebt prodoire, 
|e ie crois iiid; eile iBfliiera peut^Mre pömt jqwlqpie 
lüiose^ sui^ tos conditlons de la paix; ette reodra tm so»- 



108 

lagement momentan^ ä la Boheme, que sans eela.j^ 
voyais d^ä envahie par rannte d'observation sous Je: 
rome; — mais eile ne produira pas de changemenj; 
^entiel. II est aujourdlmi certain que la mission de 
Stei^gentesch ä Königsberg a absoliubent manqu^ 
sonbut, quelaPrusse n'agirapas. Gommentdoucces 15,000 
Anglais feraient-üs pour esp^rer une diversion effieace? 

Lnndi 24. Hudelist parti de nouveaa pour Eor 
morn — rarmistice enfin exi§cut6 sur tous leg pQint§ — 
et le prince Jean et Bubna, envoyßs ä Vienne, n'etaient 
pas de retour — les paris sont ouverts pour la paix 
et la guerre. En jugeant d'apr^ le langage que le 
cabinet veut qu'on tienne, et d'apres tout ce que Xm 
dit de la fermet6 de Metternich etc., la reprise des hosti- 
lit^s doit etre consid^r^e comme le resultat le plus 
probable; mais je ne sais quel pressentiment secret 
me fait jdutöt pencber pour la paix. 

Le con^te Fran^ois Zichy, li^utenant-colonel dhine 
division de houssards de l'insurrection, est yeniu id; 
gendre de Mad. de Ferraris, c'est la qu'il nous a dpnn^ 
des d^tails, lesquels, joints ä tout ce que nous saviops, 
doivent üaire.trembler ä Tid^ que cette guerre pourrait 
enc<H:e se prolonger. Iia oonduite des archiducs entre 
eux a ^te pire que ne saurait Tetre eelle des plus mau- 
vais allies; j'ai dit que nous avotis trouvä le moyen 4^ 
dissoudre la mauvaise coalition, Punit^ de pouvoir ei re: 
doutable, qu'un £tat tel que FAutiiche aurait pu 6t^4ft 
exercer. — Des contra^ctions^ de& contre-ordres, des p^r 
fidies, dias niohe^^j tout ce que Ym peut imaginer p^ur,s$ 
dijouerr6€J{KroQueme]iti Le pal^tin aceiHailienijenti^efus^ 
les^^^Qtttsde cavalerie ä r^cbiduc Jeao^cepen^nt, 
dit Ziehy, pour ^tre juste env^a. tous, il fajit jjonvew 



109 

Lossi, que Jean avait scandaleusement abiia6 dest se- 
'.ours que le palatin Itd envoya lors de son amv^ ä 
E^örment apräs sa triste retraite; il laiasait le» trois 
r^gimenta höpgrois continuellement h rarriäre-garde et 
i ane grandissime distance de son corps, pour assurer 
a retraite de celui-^ci; et quand ces trois nSgünents 
perdirent beaucoup de monde, il tint, ou au-moins on 
.'aceusä d'avbir tenu des propos l^gers sur cette perte, 
[aisänt entendre, que ce n'^tait que de Finsurrectionl 
— A la bataiUe de Raab, ni Tun, ni Fautre des Tar- 
^hiducs voulait avoir command^ ; iLn'y eut aucun ordre, 
lucune disposition ; par un espion on crut Tennemi de 
10,000 hommes, tandis qu'ileut le triple oule quadruple 
ie cette force; personne ne choisit le terrain; les b*ou- 
pes resterent lä oü le hazard les avait conduites; il y 
3ut peut-^tre vingt bonnes positions ä prendre, on ne 
se donna pas mSme la peine de les recr^naitre. — r 

II est assez plaisant que dans de telles conjonctu* 
res Baldacci et Bathurst se pr^parent a faire de 
tr^s-8(§rieuses remontrances contre lapaix. Bathurst, 
mtratnä par l'autre, et n'^tant pas lui-m6me bien sür 
le son fait, m'a confi^ ce grand projet. Je lui ai dit, 
:ombien je le trouvais d^place et ridicule. 

Mercredi 26. J'ai engag^ Bathurst ä ^crire au 
3omte Metternich pour apprendre enfin d'une ma- 
[liere authentique ce qui en est des negociations de 
[)aix. Je lui ai rädige une lettre, dans laquelle tout 
3st fondä sur la sitiMitiön critique, oü se trouver^ient 
les forces anglaises d6barqu6es dans le ' nord de l'Al- 
iemagne si la güerre finissait subitement de ce cot6-cL 
Cette forme vaut beaucoup mieux que celle imagin^ par 
Bätda c ci. Bathurst a adoptö mori pröjet et ma^lettre. 



110 

A €n eroire le prhice Esterha^yy le congrte b'm- 
^ira ineesiameiit k Oedenburg. -^ J^fd eu de lon^ 
gues eonvensfttions^ avec le oomte O' De an eil ekaiitre& 
Gha^ue jour ajoute ä ma persnasien, que ki rqndde 
d«f8 hostilit6$ w ferait qa^aggravirar nos malheurs. Au^ 
Ben de Ghateler on yiimt cte ncmmer -^ Bical qmar* 
tier-maitre-g^ndral de Femperenr. 

Le miserable eomte Pergen est arrir^ de Vtenne, 
oä Bonaparte eierce tootes soites de relxatioitö et de 
tyranniee. D a fait arrtter beaucoüp de personnes, 
entr'-antres Merlin, et le secr^^aire de Roflo; ü mal^ 
traite extrSmement la maison de RasaniofEsky etc. 
Jean Liechtenstein, ifue Ton peut regarder au^ 
jourdlmi eomme le dkei de noB affaires, est le seiü 
ponr leqoel fl contmiie d'aimr ^des ^ards.^ Loi et 
Bnbna s<»it tonjoars ä Yienne. 

Vendradi S8. J'ai lu chez le banon de Hager 
(chef du d^pttrtement de la pddce) la gazette de Vienne, 
qui contient ma lettre de Tyrnau au comte Stadien, 
avec an präu&bule rempli d'injnres. Gdb m'a pea 
toacb^. 

Bnffo, Pozzo, Boger-Damas sont arriv^s de 
Easchau, Frangois Palffy deFann^. Celüi^d awt 
^ nomm^ colonel du nouveau regiment que le colnitat 
de Nentra vient de former, et Fempereur amt eonfirm^ 
sa nommation; le palatin vient de la i^nverser. 

Beaucoup de oonversations avec Poeze, avec Da- 
mas, avec les Ferraris; mais pen de r^idtats. — • 
Le comte O'Donnell m'a comm^niquä an rapport de 
Cracovie, d'aprte lequel lea Polonais «t les Busses oirt 
coq}<»ntement cette viUe. 

Samedi SO. Une longue oenversation avec Fr. Palffy 



111 

he m^a appris que quelques nouveaux d^tails sur ce que 
je savais d^'ä, et sur ce qu'un jour je saurai plus am- 
plement par mes amis de Tarm^. — Aucun de ceux- 
ci, ni Warimoden, ni les Hardegg, ni les Stutter- 
heim, ni Tettenborn, ni Wartensleben etc. ne 
sont morts. Le prince de Gobourg a perdu deux 
doigts d'un pied; il paraSt que le prince de Hessen- 
Hombourg en reviendra, La mort du colonel Choteck 
est des d^astres partioalierB celui (|iie jeire^m le 
fiuk. Au v^Btt Palffy {ur^teiicl» que la retrdSe du 6| 
et Fardiistioe ^taient 1^ Itt I'autre abadhilnent iiäce&- 
stires, a^rte bmtes les fatttesy par tesqiidles rarchiduc 
avftit YOtt^ Tarrn^e ä la d^faite. n paridt qa'enfin ce« 
lui^d a dolmä s^rieüseinent sa d^mission. 

Quant k la paix, les Begociatioiis coHtinuent; ti 
Bub na est eiicore ienvoyö ä Vienne; cepeudant la ohos^ 
paratt moizKS avanc^ qu'on ne Taurait cru« 

LQndi 31. Joseph Kraus est ardv^ de Lcmdres» 
-^ Ce que nous avons su jusquld de Fexpädition nid 
96 rappörtait qu'ä PaYMit'^garde. La grande exp^dition 
(qui n'avait pas d^barqute le 18) doit fitre au^^delli de 
äOjOOO hommes. -^ La r^sohition du gouvememeiit an- 
gfads ei^t bien bdäe et bien svbtinie; ils av«ient si peu 
de confiance dans ncs succ&fi^ que lorsque Kraus est 
renu ä Londres vers la fin de mai, M. Canning aprte 
lui avoir demand^, comment les choses allaient en An- 
triebe, lui a cbt: ^Tie all over tüc^ ihnnli -- Et mal- 
pr6 cette convictkm auasi triste, que fond^e, üs ae se 
refosrat pas k one demi^ tentatrre! 



112 



Aoüt. 

Mardi 1. J'ai eu aujoard'hui (pour Hudelist, qai 
a ^t^ ä Bude pour quelques jours et est retoum^ a Ko- 
mom) une lettre du comte Metternich, dans kquelle 
il m'invite k lud communiquer mes id^sl — Les per- 
sonnes les plus instruites se croient persuad^s , que 
la guerre recommencera, et que les d^monstrations mftme, 
quenous faisons poiu* n^gocier, n'ont d'autre but que celui 
de gagner du temps. n s'est stabil aujourd'hui chez 
Bathurst une discussion tr^s-anim^e et trfes-prolöng^ 
sur r^tat actuel de rAutriche, entre Hs^r^denberg, 
Ruffo, Pozzo, Roger-Damas et moil J'y ai d^ve- 
lopp^ les id^s que je compte exposer dans ma lettre au 
comte Metternich; et tout le monde m'a rendu justice. 

La d^eouverte d'une hnposture infame que le Jour- 
nal de Francfort s'est permise en falsifiant le discours 
du roi d'Angleterre ä la clöture du pariement, nous a 
beaiM^oup occup4 atijourd^hui. Je ferai un article pour 
la mettre devant le public, 

Une autre imposture, pas moins infame, quoique 
moins importante, est celle du 23"^® bulletin fran^ais sn 
les prätendues explications de Tempereur et de Fimpöipa- 
trice avec M. de Pergen, lors de sa demi^re mission 
au quartier -genöral. — Pergen ist ici depuis huit jours. 
J'ai fait sentir au comte 'Donneil tout ce qu'il y a 



113 

de d^shoBorant pour cet homme dans le soup^on qiii 
plane sur ki, s'il ne iait pas rimpossihle pottr s'en 
iaver. Mais c'est une de ces imes de boüeavec lea« 
quelles ces sortes de consid^rations sont sans effet. 
Je crois cependant, que le comte O'DonneU i'eütre- 
prendra s^rieusement 

Metereü 2. Je me suis beäucoup occupä des gazettes 
anglaises di|i mois de mal et join — EUes sont bien 
moins effirayantes que celles qui les avaient pr^c^^es^ 

— n parält que la nouvelle faction n'a gagnä ni en 
cr^t, ni en prosäytes; ce sont toujours cinq ou six 
meneurs — Burdett, Wardle, Cartwright, Lord 
Cochrane, Whitbread etc. qui forment le öeul noyau, 
tandis que les deux grands partis au parlement se sont 
prononees avec une 6gale vigueur contre tout projet 
de Involution sous le titre de r^forme parlementaire. 

— Les sentimens universels dont la nation anglaise 
paratt p6n6tr6e pour la cause de TAutriche, m'ont beäu- 
coup touch^; et la maniere dont on a parl^ de notre 
manifeste m'a fait un sensible plaisir. 



Jeudi 10. Depuis plus de huit jours je n'ai rien ^crit 
dans ce jqumal. H est vrai qu'une sorte de Stagnation 
a eu lieu daas les affaires et dans les nouyelles; mais 
de plus, r^tat de mon äme a 6t6 tel que le d^ut et 
le d^couragement m^ont öt^ la facult6 de m'en occuper. 
Depuis huit jours je travaillais ä un memoire, en forme 
de lettre adress^e au comte Metternich; cette piece 
^tait pres d'Stre achev^; je Tai brusquement laiss^-lä; 
il est inutile de donner ä ces messieurs des conseils 

%. 1». ®en|}. 8 



314 

fnibi^s^ qpie les dreoastaaces ne l^ur prtdttBl qm 
tarop, ^ ^aagereiiK de ]maa( donnor dea CMBeäs vigiiu«- 
reux, qu'Ste n'ont ni la force, ni les iBatniBMDis . povt 
ex^eater. 

Yöici en attendant k substance de oe que j^«i sa 
de plus authentique les demiers joixra. 

Bnj^Ba» a (sbi dcux im ä Vieime; cependant il pa- 
ratt f«e lea questions essenlidles nVNit foint eneoie 
6tA abordjgeS) et que tont ee que Ton crodt savoir des 
conditHKii$ de la pa» n'est ücmde qua sur des coijeo- 
turest *»■ Pendant quelques jours ou noua & menat^ 
de prQpoaitions eKtratagantes ; BoB^arte devait aycir 
demaadä Vienne et le Danube ponr froutiere, et IMe« 
sait quoi; nouB imagin&mes döja qu'aucuae B^dation 
n'auridt üeu. -^ Mais Bdaintenant on assure^ <p']l se 
s'a^ra que d'une paitie de la^Oallkie, de SaJtebouig) 
de riBiir Viertel, et de Focoupatioii commuBe de Triest 
et FiuBtö. ^ Le graBd article sur kquel les pourpar«- 
lers OBt roul^ jusqu'ici, etait eeku d'uBe rMuctioB da 
notre armäe ä lOQ^KX) hommes, artiele que Benaparte 
a demand^ comme pr^alable de la n^gociation, mais que 
nous n'avons voulu admettre que pour eu faire un des 
objets. On dit, qu'il s'est enfin pr6t6 ä cela, et que le 
congrte c^noiiK^eera ä Altenbourg 4aBß piiu de jours. 

Malgr^ que Fempereur de sa persoune paralt fort 
hie&i^ pour la guerre ( dia^esitioii dans laquelle je ne 
le cpe^ point anisiä par aucun des parindpaux person- 
nages; car Stadion est absent, et peut*<&tre lui- 
HiAme pr<monc6 pour la paix; et |d Metternieh, ni 
ßellegardQ, ni Jean LiecbteBBtein ne sauraie&t 
plaider avec foree la these contraire, mais to«t*^u^lus par 
Baldaeei, homme ardent et bomä, et juequ'ä un certain 



Üb 

point pur 11mp<r«tmi$X jß cr#is fcrmto^Bt, qae m le» ^n^ 
timm ne mnt p$g plua dures, qja'om les dit a^jomrdliu«, 

Si la giKrre reetHmnaooe , B^Uegarde tim ad 
IMqs de l'empereur. et Jeaa Lieebt6n»tein auca le 
Premier commimdemeiit Ju^qu'c^ü ce eonmaBdemwt 
s'^tendm, commeat 11 eera anaJgam^ avee Fautont^ o« 
rätflu^iee de Bellef ar de, oe que Teo iera de» ^larehidiics, 
eontre le^^te Jean liecUienMeia prote^te ete., teutes 
ces questions paraisscnt encore trto-uidäcises. 
' D'aprää tout oe q«e me revieet smr V^t des cboees 
ä Komorn, qu s'ytarouve dans une ^timage attuatieiL 
Peraonoe m gouyenie proprement H a'y a m eeatre, 
ni eBsemble. Qu veitty et on ne peut pas. Chacw fxüi 
la re9ponsabiliU;e antant, qu'il le pe«t; Fempereur est 
beaueoup %v^ fälble, ponr s'ajrrdter k \m parti quelr 
conque; eot perd im temps pr^ieux; ofi s'^are dang 
les paräs eo&tradictoke«. «— Tout le moside convient, 
qu'il est difficile de dire, conunent <m dmgerait la 
gwrre pour lui dons»ar une taumure plus foyorable. 

Le comte Stadion est all^deOlmütz ä Pragne, 
au Uea de se reaAre a EomorB, oik ou Tattendait 
depuijB {dusieurs jours. — Je suppose, qu'il vetiit rester 
4Hoigi[d jusqu'a ce que la graade questioB seit d^cid^. 

Une aneedote qui pei^t bien la eanict^ et 1r 
mesure de taleut de ce cal^et, est ^Ue, que le priuce 
Eaterhazy» de retour de Komam, m'a. caeont^e, et 
que je mettrais sur le compte de cette exag^:«tioB vul^- 
^aire qui r^e daus la pbiQ)aa*t de ses tableauK et 4e 
sm crftiquefi^, si O'Douuell et Hetey ue conventseiKt 
pa^ de sa Y^t& D y a i^ua de quinze jours, que 
Tempereur a cbarg^ Per gen (!) de porb&c ime letti^ 

8* 



u Tarchiduc Regnier, et de iälh^ter ayec hd, poar 
savoif, quelle somme en num^raire oü pomtait 
accorder aux Frangais poor obtenir la paix. Regnier 
a 6t6 Obligo de consulter le ministre des finances, lequel 

— en homme d'honneur et de äens — a d^lar^ qu'on 
ne pourrait rien donner. Mais loin de s'en tenir ä 
ce r^sultat, les autres ont dMar^, qu'on pouvait dcHiner 
100 millions de-suite, et trouver les moyens, pour 
donner encore 100 millionsl — Esterhazy ajoute, 
que Tennemi est d^jä pleinement au-fait de ces re- 
cherches plus qu'indiscr^tes; et il n'y ä pas de doute, 
qu'avant mÄme de les avoir entam^es, Per gen n'ait 
pris sur lui, de compromettre la monarchie avec Bona- 
parte; et cependant c'est ce möme homme, que Fon 
choisit pour suivre cet objet; homme si peu digne de 
confiance, que O'Donnell, tout en le d^endant contre 
moi sur des accusations de premi^re importance, m'a 
<;onstanmient dit, qu'il le regardait comme un fou, qu'on 
avait oubli6 d'enfermer. 

O'Donnell a ^crit une e:scellente lettre au comte 
Zichy pour exposer le mal qui r^sulterait de la con- 
servation des archiducs au commandement de Tarm^. 

— Ce n'est apres -tout qu'une des plaies de l'fitat; 
et pourtant, il est peu probable, qu'elle soit guMe. — 
L'archiduc Charles a enfin absolument quitt^ le com- 
mandement, et mfeme le service , et il se retire tout-ä-fait. 

On persiste ä assurer qu'au-delä de 200,000 hommes 
söront rassembl^s dans peu en Hongrie sur les deux 
rives du Danube. — Ce nombre paratt si incroyable, 
qu'il faut au-moins que le tiers de cette force soit com- 
pos6 de recrues ou de corps tels que les milices, l'in- 
surrectiön etc. 



IIT 

Bta»di IS. J'ai eu une eonversatiott avec le comte 
O'Donnell sur eet^ meroyable lustoire de Per gen, 
n est donc bien eertain, que Tempereur, muquement 
poiir se däivüer de la prfeenee de cet homine ä Komern, 
lui a donnd la fameuse oommissoon pour rarcfaiduc 
Begniar , dont il est questiou plus haut ; il est certain 
eüccre, qu'il avait fait entrevoir h Bonaparte, qu'une 
somme de 60 miUioiB en num^raire n'^tait point au- 
dessus de nps forces; il est vrai encore, que d^ä lors 
de sa premiere arriv^e au quartier-g^n^ral, U avait dit, 
qu'il serait facile d'avoir la paix en donnant 60 milMons 
ä Napoleon, 2 ä Champagny, 2 ä Savary etc. etc. 

— Ce qu'il y a d'afireux dans toute cette histdre, 
c'est que l'empereur eM. pu avoir Fexcessive l^ret^ 
de charger d'une cominission aussi d^licate, que c^e 
de v^fier nos ressources p^uniaires, un homine qui 
pour sa demiere conduite itait en horreur ä tous les 
honnStes , gens, et qui| selon moi, ^tait criminel dans 
toute la force du terme. 

Enfin^ poiir acbever tant de miserables demi-uie8ure&, 
Tempereur, s'^tant apergu, que le s^jour decetbomme 
ä Bude pouvait ^tre plus dangereux encore que son 
s^jour a Eomom, ne youlant pas le renvoyer a Vienne, 
et n'ayant point le courage de le r^löguer en Boh^e 

— vlOTt de l'envoyer faire un tour en Hon^e, ä Te- 
mesvar, Nagy-Banya, Chemnitz etc. pour examiner, 
combien il y a de cuiyre dans ces difiKrens endroits, 
chose que la dwinbre des &iances sait chaque semaiiM 
au joste; si bien que Pergen lui^mftme a bien yu qu^il 
s'agisait sadement de Moign^. 

Quant au grand objet des contiibutions p^uniaires, 
Tempereur, tovjours fid^e k sön syst^mfi, tooli en 



118 

demutidAnt I*ayi8 de boq hhtt Regniery a aussi ckntad^ 
ödui du <M)mte ODottnett, ajoutaat, qu'fl ne se r^glnait 
quo BOT celui*ci. M« O'Doii&ell lui a t6pMA\k en hoOB^ie 
homme. S a d^clar6^ qne selon Itd, on ne ^avait 
et ne devait jama»» deottter aucune propositioiii d/t 
fcribttt p^cuaiaire; que la cliose 6tait non sedesieat 
pernideuse, mais inex^eiitable; qall ^tsait mSme persnad^ 
que les Fran(^8 ne ht mettndenfl ea avant, que poor 
avoir un prätexte d'oecuper plus loogtempB hob pro- 
vlnces e*c. 

Le comteO'Donnell est perBuadä, que ce sefaTar^ 
tiete de ra]:^ent, qui rendra la paix fanpössitde« Quant 
k moi, je crois tont le contraire. Je suis persuad6, 
que si on peut s'arranger mr les eessions temtoriaks, 
on ne ron^ra paa de nouTeau pour le seul point cte 
Targent. Mais je sids ^alement convaincu, que cet 
article produira tout le mal que le cömte O'DoimeU en 
redoute; et avant m&ne de connattre son oi»niaa la- 
dessus, j'avais dit dans mon memoire, que dans les cur- 
constances, oü nous nous tmuvions, j'aimerais mieux 
teUe cession territcffiale de plus, que refroyable con- 
dition des tributs. 

J'ai reQU aujourd'hut une lettre de M. de Stein, 
dans laqndle il me fsdt part de ses idtes silr les me* 
Bures ä prendre dans le cas d'une exp^tion anglaise 
dirigto Yers lei nord de rAUemagne, Hous ^vons main- 
tenant que Texp^dition aaiglaise ;ätait destim^e pour la 
HoUande; aini^i tous ces pföjeta tootttei^ Aii^restej'ai 
4iA 6borrüii de rcir, oosoibten eette äme vigoureusß a 
conservä ses anciens plis et ses espänmoes^ malgr^ taäs 
les laisteB «gv^&emeni^ < qoi ee sbat passfe. 

Ibtti Uk FiBrdinand Balffy, a^ee lequel j'aTais 



119 

beaiM^np: eonrespottd« cea jounl^l, est andM de Ko- 
motn. Le Mt le plUs eurioui qu'il m'a ^iptk, c'est 
que Bttbna a ^ eüYO]ri§ h Viemie pour compli- 
menter Napol^oa ä roccasian de %$, thte. Met- 
tertlich est paiti hier poar Alttabourg a'vec fiaterhasjr, 
Floret, et le gön^ral Nugent ^ J'ai lengtompa die« 
cat^ avec Palffy k grande question da aiomeait U 
me paratt, que Tempereur et rimp^ratrice (quoiqae IL 
de Buf fo pr^tende ioMir de sciemee oertaaae^ que oelle- 
d indinait ai^oord'hui pour lä, paix) ne demwäeraieiLt 
pas mietut qüe de recommetioer la guerre^ et qu'Us Be 
beroent de toute sortes d'illUBkmfl et de lietuc comauins. 
Cependant aaeim ealoul raidonnaUe he se fait enteiuke; 
faiSy dit lui^mtee, que les g^näraux paraisseut tous 
eontraires k oe prpjet, et que Bellegard^aaettement 
d^clare a Tempereur^ que ranu^e^ quolque ürfes-brare, 
ü'ätait plus ce qu'elle a 6t6 ä rouyetture de la cam- 
pagoe* t^ Les conditieiiSf dont toutefois personne 
n'a encore connaisBaäce positive^ paraisseut toe r^dle- 
ment aussi modMeä, que je les ai eit^ plus haut. 
{10 aoüt) Etcomme il eat trös-probable, que Metteruich 
au foBd de sou änie est d6cidä pour la paüt, les chances 
de celle-ci sout iadutaitabiemeat plus fortee, que ceUes 
de la repüsedes hostilit^a. VäMfy M-^misati tout eü 
86 reudaat ayec r^pugnance k med raisimBemena, en 
est persuad^ 

Aujourdluu j'aivtt aussi lecplonelpruasieuKuesebeck, 
qui a jouä ua idie distingu^ dans« li^ deniire guerre^ qui enr 
BiQte a ^t6iteieuts fm ^ Yieune avea des comiliissioüs 
seerfetes, et qui maiiitenant äßt&k Kamom, ptofeaUemeat 
pelir diercher senace. Catr tes Pnnsiens, Mnme tattf A%r$r 
trea^e fattest to^joürs da la üüntinuation de la gueM;. 



120 

P]ar kü, et par Johnson (ag^t ai^giais arm^ au- 
jourd'hui de Prague) j'ai su, que le duc deBrunswic- 
Oels n^a pas vouiu reconnattre rarmistiee, a recömmen- 
t^ les hostilit^s avee 1500' hommes, s'est port^ snr 
Leipzig, HaUe, Halberstadt^ Bnmswic dans Tid^ d'attein- 
dre la mer et de se joindre ä Texp^dition aagbase (de 
laqueUe on ne salt plus rien) — pour finir comme 

Schill. 

- Yoici comment on raconte Thistoire de notre armistice, 
et comment on ^plique Tassertion de l'arefaiduc Charles 
(dans nn &meux ordre ä Vaxmie du 26 juillet, contre 
les propos t^^raires des officiers) „que Tennemi aTait 
proposö cet armistice." — Uarchidue a euToy^le 4, an 
moment oü il a vu que la bataille devait s^engager, le 
g4n4ral Weissenwolf ä Napoleon, pour parlementa: 
sur la paix. C'est ä cette oecasion que Bonaparte se 
plaignant des difficult^s que Ton opposait ä F^change 
de Durosnel (un de ses favoris) disait ä Weissenwolf : 
„Si la moindre chose arriye ä D. je ferai massaorer tous 
les prisonniers autrichiens. — Non! car ite sont innocens; 
mais je ferai violer les dames de Yienne par mes tarn- 
bours." — Apres les pourpaiiers, il garda WeissenwoK 
aupres de lui, le fit aller ä Yienne, pour revenir le 
jour de la grande bataille, et le trafna avee lui pendant 
sa marehe sur Nicolsbourg, pour toumer Farm^ 
autrichienne. Jusques-lä il n'avait Jamals doim^ de 
r^ponse ; et il est clair, que son. projet ^tait d'attendre 
le d^nouement final, poor saviar, s'il entreralt ou non, 
daas des propositions pacifiques. Bepouss^ ä Znaym 
dans k bataille du 11, il it aononcer tont d'un eoup, 
^e Wetes^wolf hii ayant £ait ses euT^rtures, il ^tait 
ptftt k les aeeepter. C'est sur cela que les n^ociatiens 



121 

commeiic^ent; et e^it sous ce pr^texte, qui prouv^ 
bleu plus la ruse, que la d^tress^ de Bonaparte, qn« 
rarchiduc a cru pouvoü; avancer, que reniiemi avait 
proposö Tatmistioe, tandi^ que Itii avuit ^tam^ les p^mr- 
parlers ä une ^poque, oü eela lui fait bien peif d'l¥)iuaeur* 

Ferdinand Palffy, qui a vu rarchiduc Charles 
ä Leitomischel, a eu une conversation avec lui, dans 
laqueUe rarchiduc, Protestant qu'il avait tout fait, et 
qu'il aurait peut-^tre fait plus, sMl avait ^t(§ mievx obdi, 
a igout^, qu'il ,ne pouvait plus se charger du comman- 
dement, que la paix ^tait indispensable, que, sionvour 
lait absolument la guerre, il abandonui^rait a dlautreß 
une t4die qui lui paraissait inexiicutable etc« 

Enesebeck m'a donn^ une explication tres*lumir 
neuse des batailles de Pultusk et d'Eylau, et du 
role <iu'ont jou^ dans ce temps^lä les g^n^raux rus- 
ses Eamenskoi, Bennigsen et Tolstoi. — J'y 
reviendrai une autre fois^ 

Hereredi 16. Le major Kleist est arriv6 ici de 
Berlin par Komom. C'est le möme, ä qui j'avs^s donn^, 
il y a six mois, la lettre pour Hammond. — (Voyez 
4 f^vrier.) Mon- calcul d'alors ^;adt juste; il a ^t^ effec- 
tivement celui, qui a portä la preini^iie ni^uveUe du d^ 
part de Wall m öden pour Lo^dres^ Ma lettre au- 
reste lui a fait beaucoup de bien; non-seulement qu'ellß 
lui a procuir^ sur le champ une r^oeption excellente, et 
tr^8*flatteu8e pour moi; mai9 par le falt^,preaque toutea 
ses autres adnesses 6tant pour la duchesse de York, 
qu'il. a trouv^ dans la tet^ble ^poque, oii Ton faisaH 
h prooto ä son mari^ et qm lui a fait dii^, qu'^e ne 
pouvait absolument rien faire pour lui, cdte lettre a 
^ son seul passe^port. Bientot il a troiiv^ Je moyai 



122 

cTiftspirer ime grande cönfiaa^e h M. Ca^niftg, li il a 
oMenu (pour les prdjets que Itd et les Aeos aomi« 
sal^t, et noimiBseiit sm» ccüise «elatir^tieiit k det 
iMtfTei)iefl8 dafts le n^rd de rAUötoagne) d'alkord tont 
ce ^'9 a pu d^mrer d# e^owi ünm^dtetd^ et eimmtre 
des j^fliesße» fimgnifi^ue». Rarement im 4tfaoger a 
m eomplötemeiit r^si eti Angleterr«. 

Kleist est Hn enthusiasle. 8on eourage, et r^neügk 
de 6(^ cmract^ tui fo«t toiH v^ m beau; ainai, 
bito kte ie se leftdre ai^outdlitd) il donne ene«^ dans 
les peifs^elives les plus btfliatttäs. ^^ Je ne saiir&ts les 
partager avee lui; fen ai trop vu peur me berc^ d'ülu- 
sions. Cependant ü m'a dk trois choses ^sex impor- 
xsAi>es« 

1. Que l'^p^diHon an^aise ^tait efiectivement det- 
imie pöur le iiord de rAüemagne, et qne ce n'est que 
finr la nowelle de Rotre armiistife, ^u^eMe a rebrouss^ 
chemin, pour attendre de nouteaux <irdres. Si eile n. 
en HoAaiMle, ee ne sera qu^ua intennesiz^ B tussure 
que e'estpar hn qne lord Ghatham a nqä la prendto 
uonfvelle de TaniE^sliee, et qt'il lai a fait ^crir^ qu^aiissi- 
töt que les affaires d'Memague rej^udraient nn a^ 
pect favoraMe) S sevaft lä pour coopdier. 

2. Que inalgr^ te»«t ce que ums ati^sr su >u9qa'ä 
präsent, teroi de Prusse dtait pr6t ä i^ed^cUrer 
pour ums, que Kneiebeck avait ^t£ pouf cela emv^i 
ä Komom, qu'tt y avait porte des «j^eatldfis^ aasez 
pdskivee, que pour peu que uous lui domuMS rassu- 
taucede uo»s souvenir de hd daus uoe n^odatious, il 
tevetttit le ttiasque tout^4kit, et que si la gnert« re- 
comiAfekicaft de mtie cdt#, U agteait iueessament du sieu. 
il:y a tertaifl€toient l^Meoup de trai daus ce r^; 



128 

^ je cfdis trte-fort q«e tdle a ^t^ k raaBon pour em* 
voyer Knesebeek ä Komora, et que Finkensteiii 
mteie 08t cUbis le Beeret, sana oser me le confier« Mais 
«ae antre qiiestion est^ si t<mt cela a oe degr^ 4e con«» 
sistance et de matorit^ qua Kleist j attribue, et si oes 
pomparierB ne seront pas le seeond tome des faaneuses 
oavertores du priiiee d^ Orange apiAs la bataille d'As^ 
pem^ qui ont .ainen^ la musion absolument matile de 
Steigentei^cii* 

3. Que Nugent, qui est all6 ä Alteidt^ourg avec 
Mettemieh, a dans cette n^ociation an röle plus 
eonäd^rable, que je ne le crojais, que rempereur lui 
avait donn^ des iasbructions particaliires, que Nugent 
etaitdMdi^ eontre la paix, et qu'il ferait rimpossable 
ponr Fempddier. C'est de N. lui-m£me qu'il tient tout 
c^; et si N. n'a pas exag^ä un pen sa propi« impor« 
tance, 11 est sür que cette dreonstance a ma poids. 

Aajotird'hui Schlegel est aussi arriv^ idi, pour y 
dtabUr sa gazette« H m'a dit, que rannte ^it dans 
les meSleores di^ositiotis^ et ne demandait que la guerre. 
n ne paratt pas aoA {dus compter beaueoup sur la paix. 
D prät^d, que l'exp^dition anglaise ferait ime dirersion 
pnissante en AUemagne, que Bonaparte n'a juate que 
ce qu^il lui fant, pour nous tenir tMe, qu'il sendt bors 
d'^at de d^cher, et que des progräs consid^rj^es 
dans le nord de rAUonagne pourraient le forcer de 
soirtir de sa Position de Yienn^« 

Y0ääM0i& 17. Mv de Binder est arriv^de Prague, 
oüHaliass^ le oömte Stadion« II m'a assui^ que 
r^tait de son ime ätait tel, que malgr6 la fiaf eur par« 
tioilUtee dont ü a^ toujours joui aupr^s de tau (et je sais 
4iirt oas U iait de Bindet?) il n'a pas depuis la bataille 



124 

äe Wagram csi loi parier irne Beule fois .de la situa- 
tion actaelle des affaires, n croit que de Pragae il 
retoumera ä Olmiitz, et que la, mais.pas plus loiu, il 
attendra le d^Houement. Ce trait daas le tableau de 
nos alarmes n'est pas le moins remarQuable. 

Binder ^tait ä la suite de Fempereür lorsqae des 
hauteurs de Hohefildtea on a ^t^ spectateur de toute 
la bataille de Wagram. Le 6 ä midi, rarchiduc fit 
dire ä Tempereur qu'il ferait bien de se mettre eii süre* 
t^ ; alors il partit avec toute sa suite et passa la nuit 
ä Ernstbrunn. — ,C'est-la que Je lendemain, le 7, il 
s'entama d'abord de longues conversations entre Sta- 
dion et Metternich, et puis, entre celui-d et Fem- 
pereur, relativement ä des propositions de paix. Cham- 
pagny et Savary avaient jete quelques phrases dans 
le sens pacifique lorsque Metternich passa par Vienne; 
r^change de Metternich ayant et^retard^, il n'arnva 
a Wolkendorf que le 4, et voyant la bataille engagde 
il ne Youlut pas entamer le sujet ; mais ä Ernstbrunn 
il ouvrit sa malle; et alors il fut r^solu d'envoyer le 
prince Jean Liechtenstein ä Bonai^arte. 

Plus tavd Binder m'a certifi^ que le comte Sta* 
dion a effectivement donne sa d^mission, mais que 
Tempereur n'a jamais r^pondu ä cette proposition. H 
a fait cette d^arche, pour qu'il ne soit pas dit, qu^on 
Tait renvoy^ si la paix se faisait. 

Hardi 22. Hercredi 33. Le gdn^ralBubna est arriv^ 
de Dotis, oü: Tempereur s'est reuidki deKomiäii. J'ai 
eu avec lui las cdnversaticms les plus interessantes; il 
m^a communiqu^ de& donn^es trfes-^instructives et tarte- 
ciraeuses, dont void les prindpales, que je me rapelle. 

On teut sinc^ement la paix. n nY a plus personne 



125 

qui soit porW pour la guerre , au-moins qu'elle ne de- 
vienne indispensable par des d^marches exorbitantes 
de la part de Tennemi. L'empereur est le seul qui 
tienne encore iin langage guerrier, par sentimeht et point 
d'honneur, plutftt que par raisonnement; et il est tres-pro- 
bable, qu'il se reridra, lorsqu'il verra qu'il n'y a d'autr^ 
chose k faire ,' et que toüt le monde lui parlera dans 
ce sens. L'imp^ratrice paralt aussi tr^s-prononc^ 
pour la guerre; mais son influence est nulle; B. prötend 
mfime que Tempereur la traite avec beaucoup de froi- 
deur et qtfil la voit trfes peu. — Mettemich qui est 
^yidemment aujourd'hui l'acteur principal, sans d^voiler 
le fond de son äme, iie d^sire certainement que la paix, 
et ne n^gligera rien, pour la faire röussir. Nugent 
qui est avec lui, ne Ten empfechera pas. Celui-ci a eu 
le jour möme de leur arriv^e ä Alten bourg une scfene 
avec le g6n^ral Grouchy, commandant de la place, 
qui a fait tant de peine h Metternich, qu'il a dit ä 
Bubna: „Je vois Wen que si je ne m'enferme pas tout 
seul avec Champagny, nous n'avanceronö guöre." — 
Hudelist est celui qui fait les rapports ä Tempereur 
de tout ce qui arrive d'Altenbourg; il n'y a pas de 
doute, qu'il ne soit de-m6me trfes-prononc^ pour la paix ; 
il s'est plusieurs fois plaint ä Bubna de la trop grande 
chaleur et t6m6ritä de Tempereur (peut-fetre il ne veut 
pas entendre parier de la perte de Trieste etc.); et je 
suis persuad^, que sans prendre beaucoup sur lui, il se 
gardera cepeüdant de d^natürer le moins du moins les dö- 
marches que Metternich fera, pour parvenir ä son biit. 
Enfin, chose qiü m'a ögalement frapj^ et r^joui — 
le comte Stadion lui-mÄme est pön^trö de la n6cessit^ 
de faire la paix. Bubna me Ta positivement et it^- 



12$ 

r«tivf»imt o^lifi^ ; et quoituHl w m'ait jm fewnr la 
preuve ^fecte» je sios cependaat bien toai^teu^ qu'U 
doit le SÄToir. 

Toiis Iqb homsMis seiis^ et 4olair6s regardeat U 
reprise des boatilitäs eoaune le plus graaid des BMähaurs 
pcfttr nous. L'esprit de Fann^ est boB ; noas ami^M 
des forces süffisantes pour tenir töte i^ Temieinl, oaais 
iK>us n'avoHS pas de g^B^raL Bubua, tr^s fort des 
aBus du prinoe Jean, dit luinoigme que ce semt une 
absurdit^ de le croire capable de commaBder iBie 
fumi^e et sur-tout contre lia g^n^ral tel que BoiiapMrte. 
8i nous avions UB n^UUou d'faomoBies sur le DaBube — 
dit B. — je d^esp^rerais enoore; car per saune u'est 
aa ^tat de les couduire. Bellegarde est im fälble 
courtisaB; tous les aotres ue S(mt faits que pour les 
placer au secoud ou troisi^e ordre. ~ Chateier a 
tellemeBt baisse (depuis le fau^eux d^cret de Bonaparte 
contre luiM) qu'U est tout-ä^fait hors de question. 

Le grand point est donc seulomeBt de say<Br, si 
Bonaparte a riBteutioB s^rieuse de fidre la paa^ ou 
s'il Be l'a pas. Mais c'est-U^ un pouit bien diffictle i 
d^cider. Bubna m'assure qull a tr9UY^ Bonapaite 
extrömement cbang^ depuis 1805^ qu'il est devenu beau-^ 
coup moins familier, ba>mrd et frauc ea biett et en md^ 
et au eoBtrake tr^s grand^seigneur, trte beidbOBune et 
iBip^nätrable. Personne ne conns^t sob secret Les 
g^i^raux les plus marquaus, Savary, Oudiuot ete. 
avou^rent ä Bubna qu'ils n'en savaient plus que Iuk 
Mar et, tres-compassä luirmdme, est oacare le seol^ 
qui ait Thabitude d'une certame confi^ce aupr^Shde-lni. 
Champagny n'est qu'un la^puds-eadave. (Getui-d 
^tre autres s'est mis^ daus uBe grande fiureur oontre 



127 

Tfli^gmait que noos avioi» tirö de aa nott da M jqilkt 
1806 ponr i^oufsr quo le goayerBCBiflnt ficaniittB lums 
avait dfes-lors dMiar^ la guerre ^ argmnoit d<mt je pids 
bleu dve, qua j'ai <6t6 llnveateiir, ear c'eit moi qm Tai 
iii^iquä au oomte Stadioii oomma le pcint de tout noti» 
plaidoyer. ^ n lui a dit aossi, que c'6tut k nons q^e 
Pemperaur ätait redcrrajble d'avoir perdu le Portugal, 
«t de M Toir de nouveau meaac^ em, Espagne), -^ 
Le dwngement qiii s'est op^rt dans la wtmStan^ d'dtaoe 
de Boaaparte a ^t^ observ^ de-inftme par le prinoe 
Jean Liechtenstein, qm dit, qn'en 1SQ6, il a phus 
tir^ de lui dans un quartHd'heure que cette lois^d en 
plusieurs jovrs. 

Dans le peu de choses que Bouaparte a fait tomber 
k ce sujet, il y a autant de phrase en faveur de la pan; 
que dans le sens contraire. Cependait TopimoH de 
Bubna est^ qu'il ne sera pas iatoläraMie dans aes pr^ 
tention& II croit que T^tat actud de TE^agne, infiuera 
beauooup sar ses däasiona. Si les choses vont trte«> 
mal peur faii dtms ce paj^, au^poiat que Joseph soit 
Obligo de quitter Madrid, il est tr^s^possiUe, qu^fl se 
diöcide it pouvsaivre la guerre contra nous et a nom 
adiever^ BOßpendant les aftiires d*Espagne jttsqu'a oe 
qu'il nous alt poossiS Itbout. Si au contraire les succ^s 
se balancaient en Espagne, il se hMerait peut^Mre d'y 
arriver pour ks fixer en sa &veur avant qudque grande 
eatastrophe; et dius ce cas fl serait content de nous» 
— L'exp^tion angteise coufere la Hollande n'entrera 
pas pour beaocoup dans aes cakails ; il ne peut j»!»m 
airiyer ä temps poar emptefaer le OMp que Ton mM&ta 
Bur Jknvers. B y a seulement envoy^ le mm^^hal 
Btsi^^res; et ks Fran^ais se flaAte»^ qw les Ai^^9 



128 

ne pamendroBt pas ä ex^uter la totalit^ de leurs pro«- 
jets, dont la. r^ossite serait certaiaenDent u9l des coaäre- 
temps \eß phis terribles pour Bonaparte. 

Jusqu'ici rien n?a ^isaäßüU par rappqrt aox con- 
ditions territcHJales. Le congräs a commenc6 sans que 
Ton ait eu lä^dessus des notions ix& ou claires quel- 
conques; et les Frangais oofk poiiss^ la dissimulation 
jusqu'ä exjger de nous, d'artieuler les sacrifices qae 
nous voufions &ire pour obtenir la paix. Eq genaral 
on parait persuadä, que leurs demandes ä cet ^gard 
seront mod^r^es; on est plus alarm^ sur les sacrifices 
p^cuniaires qu'ils demanderont. 

On fera tout ce qu'on pourra pour sauver le Tyrol, 
ou pour imaginer un arrangement qui ne seit pas totale- 
me^ incompatible avee notre honneur. Cette lettre 
du 29 mal, par laquelle l'empereur avait de nouveau 
solemnellement promis aux Tyroliens de ne jamais faire 
de pajx Sans les attacher ä la mcmarchie — cette lettre 
est authentique, äcrite par Bubna lui-m6me; le charme 
de la bataille d'Aspern fascinait alors tous les yeux. 

Peu d'hommes jugent des affaires et des hommes 
en göneral, et particulierem^t de la marche de cette 
guerre, avec plus de cahne et de raison que Bubna. 
n m'a trac^ la faible conduite de rarchiduc Charles ä- 
travers les diffärentes ^poques de la campagne. H m'a 
confirm^ que, parti de Landshut dans Tid^e de se battre 
contre Davoust, il a 6t6 saisi d'une vöritable terreur 
panique, lorsqu'il a appris que Napolöon ^tait lä. — 
Apr^s la bataille de Batisbonne il lui a ^rit une lettre 
ä-peu-pr^s dans ces termes: „V. M. ne m'a pas laissä 
le temps de La complimenter ; Elle m'a reqn par les 
revers, que j'ai 6prouv4s Quoiqu'il en soit je me 



129 

fäiciterai toujours de rencontrer V. M. soit avec Täp^e, soit 
avecTolivier." — La fameuse misaion de Pergen, qui 
n^a pas ^t^ aussi insignifiante qu^on a voulu nous le faire 
croire, lui a compl^tement fait tourner la töte. II a cru des 
ce moment que Bonaparte voulait la paix^ et qu^elle ne 
serait point difficile. G'est pour cela, qu'il a envoy^ 
Weisse nwolf; et quoique cette d^marche n'ait pas 
prodoit son effet, il a eu pendant la bataille de Wa- 
gram toujours un oeil ä la guerre, et Tautre k la paix. 

— Bub na juge cette bataille ä merveille. D dit, que 
certainement le r^sultat ne röpondait gu^res aux pr^ 
paratifs , car en voyant 3 ä 400,000 hommes se battant 
avec un miliier de canons, on se sersdt attendu ä quel- 
que bataille de Cannes ou de Pharsale; tandis que tout 
a fini par une perte de 12 ä 16,000 de Tun et de l'autre 
cöt^. B dit, que si Tarchiduc avait voulu risquer le 
tout pour le tout, il eut pu remporter la victoire, et 
mSme la plus complete et la plus d^isive; mais aussi, 
s'il le manquait, Farm^e ^tait aneantie, et la monarchie 
au diable. Une fois däcid^ ä ne pas jouer un jeu aussi 
t^m^raire, il ^tait oblig^ de finir au moment oü il a 
pris cette r^solution; car notre pivot 6tait renvers^, et 
celui de Bonaparte, son terrible centre, n'avait pas boug6. 

— Quant ä Tarchiduc Jean, il le croit ^min^mment 
coupable; il excuse mSme l'archiduc Charles, de ce qu'il 
ne l'ait pas fait venir plutot, parce qu'il ne savait pas 
a temps, que Bonaparte avait rappelt toutes les forces 
qui se trouvaient entre Presbourg et Baab. 

Nous avons beaucoup parlä de ces demi-n^gociations, 
dont Enesebeck est chargä. TL est persuade conmie 
moi, que si mfeme le roi de Prusse voulait enfin sin- 

$. t>. @en$. 9 



cdrement se jiomdre a nous^ il ^erait bo^^uiQOHp ti?op 
tard^ pour qii'il p&t mm& 9Am\ev 4'uQet maniere 
efficaca H m'a charg6 de hii öiwyer KÄßsebeck, et 
apreä hii^ avoir parl^, il a permst^ i»m mn opinioB. 

JeBäi 24. SM eu aujoird'hui um oo^ver^tk^p^ de 
phis de <patrei heures ayec Enes;ebe<2k, et j^ ^s p^ 
veaw ä lui arraeher Tayeii que — - toute considöratioa par-^ 
tieuü^Fe ä part --■ en eayisageaiuls la ätoation aetjucüe 
de FAutriche sous Iq8 grwds rapports d^ rioit^rßt Qom- 
mu^ de rEurope., et des diances qui vms rezent 
pour Favenir, Id. pau etait plus digsirable, que la eon- 
tinuatiott de la guerre ;. aveu, que je regaorde comme ime 
des plus brillantes victoires, que j'aie jamais remport^ 
par la force de mes raisonueBiei);&. 

J'ai encore QubU^ de noter, que j'ai dowe ä Bubna 
une lettre pour Metternich, dout j'ai gardd copie. 
Cette lettre se rapporte ä ce qjie; j'appeUe les co^ditions* 
moralea de; la pafe. Elle prouv^a, que si j'ai wt^ 
pour la fedHy je t(0 Tai pas Mt daaiß m seu9 aveu^e 
et lache,, et quelle id^e j'ai atts^^ h la solutiou de ce 
grand probl^feme. 

Somedi 26; Le prince d'Orange ^t £U*riv^ ici avec 
Fagel et le uNgor Valentini. 

Le prince est un homme dont les intentioos et la 
conduite meritent des 6toges. Mais sqq jugement est 
bom6, et sa maniere de Yoir 16g^' et superficielle. 
II d^sire la guerre, ä-peu-pres Qoipine l'empereur. 
Celui-ci l'a engäge ä faire ce voyage — pour dire ä 
Bathurst, „quiil ne doit pas s'impataenter, et que les 
choses ne sont pas encore aussi aTÄnc^es, qu'il pouniait 
le croire." -r-^ Beau message! Et en mftme temps^ sans 
toutefois lui confier en quoi consistent les negociations 



131 

de Knesebeck, il d&ire qu'il parle ä celui-ci. On* 
n'a jamais rien entendii de plus absurde. 

Fagel, hömme trös-sens^, est entr^ avec mm dans* 
de longues conversations. Quant ä F^tat actuel des 
choses, il eii juge comme moi, d^plorant raveugfement 
de son princej et persuad^ qu'il »Y a plus ri-ett ä gagner 
par la guerre. II m'a dit sur cela nner chose tr^s-re- 
marquable, c*cst que Fritz Stadion (le seul homme 
de raarque dont Bubna ne voutait pas garantir les mten- 
tions pacifiqnes) est aussi p^n^trö de la nöcessit6 de la 
paix. — II m\ ensuite racont^ toute Tbistoire de ce» 
fameuses promesses ^u prince d'Orange, qui ont amen^ 
la triste missioÄ de Stdgentesch. Le 15 ou 16 de mai 
. le roi de Prusse lui a efltectivement dit ä Königsberg 
qu'il ötait d^terniinö k faire cause commune 
avec rAutriche, et l'a charg^ de l'annoncer ä Tem- 
pereuT et ä Tarchidu« Charles. Le mötne jour le prince. 
a 6mt dans ce seus ä M. Canning; et comme le roi 
lui a dit d'instrmre le comte Gk>lz ä Bei?lin de ses inten- 
tions; celui-ci a envoy^ M. d'Ompteda a Londres pour 
n^gocier avec le cabinet anglais. Mais soit, que le roi 
ftait ouvertement de mauvaise foi, lorsqu'il a dit toutes 
cea choses, et qu'il a cru, que le d^nouement prochain 
des affaires de l'Autriche le dispenserait de tenir parole, 
soit que son extrfeme faiblesse l'ait fait changer d'avis 
immddiatement aprös, soit enfin, que Golz ou quelque 
autre personnage de cette espece ait secröfcement döjouö 
le projet — le ftiit est toujours qu'on a indignement 
tromp^ le prince d'Orange, FAütriche et l'Angleterre. 
Car ä-peine la lettre du prince fut eile arrive ä Londres, 
que le ministere anglais a d^jä vu par les instructions 
de M. d'Ompteda, et par d'autres explications du mi- 

9* 



132 

nistöre pmssien, qu'il n'^tait nüllement question de me- 
sures reelles. (Le comte Münster s'en plaint amfere- 
ment dans une lettre du 29 juillet que Hardenberg a 
re^ue de lui il y a quelques jours.) L'issue de la mis- 
sibn de Steigentesch est connue. Le roi l'a regu 
avec ces mots: „Vous venez pour me pröcipiter dans 
le malheur" — et jamais il n'a pu lui arracher un 
mot conforme ä sa declaration pr^cödente. Fagel 
admet, que le prince peut avoir 6t€ un peu trop exalt^ 
dans ses esp^rances, et pas assez circonspect dans les 
termes par lesquels il les a rendu. Mais, tout en 
convenant, qu'il avait averti le prince d'ßtre sur ses 
gardes, il proteste, que le langage du roi a öte tel, 
que personne n'aurait manquö d'fetre sa dupe jusqu'ä 
un certain point. Ce qu'il y a de plus curieux encore, 
c'est que, quand Steigentesch s'est appuye sur les 
promesses solemnelles que le röi avait donn^es au prince 
d'Orange, le roi lui a r^pondu: „Oh! ne citez pas le 
prince d'Orange; c'est un enthousiaste , qui ne sait iii 
ce qu'il entend, ni ce qu'il dit." 

Fagel est parfaitement de mon avis, qu'il faudrait 
6tre ä-peu-pr^s fou, pour se fier aux propositions va- 
gues et obscures de Knesebeck, apr^s une legon 
comme celle que nous a donn6 l'histoire du prince 
d'Orange. 

Valentini, qui aime la guerre avec passion, n'a 
pas cependant pu soutenir contre moi, qu'il y avait des 
chances raisonnables, qui pussent nous engager ä 1 
continuer. Autre aveu pr^cieux! — Le mgme, qui 
assist6 ä toutes les affaires, m'a aussi avouö, que sans 



l'armistice il est assez probable, que Tarmöe autri- 
chienne eut etö complätement dätruite. 



133 

Simanohe 27. Le prince d'Orange m'a confirme 
tout ce que Fagel m'avait dit sur ses commissions 
prusiennes. H devait 6tre d'autant plus sür de son 
fait, que les ministres du roi eux-m6meSf Beyme, AI- 
tensiein eta, lui annonc^rent de la manitee la plus 
positive, que le roi enfin s'^tait absolument decid^ ä 
la guerre. Ge que toutefois jette un peu de louche 
sur cette transaction, c'est que le prince avoue, que 
dans sa premi^re conversation avec le roi, il trouva 
celui-ci dans ses anciennes allures, et que ce ne fut 
que dans la seconde conversation qu'il lui parla de ses 
nouveaux desseins. 

Knesebecki, pour expliquer la conduite du roi, 
pr^tend que, peu aprfes le d^part du prince d'Orange, 
il apprit pour la premi^re fois, jusqu'oü s'^tendaient 
les plan? form^ par les assodations secr^tes de TAlle- 
magne, et qu'alors fiuieux de voir, qu'ön en voulait 
ouvertement ä son autorit^, il touma toute sa coltee 
contre ses projets, et abandonna les intentions annon- 
c^es au prince d'Orange, que le roi croyait fortement 
impUqu^ dans les plans des chefs d'insurrection. - 
Ge qui rend cette explication moins croyable, c'est que 
le roi devait connattre bien avant Tarriv^e du prince 
d^Orange les projets secrets qui se ti*amaient (la lev^ 
de boucliers de Schill avait eu lieu dfes la fin d'aviil). 
Gependant il est certainement possible, qu'il y ait beau- 
coup de vrai dans lliypothfese de Knesebeck. H est 
toujours dair, par ced comme par beaucoup d'autres 
circonstances, que jusqu'id les men^s sourdes de ces 
individus, qui ont voulu agir sans Tautorit^ souveraine, 
et malgr^ Fautorit^ souveraine, ont fait plus de mal 
que de bien. Knesebeck est tout-ä-fait d'accord avec 



134 

moi sor ce point, quoiqu'il convienne que plusieors de 
eeshommes (p.e. GseisenAu) sont du premier mdiite. 

J'ai re^u une lettre de M. de Stein, a laquelle 
j'ai r^pouäu sur*^le-ckamp, et qui m!a iemrm une boime 
occasion, poor traiter ce sujet epineux. Je M id 6ait, 
que quand je Terrais le pmiee d' Orange ä la t^ 
d'un des mouvennens de rAMemagne, et lui (Stein) a- 
cöte de Ini, je piiendrais confiance dans des ^[peditiofis 
pareüles; mais que tont €e qne j'avais ¥u parattre 
jusqn'ici ne m'en iw^iiait nullement. 

Londi 28. Je savais d^ja depuis Imr qvdm atten- 
dait le comte Stadion ä Dotis; j^ plusieurs symp- 
tomes m'annoncaient Tapproehe de qnelque ciise. Ce 
matin j'ai appris de plus d'un cote, et sur-toiü; par le 
contenu d'une lettre que Paul Esterliajzy avaitecrite 
ä sa mere, que les negedations prenaient une tourmue 
anti-padfique. Kudelist est arrivä iä; on attend le 
camte Stadion ä Dotis. 

Le comte O'Donnell aroit, que la cause dela s^tagna- 
tion subite des nägodations Be trouve' daais une pro- 
position des Fran^ais de £aire intenFeidr Fempereur de 
Russie, ce qui prouYerait le projet de feire trainer la 
n^ociation en longueur; probet endeaunent contraireä 
tous nos interets etc. etc. — J'avoue qu'il jn'est tres-diffi- 
cile d'admettre ceUe explication! Gar que Bonaparte 
veuille la guerre ou la paix, je ne vKnis pas^ce qu'fl gagne ä 
la Prolongation de c^ ^at : iatermäüaire. — II laut 
donc qu'il y ait d'autres ohstades. 

£n attendant, le comte O'Bonaell m'a dit plttsieuis 
ehoses, qui n'etedent pas faites, en.vi^rite, pour me x^- 
concilier avec l'idee de la repiise, dm bostilitfe. L'em- 
pereur est toiyours lernte; il veutlebut; ilrepouisse 



135 

Ott n^glige les moyens; rien n^avance. La nominatien 
de TarcMdac Ferdinand au commandement de Tarm^e 
de Bahdme est une mesurej k laquelle certainement 
on ne se setait pas attendu, i^r^s tout ce qu'il a fait 
en Pologne. Le comte Wallis a protestö contre cette 
nomination dans des termes d'iine force iacroyable. 
L'empereur a lu cette protestation et a trouv^ qu'il 
avait raison — et fi'a absolument rien chang^ k la chose. 

Mardi t8. Mtr^eOi 90. Void comment Taffaire 
commence k se d^velopper. II paraR, que les Fraügais 
ont £ftit i'ouvertare du congriis piu" une pr^tendue base 
de xi^odatioii, fond^e sur VUti possidetis de la 
lignede d^marcation ^ en invitant rAutriche k proposer 
des equivdens pour telles des provinces occup^es, qu^U 
ne lui conviendrait pas de laisser k Tennemi. — Ce 
pröjet a ^U rejet& -^ Maintenant il reste ä savoir, si 
Bonaparte veut la paix ou la guerre; s^il veut la paix, 
il adoucira ses conditions; sikion, on recommencera. 
Les probabilit^s sont pour la guerre; Hudelist en a 
parl^ hautement dans ce sens ä tous les ministres ^tran- 
gers; et comme on a slnc^rement voulu la paix^ on 
regarde cette toumure de la chose comme un malheur, 
mais comme un malheur auquel il faut se soumettre. 

Nous avons eu en attendant de trte-mauvaisea nou- 
velles de TEspagne, oü il paratt qu'entre le 26 et le 
SO juillet les Anglais et les Espagnols ont ^te compläte- 
ment battus. 

Hudelist m^a ^crit, avant de retoumer k Dotis, 
une lettre amicale^ qui m'a rendu toute tnon activit^. 
Depuis longtempis je n'ai autaüt caus^, discut^, n^gocii, 
Iciit, que ces jours-ci. — J'äi fait llmpossible, pöur 
engager Knesebeck k quelque d^matche positive; 



136 

a^la-fin 11 m'a parl^ dalr; et 11 m'a dlt, que le comte 
Stadion aussl blen que Metternlch avait r^ponduä 
ses premleres ouvertures," „que la Prusse ne pouvalt 
rien faire pour l'Autridie daas ce moment" — Si cela 
est vral — et 11 est tout aussl dlfficUe de le crolre, que 
de ne pas le crolre — certes, Knesebeck seralt am- 
plement ju^tlfie, s'U n'avalt pas ete plus loln. Mais 
dans ce cas-lä, malgr^ tous les justes motifs de mefiance 
contre la Prusse, notre cablnet aurait fait une faute 
capltale« • 

J'al beaucoup caus^ et n^ocl^ avec Johnson, un 
des Anglals les plus sages et les plus Instrults sur les 
affaires contlnentales , que j'aie vu depuis longtemps. 
Je Tal engage ä s'^bllr au quartier- gen^ral, malgre 
qu'U paraisse qu'ä la fin on veut y etablir Bathurst. 
Mals celul-cl ne fera den, tout comme U n'a rien iait 
allleurs. J'ai donn^ ä Bat hurst des lettres pour Sta- 
dion et Bubna, pour le caracteriser et le mettre blen 
dans leur esprit. 

Dans les longues conversations que j'ai eu avec 
le comte O'Donnell, j'al puls^ quelques esp^ances 
•pour le cas que la guerre düt recommencer. B est 
convenu avec mol de tout ce qu'il y a d'afifreux dans 
notre posltion; mais 11 msiste, et avec raison, sur ce 
qu'au moins la direction mlUtalre vaudra Infinlment 
mieux que jusquVpr^sent. Pour la conceptlon des plans, 
le comlt^, compos^ de Bellegarde, Meyer et Duca, 
qul se concertera sur toutes les Operations avec le prlnce 
Jean Liechtenstein, et son chef d'^tat-major Ra- 
detzky, sera indubitablement sup^rieur ä tous ceux 
qui jusquld ont travaill^ ä cette partie; et quant i 
Texecutlon, 11 est certain qu'il n'y a aucun paraUele^ 



^ 137 

quelconque entre Jean Liechtenstein et Tarchiduc 
Charles, reconnu aujourd'hui pour le plus mauvais 
g^n^ral de son temps. Or, comme il n'a tenu qu'ä 
l'archiduc Charles que la bataille d'Aspern n'ait 6t6 
suivie des plus grands r^sultats, et que celle de Wa- 
gram n'ait ^t^ gagn^e, il est clair, qu'au moins Bona- 
parte, quelque soit Tavantage de sa position, ne peut 
pas positivement compter sur des succ^s non-inter- 
rompus, et qu'en forgant TAutriche ä la guerre, il la 
force peut-fetre ä ce qui peut op^rer sa r^surrection. — 
Depuis longtemps rien ne m'a relev^ comme ce rai- 
sonnement du comte O'Donnell. 

Les affaures de Hollande sont encore peu d^velopp^s. 
On ne sait si Flessingue est prise. II paratt que 
les Anglais n'avancent pas avec assez de rapidit^. 



138 



Septembre 1809. 

Jdudi 7. Apies un intervalie de hmt joors oü nous 
n'aTons a-peu-prfts rien appris, Hudelist est arrtr^ce^ 
matin, et nous avons cm, qu'il aj^ortait quelque nött- 
velle d^cisive. Mais il n'en est pas ainsi. Tout ce que 
nous savons par lui et d'autres, se r^duit 4 ceci: — 
Les negociations d'Altenbourg continuent, les Fr^^ais 
les conduiseM avec une mauvaise foi notable» D'on 
autre c6t6 le comte Zinzendorf est arrivö ä Dotis le 2 
et a eu plusieurs longues Conferences avec Fempereur. 
En mfeme temps Flahault, aide-de-camp de Berthiev 
est venu proposer une Prolongation d'armistice de 6 
semaines qui a 6t6 refusee. Cependant Bub na est en- 
core une fois envoy6 ä Vienne, oü il s'est rendu la nuit 
du 6 au 7. — Czernicheff, aide-de-camp de Tem- 
pereur de Russie, est arriv^ aussi avec une lettre pour 
Tempereur, qui parait ne pas avoir produit un grand effet 
— n me semble que jusqu'au 15 de ce mois, toute cette 
affaire doit se d^velopper. Le comte Stadion est ar- 
rive le 4 ä Dotis. 

Vendredi 8. Ferdinand Palffy et le prince 
Wentzel Liechtenstein, aujourdTiui aide-de-camp 
du prince Jean, sont arriv^s de Dotis; avec eux un^ 
quantite de donn^es interessantes. 

Selon eux, les Frangais demandent ä TAutriche 1^ 



139 

Salzbomrg, le Haute-Aatriche jusqu'ä l'Ens, les 
pn)Tixioes nn^ridionales jusqu'ä la Save, trois oercles* 
de la Boheme. Ds ne parlent pas de la Gallicie; 
c'est-a-^ire que nous devons nous arranger sur oet ob- 
jet avec tes Polonais et les Russes; en outre 100 mil- 
Uons de floiina, et un s^jour de trois mois dans les 
provisces. — De tout cela on ne tent leur c^der que 
la Gallicie occidentale, et le pajs de Salzbourg. H 
est donc clair, que la paix ne peut pas se faire, et que 
le voyage de Bubna sera le dernier acte de cette co- 
mädie. 

La y^rit^ paralt i§tre, que ni Bonaparte, ni Tempe- 

reiir ne däsirent la paix. Quant ä celui-ei, je ne me 

suis pas tromp^ sur son compte; Fimp^ratrice est aussi 

prononc^e que lui. Stadion, Metternich, tont le 

monde paralt plus ou moins partager leur disposition 

secrfete. Palffy^ prononc^ dans ce sens d'une manitee 

tout-ärfait frappante, accase ayec amertume Bubna, 

fiudelist, et qodques autres, conune coupables d'une 

indi^e faiUesse pour avoir yot6 en faveur de la paix. 

Palffy m'a oonununiquä une lettre remarquable du 

comte Stadion ^crite ä Prague le 29 aoüt. D m'a 

permis d'en prendre copie. Cette lettre peint extrfeme- 

ment bien T^tat dans lequel Stadion est retoum^ au- 

präß de l^empereur. 

flauedi 9. «Tai eu d'abord une longue conversation 
avec Palffy. H a beauooup vu Fempereur et il sait 
pBT&itement ce qui se passe en lui. — L'empereur ne 
respire que la guerre; il ra si loin, qu'il a peur de 
chaque proposition trop mod^r^e de Bonaparte; car 
tout te qu'il redoute aigourd%ui, c'est de ne pas avoir 
il^asaenbonnes raisons ä all^guer pour justifier la covr 



140 

tinuation de la guerre aux yeux de son peuple. — J'ai 
beaucoup interrog^ Palffy sur le fond des prindpes et 
opinions de rempereur. H m'a jur^, qu'il avait saisi et 
fix^ les questions sous le point-de-vue le plus vaste et 
le plus ^lev^. n veut tout, ou rien; il veut arriver ä une 
Situation, teile qu^ la demandait au moment oü il 
prit les armes; et il aime mieux p^rir tout-ä-£ait, que 
de rentier dans ceUe oü il se trouvait alors, ou dans 
une autre plus penible encore et plus drconscrite. Teile 
est aussi exactement la maniere de voir de Fimpera- 
trice. Je n'ai pas pu dissimuler ä Palffy que, si j& 
trouvais ce Systeme hazard^, et peut^tre t^m^raire, j^ 
lui accordais au moins d'dtre cons^uent et m6me re — 
spectable. 

Le grand grief de Palify contre Bubna est qu 
celui-d ne £ait pas assez de cas de Timpäratrice, 
Mais il Faccuse de ne pas Stre assez revenu de so 
attachement pour rarchiduc Charles, de proteger Wimpf 
fen, que Pal% a pris en horreur, et d'avoir donn^ dan 
plusieurs projets funestes de Wimpffen, lequel entre 
tres a voulu fonder une alliance ^troite avec Bonaparte ^ 
sur le mariage de rarchiduchesse Louise avec tel prince^ 
que Bonaparte d^signerait 

J'ai eu imm^diatement apres une longue conversa^ 
tion avec Hudelist. — Le 31 aoüt je lui avais toü^ 
une lettre pour lui repr^senter combien ü s^rait essen- 
tiel, dans le cas de la rupture des n^ociations, de ne 
pas perdre un moment pour instruire le public de la 
marche de ces n^gociations, et des raisons, qui ren- 
daient la continuation de la guerre inävitable. — H ^ 
lu cette lettre d'un bout ä Tautre ä Tempereur; et Vemr- 
pereur Ta compl^tement approuv^e. II en a parl^ ear- 



141 

suite au comte Stadion avant son d^part. H est d^ 
cid^ , qu'aussitöt que le d^nouement arrive, je me ren- 
drai k Dotis, pour prendre eonnaissance de toutes les 
pifeces, et pour travailler avec le comte Stadion — ä 
un nouvean manifeste. 

La conversation s'est naturellement dirig^e sur le 
fond de la chose. J'ai fait l'impossible pour d^couvrir 
la vöritable pensöe de Hudelist. Je lui ai fait les plus 
fortes objections contre la continuation de la guerre; 
il a r^pondu ä tout de la mani^re la plus d^cisive. Je 
ne sais pas, s'il a profondäment dissimul^, ou si depuis 
le retour des ministres ä des vues moins favorables ä 
la paix, il se croit Obligo de parier dans leur sens, ou 
bien, s'il a changö lui-mfeme comme les autres. Car 
Palffy ä qui j'en ai encore parlö le soir, m'a rßp^t^ 
ce qu'il m'a dit le matin, ajoutant encore, que l'empe- 
reur ^tait teUement ennuy^ du langage archi-pacifique 
de Hudelist, qu'il l'avait appel^ plusieurs fois le 
prince de la paix. H faut donc qu'il y ait quelque 
chose de vrai ä cette assertion de Palffy, qui sou- 
tient, que si Baldacci (le seul des entours de l'empe- 
reur qui ait invariablement votö pour la guerre) n'en 
avait pas imposö ä Hudelist, celui-ci aurait pouss^ 
la chose ä la demiere extr^mitö, son avis ^tant au com- 
mencement de la n^godation, qu'il fallait faire la paix 
h tout prix et ä toute condition. / 

Un entretien assez d^velopp^ sur la Prusse, sur le 
nord de l'Aüemagne, sur les projets insurrectionnels, 
sur M. de Stein, sur Knesebeck etc. a conduit ä 
quelques explications importantes. Je lui ai cit^ ce 
que le comte Stadion avait dit ä Knesebeck ä 
Ol mutz; il m'a r^pondu, qu'il trouvait cela fort simple. 



142 

pvisq^'ä cette ^poque-la le comte Stadion a:m]t abso- 
b^oient abaudonfi^ tout espoir, et regacdadt la faa: eoo^ie 
le seu} remMe possible. — II est en&i pariiitemeiit 
dak que le comte Stadion^ et phisieurs autres avec 
lui, ont pendant les premieres semaiitesr apr^s TarBiifl- 
tice envidag^ notre Situation cc»nme d6aesp^r4^ et que 
depuis peu ils sont revenns ä, d'a\itres opinions; oette 
derniere r^olution s'expUque 1. par tes propasittons 
exag^rees et insolentes des Fran^ais, 2. par Faspeet 
des meaures pnses en demier lieu pour r^organiser 
rajrmde, et pour en r^g^n^rer le commanäement, 3. par 
les dispositiona pcrsoaiieUes de rempeareun Cette cir- 
constance est peut-6tre la plus d^dsive; Car des qü'ä 
parait que Tempereur est foftesient prononei6 pour la 
guerfe, les mimstres sont d^diarg^s d'une grande par- 
tie de leur responsabilite, et peuveant donner beaucoup 
plus librement dans un nouvd essai, qudque dangereux 
qu'il soit, — D Bie semMe, que Mettemich est ä- 
peu-pres dans liai mfime categorie que le comte Sta- 
tion. — Enfin toute la se^e a dlang^ depuis quinze 
jours. 

Hudelist m'a dit par rapport au singidier äoigne- 
ment du comte Stadion ä traiter avec M. de Stein, 
qu'il oroyait en trouver la v^ritaWe cause dans ravei> 
sion prononc^e du comte Stadion pour tont ce qui 
s'appelait projet r^volutionnaire; diose, dont ü croyait 
M. de Stein profond^ment imbu. — CiBd n-est pas 
ahsolument faux. 

Le soir j'ai eu chez la princesse Ester hazy de 
nouvelles conversations avec Wentzel Liechtenstein, 
et Palffy. — Wentzel m'a beaucoup^ parie dn prince 
Jean. Celui-ci ne partage pas la maniere de: voir de 



143 

r^mper^ir; U veut la paix a des qo&ditioiis boon^tes 

et support^Ie9. H ne se d^clarQ potir la. guerre« que 

parce qu'^ est peirsuad^, qu'il est impossible de lea ob- 

tenir aujourd'hui« £n revenant de Vienne il a tout de 

^ilite avou^ ä Wentzel, qu'il avait clairement vu, que 

Bon^arte ne se par^temt k aucun arrangement con- 

veoable. Cet ave« est extrSmement pr^cieox. -^ Quant 

ä la conduite mibtake du prince Jean, on fonde sur 

lui les plus brillantes esp^rances. paratt certain, 

quil n'y aura pas de demi-mesures» avec lui; heureux, 

il poussera ses avantages jusqu'au point le plus avanc^ ; 

malbeureux, it ne se rendra qu'ä la derni^re extr^mit^. 

L'ann^ est iremplie de confiance dans ce g^n^ral. 0. 

est parüaitement d'accord avec le n^uyeau comit^ rmh- 

taire, dont Bellegarde est le ehef, dont Meyer, 

Bub na et Duca s^nt les membres, et avec lequel il 

correspond parson quartier-maitre-gön6ral Radetzky. 

— Wentzel assure, que cette harmonie subsistera 

longtemps, et que ce qui en r^pond le plus, c'est la 

prudence et le ca^act^re conciliant de Bubna, sans 

lequel,. ä ce qui paralt, le prince Jean n'aurait pas ac- 

cept.^ le eommandement. Un trait remarquable de cet 

homme d'ailteurs peu fameux par la g^n^rosit^, a pro- 

mis k Bubna une terre de 100,000 florins de valeur, 

si la guerre prend une toumure heureuse. 

Aprfes tant de donn^es rassurantes, Wentzel m'en a 
commnnlqu^ une, qui ne T^tait gu^res. II m'a dit que 
proeque tous les officiers de marque de ma connaissance, 
par exemple Wallmoden, Stutterbeim (celuideT^- 
tat-major), le petit prince de Reus s etc. ^taient fortement 
dans le sen^ de la paix. Je n'ai pas eu le temps de 
bieo discuter ayec lui ce sujet assez alarmant; car il 



144 

m'en a parl^ dans le moment mSme qu'il montait en 
voiture avec Palffy pour retourner ä Dotis. Palffy 
cependant, malgr^ son horreur pour la paix, a pleine- 
ment confirm^ le fait. 

Dimanohe 10. J'ai ^t^ chez le comte O'Donnell 
et nous nous sommes entretenus pendant longtemps sur 
l'etat actnel de nos affaires. II voit la chose ä-peu-prfes 
comme moi. n reconnätt F^nergie des sentimens de 
rempereur; mais 11 d^plore son irr^solution quant aux 
mesures les plus n^cessaires pour effectuer ce qu'il d^ 
sire avec tant d'ardeur. — H se lamente beaucoup sur 
la mauvaise disposition des Hongrois; mal, que j'ai vu 
et d^nonc6 depuis longtemps, sans qu'on ait voulu me 
croire, et qui aujourd'hui est gönöralement admiSn H 
n'y en a pas un, qui ne demandät la paix ä toute con- 
dition quelconque; et on aura ä coup sür bien mau- 
vais jeu pour leur faire comprendre la nöcessitö de ren- 
trer en guerre. — Nous avons beaucoup parl6 aussi 
de la conduite de presque tous ces messieurs qui se 
trouvent ici des d^partemens de Vienne, Farchiduc 
Regnier k la t^te, Stahl, Baillet de la Tour, et 
tant d'autres qui ne fönt qu'exaspörer les Hongrois. — 
Un article tres-alarmant est Tarmöe de Bohfeme, forte 
(ä ce que Ton dit) de 100,000 hommes, mais confi^e ä. 
ce malheureux archiduc Ferdinand, qui n'a pas m^me 
aupres de lui une personne bien capable de le guider. Le- 
comte O'Donnell est persuad^, que la seule chose 
qui empfeche l'empereur de lui öter le conmiandement, 
est la crainte de faire trop de peine a l'imp^ratrice^ 
d^jä extrfemement souffrante, et ä laqueUe la destitu* 
tion de son frfere pourrait donner le coup mortel. 

Mercredi 13. Le gen^ral Wallmoden est arrive^ 



\ 



145 

s'est logä chez moi et est rest^ deux jours. Tout ce 
qu'il m'a dit sur T^tat de nos affaires m'a glac^ d'ef- 
froL II est d^cid^ment pour la paix, pour la paix memo 
ä toute condition; et tel est, selon lui, Favis de tou£ 
les gen^raux de marque, des deux Stutterheim, de 
Badetzky, deKolowrat, de Bellegarde, des hom- 
mes les plus änergiques de Farm^e, tels que Wartens- 
leben, le jeune prince Keuss etc. Jean Liech- 
tenstein le dissimule autant qu'il peut, mais Wallmo- 
den est persuad^, qu'au fond de son coeur il en pense 
comme les autres. 

A peine eut-il commencö son discours que Binder 
est arrive. Celui-d extrfemement prononc^ pour la 
guerre, Ta entrainö dans une discussion, dans laqueUe 
Wallmoden s'est servi motpour mot, des mfemes ar- 
gumens, par lesquels j'ai depuis Tarmistice soutenu la 
n^cessit^ de la paix. La conformit^ remarquable de 
nos appergus et de nos sentimens m'a frappd d'une 
maniere inexprimable ; je ne me rappeile pas un mo- 
ment de ma vie, oü mon äme ait 6t6 remplie ä la fois 
de tant de satisfaction; et de tant d'amertume. — Cet 
accord parfait, mon amiti^ pour Wallmoden ^ ma con- 
viction intime de la justesse et de la clart6 de son ju- 
gement, T^vidence de son raisonnement — enfin, tout 
me gagnait d'une maniere prodigieuse; je crois, que si, 
par hazard, il avait eu tout-ä-fait tort, il m'eut encore 
persuad^ par ses discours. Mais cet homme avait 6tii 
lui-meme un des {dus prononc^s pour cette guerre, un 
des principaux acteurs dans les dänarches pr^para- 
toires; cet homme s'est condnit ä la bataiUe de Wa- 
gram avec la plus grande distinction ; c'est lui qui a 
pris aux Fran^ais les 11 pieces de canon qu'ils y ont 



146 

perdus; c'est lui qui a fait, non seulement ce qu'onlui 
accorde, mais encore tout ce qu'on attribue ä Elen au. 
On lui a donnö la croix; on Ta nomin6 lieutenant - g^- 
ii6ral; il n'est donc certainement pas pay6 pour deda- 
mer contre la guerre. 

II dit, que Farm^e, compos^e d'un tiers de milices 
et d'insurections, et d'un autre tiers de recrues , ne peut 
plus se mesurer avec Tennemi, ne le pourrait plus, 
quand m^me cet ennemi n'aurait pas ces Enormes avan- 
tages, que lui donne notre deplorable position. II dit, 
que si nous gagnons une bataille, nous serons encore 
dans les embarras les plus cruels ; que, si nous la per- 
dons, il en r^sultera la dissolution complete de Tarm^e 
et de l'etat. II dit, que l'empereur et tous les archi- 
ducs, et tous ceux qui gouvernent sous eux, sont telle- 
ment incapables, que toute idee de resister ä Bonaparte 
avec de tels instrumens est le demier comble de d^ 
lire. ja dit, que Jean Liechtenstein est prive de 
presque toutes les qualit^s requises pour un grand 
commandement ; que le nouveau conseil militaire ne sera 
bon a rien: enfin — ä quoi bon'^crire, ce qui certaine- 
ment ne s'effacera jamais de mon esprit? 

WaUmod^n aurait produit en moi une revolution, 
s'il m'avait trouvö dans des dispositions contraires aux 
siennes; tel qu'il m'a trouve, il devait nöcessairement 
ajouter ä mes vues un poids que tlor^avant rien au 
monde ne peut contre-balancer. 

Cependant de nos fameux Optimistes, il n'y a 
eu que le comte Hardenberg et Binder, qui aient 
^te initi^s dans ses opinions. Je les ai cach^ ä tous 
les autres. J'en ai dit quelques mots au banquier 
Parish de Londres, homme sens^, extr^ement dövoue 



147 

ä la bonne cause, qui a fait id un s^jour de quelques 
semaines, interessant pour moi ä plus d'un ^gard, et 
qui est parti quelques teures aprfes Tarriv^ de Wall- 
moden. — 

Jendi 14. Vendredi 15. — J'^tais occup^ depuis 
quelques jours d'une lettre ä Hammond que j'ai es- 
sentiellement chang^e d'apres les donn^es importantes 
de Wallmoden. Cette lettre contient en gros ma mani^re 
de voir dans ce moment; encore ai-je relev6 autant 
que possible, et un peu au-delä de ma conviction le 
c6t6 agr^able du tableau; car je sais maUieureusement, 
qu'en Angleterre, comme partout, on n'aime pas les 
mauvaises nouvelles, et les tristes reflexions. — J'ai 
pris la resolution d'aller avec Wallmoden ä Dotis. 

Le soir (du 15) la princesse Esterhazy est arrivöe 
de lä. Hardenberg est all6 chez eile; il est venu chez 
moi pour me porter les nouvelles. J'avais pr^vu qu'elle 
ferait de l'ötat des choses un tableau tout opposö ä 
celui de Wallmoden; je l'avais mtoe pr^dit; je ne m'^- 
tais pas tromp6. Son fr^re — ä ce qu'il lui a dit — 
voit tout en beau, ne s'impatiente que du temps per- 
du, et de la longueur des n^gociations. — Bub na ar- 
riv6 ä Vienne a 6t6 Obligo d'attendre trois jours Bo- 
naparte, qui etait all6 ä Krems; enfin il l'a vu; B. 
lui a dit, d'un ton tres-doux et mielleux, qu'il ne nous 
demandait que 3 millions d'hommes (exclusivement tou- 
jours de la Gallicie, sur laquelle il persiste ä nous ren- 
voyer aux Russes et aux Polonais), qu'il consent ä ce 
que nous choisissions nous-mfemes les provinces que 
nous voudrons lui cöder, qu'il trouve la monarchie au- 
trichienne trop grande, que d'ailleurs il ne d^sire que 
la paix etc. On a r^pondu, qu'on ne pouvait pas 

10* 



148 

souscrire ä ces conditions. (On veut donner tout-au- 
plus la Gallicie occidentale , le pays de Salzbourg et 
la IJaute-Autriche.) Bub na est rest6 ä Vienne. Oaest 
m^content de lui! — Je saurai les dötails et le vrai 
de tout cela ä Dotis. 

Je savais depuis plusieurs jour que Bellegarde, 
le prince Liechtenstein, et mon ami Kolowrat 
avaient ^t^ nomm^s marechaux, le pruice Charles 
Schwarzenberg general de cavalerie, Bubna et 
Meyer üeutenants-gen^raux. J'ai cru un moment, que 
la Promotion de Kolowrat lui vaudrait aussi le com- 
mandement de Tarmee de Boheme; mais il n'en sera 
rien; eile restera sous l'archiduc Ferdinand!! 

Depuis quatre ou cinq jours on se d^bat beaucoup 
sur les affaires d'Espagne. II est clair, comme le so— 
leil en plein midi, que le grand projet forme contra 
Madrid a manquö, que les Fran^ais extrßmement em— 
barass^s et menac^s pendant quelques jours se sont^ 
enfin tiräs d'affaires, probablement par des fautes d^ 
la part des allies, que Wellesley apr^s s'etre gjorieuse — 
jnent battu ä Talavera (le 28 juillet) a dil faires»^ 
retraite en passant le Tage, que Venegas de son cöt»^ 
est repoussö vers la Sierra Morena. — ITimporteE^ 
Nos Optimistes trouvent tout cda ä merveüle. „Pourvi*- 
que l'Autriche continue la guerre. Bonaparte sera achev^ 
dans peu." — Ils n'ont pas de nouvelles fratches de^ 
Pays-Bas; on ne sait pas si Anvers a 6t6 pris. 

Le 17. Je suis arriv6 ä Dotis ä 8 heures du ma— 
tin. — Je suis entr6 d'abord chez les aides-de-campr 
du prince Jean Liechtenstein. J'ai vu le prince 
Wentzel, le prince Reuss, le comte Nesselrode^ 
j'y ai vu aussi le göneral Radetzky; Wallmoden- 



149 

^tait avec eux. Ici j'ai aval6 le premier Service de 
sorties violentes contre la gaerre. — J'ai vu ensuite le 
eomte Stadion; je Tai trouy6 dans un sage milieu, 
fonciferement p4n6tr^ de la n^cessit^ de la paix, Pro- 
testant toutefois (mais avec des argumens assez fai- 
bles) contre les conditions trop dures que Ton nous 
fait , ayant au reste pris le parti de s'en remettre ä la 
d^ision, ou, comme il s'exprime, au sentiment de l'em- 
pereur. — J'ai vu ensuite successivement Ferd. Palffy, 
le comte Sauran, leprince d'Orange, EnesebecJc, 
etc. etc. — 

Les nouvelles de la princesse Esterhazy sont toutes 
fausses. Bubna 6tait arriv6 hier au soir. Ilaapport^ 
une lettre de Bonaparte, et le rösultat de deux Confe- 
rences qu'il a eu avec lui. — II ne demande plus 
que 2 millions d'hommes en Gallicie, et 1,600,000 sur 
TEns et la Save, selon notre choix. II n'articule au- 
cune autre condition, ni argent, ni retention des pro- 
vinces, ni mesure politique quelconque. II paralt m^me 
qu'il cMerait sur Trieste; quant ä Fiume, il ne le 
refuse d^jä plus. — Tout le monde est dans une es- 
pfeoe de stupeur sur ce que l'empereur peut balancer 
encore ä entrer dans des propositions aussi mod^räes. 

Aprfes avoir dtnö chez le comte Stadion avec 
Knesebeck, qui enfin paratt avoir fait une d^marche 
positive (je crois mtaie que quelque projet de traitö est 
d^jä en discussion entre lui et le comte Stadion), j'ai 
vu Bubna dans un jardin oü je Tai trouve avec le 
mar^hal Bellegarde et le prince Jean Liechten- 
stein. J'ai eu une tres-longue conversation avec ces 
deux principaux personnages de l'arm^e; et leurs opi- 
nions hautement et d^cid^ment pacifiques m'auraient 



150 

fait trembler, si je n^ avais pas ^t^ pr^par^, et si 
d'ailleurs les probabilit^s ne continuaient pas ä 6tre pour 
la paix, quelle que soit la manie guerroyante de Tempe- 
reur. Ils m'ont laiss^ d^yelopper une grande partie des 
argumens qui me portent ä croire la paix n^cessaire; 
ils ont abond6 dans mon sens. Uattention et Tint^r^t 
sinc^re avec lequel ils m'ont 6cout^, m'auraient assez 
prouv^ quel 6tait leur Systeme; mais ce qu'ils ont dit 
eux-mfemes, run (Bellegarde) avec un peu plus de cir- 
conspection, l'autre avec sa vivacit6 et sa chaleur or- 
dinaire, ne m'ont plus laiss^ Tombre d'un doute. Je 
suis sorti de cette fameuse conversation, plus que ja- 
mais persuad6, que j'avais parfaitement vu et jug^ le 
Probleme. 

J'ai pass^ la soir^e avec Wallmoden chez Bub na. 
n nous a racont^ des d^tails bien curieux sur ses deux 
eonversations avec Bonaparte. Voici les traits, que je 
me rappeile. — II lui a dit: „Vous resterez toujours la 
premi^re puissance continentale apres la France (J'ai 
dit litteralement la mSme chose dans un de mes m^ 
moires ä Mettemich); vous fites diablement fort; alli6 
comme je l'etais avßc la Eussie, je n'aurais jamais cru 
avoir ä soutenir une guerre continentale sörieuse; et 
quelle guerre!" — Et puis — „la France est au- 
jourd'hui ce qu'elle eut 6t^ depuis longtemps si les 
Bourbons avaient su gouverner; eUe ne restera pas 
toujours ce qu'elle est. Encore dix ou quinze ans, je 
creverai, et vous ferez de nouveau tout ce qui vous 
plaira." — Parlant des conditions qu'il exige, il a dit: 
„Tout le monde m'a bläm6 sur la paix de Presbourg; 
M. de Romanzoff m'a dit, que la seule chose dans 
ma vie, qu'il n'avait pu comprendre, 6tait, que j'avais 



151 

pu accorder ä TAutriche apr^s Austerlitz une paix aussi 
g^n^reuse, et aussi favorable; que dirait-on, si je re- 
tombais encore une fois dans la mfime faute?'^ — Dans 
la premiere entrevue il avait presqu' abandann^ Trieste; 
dans la seconde fl y a insist^ de nouveau, disant: 
„Mais Fiume vous suffit; les Anglais viendront vous ap- 
porter autant de denr^es coloniales que vous d^sirerez." 
— En parlant de Fempereur de Russie, il a dit: „ J'ai lieu 
d'^tre content de sa conduite; il a tenu bon contre les 
cris de sa nation et de son ann^e; il a bien fait; on 
ne peut jamais contenter le peuple." — II a dit 
aussi: „J'ai ä-pr^sent peu d'amis dans ce pays; mais 
si vous me forcez ä recommencer, soyez sür que je 
trouverai les moyens d'en avoir; je partagerai les pro- 
vinces conquises; j'abolirai les droits föodaux; je sau- 
rai me faire des partisans." — A propos des fortifica- 
tions de la Lobau etc. il a dit: „Vous pouvez tout voir; 
on vous montrera tout; si cela vous amuse, je vous 
ferai passer en revue toute mon arm^e." —Ha 
m£l^ k cela de temps en temps des propos lestes: „II 
y a peu de veröle ici; c'est ^tonnant." H a 6t€ en g^- 
nöral doux, mod^r6 et d6cent, n'a fait de» sorties con- 
tre personne, et a parl6 en homme qui veut sinefere- 
ment la paix. On croit aujourd'hui, que cette Prolon- 
gation d'armisticef sur laquelle il a tant insist^, n'avait 
d'autre but, que de gagner le temps pour un voyage 
en Hollande qu'il avait projet^. 

Bub na* 6tait trfes-afflig^ de la r^ception froide que 
Fempereur lui avait faite ä son retour de Vienne. 
Gomme Fempereur veut absolument se battre, il est 
tout simple, que les propositions mod^r^es doivent 
lui d^plaire; nous avons fait sentir ä Bubna, qu'il 



152 

poiirrait bien se consoler de cette disgräce momen- 
tanee. 

Le 18. £tant retourn^ ä Neumühl, aprfes cette in- 
teressante joum^e de Dotis, je suis all^ ä Komorn, 
oü j'avais donnö rendez-vous au comte Wallmoden. 
Nous avons 6t6 par NeuMusel, ä Konäty; nous avons 
vu en route les gto^raux Stipschitz et Steininger; 
puis le prince Charles Schwarzenberg et War- 
ten sieben. Tout est prononc^ contre laguerre; nous 
avons fait une liste vraiment fameuse des gen^raux les 
plus marquans d^cid^s dans ce sens. Elle m^rite d'etre 
conserv^e et meditöe. 

Le 20. Je suis revenu ä Dotis k 8 heüres du ma- 
tin. Bubna 6tait destinö ä aller encore ä Vienne. — 
La dömarche et le choix de rhomme m'ont paru trfes- 
padfiques. Je n'avais pas encore connaissance de la. 
lettre qu'il devait porter; il ne l'avait pas vue lui- 
mÄme. J'ai causö avec lui ä deux reprises, et tres 
longtemps. H sent Fimportance extareme de sa nouvell^ 
commission; je Tai ranim^, encourag^ de toutes les^ 
maniferes. Je lui ai dit — et c'est un des r^sultats qu^ 
la conduite de Bonaparte dans les demiers 6v6nemen* 
m'a sugger6 — que nous avons peut-etre ä nous re— 
procher d'avoir toujours envisag^ cet homme sous ui» 
point de vue trop tragique, que nous aurions mieuic 
fait dans plusieurs occasions, en fixant plutöt nos re^ 
gards sur ce qu'il y a en lui de l'arlequin politique, 
du Jongleur, du Cagliostro etc., que Bonaparte est 
rhomme du moment, que tout ce qui est plan Orga- 
nist, Systeme profond, ensemble dans les vnes et dans 
les desseinä est beaucoup plus loin de cet homme, que 
nous avons bien voulu le croire. — (Je puis dire que 



153 

ces id^es ont commencö ä s'^tablir en moi dis la pre- 
miere lecture du bulletin de la paix de Tilsit, ä Carls- 
bad en 1807.) — Bub na m'a racont^ encore des traits 

• 

de ses conversations avec lui. n lui a dit quil savait,. 
qua nous venions de Commander Tattelage pour 120 
pi^ces de canon de plus; Bubna lui a r^pondu: „Que 
devons nous faire, Sire, vous avez d^ploy^ h Wagram 
une artillerie si formidable, qu'il faut bien penser ä des 
moyens pareils. Mais que deviendront ä la fin les ba» 
tailles, si cette augmentation d'artillerie continue tou- 
jours?" — Bonaparte r^pondit : „Laissez faire: lorsque 
nous aurons de nouveau le nombre süffisant de bonnes 
troupes, nous nous battrons comme auparavant. Vous 
voyez bien, que mon Infanterie n'est pas parfaite; la 
meilleure partie, la vieiUe Infanterie est en Espagne." — 
H lui a parl^, mais bien incidentellement du projet d'ex- 
p6iition dans Pin de. „Je ferai peut-6tre une exp^ 
dition dans l'Inde; je nomme l'Inde pour nommer 
quelque chose ; alors, si tout reste entre nous sur Fan- 
den pied, vous viendrez de nouveau däranger mes 
projets." — 

Bubna est parti ä 2 heures apres-midi. n m'a dit, 
quil ^tait content de la lettre qu'il portait. Et je crois 
eflfectivement, qu'il y aura moyen de s'arranger. II y 
a eu de tres-forts orages les jours pr6c&iens. Jean 
Liechtenstein surtout a parl^ oontre la guerre avec 
beaucoup de force; et quoique l'empereur ne veuille 
pas encore se rendre directement, pour peu que Bona- 
parte continue ä nous traiter avec douceur, je suis sftr 
que Temp^reur finira par se rendre. 

Je ne cite pas ici les conversations perp^tuelles que 
je menais ici avec tant de personnes interessantes; 



154 

j'ai ä peine le temps de sp^cifier les faits les plus d^- 
cisifs. 

Jendi 21. En d^jeünant avec le comte Stadion, 
j'ai beaucoup caus^ avec Itd' sur sa Situation. J'ai täch^ 
de lui prouver, qu'il pouvait, et qu'il devait peut-fetre 
rester en place, m&me aprfes la paix faite; je lui ai tenu 
ce langage par conviction, mais aussi pour lui rendre 
Fidee de la paix moins penible. U m'a dit, qu'il ne 
savait que trop bien, que d^jä par son retour au quar- 
tier-g^nöral, il avait perdu dans l'esprit de plusieurs per- 
sonnes, dont l'opinion l'int^ressait; j'ai tache de combat- 
tre cette idäe de toutes les manieres. En gönöral je trouve 
le comte Stadion trop imbu encore de cette fatale crainte 
de compromettre sa r^putation et de tomber dans l'incon- 
s^quence si aujoui'd'hui il voulait trop se prononcer pour 
la paix. Cette circonstance peut faire infiniment de 
mal avec les dispositions guerrieres de l'empereur. — 
J'ai aussi longuement dissert^ avec Stadion sur l'int^r^t 
exag^rö que l'on attache ä Trieste, sur ce que c'est pro- 
prement que le besoin d'un d6bouch6 pour notre com- 
merce. — Dans une visite que j'ai faite ce matin au 
marechai Bellegarde, j'ai trouve celui-d exactement 
d'accord avec moi sur cet article, comme sur bien 
d'autres. 

On m'a communiqu^ aujourd'hui tautes les pieces 
de la n^gociation. Quelles reflexions cette lecture m'a 
fait faire! — Mais j'y reviendrai; je ferai d'ailleurs des 
extraits des prindpales pieces. — 

Le 22 Septembre. Le camte Stadion, en me par^ 
laut de la marche de la u^godation, m'a racont6 ce 
matin, que Bonaparte a dit ä Bubtia en lui parlant da 
fameux üti possidetis: „que ce n'ötait qu'une mauvaise 



155 

plaisanterie, imagin^e par M.deChampagQy 1'^ — Quel mot! 
Combien de commentaires et de diatribes cet üti possi- 
detis faisait naitre parmi nos Optimistesl Et quand 
on a p^n^tr^ au fond de la chose, voilä ä quoi tout se 
r^duit 1 N'est-U pas vrai que nous nous sommes etrange- 
ment m^pris sur la maniere d'envisager et de traiter 
Banaparte? 

J'ai eu une quantitß de conversations avec Palffy 
sur le d^lire de la cour ä persister dans ces abomi- 
nables vues politiques, L'empereur, rimperatrice, 
M. Baldacci, Farchiduc Ferdinand ^crivant des let- 
tres incendiaires, quelques gens dont on soupQonne ä 
peine l'existence, peut-6tre quelques faux-fräres, qui 
ayant Tair de voter pour la paix, tiennent un autre 
langage lorsqu'ils parlent ä Tempereur — voilä le parti 
qui veut la guerrel! -— Palffy lui-mfime commence ä 
s'en d^tacher. Comme il est faible et cbancelant, il 
craint que le parti contraire ne Temporte, et qu'il ne 
finisse par rester dans une ridicule minorite. 

Ce soir, en ^tudiant ä fond les pieces de la n^go- 
ciation, je me suis pleinement convaincu que la publi- 
cation de ces pieces serait tout-ä-fait contraire ä nos 
int^rßts. ExtrSmement agit6 par cette idee, j'ai cru, 
qu'une fois dans le triste cas de travailler ä une chose 
que je däsapprouve si fort, je rendrais cependant un 
Service essentiel en faisant au moins triompher la forme 
la moins d^savantageuse. J'ai redig^ un papier, pour 
präsenter mes reflexions sur cet objet critique. 

Le 23. J'ai ^t^ de grand matin chez le comte 
Stadion, pour lui lire mes reflexions. Quoiqu'un peu 
frapp^ au commencement de ce que je protestais contre 
toute publication de pieces quelconques, il a cependant 



156 

tres-lib^ralement c^d^ ä la force de mes raisons, et s'est 
d6cid6 pour une simple d^claration teile que je la pro- 
posais. — Cette victoire remport^e m'a mis de bonne 
humeur pour une partie de cette joum^e; j'ai 6te r^- 
diger la declaration avec plus de facilit^ et de yerve 
que je m'y serais attendu dans un trayaü, qui me pe- 
sait tant sur le coeur. — Avant de dlner avec le comte 
Stadion je lui ai lu la premiere partie de la piece; *il 
en a ^te enchänt^; il me traite en g^neral avec une 
bienveillance et amiti^ touchante. 

Nous avons eu de longues conversations aujourd'hui. 
H m'a confi^ une quantit^ de choses qui achevent le 
tableau de la' faiblesse extrßme de l'empereur. II est 
impossible de compter sur cet homme pour un quart- 
d'heure ; pour fetre sur de lui il faudrait pouvoir (comme 
feu CoUoredo) ne pas le quitter une minute dans les 
24 heures. II ne suflBt pas de l'avoir engag^ a signer; 
les Handhülets d^jä mürs pour l'expßditiön se chan- 
gent souvent dans quelques minutes, lorsque Tun ou 
l'autre nouveau parleur, ou nouvel intriguant, arrive pour 
y mettre obstacle. II se rendit ä Budweis (oü, pour 
le dire en passant, on d^libera sur le passage du Da- 
nube ä Mauthausen, projet que Grünne a d6jou6 par 
un rapport perfide sur le pour et le contre de la chose), 
il s'y rendit en eflFet pour op^rer une r^duction dans 
le commandement de Farmfie; Stadion n'y arrive qu'un 
jour apres lui; il lui dit ä 5 heures du soir: „Tout est 
arrangä ; les Handbillets seront exp6dife incessamment/' 
— A 9 heures Stadion revient, trouve tout boule- 
verse. L'empereur en balbutiant quelques excuses, 
lui annonce quil a destitu6 Prohaska (le chef deW- 
tat-major choisi par Grünne) maiß que du reste tont 



157 

ra comme auparavant. — Mfeme pour ce qui regarde 
ie moment actuel, le comte Stadion m'a dit plus d'une 
fois: „Je sais Wen que Tempereur nous abandonnera; 
lu'il decampera apräs une bataille perdue, et nous re- 
eommandera au bon Dieu." — 

Je lui ai fait observer plus d'une fois ce que je 
txouvais d'affireux dans Tid^e de s'exposer ä de nou- 
veües chances de guerre, et ä quelles chances! — 
Grrand Dieul — avec un etre aussi eompl^tement mi- 
serable. D en a gömi; qu'eut il pu repondre? — Mille 
[bis, je Tavoue, j'ai 6t6 sur le point de lui adresser 
une question plus grave, plus embarrassante: „Gomment 
ivez vous pu entreprendre une guerre ä mort avec un 
liomme de la trempe de cet empereur?" — Mais cette 
(juestion trop embarrassante, au fond trop ind61icate, 
je n'ai jamais eu le courage de Tenoncer. C'est lä ce- 
pendant que se trouve le grand chef d'accusation contre 
le comte Stadion. La 14g^ret6 avec laquelle il s'est 
jete dans une aussi penible carri^re, a 6t6 la premiere 
cause de notre perte. Dieu me garde de divulguw 
cette verite, d'en convenir seulement tout haut, mais 
eile doit Stre consign^e ici, car eile est une des defs 
principales des 6v6nemens qui ont renvers^ r£tat. 

Le soir le comte Stadion m'a remis (en riant) deux 
proclamations r^dig^es pour ^re adress^es au peuple 
dans le cas, que la guerre recommencerait. J'en ai 
6t6 frapp^, d'abord par l'idte, que le conüte de la cour 
s'occupait d^jä avec empressement de ces r^dactions 
lugubres, et prouvait par la de nouveau qu'elle n'entre- 
voyait plus que la guerre, j'en ai Ü€ plus d^sagräable- 
ment frappe encore lorsque je les ai lu. L'une 6tait 
de M. Baldacci, l'autre de l'empereur lui-m6me, secondö 



158 

(comme Palflfy assure) par llmp^ratrice. Je ne crois 
pas que de pareilles inepties aient Jamals ^t^ enfantees 
par un cabinet. 

Plus tard le g^neral Stutterheim de l'^tat-major 
est venu chez moi, et nous avons passö deux heures 
dans des conversations sur le pass^ et le präsent. Les 
portraits qu'il m'a faits de Farchiduc Charles, de 
Grünne, de Wimpffen — 6taient fort au delä de 
ceux que j'en trouvais depuis longtemps moi-meme; 
c'est tout ce qu'on peut dire de plus fort, n est au 
reste aussi convaincu que tous les autres hommes rai- 
sonnables, que recommencer la guerre, et perir, sont 
deux choses absolument synonymes. 

L'entretien avec Stutterheim, reffet ' qu'avaient pro- 
duit sur moi les proclamations , l'humeur dont je me 
sentais pönetr^ par tout ce qui se preparait, par tout 
ce qui se passait ä cöt^ de moi, m'ont affect^ au point, 
que je n'ai pas pu fermer Poeil jusqu'ä 4 heures du 
matin. Je me souviendrai toujours de cette nuit, de 
tout ce que j'y ai rfivö, m6dit6, souflfert; enfin eile m'a 
conduit ä la räsolution de tout tenter, de tout entre- 
prendre encore, pour contribuer ma quote-part ä sau- 
ver la monarchie de Taffireux nau&age qui la menacait. 

Dimanche le 24, aprfes avoir d^jeüne avec le comte 
Stadion, je suis allö chez le prince Jean Liechten- 
stein. Je lui ai annonc6 que je venais pour Tinviter 
solennellement ä sauver l'fitat avant qu'il fut trop tard. 
Je lui ai parl6 avec toute la chaleur que m'inspirait 
la gravit^ de la circonstance. H m'a ^cout^ avec beau- 
coup d'int^röt. H m'a r^pondu d'une maniere admi- 
rable. H ma dit „qu'il avait d^jä fait plus de tenta- 

* 

tives que je ne paraissais le croire pour arracher l'em- 



159 

pereur ä son funeste aveuglement; qu'il avait presque 
^puisö les moyens d'autant plus qu'aussitöt qu'il se 
mettait ä parier des affaires g^n^rales , Tempereur ne T^- 
coutait qu'avec d^plaisir; que cependantil ^tait pleine- 
ment r^solu ä faire encore un effort apres Fautre avant 
de d^sesp^rer du succäs; que ce que je lui avais dit 
ne contxibuait pas peu ä cette r^solution; qu'en g^n^ral 
mon opinion avait sensiblement fortifi6 la sienne; qu'il 
^tait comme moi, persuad^, que la guerre achäverait 
rfitat; qu'il n'y avait pas pour nous de chance de sa- 
lut; que c'^tait d'ailleurs un contre-sens complet, que 
d'entreprendre l'ex^cution d'un projet vaste ou p^rilleux 
avec un homme tel que l'empereur: que rimpöratrice 
etait certainement une des causes principales du d^lire 
qui s'6tait emparö de lui; que cette princesse, voyant, 
qu'elle ne pouvait 6tre une femme heureuse (vu ses 
rapports avec son man, sa sant6 delabr^e, les mal- 
heurs de ses frferes etc.) paraissait avoir pris le parti 
d'ßtre une grande femme, et de mourir en h^rotoe, 
que cette id4e romanesque la poussait ä toutes les ex- 
travagances, qu'elle embrassait avec une espäce de sa- 
tisfaction le phantöme mSme d'une fin glorieuse, et que 
peut-6tre eUe visait plutot ä cette perspective -la qu'ä 
Celle de la victoire ; — que, quant aux ministres, il fai- 
sait grand cas du comte Stadion, qu'il croyait un 
homme loyal et capable, malgr6 les foutes söveres, dans 
lesquelles il ^tait tomb^ au commencement de cette 
guerre, mais que Metternich 6tait ä ses yeux un 
homme tout-ä-üait pitoyable, qui lui avait donn6 la me- 
sure de ses talens par la conduite qu'il avait tenue 
i Altenbourg, par les platitudes qu'il avait dites -et 
• totes; — que des son premier voyage ä Vienne il 



160 

avait yu, que Bonaparte serait cettefois beaucoup plus 
diflScile ä traiter qu'ä l'epoque de la paix de Presbourg, 
qu'il avait debute par des propos sur le partage de la 
monarchie, le changement de couronne, etc. — que trop 
habitue ä uegocier avec lui, il n'eii avait pas perdu 
<;ourage, et qu'alors d6jä la base des 4 millions avait 
et^ articul^e par lui, que cependant il avait 'ajout^: 
,,Prince Liechtenstein, ne vous mfelez pas de cette af- 
faire; eile est bien mauyaise" — qu'enfin aucun sacri- 
^ce n'etait trop grand aujourd'hui pour detoumer la 
ruine de l'fitat ; — qu'il se sentait bien capable de faire 
tuer encore ä Bonaparte 30,000 hommes, en sacrifiant 
le meme nombre des nötres; mais qu'il ^tait persuade, 
que cela n'avancerait en rien notre aflfaire! — que par 
consequent il ne restait qu'ä travailler ä la paix, et qu'il 
entreprendrait tout pour cet eflfet ! — II a deploy6 dans 
loute cette conversation un caractere vraiment grand, 
des vues saines, des sentimens nobles et exquis , et beau- 
coup plus d'esprit et de connaissance en fait d'hommes 
et d'affaires, que je lui en ai suppos^ dans le temps 
de mon injuste Prävention contre cet bomme. 

^ Apres cette entrevue, que je n'oublierai jamais, j'ai 
repris mon travail sur Ferdinand Palffy. D6jä de- 
puis quelques jours il commengalt ä chanceler dans 
son enthousiasme ; la forc6 de mes raisonnemens 1'^ 
crasait. Aujourd'hui il s'est rendu tout-ä-fait, et s'est 
engag^ ä faire revenir Timp^ratrica II a tenu parole. 
A dtner chez le comte Stadion j'ai eu une autre 
scene m^morable. Vers la fin du diner. j'ai brusque- 
ment pris la parole, pour lui peindre l'fitat dans lequel 
j'avais pass^ la nuit. Je lui ai cit^ Stutterheim? 
pour 6tablir une base, et un soufire-douleur, et pour - 



161 

^viter de toucher mes rapports et coaversatioos avec 
LieehtensteiE et Bellegarde. II en est r^suM^ 
Fexplkation la plus complete et la plusvite. Stadion 
a ^t^ si fort affect^ de plusieurs choses que je lui ai 
dites, qu'il a coimiienc6 ä me faire de la peine; j'fd 
voulu un moment discontinuer la conversatioii; mats 
rid6e de la graodeur du dasger, m'a fait de iK>ttveau 
aller en avant Deux choses sont devenues cliüres pour 
moi dans cette conversation. 1. Que le comte Sta- 
dion n'est pas, ä beaucoup pr^s, suffisamment in- 
struit de T^tendue et de la force de Topposition du 
parti militaire; ce qui tient un peu ä une certaine 
nonchalance, mais plus encore ä ce malheureux d^cousu, 
qui caract^rise la marche de bos affaires. J'ai vu que 
ce que je lui disais ä cet ^gard le frappait bien plus, 
qu'il n'aurait du en gtre &app6. 2. Que cet homme 
si ^clair6, si loyal, si bon, ne se s6pare qu'avec beau- 
coup de r^pugnance de Fidöe de continuer la guerre; 
il n'a pas pu d€truire mes argumens; la seule chase 
tant soit peu cons^quente qu'il m'ait dite, c^est que la 
monarchie ^tant acher^e de toutes les manieres, autant 
valait p^rir les armes ä la main, qu'autrement. Ce so- 
phisme n'^tait pas au moins nouveau pour moi. En 
parlant de sa propre position, il est revenu ä une car- 
taine distinction un peu chim^rique, qu'il m'avait d^jä 
produite une autre fois, c'est-ä-dire que ce n'^tait pas 
un devoir moral, mais un devoir mat^riel qui Tavait 
engagä ä retoumer aupr^s de Tempereur. D'ailleurs, 
a-t-il dit, je me regarde comme un homme mort, et 
je n'existe plus que pour mes.enfans; — ' paroles peu 
faites pour inspirer la confiance dans une nouvelle phase 
de la guerre. 
•5. ». ®«$. 11 



162 

La fin de cette conversation a une esp^ce d'int£r£t 
dramatique, qui m'engage ä en ajouter les d^tafls. H 
a parl^ de je ne sais quoi ä faire apräs une bataille 
perdue. Je lui ai dit : „Mais si la monarchie est d6- 
truite?" D a r^pondu: „Elle est d6truite." — Et au 
moment, oü il a prononc^ cette parole, un domestique 
est entrö pour annoncer — que le gön^ral Bubna 6tait 
arriv^. — Sur cela, il m'a dit: „Eh bien, nous en sau- 
rons bientöt davantage*/' et je V^ quitt6 dans une 
grande agitation. 

Rentr^ chez moi j'y ai trouve Ferd. Palffy et 
Johnson, qui s^entretenaient de je ne sais quel f utile 
projet de faire assassiner Bonaparte par un honune qui 
ötait venu id pour cet eflfet. J'ai souflfert mort et mar- 
tyre; Fimpatience de savoir ce que Bubna apportait de 
Vienne me d^vorait; je ne savais comment passer cet 
Intervalle qui s'^coulait encore avant que j'en fasse in- 
struit. — Enfin j'ai pris le parti de me rendre au bu- 
reau; et pendant que j'ai travaill^ ä quelques extraits 
de ces malheureux protocoles d'Altenbourg, Bubna j 
est venu pour parier au comte Stadion. En sortant 
il m'a dit qu'il rentrait chez lui. Je Tai suivi. II n'y 
^tait pas. Je suis retoumö ä 8 heures mais ä peine 
, la conversation entamee, Ganouville, leFran^ais qui 
se trouve id, est entr^. Je me suis promen^ une heure. 
La soir^ ^tait magnifique. La lune d'un cöt^, un orage 
de l'autre, une tempörature de juillet. Je suis rest6 
comme cela jusqu'ä 3 heures, oü j'ai enfin attrappö 
Bubna. 

Cette fois-ci Bonaparte l'a d'abord re^u avec beau- 
coup d'humeur; avant de lire les lettres qu'il lui appor- 
tait, il lui a fait lecture d'une lettre de 6 pages, adress^ 



163 

ä Tempereur (ä laquelle, comme Maret lui a dit, U 
avait t3*ayaill^ toute la nuit demtere). Cette lettre, 
dont des fragmens ont 6t6 ins^r^s au proc^s-verbal 
d'Altenbourg, a fiait le texte de plusieurs sorties vio- 
lentes contre rempereur et tout ce qui Tentoure. n 
s'est surtout recri^ sur raveuglement ou la mauvaise 
foi de ceux qui ne voulaient pas reconnattre, que ses 
demi^res demandes ^taient bien plus mod^r^es que les 
premieres. (ü a fait donüer des ^clairdssemens sur 
ce point ä Altehbourg, qui sont consign^s dans le pro- 
cfes-verbal de la 15"*® s6ance, et par lesquels il prouve 
qu'il nous remet 1 Million d'hommes sur ses premieres 
conditions.) H a ensuite d^darä ä Bubna, que quant 
ä Trieste et Fiume, quoiquil lui ait fait sentir la der- 
ni^re fois, qu'il nous resterait au moins un de ces 
ports, il devait se r6tracter, toute reflexion faite; qu'il 
avait d^jä commis une trop grande faute au traitä de 
Presbourg, en ne pas insistant sur ces ports; que la 
communication entre la Dalmatie et le reste de Tltalie, 
la n^cessit^ de penser ä la conservation de Pempire 
turc, et Celle d'assurer son pouvoir sur la M^diterran^e 
dans un moment, oü sa marine ^tait nulle, gräce aux 
guerres que nous lui avions faites, le forgait ä ne pas 
lächer cet objet; que s'il n'^tait pas en guerre avec 
nous, il nous la ferait aujourd'hui pour Trieste et Fiufne, 
que pour le reste il serait moins exigeant, et que la 
ligne de nos fronti^res serait fix^e amicalement et ^qui- 
tablement. H Ta renvoy^ ä Maret pour les d^tails.* Le 
lendemain Bubna a ^t^ chez celui-ci. n lui a dit, que 
Vempereur venait de casser la lettre, qu'il avait voulu 
^rire ä Tempereur autrichien, et qu'il attendait Bubna 
ä Schönbrunn. H a trouv^ chez Maret le calcul du 

11* 



164 

terrain ä ceder d'apres la base des 1,600,000 ämes; et 
ce qui est bien siognlier, ce calctd ^tait tellement ä 
notre avantage, on y avait si bien exagär^ la Popula- 
tion de certaines proYinces, qu'on ne pouTait pas se 
defendxe de Tid^e, qne Maret Tavatt arrang^ expr^s, 
ponr fadliter la eondnsion de la paix, et pour noos 
m^nager autant que possible. — Dans la seconde ^itre- 
Vue qu'il a eue ayec Bonaparte, eelni-ci 6tait beau- 
coup plus doux que la veille; et il a exp^di6 Bubna 
Ävec une lettre pour Tempereur de peu de Kgiies, en 
le renvoyant poAr le reste aux explications rerbales 
qu'fl avait donnees ä Bubna. 

Dans cette entrevue il y a eu des choses bien cu- 
rieuses. H est surprenant que Bonaparte paiie de 
Stadion d'une maniere tres-moder^e, jusqu'ä dire qu'il 
le croyait un honnSte homme, un brave homme, qu'il loi 
rendait justice, qu'il le croyait entrato6 par son frere, 
„qui est un fou, un cräne, enfin un ci-devant prßtre." 
H a cit6 aussi Pozzo et Gentz. Pour Pozzo, Bubna 
lui a r^pondu: „Oü est-il; il y a bien longtenps qu'il 
n'est plus chez nous; je crois qu'il se trouve en Eus- 
sie." Pour Gentz: „Quant ä cehii-d, je le connais de- 
puis bien longtenips, et il est de mes amis, il jonit 
de l'estime generale; et si V. M. le croit un partisan 
fougueux de la guerre, Elle se trompe beaucoup." — 
„Mais il a 6crit le manifeste.*' — „Si V. M. ordonne 
ä un de ses conseillers d'£tat de r^diger un manifeste, 
s'yrefusera-t-il? On s'est servi de sa plume, parce 
qu'elle est bonne, parce qu'elle a une grande r6puta- 
tion, etc." H a eu l'air de se contenter de cette expli- 
cation. — H n'aime pas Metternich; „11. a de la tour- 
nure, il est assez tnaitre de la paroley mais il est bom^ 



165 

il n'a aucune yue politiqUe; je ne veux plus de cet 
homme-la/' — NB. Lespropos sur Stadion sont d'au- 
tant plas k remarqtter , qae, dan8 Favant • domibre missioii 
de Bubna, il lui avait annonc^, que, si Stttüon restaü 
Hiimstre, il n'env^rratt qu'un charg^^-d'affiaires a Yieime« 

Le priiice Jean Liechtensteiii est arrive pendant 
notre conversation. Nous a^pns longuement dissert^ 
sur r^tat des choses; et nous .^tions s&rs, qne le lende- 
main serait un jour dddsif. Bubna »oiis a dit, que 
Taccueil que Temp^eur lui avait fait oette fois-^ci ätait 
beaucoup plus doux et favorable, que cehii de la der*- 
niere fois, et qu'fl ^tait per8«ad£, qu'oii indinait enfin 
vers les id^es pacifiques, — Je n'en suis pas moinB 
rentr^ chez moi avec Tintention de fimr mon manifeste; 
et j'y ai travdill6 jusqu'a 2 heures du matin. 

Lundi 25. A d^jeüner chez le comte Stadion, je 
lui ai remis ma r^daction; je me suis .bientot apergu 
que dejä il soup^onnait quelque chaagement J'ai su 
que Pempereur avait appelä ä un conseä ä 11 heures, 
le comte Stadion, Bellegarde, et Liechtenstein. 
Comme incident, je dois raconter que Flahault Qst 
arriY^ id d'Olmütz — pour aller ä Cracovie — ; 
sous pretexte de £aire changer ses passes- ports; il a 
donc traversö toute Fannie; Knesebeck m'a dit que 
oe seul £ait lui prouvait plus que tous mes autres raison- 
nemens que nos gens sont incapables de faire la 
guerre. — ' 

Pendant que le conseil a eu heu j'ai 6t6 passer une 
demi-heure chez Bubna. II m'a racont^ le rapport, 
qu'il avait fait sur sa demiere entrevue avec Bonaparte. 
H m'a communiquä ensuite quelques artides d\me haute 
importance. D'abord Bonaparte nous a propos^ la m6- 



166 

diation de la Russie et Prolongation de rarmistice ä 
^ mois, si nous ne voulions pas accepter ses condi- 
tions. Ceci n'^tait qu\ine farce. Mais il a propos^, 
et it^rativement propose, de restituer la monarchie dans 
son int^^rit^, si Tefapereur voulait cäder la couronne 
au grand-duc de Würtzbourg. n avait d6jä ^nonc6 
cette id^e lors du demiec voyage de Bubna; cette fois- 
ci, Fajant reproduit, il a formellement autoris6 Bubna 
ä la communiquer k Tempereur! 

Palffy m'a donn^ l'assurance que la rävolution s'^- 
tait faite dans Tesprit de rimp^ratrice, et qu'enfin eile 
se prStait ä Fid^ de la paix. La chose est certaine, 
et nous en verrons incessamment les effets. 

A diner chez le comte Stadion, je Tai trouve dans 
•un 6tat d'abattement et d'^puisement, qui m'a fait 
comprendre, non seulement ä quel point la seance du 
conseil avait du Stre orageuse, mais ä peu pr^s aussi 
quel en est le r^sultat. II ne m'en a pas parl^; et 
dans la Situation, oü je le voyais, je n'ai pas eu le 
courage de lui faire aucune question. — Apres diner 
cependant j'ai voulu remonter la conversation, et je lui 
ai racontö ce que Palfiy m'avait dit de Timp^ratrice. 
H a röpondu: „Je m'en suis bien dout6." üne lettre, 
de Timpäratrice rnSme, est arriväe; je suis parti. 

Un moment apres j'ai appris, je ne sais plus par 
qui, que Bubna serait de nouveau envoy^ ä Yienne. 

J'ai rencontrö l'archiduc Jean; il m'a dit de ve- 
nir le voir. Je ne Tai pas fait; j'ai trop craint rem- 
barras cruel dans lequel je me trouvais avec lui, ne 
pouvant pas toucher une seule corde, sans lui dire des 
choses d^sagr^äbles , ou mentir ä ma consdence. (Le 
comte Stadion m'a dit le lendemain, que j'ayais bien 



167 

eu raison, qu'il avait 6U Obligo de lui tenir töte pen- 
dant une heure et demife, ne sachant de quel bois faire 
flache. C'est une chose bien extraordinaire, que l'a- 
veuglement et Tinsensibilitö profonde de tous ces prin- 
ces sur les fautes impardonnables qu'ils ont faites, et 
sur les malheurs qu'ils ont caus^s h leur patrie.) 

J'ai pass^ la soir^e dans Tincertitude, quoique telle- 
ment persuadä du changement de systfime qui ayait eu 
lieu, que sans aucune notion particuli^re, j'ai ä peu 
pr^s pr^dit ä Enesebeck, tout ce qui ^tait arriv^, et 
tout ce que j'ai positivement su le lendemain. Je lui 
ai conseill^ de partir, pour ne pas trop se comprbmet- 
tre. n est effectivement parti, laissant seulement un 
billet pour le comte Stadion. 

Enfin, ä 11 heuresAdu soir, j'ai pu voir Bubna, et 
c'est lui qui m'a annonc^ la grande nouvelle, que Jean 
Liechtenstein, lui, et le g^n^ral Meyer partaient le len- 
demain, pour n^gocier, et si faire se peut, conclure les 
pr^liminaires de la paix sur la base de rUltimatum 
frangais. J'ai eu le sentiment d'un homme, qui apres 
s'Stre d^battu dans les flots, voit enfin la terre sous 
ses pieds. J'ai exhortä Bubna et par lui Liechtenstein 
ä expliquer leurs Instructions, dans quelques termes 
qu'elles pussent dtre congues, dans le sens le plus 
^tendu, ä ne craindre aucune responsabilit^, ä se met- 
tre bien en töte, qu'ils ne peuvent et qui ne doivent 
pas retoumer, sans apporter la paix. Ils partent dans 
ces intentions; et ä moins que de l'autre cöt^ on ne 
nous präsente des obstacles tout-ä-fait impr^vus, de 
nouvelles demandes exorbitantes, ou quelque nouveau 
genre de chicanes (ce qui n'est probable), je suis bien 
persuad^, que maintenant la paix se fera. — J'ai encore 



168 

eu avec Bubna plusieurs conversations de detail, sur 
ks ports, sur l'artide de la r^duetioii de Tfum^, ^ 
— Une cbose ass^ remarquable, c^est que Sonaparte 
a dit: „Je ne veux pas voas demander de Targent; 
vous ne paurriez pas le payer aujourd'bui, et les paye- 
mens ä terme out de grands iaconveniens ; je m'en 
s^er^ois dans le eas des PraSßiens, qui ne me payent 
pas, et qae je serai oblig^ d'exäcnter/^ 

J'ai quitt^ Bubna ä minuit J'en savais maiatenant 
beaucoup, mais les derniers (Sclaireissemens m'atttn- 
daient encore. 

Kardi 26. J'ai tronv^ le comte Stadion dans 
son Ut; revenu ä sa serenite habituelle, il m'a dornig 
tous les d^tails sur le fameux conseil d'hier. En voila 
la substance. Aprte que Tempereur eut expo&e de quoi 
11 s'agissait, le marechal Bellegarde a pris la parole, 
et a dit, que depuis tres-lon^emps il avait präsente ä 
S. M. le tableau de toutes les difficult^s, qui s'opposent 
ä la reprise de la gueire; il les a r^um^ de nou* 
veau, pour faire sentir, qu'on n'tkvait rien faxt pour les 
lever, et pour faire entendre que la ehose ^tait impos- 
sible. Le prince Liechtenstein a parl6 dans le mSme 
sens avec beaucoup plus de force et de dialeur. L'em- 
pereur a chancele, ou plutöt le comte Stadion a vu 
tout-de^uite, qu'il s'^^t op^e un changement essentiel 
dans ses dispositions. Sur cela il a interpelle Tempe- 
reur; il l'a sonun^ de dire^ s'il ne lui avait pas r6p^t^ 
dans toutes les lettres (£crites pendant son absence 
qu'il ne ferait pas la guerre, et qu'il ne pouvait la faire 
avec les moyens ^ moraux qui existaient; si l'empereur 
ne lui avait pas it^^ativement 6orit, qu'il voulait la 
faire; si ce n'est pas sur ces assurances multiptiees, 



169 

accompagn^es enfin d'un ordre positif, qu'il s'^tait 
rendu ä Dotis; s'il ne Tavait pas eagag^, il y a ä peine 
huit jours, d'^rire daas le sens de la guerre k Berlin, 
ä Londres, ä Gonstaatinople ; si par lä ii ne Tavait pas 
cruellement compromis etc.? L'empereur a ^te Obligo 
de r^pondre affirmativement ä tout cet interrogatoire, 
et de B^accuser aussi lui-m6me de la maniere la plus 
directe et la plus faumiliante. — Cette sc^ne a €t6 sui- 
vie d'une quantit^ d'explications mutuelles, en partie 
tr^s-orageuses, dans lesquelles le comte Stadion vo- 
yant que Fempereur avait pris son parti, a d^ar^ 
qu!0 ne pouvait pas rester ministre. Leprince Liech- 
tenstein s'est oflfert lui-mfeme d'aller ä Vienne; le 
comte Stadion a appuy^ cette di^marclie de toutes les 
manieres, d^clarant seulen^ent, qu'il ne mettrait pas la 
main ä ses Instructions. 

Void comment il m'a d^velopp^ le fond de tonte 
cette affaire. Le d^part de Tempereur po\ir la Hon- 
grie n'ötait dans son origine quHine fuite d^guis<^e; 
c'est la peur qui Ta chass^ de Prague, et qui lui a fait 
chercher ce röfuge. üne fois ici, il a repris courage 
par tout ce qu'on lui a dit des forces dont il pouvait 
disposer encore, et de rinferiorit^ de celles de l'ennemi, 
qu'ä cette ^poque tous ceux qui Fentouraient, et M. de 
Metternich ä la t£te, n'^valuaient qu'ä 90,000 honunes. 
Alors il a envoy6 counier sur courrier au comte Stadion 
pour l'engager ä revenir. Celui-ci lui a constamment r6- 
pondu, que le calcul sur lequel on raisonnait ^ait faux, que 
les Francs avaient au moins le double de ce qu'on 
l^or donnait, et que d'ailleurs, en admettant, que nos 
forces physiques ^taient plus que sufiisantes pour nous 
engager de nouveau dans le combat, nous n'avions pas 



170 

les forces morales qu'il faudrait pour venir ä bout du 
Probleme, que nous avions &te sans contredit plus 
forts ä Fouverture de la campagne, et que nous n'en 
avions pas moins ^t^ battus; il lui a dairement dit, 
que la partie la plus faible de notre Situation ^tait 
pr^cis^ment celle qui le regarde de plus, la direction 
centrale, et quelque chose qu'il peut avancer aujourdTiui, 
lui, Stadion, ätait sür, qu'il ne tiendrait pas bon jus- 
qu'ä la fin. En d^pit de toutes ces objections, l'em- 
pereur a insist^ sur son retour. II est venu ; il a trouv^ 
les choses telles qu'il les a attendu; mais Tempereur a 
Continus ä soutenir la guerre; il a tromp6 (en se trom- 
pant probablement lui-m6me) le comte Stadion, au point, 
que celui-ci a r^dig^ dans ce sens toutes ses demieres 
expMitions pour Berlin, Londres, et Constantinople; et il a 
nourri Tillusion jusqu'au moment, oü enfin il devait agir. 
Le comte Stadion croit, que döjä depuis quelque 
temps la poltronnerie naturelle de Fempereur et ses scru- 
pules, renforc6s par l'autorite des g6neraux avaient for- 
tement 6branlö sa r^solution; que le lendemain du der- 
nier d^part de Bubna (le 21) il a fait venir Belle- 
garde et Duca, pour leur demander leurs plans de 
campagne, que ceux-ci se sont r6f6r6s ä ce qu'ils lui 
avaient d6jä prösent^ il y a quatre semaines, qu'en 
m^me temps ils lui ont fait sentir toute l'^tendue des 
difficult^s; que des-lors, il a trouv6 que cependant il 
n'a pas os6 se prononcer tant que l'imp^ratrice per- 
sistait dans Äes sentimens contraires, que du moment 
que celle-ci a commenc^ ä admettre la necessit^ de la 
paix, il s'est livrö sans röserve; trop heureux d'avoir 
en sa faveur 4es opinions aussi puissantes que Celles 
de Bellegarde et Liechtenstein. 



171 

La circonstance la plus remarquable dans cette his- 
toire est peut-fetre celle qui regarde le congrts. L'em- 
pereur avait si compl^tement induit en erreur le comte 
Metternich par son langage guerrier, que celui est 
alle ä Altenbourg avec la conviction la plus paiüaite, que 
Tempereur ne ferait point la paix; et quoique Stadion 
lui ait donn6 de nombreux avertissemens pour qu'il 
ne s'aveugl&t pas trop, il n'a pas pu ^branler sa foi. 
Ced explique en partie la singuliäre tournure qu'on 
a donn^e ä la n^gociation, dont le seul but a ^videm- 
ment 6t6 de ramasser des mat^riaux pour un manifeste. 
Lorsqu'il s'agissait de faire nos contre-propositions, 
Fempereur ne voulait proposer que Salzbourg, et une 
träs-petite partie de la Gallicie; Metternich lui a fait 
sentir, ä quel point cela etait ridicule; mais pour l'en- 
gager ä hausser seulement un peu ses propositions, 
(pour arriver ä la moitie de la Gallicie occidentale) il 
a du lui certifier et lui jurer que les Frangais ne les 
accepteraient jamais; tellement Tempereur paraissait 
encore s'obstiner ä la poursuite de la guerre. Aussi, 
dit le comte Stadion, rien n'^galera la surprise de Met- 
ternich, lorsqu'il apprendra cette r^volution. 

J'ai longtemps discut^ avec le comte Stadion ce 
qui regarde sa propre Situation. J'ai fait Timpossible 
pour. lui prouver, qu'il ne pouvait et qu'il ne devait 
pas abändonner sa place, quelque chose qui arrivät; 
que l'idöe de son successeur faisait trembler, qu'il avait 
d^jä travers^ avec gloire une ^poque d'impuissance et 
d'inaction, qu'il trouverait le moyen, d'en traverser une 
seconde, sans compromettre les principes, par lesquels 
nous devons remonter un jour etc. Mais il m'a r^futö 
par de trop bons argumens. II a dit, que c'^tait toute 



172 

autre chofie en I8O69 oü les embaxras et la faiblesse 
de l^tat n'aUaient pas sur son compte, mais sur celui 
de son pr^^esseur; qu'apres avoir fait lui-meme une 
gu^re malheureuse, quoique sans sa faute, il ne pou- 
vait pas decemment rester en place; que, quand meme 
11 se r^ondlierait ä cette idee, il etait absojument im- 
possible, qu'il coop^t ä la paix d'une maniere quel- 
conque, apres avoir et6 si cruellement compromis vis- 
a-vis des puissances, qu'aussi tout ce qu'il pouvait faire, 
ötait de se r^servor pour de meilleurs temps. 

Je suis soiü de cette importante conversation , qui 
a dure deux heures, avec des sentimens difficües ä 
peindre. D'un cöt^ mon attachement profond pour le 
comte Stadion, et la peine que me faisait la perspective 
de le perdre, augmente pa:r la juste Indignation, que 
m'inspirait la miserable conduite de l'empereur; d'un 
autre cote la satisfaction que j'^prouvais par l'idee de 
la presque-certitude de la paix, et par celle d'y avoir 
amplement contribue. Ceci n'est certainement pas une 
iUusion. II est vra,i, qu'en arrivant ici, j'ai trouvö dans 
les principaux gen^raux des dispositions extr^mement 
pacifiques; mais elles ont Ü6 fortifiees et d^velopp^s 
par mes raisonnemens , et il est incontestable que sur- 
tQut l'opposition de Jean Liechtenstein, et les efforts 
qu'il a faits pour la paix (circonstance , sans laquelle 
l'empereur ne se serait guere prononc^) ont 6U en 
grande partie mon ouvrage. Ensuite, en travaillant 
Palffy, en le for?ant, pour ainsi dire, ä adopter mon 
systSme j'ai ramen6 l'imp^ratrice; autre point absolu- 
ment n^cessaire pour que l'empereur se d^clarät dans 
ce sens. Ainsi en foumissant les deux moyens les plus 
puissans pour faire arriver le r^ultat taut d^sir^ (sans 



173 

compter llnflitence que mon opinion a g^n^aleitient 
exerc^e sur eelle de tous les autres) je puis dire, que 
fai plus £ijt pour la paix, que peut-£tre aucun autre 
individu qudconque. 

Je ne m'en repentirai Jamals. Et tout en m^prisant 
le caractere de Fempereur, sor lequel j'ai agi par tons 
ces moyens, j'y trouve une raison puissante de plus pomr 
me iSidter d'avoir d^ourn^ de la monarchle une entre- 
prise, qul sous une pareille dlrection ne pouvait absoln- 
ment que consommer sa chüte dans tr^s peu de temps. 

J'observe encore, que Bomaparte a fait dire ä Tem- 
pereur, ä Bubna, „que rien ne prouvait tant les mauyais 
eonseils dont il ^tait entour^, que rid6e chim^que, 
qu'on lui ferait abandonner la position de Yienne ; chose 
ä laquelle on ne parviendrait pas dans quatre cam- 
pagnes." — Un des argumens dont je me suis le plus 
servi, ^tait oppos^ au raisonnement absurde qu'on fai- 
sait sur la Situation des provinces occup^es par Fennemi. 
— „EUes ne peuvent plus supporter le poids de leurs 
malheurs, donc il £aut recommencer la guerre." Void 
comme j'ai stabil l'absurdit^ complete de cette these- 
Si Yous disiez, dans la ätuation oü nous nous trou- 
vons le sort de teile ou teile province ne peut pas 
fixer nos r^olutions; il feut voir Fensemble et agir en 
grand, il j aurait au moins un principe et une suite 
dans vos raisonnemens. Mais lorsque yous dites, qu'il 
faut continuer la guerre, pour soulager les proYinces, 
YOUS aYancez une these insens^e. Car si yous aYiez 
mSme des succes, la guerre n'en finirait pas plus dans 
un mois ou deux, et les soufirances du pays augmen- 
teraient en se prolongeant; si yous etes battus, yous 
achevez le malheur de yos pays. 



174 

Mercredi 27. Le comte Stadion a d^jä fait sa 
d^claration formelle ä Tempereur, et ü m'a dit, qu'il 
partirait aussitöt qu'on se trouverait id dans le cas 
d'avouer, qu'on fait la paix. Nous avons caus^ ce 
matin sur nos relations avec les autres pays. C'est 
nne grande consolation dans. nos malheurs, que celle 
de pouvoir noas dire, qu'ä Fexception des pauvres 
Tyroliens, personne ne peut nous reprocher de l'avoir 
entrain6 dans quelque d^sastre. Les Espagnols sont 
battus; et (selon ma conviction) cette affaire est main- 
tenant finie; si, malgr^ notre guerre ils n'ont pas pu 
se soutenir, et si on les a achevä pendant notre guerre 
(gräce ä leur mauvaise conduite) ils ne peuvent pas 
se plaindre de notre paix. <iuant aux Anglais, aux- 
quels cette guerre aurait pu devenir si utile, leurs 
Operations ont 6t6 vraiment inconcevables. Le coup, 
qu'ils ont voulu porter en Espagne, a complfetement 
manqu^; Texp^dition d'Anverß paratt finie de la ma- 
niere la plus ridicule; celle du g^n^ral Stuart est de- 
venue la fable de lltalie, et ils se sont promen^s quatre 
mois dans la Baltique sans rien entreprendre. Nous 
sommes quittes envers tout le monde, except^ le TyroL 
A propos de celui-ci j'ai appris une belle chose. En 
parlant au comte Stadion de cette fameuse lettre du 
29 Mai, dont Bubna s'est avoue l'auteur avec sa can- 
deur ordinaire, j'ai et6 6tonn6 d'entendre, que le comte 
Stadion ne la connaissait pasll Voilä comme on fait 
chez nous les affaires! 

Le comte Mettemich et le prince Paul Esterhazy 
sont arrivös d'Altenbourg; je n'ai pu avoir avec le prä- 
mier qu'une tres-courte conversation apres-dtner; il est 
all6 ä Komom oü l'empereur est all6 aussi pour faire 



175 



la revue de rinsurrection ; comme il reviendra demain, 
c'est alors quc je Tattaqaerai s^rieusement. 

J'ai eu une conversation avec le g6n6ral Stutter- 
heim, qui m'a de nouveau appris une foule de don- 
n^es sur le triste ätat des choses. Ce nouveau conseil 
militaire, qu'on avait tant yant6, n'est qu'un phantöme. 
n n'a fait aucun plan; Meyer le seul qui eut assez 
d'activit^ pour en produire est trop savant, trop p6- 
dant, trop difiFus; il commence par Cyrus pour finir 
avec Bonaparte; Bellegarde ne s'explique pas; Duca 
n'ouvre jamais la bouche. Le prince Jean, lorsqu'il 
ätait aux s^ances de ce triste conseil, s'endormait or- 
dinairement. Ce qu'il y a de plus malheureux, c'est 
que Tempereur se sert de cette nouvelle machine pour 
ionner une quantit^ d'ordres, dont le prince Liechten- 
stein ne sait rien, et qui gätent les choses les plus 
3ssentielles ; il en donne aussi par-fois par le Hof- 
Kriegsrath de Pestl, Si la guerre avait recommencö, 
'empereur aurait continu^ ce train au grand d^triment 
ie Tarrn^e et de ses Operations (NB. et d'autant plus, 
lue rimp^ratrice n'avait pas manquä de lui insinuer, 
lue le prince Liechtenstein devait fetre bien contröl^ 
lans son commandement , et que Tempereur ferait bien 
le ne pas trop Tabandonner ä lui-meme. Ceci est de 
Palflfy). — Le prince Liechtenstein, il est vrai, auräit 
)ris le parti du d^sespoir, et se serait en alld avec 
out son etat-major, sans plus faire attention au conseil. 
ilais alors il ätait oblig^ d'agir tout seul; et il ne le 
)0uväjt pas non plus; et Radetzky, bon officier, bon 
[uartier-maitre-g^n^ral dans le sens ordinaire, ne pou- 
^ait pas suppiger ä ce qui lui manque: la confusion 
lerait devenue Enorme. — Comment agir d'ailleurs? 



176 

Pousser en droitare sur Vienne? Baab, les inondations 
de la Raab, puis Presbourg — tout cela 6tait devant 
nous; dans eette saison une Operation pareille, toujours 
difficüe, ^tait impossible! Marcher sur Eönn^nt? Mais 
les Francs ä;aient s^r nos flaues, n'avaient qu'ä se 
porter sur les Communications, pour nous couper de 
notre point de d^part, pour nous coUer entre les mon- 
tagnes da la Styrie, pour nous faire mourir de faim, 
Sans aucune perspective de salut. Ce sont les argu- 
mens que Bellegarde a fait senttr ä Tempereur; Duca 
nous a fait un memoire pour les exposer; et son avis 
a probablement contribu6 ä ramener Tempereur aux dis- 
positions pacifiques- — Stutterheim m'a beaucoup pari^ 
de rincroyable mauvaise conduite de Farchiduc Jean, 
de plusieurs lettres que Farchiduc Charles lui 6crivait 
ä r^poque oü il se trouvait ä Körment pour l'engager 
ä aller en avant ; de Fordre tres-positif qu'il lui adressa 
„pour partir de Presbourg le plus, vite pctäsible, et ve- 
nir prendre part ä la bataille d^dsive, qui se pr6pa- 
rait". — Nugent a une tres-mauvaise r6putation dsgas 
Farm^; tous les torts sont mis sur son compte etc. 

Jeudi 28. Hudelist est arriv6 de Bude — Met- 
ter nie h de Tctour de Komorn. Je n'ai pas trouv^ le 
temps d'entamer avec lui une conversation aiivie. Nous 
avons parl^ seulement de la marche des n^gociations 
d'Altenbourg ; jusqu'ä un certain point il en juge raison- 
nablement; il a eu entre autres sur la publication, ou 
plutöt non-publication des protocöles la m&ne id^e que 
moi ; cependant il n'admet pas comme de raison, la nul- 
lit^ absolue du röle qu'il a joa^. II fait valoir comme 
un grand avantage d'avoir arrach^ ä Ghampagny cer- 
tains aveux, p. ex. „qu'il ne s'agissait pas d'aUiance avee 



177 

nous^' (en quoi il a parfaitement raison) „que toute 
id^ du r^tablissement de la Pologne devait 6tre ^car- 
t^" (chose que Champagny, comme Mettemich avoue 
lui-möme, a articul^ de son propre chef, ce qiii lä read 
blen plus remarquable encore. — Sa n^gociation ^tait 
nn contre-sens absolu. H croyait la guerre certaine, 
par cons^quent il ne songea qu'ä ramasser des mat^- 
riaux pour un nouveau manifeste. L'empereur parais- 
sait si compl^tement dans ce sens , que d'aboird lors- 
qu'il s'agissait de faire des contre-propositions h, la 
France, il ne voulait oflBrir qu'une trös-petite partie de 
la Gallicie, ä peine la moiti^ de ce qu'il a offert, 
et le Salzbourg. Hettemich lui fait entendre qu'une 
pareille proposition serait r^ellement ridicule; mais 
pour Tengager ä y ajouter quelque chose, il ^tait 
Obligo de jurer ä l'empereur qu'il ne risquait rien, 
que les Frangais n'accepteraient jamais ces conditions. 
n craignait la mod^ration de Tennemi, et la paix 
qui pouyait en räsulterl 

Je n'ai pas pu beaucoup tirer de Paul Ester- 
hazy qui a passä une heure avec moi; et je n'ai pas 
revu Mettemich. II s'est rendu chez Tempereur avec 
le comte Stadion; ils ont trayaill^ ensemble au bureau 
jusqu'ä minuit ; apr^s cela , Mettemich est parti pour 
Altenbourg. Les. mouvemens de ce soir m'ont fgit 
concevoir pour un instant l'id^e de quelque nouvelle 
Variante; mais il n'en ^tait pas question* 

Vendredi 29. J'ai demandö au comte Stadion en 
plaisantant, „si la contre-r6volution ^tait faite." 
II m'a dit qu'on en 6tait tr^s loin, et qu'ä coup sür il 
n'y prendrait aucune part. —.11 est arriv6 un courrier 

5. ». ©eiift. 12 



1781 

de Jean' Liochtensteki, q^ a annonce« qne- la^n^oda* 
tien a 666 entaai^' surla^ base de röttimatain^ de» 
Fran^aisii On croit qu^oa sattrera- edeore^ q^que' 
pai:tk{ d€ Jai> Ctoatie et de la^Garai(^, en^ sttbstitttaat 
ä la Sa^e une ligne' de-^frontidm peu £l^0rable<^ ä'iiios^ 

J'fli ^crit une Icmgue lettre är Lo&^es^; c'est' une 
chose blen ^ singulilr«, que le 21 Eiaus a ^ pass6 par id, 
se r^daiit eft courrier ä Londi^es, pour y portär la 
nouvelle'^ positive de laprochaine reprise des hostiü* 
täSf ei que j'aiipris siir moi^ de mander daaa une 
courte lettre, qu'il y avait 10 ä parier contre 1 pour 
la paix. J'avais blen jng^ la-cho6%> et qi^ique le r^- 
sidtot n'ait pas pu« 6tre agr^ble ä Londi^v on ddt 
cepandant Bwm6t6fj^fp€ de la justesse de mes s^ 
per^g dangiun moment oü ild ^taient däreotement op- 
posäs a des notifications off i cielles.^ 

Longu&^ODV^sation milit^ure avee^ le g6n#al Stttt- 
terbeim. II m'a expos^ toutes les bypotheses possiUes ; 
poiKT fak« ufie Operation mSitaire contre les Fi^n^ais 
— ^ par Baab' — > pto E$rm«nt et Öedenbourg;. — 
par la rive gauchi^ contee le MarcMeld — et m'a 
pr(mv4 qu^s obstades s'opposeraient k ^ chacune. Un 
gön^ral ^comme Bonaparte ^ lui*-mtote ne 1^ vaintrait 
pasy ä moins qu'il fftt aussi souTeram; alors le pro- 
bl^me deviendrait r^soluble; mais il serait encore el- 
frayant. 

Samedi SO. .Batburst est arrivd- ici^ comme une 
bombe^^our se^convamcre 4e la v^ritä de ce qu'il^ayait 
aiq^risi Le comteiStadion a^^t^ fort embainrass^ d'abord 
d&sa- Visite; mais la cbose s'est assez bien arrang^e; 



je crois mSme qu'il en r^ultera quelque bien; Bath- 
urst est parti dld avec des id^s trte-mod^r^es snr 
le grand tort qu'il supposait k rAutriche pour avoir 
soDg^ ä la paix; il pr^sentera ä son gouvernement les 
aperfus qu'il a recueiUis lui-m£me. 



UJi 



r^y»» r • 



180 



Octobre 1809. 

Lnndi 2. Aujourd'bui Faspect des affaires a pam 
un moment changer. ün counier amv6 hier de Vieime 
a annonc^ toutes sortes de difficult^s et d'entraves, 
arrStant la n^gociation. Le langage de Fempereur et 
de ses entours prenait de nouveau une couleur guerrifere. 
Hudelist m'a parl^ pendant une heure dans un sens 
si ^quivoque, que, si je ne connaissais pas son Jargon. 
mysterieux, j'aurais pu croire k la rupture des n^o— 
ciations. Des motifs de däicatesse m'empSchaient de 
presser le comte Stadion sur un objet, qui sous tous 
les rapports devait lui fitre penible. Cependant, avant 
le diner, je Tai un peu attaqu^; il m'a dit avec em- 
pressement et chaleur, qu'il ne me laissait pas partir, 
que tout se d^ciderait dans quelques jours. 

Le soir les deuxg^n^raux Badetzky et Stutter- 
heim sont venus chez moi dans de grandes inqui^tudes. 
Des mots lach6s par Tarchiduc Jean, et par Kut- 
scher a, des propos de Baldacci etc. leur ont donn4 
soupQon, qu'on p^ditait encore la reprise des hosti- 
lit6s. Je les ai rassur6 aussi bien que j'ai pu; car au 
fond, je n'ai que tres-faiblement partag6 ces inquiö- 
tudes. Badetzky m'a racont^ un fait que je ne savais 
pas, et qui m6rite d'ßtre consign6; Depuis quelque 
temps d^jä les enragös de la trempe de Baldacci 



181 

attachaient beaucoup de poids aux mouvemens popiu- 
laires, sur lesquels ils comptent de la part des pays 
occup6s par Fennemi. Je le savais; il en ^tait m^me 
obscur^ment question dans cette absurde proclamation 
de Baldacci; (voy. 23 septembre), et Palffy m'en 
avait souvent parI4. Mais ces messieurs m'önt appris, 
que lorsque le comte Saurau a ^t^ ici, on a tenu une 
espece de conseil, prfeid^ parlui etleg^n^ral Meyer, 
pour discuter les moyens d'exöcution, c'est-ä-dire , pour 
organiser les massacres, donner ä la guerre un caractöre. 
de cannibalisme bien prononc^ et nous pr^dpiter dans 
de nouveaux abtmes, dont Dieu m^me ne nous sau- 
verait plus. 

Le comte Metternich est arriv6 ce soir; il m'a 
dit que le congres ^tait dissous; mais je n'ai pas bien 
pu comprendre, comment et pourquoi. J'ai su seule- 
ment, que Cbampagny ne recevait pas; que Flöret 
et Paul Esterhazy s'6taient rendus avec les papiers ä 
Vienne, et que li^etternich se fixait ici. 

Mardi 3. Le comte Stadion m'a dit ce matin, qu'il 
n'y avait au fond aucun nouveau motif pour regarder 
la paix moins vraisemblable , que les difficult^s ^taient 
telles, qu'on avait pu les pr^voir, et pas d'un autre 
genre, et que quelques propos de l'empereur, fond^s 
sur quelques propos de l'archiduc Jean , ^tait la seule 
source de tout ce qui se disait depuis hier. — Da 
parl6 en mßme temps de son d^pact pour Prague d'une 
manifere si positive, et avec tant de detail, que l'id^e 
d'un nouveau changement de Systeme ne pouvait cer- 
tainement pas trouver accfes dans mon esprit. Cepen- 
dant, ne connaissant pas les rapports que la d^putation 
avait fait depuis son arriv6e ä Vienne, il restait 



1^2 

Oe ,3Qir , 3au th6; .^ez | le >,cop^ tS t ftdi^n , ü j s>€|st 
enjtipa^ une conyei^atipn > sur ja Ji^^taU^e^ de W^gr^YO, 
gui mia fait f f aijre : Uen 4^ fefl^xipfis. lE'^i^l^oclQn 
li^lay^it donn6 sur cette batftjUe Im d^t^s ks plp 

i:e^8^bjyaitißi.pQUiJtjla y6rit^,: qiu.'il.«^ftit,^, je cüois, 
üi^^.on^nt.^ppUcal^le^ä QeUes 4e Leutbßii Qu4e I^öQh- 
lijädt. Sßlpn lui,npti 9§}f)n ce ^ftu'il pi:^!^ ^9.YqiI p^ 
lies Frf^njais, les FriipQf4s 6twnt4^jä;it§U.TO€a(^t -fea^^ 
,le 5 au soir, )ig[|iie toi^t ja^e que Bpnaparte, .u'-ai^Pl^t 
pas hazardö le combat le 6! — Ce demipr joHrntQjttt 
^tait a .notre ava^t^e; j'a#e firojte ßm^t con^lje^tpment 
vaincttl LerC^tre de SioBa^rte ^tait ^ntpiof^ll L?fple 
gauche pUait äi]ary^ri|(;^;rpi|uiS(6i rarcl^^ %^t 

vßpu : sc»ul<^ment ä 5 J^exi|!3 s ,4^: ^oir, -nQU-i^eI9^^t ; ü 
r^tabli^sait tQut, m^ la Feb:a^e de cette aile r^t 
mSme un avantage pppr n^u^Ill jJ^n, aY§c ^pu: p,iis 
raxcluÄPc J^pi, (iiiCHis n'awgs iflu'ä yQulQ|r:^|Mpier la 
bat^ille, qu'ä nous ^requ'elle TetiGtit, et la ^i^Qire ipe 
lUiim I)aa^fl^ait pasü — Voila les :il})i^QQS 4(9ntiße^ Ip*- 
eptt rencore jauja(UF4'hui jios p^iQiers h^oips^s 



.K^reredi 4. Ce spyat|n j'ai eu lay^c : Mett^r^ic^h 
si?ul une Iftngue ^jpnvörßfttiQn , qui jßjaj^fiir^^ ^^r pju- 
.^ijBm*s ai:(j^le[S. 

jiy^^rd nous Bous.aop«^s^xpyqB^ssur,ja3qs^tj#n 
fop^^PPi^^le. Metterniob m'a d^qlfo^^, q^'en ^QPfti« 
Mtmt BPÖre > sitjBfttion in (Astr^(4o , cjet m :\^ -l^aKKP- 
$b^Ht de (?|Blle 4e rj^BRemi.ßur ;jyi(^ille Jl ..av^ >Me 
;l!jeyfeures,doBn6/BS jque -t^fcau^^^ UiRWS cwH^itite^p- 



183 

fort en 6tat de contintter la gtierre avecfsuccte^niais 
qn'en la prenant teile qu'elle est j in oandreto,nifec nn 
sauventin tel <pe eeliii<*^ci, des laiq^oits ide pouvoir, de 
txcundl etc. tek que les nötres, et roppoEdtiön de tant 
de g^n^eaüx, dl protesttait, comme moi, contre toute 
idi^e de gaerre; il ne la ȟemit .pas, si remporeur le 
nommait miniglre. — Je me suis content^ de cetteex- 
plication , quoique eile ne r^onde pas ä ma maiii^re 
de voir; car je persiste iä croire, que les g^n^vaux ont 
raison, non^seulement in coner eta, inqis encore iniab- 
sh^aUo, et que tont ee qne Pon dit contre eux, aoit 
poar d^tmire l'effet ide ieurs avis, soit par bomenr et 
par d^t, est d'une injiKrtice com^te et driante. 

Apr^s cela il m'a ^posä ce qui se passe. AussHöt 
qae le pnnce Liechtenstein est arriv^ ä Yienne et 
a prodiiit ses plein-^pouvoirs, Bonaparte a d^clar^, «ju'il 
ne reconnaissait plus de congräs d'Attenbomig, qn'il re- 
gardait craune nnl tout ce qui avait ^t^ fait, sans tonte- 
fois se retraüter sur son Ultimatum. Par oons^quent 
la n^eiation se trouve transpmrt^e entierement ä 
Yienne let s-y titainera pent-^tre encore bien de se- 
maines. — H est persuäd^que Fempereur, du momait 
qufil s'^tait A€ciA6 ä traiter sur la base de rUltimatum 
&aii{ais atturait beaucoup mieux &it d'annoneer cette 
r^sofaition ä son ministare a Altenbourg et d'y faire 
joivre la n^gociation. H (fit (et non pas sans quelque 
Saison) que, poor ae fioumetta>e aux conditions de Bo- 
nipalrte, onn'avait pas besoin d^enyoyer une d^pütation 
sotenneUe ä Yienne; que c'^tait une d^marche ridicide 
que ;d'employer pour , ceitte mission le commandant^en- 
chef de rannte; que c'&ait clairetment avouer ä BiMia- 
parte , que le parti pacifique se trouvait dans Farniäe, 



184 

et que ce parti Pavait emportä sur Tautre; que dans 
ses pourparlers avec Champagny il avait si souvent 
d^clar6 , que rempereur ne c^derait pas le Littoral, qu'il 
se croyait posJtivement sür d'avoir pu au moins sauver 
Fiume et Porto-K6 etc., si Taffaire 6tait rest^ entre 
ses mains ; que lorsque Liechtenstein a pass^ par Alten- 
bourg, il lui avait si bien üait voir, quelles seraient les 
süites de sa mission, que celui-ci avait voulu au Pre- 
mier moment retourner ä Dotis; mais qu'ensuite il 
lui avait conseill^ , de ne ^r^senter ä Yienne ni la lettre 
de rempereur, ni ses pleins-pouvoirs, mais de ramener 
la n^gociation autant que possible dans sa premiere 
voie , que Liechtenstein lui avait promis d'en agir ainsi, 
qu'il n'avait pas suivi cette marche, qu'ayant une fois 
produit la lettre, il n'avait pas pu s'emp6cher de pro- 
duire les pleins-pouvoirs , que Napoleon, saissisant cette 
circonstance, avait tout-de-suite nomme Mar et, pour 
n^gocier avec lui; que peu de jours apres, Cham- 
pagny avait paru ä la place de M.aret, qu'ä-present 
les Frangais ötaient tout-ä-fait maitres de la n^ociation. 
(A tout cela, il n'y a qu'une chose ä röpondre; 
le mal qui peut rfeulter de l'envoi de la nouvelle de- 
putation, est Touvrage de ceux, qui ont donn^aucon- 
gres d'AJtenbourg le caractere öquivoque et de mauvaise 
foi qu'il a pris, qui ont confirmä Tempereur dans ses 
id^es extravagantes, et qui en travaillant sur le prin- 
cipe de rendre la paix ä-peu-pres impossible, ont amen^ 
tous les mouvemens violens, ces sombres inqui^udes, 
cette terreur parmis les gen^raux, exi&n cette espece 
de d^sespoir, dont le conseil du 25 septembre, les 
d^tails qui ont eu lieu, les r^solution? qui y ont m 
adoptees, la retraite pr^cipit^e du comte Stadion et 



185 

le d^part plus pr^cipit^ encore de la d^putation — 
n'ont 6t6 que le contre-coup in^vitable.) 

En parlant sur Pavenir, Metternich m'a dit, qu'il 
^tait loin de croire, qu'il serait chargö du porte-feuille ; 
qu'il pr^voyait plutöt, que Napoleon protesterait for- 
mellement contre lui , en le d^non^ant k TEurope comme 
un ministre furibond et perfide; qu'il avait d^jä pr6- 
par^ ses attaques, en signifiant au prince Liechten- 
stein , qu'il regardait les conförences d'Altenbourg comme 
un jeu, et que ce n'^tait que depuis que l'empereur 
avait confi^ la n^ociation ä des personnes, qui vou- 
laient sinc^rement la paix, qu'il la croyait enfin possible. 
— Ha ajout^, qu'il n'accepterait pas le porte-feuüle, 
du moment ^ue Bonaparte se d^clarerait hautement 
contre lui, quand mßme l'empereur le lui oflBrirait. — 
Je lui ai demandö qui devait donc l'avoir. D m'a avou6 
qu'il savait aussi peu que moi r^pondre ä cette ques- 
tion; que cependant il croyait pouvoir me rassurer 
completement sur les craintes de le voir entre les mains 
de Stahremberg. 

Apr^s l'avoir quitt^, nous nous sommes retrouv^s 
au d^jeüner du comte Stadion. La conversation est 
devenue bien interessante. On a parW des difförentes 
proclamations,qui ont ^t^ publikes au commencement 
de la guerre. Metternich les a indistinctement blä- 
m6, ä commencer par celle de Hormayr laux Tyro- 
liens. J'abondais depuis longtemps dans ce sens. J'ai 
rappelt au comte Stadion plusieurs lettres que je lui 
avais adress^es de Vienne apr^s son d^part, sur cet 
important objet. Le comte Stadion nous a franche- 
ment avou^ qu'il en pensait comme nous, qu'il avait 
bl&m^ t out es ces pi^ces, sans excepter l'adresse aux 



186 

^/ülemands (que cispendant &on frere ^irait pr^gäe, 
sinon 4crite luHmS^m), sanseso^pterla lettre i^uroi 
de Bavitoe; qu'U ayaiti^ait ce qu^il av^aitpu pour y 
naettre ordre, vms qu'U fü'y ayait jamais röussi t{at*u 
pt^cienx, quolque .terriUel) qu'ausslitöt que ron arait 
x&anchi. la frontidre , cbacun avait lait lee qui lui i^- 
sait; que rarchiduc et Granne avaient : p^mss^ Vsjm- 
igance et le despotisme au pmt de ae ^as meme le 
cousulter daus ies ehoises ijui ^£^ent eas^tü^Uementde 
soll resaort; qu>il avait vu venir ce maUiour a^nt de 
.quitter Vi^Bi^e; qu'il en avait prÄvu et tadout^ -tes 
effets Ies plus £uiiestes daxis le cas tm^sBetque jaigaerre 
eut 6t6 h^ureuse ; que d^a daus pluaieiffs occasitos-^t 
inotamment Ioraqu?U 4tait quiestiaii (des iristructioi^ pour 
«on iri^e, Farcbiduc et Grüime avaieut annonoä avec 
si peu de retenue leiprojet de Cimceiiitrer idus^es pcto- 
voirs entre leurs malus; qu'il 6tait iä la veille de se 
brouiUer avec eux, et de leur sjgüyier qu'ä des con- 
ditions . pareilles il ne^pouv^ait pas Stre uusffisiaQe; q«e 
depuis ils avaient repris la meme luardie; ;que ies 
autres an^iducs s'^tmeut formf sur le viiigme ^modele, 
et avaient publik et ordona^ ipartout ee que l!aveugle- 
ment, la passiou, ou Ies idus miuivais conseils vteor 
inspimiaiit ; siw de.lä ^;a2t rdsuUe ce systtee rävoln- 
tionnaire si iddplac^ que reuuemi noais a;iiait r^rodi^ 
avec taut d'amertuEie etc. 

Cette €Qnver$atiorn s'^t: ^udue plus loin eacoce, 
^t Muttern i^cb a eutam^ renfin cefete iquestaon si i^- 
neuse, .que j'avals to^fours^viMe, coonmeut le ^«omte 
Stadion avait pu &e fier raux miserables iastroinflns 
lavec ilesguds il <Stait entre <ians icette fuenre. .Stadion 
s'est exi^üqu^ avec sa candeur ordinaire. illja^avofi^- 



187 

quiil s'eni » feroit t<>ii|jpuF8 les reprodaies ile^ rpjiis yiolente ; 

que cepjSUjöUi^t bea^^€i9fi.p:^acbosea se pD^i^entaiBut pour 

sa justi^atiqn; qu'fipr^s tout ee que iges ^ns liii 

ay^jit dit diepuis le mois 4e mars 1808 , apirfes; piu- 

y^eiirs fd^Quarcbes qu'ils ayaient reeUement faitßs, iffpi^s 

r^p^ce de vigueur qu'Us ayaient montr^e dans HSme 

j^e V^^i^^niöation ^e la mili^e etc. — il avait 6t6 iW- 

:j[^r¥^ .dw3 la peirauaaiim, qu'un ^f^nd cbangomßnt 

,^'ätait «ap4r^ dans leurs cUspo&itions, et qu'enfin lejor 

M^ndiOite t^ndait ^^ne fois ä deurs discouis. Metter- 

nich a dit, que sur cet article, iil n'avait jsgnais ($t6 

d'acpord ayec StaiU^n; il m'ayait dit dans notre con- 

vers^tiQü paI:ti0^1ier^, que rien ue Taurait d^ddd a fm^ 

la iguerre avec la c^itude qu'il av9.it de la nuJilit^ üb- 

solue de ce g^uvememeut. 

JLia Situation actuelle des choses est manqu^. J'ai 

:6crit aiyourd'hui ä .quelqu'un: „Si vous .dem^udez, qui 

je^t fid pupistre 4es alMfes äbraugeres, Je sejraiB fort 

j^mbacrasse pour yousle 4ire, qiiwique je passe ma yie 

:jivec les deux b^pimes ^ntre le^fluels on (est oblig^ 

de le oherober. H y a des rmpm^s oü Tuß serait re- 

.^g^^ ;(mm)[ie tel, et d'autres oü Tautre paifatt TStire; 

, (^»eore ^d'^tries oü tous les d^ux le ;soJit; d'autres de 

Boii;^fAU, oü mw^ des dew ue Test; eofiu pl^sieurs, ^ 

(^ ßf^rSfOune ne Test." — Ceci est llexacte yörit^. 

iNi MetterQiqh jpi Stadion sayeut qui aipropi^emeut 

rf^dig^ les;id#ii|Sripiwy(Ärs pow li'em- 

pcrefty, .^Ätq?r6 qm de ses rfreres (aujourd'feui il y m 

a upe 46|siiTd<)(uzaiae jei ipour sa f6te) o^u ^e Fimp^j^a- 

triceismqrifeoiie, sQjÄVQpt d^liraute, livröe 4 i'ex^itatiau, 

d'une personpe iqpi m ß^ 45^it plus . de cje i^wde, qu 

,4e iifiiix anippiux, cffß r^ocon^pagnent f^rtöut, de 



188 

Wrbna (abniti jusqu'ä la stupidit^) et du g^n^ral 
Kutschera(!) — tout en croyant gouverner encore, 
n'est dejä qu'une ombre de souverain; Tanarchie com- 
plfete a remplac^ le gouvemement. — Et ses miserables 
gens Yous parlent encore de temps en temps de la reprise 
des hostilit^s; ils veulent se battre, grand Dieul 
tandis qu'ils ont 70,000 malades, qu'ils ne savent pas 
faire gu^rir! que chaque jour des r^giments entiers 
se plaignent de manquer de fourages! que toutes les 
branches de leur administration sont frapp^es de d^- 
ordre et de paralysie! 

Jendi 6. J'ai fait avec le comte Metternich une 
longue promenade. II m'a dit, que Stadion partjra 
demain. J'en ai 6t6 terrass6. Nous sommes rentres 
dans la discussion de Taffaire de la n^gociation. Je 
lui ai demande de m'expliquer, pourquoi, avec l'id^e 
qu'il s'^tait formte de la marche de cette affaire, il 
avait consenti ä ravant-demifere mission de Bubna, et 
h cette lettre de l'empereur qui a provoquö celle de 
Napoleon du 15. H m'a r^pondu, qu'il n'avait 6t6 pour 
rien dans cette mesure, qui lui avait et6 ä peine con- 
nue. II m'a dit, que selon sa conviction intime, l'em- 
pereur avait toujours voulu la paix; que la r6volution 
du 25 n'^tait pas le passage des sentimens anti-pad- 
fiques aux sentimens oppos^s, mais celui de la r^so- 
lution bien prononc^e de ne faire la paix qu'ä de cer- 
taines conditions, ä celle de l'accepter aux conditioBS 
severes de l'ennemi. — En attendant, il est en pos- 
session du ministere; et il faut pour le döplacer, que 
quelque chose soit faite en sens contraire ä Vienne, ce 
qu'il continue ä croire trfes-vraisemblable. 

II a fait une reflexion bien vraie et bien fkheuse. 



189 

Yoilä la troisi^me fois que nous faisons la pabc, au 
milieu d'un interr^gne minist^riel, tandis que Bonaparte 
ne change ni de Systeme ni d'instrumens , et va son 
train sans se d^ranger. Gette reflexiön n'a jamais trouv^ 
une application plus directe et plus douloureuse que 
cette fois-ci. 

A d6jeüner le comte Stadion a confirm^ au^moins 
qu'il partait. L'archiduc Jean est venu nous inter- 
rompre. Je me suis promen^ une heure avec Hudelist, 
qui aigourd'bui m'a parl6 absolument k coeur ouvert et 
Sans masque. H craint, que les diffärentes difficult^s, 
que la n^godation doit n^cessairement amener, ne pro- 
duisent encore plus d'une fois de ces demi-r^volutions 
dans les sentimens de Fempereur, qui feront naitre 
Tid^e du renouvellement de la guerre ; mais au fond il 
est persuad^, conune Metternich, que de mani^e ou 
d'autre nous finirons par la paix. — II d^plore, comme 
moi, le d^part du comte Stadion, et croit comme moi, 
que n'^tant pas parti le lendemain du conseil, il aurait 
du rester jusqu'au d^nouement final. 

JMtais chez moi avec Palffy ä me lamenter sur 
cet ^vdnement affligeant, et ä lui peindre Tabtme 
dans lequel nous laissons cette monarchie ; la solitude, la 
d^tresse de Fempereur , Fanarchie eflfrayante qui rdgnera, 
Metternich, rempli de m^contentement et de d^pit, et 
placö sur un pi^destal tout-ä-fait pr^caire, ne pouvant 
6tre consid6r6 que comme un demi-ministre — lors- 
que le comte Stadion est entrd, avec Fintention de 
s'expliquer sur ce que je venais de dire ä Hudelist par 
rapport h son depart. II m'a dit, qu'il venait exprfes 
pour ^claircir un fait, sur lequel il ne voulait pas me 
laisser des doutes. H avait donn6 sa d^mission dans 



190 

la^S(äaiie^ irnftine^dti conseil ; de|Hiiar c6 Böteffieöt^ il %e^ se 
regawltft^' plus i comöie^ miaisti*^; le lefflöefliaiti*^ il^^aTdi« 
retiötivöK sa- d^marche dans toutes ieä -fonnes; ms&^' 
ce tfest qu'hiei*' que l'empei'erfr j a r€p6tsAm -^ J* 
n'Ävais paß böSöfti de lui expfiqttfer^ cei q«^ jef^vööalä* 
dire par mon Observation; mais je n'ai pas mänqtii£ 'de 
saiöir le moine»t, poui? lui exprite^ ' touteä Ids id^s 
noires, que sofi d^part fi^ait nätti^ ' dans mon äme^ 
Ilr m'a renvoy^ pour les d^feloppearens ä d^taini 
m'ayant pi^)pcH96 de räccompagner ä Kbmorn, et d'y 
passer la soir^e avec liriv ESn atteadtot, je lui ai dd- 
mand6 ce qui arriverait, si pöurtant la göerte reeonF' 
menif ait. II m'a röpondtt , qne d'abord il eööt persoadö 
qüfe crfa n'arriverait pa^, que ia paix * se feralt & teäle 
condition ou ä teile autre , m«rs ^ qu'eBe se ferart dans 
tous les cas^, Pempereur's^^tant döjä^ nrfs hors 
de t^ute mesüte pöur contintier la guörre; qae 
si^ par qurfqü'^vöfiemenfr tdut^li-faifr eittfadrÄöadi«, il 
en ^tait ^ autrement^, il dootäit eneorei trfes-fwrt, qiie 
l'empereur le fit appeler de nouveau ; et queusi enfiö 
cela avait Heu, il reviendrait endore une fois, pöur 
pörir avec l'empereur, ^tatrt sör, qu'fi perirait paif la 
gu€we, comme aujourdTiui il pörirä' par la paht:^ — 
Hrin'a dit encore, qu'il n'^täit pasr d'äccord* aVöC M^U 
temichsüT tous les points, que p^ar consöqtittit il 
vrfalt' nrieux lui abandonner la barqu^ji que tirldBer 
l'empereur dans de diflKrens sens. 

Pälffy est revenu peu api^s. Je me sife geödaaiö^ 
de nouveau contre la fadlft^^ et rinseösibüit4, atte^ 
laquelle Tempereur consenMt au d^part de Staidiöni 
D m'a dit, qull en ^titit mohri^ 6tönö^^ dejpuis qüB 
s'^Mdt^ dairement aper^u, que-la^cour iStaät'm^ntttrte^' 



191 

* 

de4a^ d^iäefre eendttite d(^' Stadion; fl n^a^pa» pu 
m^egspliliuep^ mr qu>ei porte proprement"ce^in6eontente- 
nMnt; il sfldt> sedtemewt queU'imp^tatrit^e Iirit a dlt 
das» sa^d^ftni&t^ conversatiofi? „(Mier Sta^y^n^ je suis 
QS^i^i que Yous ayez eu si peü d'^Äergie," eti que 
r^hiduc Firufote, oFgane'de 11mp4ratiiee, a i^uiSiearB 
fots r^äMi „ Stadien 1 Consent petrt^il se* tMdui^e de 
cette^maaiöi^?** ^ Y^Uk PMstdre des miBiBti» 1^ plus 
distingu^s , lörsqu^s quittent leurs places , et l& ^pr^ 
lucte^ de 'ce^qm^attend 1er comte Stadi^üj 

Le g^^ra} Stutterheim (celui qu^on appelle le beau) 
es^ arriTÖ d^.rann^e.^ D est un de ceur^ qui nrre- 
gaFdc^aiest pasnotre Bittla4ion comme d^sespärde, sinovs 
avio»8 UR> bomme, capable de Commander. — -J'at^u 
ensHitö de^ longues conTersations avec Badetzky, qui 
m^^^ntPetenu de' toat ce quil y a de d^fectmux dana 
Tadministration militaire etc. S' m'a pari4 aussi — « et 
d'one -manil^e qui m'a, ^tonn^ de la part d^tm^ bomme 
ausBi cahne- et aussi rtgl^ — des idÄes ' qui ce«im€tt- 
cent ä circulef dans räxm^e . sur Tiilcapaeiti de Tem^- 
pereory et sur Tavantage quipourrait r^suker d'un 
cbangemart totaL de^ dynastie. > 

J'fti^ äeirit une^ letfere trts-foite ä Bubna, p^nr Ten^ 
coimiger ä p^rsister daiis ses efförts paeMques. Gette 
lettfe^^tadt antant^deatiti^e au prince Liecbtenstein 
qu%»M. Mon prindpial but ^tait de les mett^e en gai^ 
contre TÖicoBväiüieiit majeur . de^ ces courriers et de ces 
demandeis < d'instruetioBS peip^uelles, dont cbs^cune ne 
faik^^ue renouveierragit»*ionv leö doutes, et d^töriorer 
et €eHq[)liqiiw notif e > positi^n. 

La soir^e a 6t4 remarquable soüs un autrerapport. 
J'ai*4>risJö?>Ad-cböz Ml de Stadion, avöc le comte 



192 

Metternich, le comte Wrbna et Palffy et Stutter- 
heim. Gelui-ci a ^t^ infiniment scandalis^ de la con- 
versation gaie, l^^re, ßt leste des ministres. Apr^ 
son d^part eile est devenue plus s^rieuse; on a beau- 
coup parI6 de la bataille de Wagram (oü Tempereur 
appelait Metternich „seinen Seher,^^, parce qu'il se 
trouvait lä avec un grand t^lescope, s'^criant sans cesse: 
Unvergleichlich! Vortrefflich! Nun haut unsere Ka- 
vallerie ein! Nun geht es vorwärts u. s. w.). 

Vendredi 6. Paul Esterhazy est arrive de Vienne. 
La n^gociation est lente et difficile. Le prince et Bubna 
paraissent 6tre d^aolfe. J'ai cru d'abord, que les Fran- 
gais avaient articul^ de nouvelles couditions insuppor- 
tables. Mais peu-ä-peu j'ai tirö la chose au clair; etle 
fait est, que les Frangais n'ont rien mis en avant de 
nouveau, mais qu'ils insistent sur leur Ultimatum. Les 
gran^es pierres d'achoppement sont — rarriörö des con- 
tributions, et la d^termination des frontieres en Gallicie. 
Les Fran^ais avaient impos^ aux pays occup^s, 190 mil- j 
Uons de contributions ; on pr^tend qu'environ 150 en|^ 
ont ^t^ pay^s; cependant ils ne conviennent pas di 
calcul; et ils en demandent encore 134, soit aux pn 
vinces, soit ä r£tat. Quant ä la Gallicie, comme il 
avaient exig^ d'abord 2 milUons d'ämes, et puis (di 
la lettre de Napoleon du 15 septembre) „moins qua{ 
moitiö de la Grallicie," il est tout simple, que, la Gi 
occidentale n'en contenant que 1,200,000, ils insisl 
encore sur la cession de quelque cercle de Tautre 
Kcie. La r^duction de TarmiSe, la rupture avec l\ 
terre, et d'autres points penibles ont €t6 trait^s 
comme c'^tait ä pr^voir. 

Metternich s'est beaucoup recriö sur leurpi 



193 

leur insolence etc. II a eu l'air de porter fortement 
dans le sens de la guerre. Je n'en crois rien^ Je sidsi 
persüad^, qu'il tient ce langage dans Fid^, que les^ 
Frangais, nous voyant trfes-däcid^s, c^dercmt sut Fun ou[ 
l'autre point. Gar il est k peu pr^s impossible que' 
Metternich pense s^rieusement ä la güerre. 

n m'a fait lire la lettre qu'il avait composde pour 

servir de r^ponse h celle de Napoleon du 15. H a 

grande opinion de cette lettre. Tout ce qu6 je puis 

dire, c'est que je suis bien aise que celle du comte 

Stadion soit partie aulieu de la sienne. II j faisait 

d^noncer Tarmistice; bravade, qui aurait punous couter 

eher. — II m'a montr^ aussi deux d^pdches, qu'il avait 

^crites de Paris peu de jours avant l'ouverture de la 

guerre; elles n'ont point hauss^ mon opinion de ses 

talens ou de ses vues pditiques. Je ne pardonnerai 

jamais ä Metternich l'indiffiSrence et la l^göret^^avec 

laquelle il voit partir le comte Stadion, et la confiance 

vraiment choquante, avec laquelle il se Charge d'une 

täche aussi terrible, que celle de la direction> des affaires 

dans ce moment. Je ne veux pas m6me nourrir le 

soupgon, quil ait contribu^ d'une mani^re quelconque 

a ce scandaleux revers de Stadion; j'en ai assez de sa 

conduite ostensible. 

J'ai ^t^ dire adieu au mar^chal Bellegarde, aux 
g^n^raux Radetzky et Stutterheim. — Le comte 
O'Donnell se trouvant ä Dotis, j'ai eu avec lui une 
conversation d'une heure, dans laquelle je n'ai pas 6t6 
content de lui. II y aura ce soir un conseil; et je 
pr6vois que, s'il ne vote pas directement pour la guerre, 
11 s'appesantira au moins si fort sur ce maudit article 
de l'argent, que la n^gociation en souffiira de nouveau. 
%, \>. ®ctt^. 13 



A Irots liewr^s Apr«griiiiilt, je siiia noufcQ w T<^itw« 
atee k comte StftKlroa. Qm^ mc^ttitr €o9$a^ tmt 
^it (diaiigit Jq me tsm. r8|)pel^ te jotir de nm i^ 
pArt ÜQ ¥ieime au mm ft^ivrfl« Uie efotoiae 4^ per- 
somies r«atmvideKt; tmte la majj^on ^it ri^plie de 
monde. Gefete im^ — ^ paa im ^m m^ ^^ mmtfi 
MettQrBiQfe ei Hudetist ^tetfflitv^ttB Iti dk^^ ndieu 
pendant que orasi dti^na. Mais pas me am^e »0 Fa 
TU partirl 

Cbemin-Ilisanit , et le tmt a Komon je me anj^ 
beeoieoup entretenu aTec lui H avait repm toute m 
9äT4mt6; il &iit taut: dire , il sentail vmmmk le ben* 
beur dfairoir ecbapp^ a taütt de toumeji^^ k taut de 
chagrins, k tant de cochoaneries. -^ II m'a^ edaii^. siur 
im apücle / Qiie je ne »aTaJs ptaa bleu, siir Fenvoi de 
cet efficier nisse, Czernicheff. yemperewr ne TaTaK 
pa» envoye^ comttie on eFCuM^ avae uae lettfe d'esbQiv 
tatioE ä la pai^; c^^t uotre eapeüreur qui a ^rit a 
celtti de Bassie, au moment oik l^s ni§godati(ms out 
eomHiefi<3& Czerniebeff a peFb^ la i#oii8e, qui d'nr 
pres ce que le cconte Stadion »'a dit, ätait eon^e iß 
la pluEi mauvaise graee possible. Le reste de uos eon- 
versationa roulait mx des objets , que nous avioAs sou- 
vent trait^s, en grande partie aussi suir des olif|ets 
Prangers ä la questkm du momaott. 

a&mecki 7. A 5 heures du matin je me suis s^pare 
du comte ätadiom B a pris le cbemin de Prague, 
moi oeliui de J^ude. Nos adieux coit eti§ tendrea et 
toucha^ts. Jamals il ne m'a montr^ plus d'iattacbemeiit 
et pbi^ d'amiiti^. Gkose bien reniiarquaMe I H y a eu dass 
ces dieniier& temps uue nuauce d^oppositiiMa asae^E «m- 
raot^ris^ daiis naa vues peKtiques; j'ai m^me directe- 



I»5 

xnteli travttS^; ewlre Iniv efc je me gierige de l'ayoir 
ädt Et cependaiYt^ Iti piiret6 de nos« iotoitioQs rdksH 
proques,. efc'Iii cäuukni die^ W8 idfes divic»;|g3i|t€S dajis 
Uli ceoEtee ofmunun^ jpmtesf ä de^ saatJu^ns pearBWBels^ 
qne diftowi ooimaissait Ji Tautre» ottt o^naerv^ et i^teae 
(»»solide JI0S. rapports. l^ easfite Stadien iBcüiLait pour 
la guoaere, mais il re»dait juatioe a«; mptife qui ma 
portaient. a la pai^, et au fond il les .apppRwrab Moi^ 
j'^tais i^roiioDQ^ pour Ia paiK; mais je eonc«yai$ et b.9. 
d(§Ba|^pro«yaii& pa$. abaoilimi/^at les raisons qui k fai- 
saieut pendier potur la gußrce. La destruetion de la 
moiiaixlue/ quoique >^alem^t certajobe par la paöx et 
par la guenre, fStait la base cwirnuae d^ n^tre tol^raace 
BÖciproqwe. 

Sinanche 8, Rerentt de Bude, j'ai eu bien des 
orales k essuy^. Les pearsomtes q«e je ym le pbis» 
SQßt celleS; qm peuveat le moms sugporter Vidi^ de 
cette paix; la plapart d'entre elles se doutent ä peine du 
v^ritable ^tat des choses; et ne comprepuent pas ce 
qu)^!!! veut dire^ en leur assurant fue eette graiide 
qnestton de paix oiu guenre »'est eu$n devenue pour 
UQua qu'uiie questien du secend ordre; le gprand olget 
€lmA de savoir, si uu £tat, tomb^ dans «et e3&Qi§s d'eu- 
gouriMasement et d'iaanitiQn peut se rdeier^ o« peut 
sitbeister üb aa, s<Ht m guerre, sejt eu paix. 

PaJffy est arriT^ de Dotis. Bubua j est Teuu le 
leudemajiu de uum d^art. II y a eu ua cwseil de nü- 
Bistres yendredi (auquel Bellegarde, Metteruicli, 
et 'Donja eil ont aasistö) et \m autre ^ouseil saiaedi, 
ompoa^ par le^ m&Euea ei pr^id^ padr Tempereur. Le 
comte Metternieh a Ü6 uoHunä ce mSme jpur ministre 
des affaires ^rwg^es. Paiffy pr^tend, que tout est 

13* 



/ 



19« 

ä la guerre, que la conduite des Frames est horriUe, 
que Bubna est au d^s^poir, qu'il se iait des reproches 
d'ayoir pr^sentä la paix comme trop facile etc. 

Aprfes avoir examin^ de prfes töut* ce verbiage, j'ai 
trouv^ quil se r^dtdsait ä rien, que les Fran^^ais n'a- 
vaient pas avanc^ des pr^efitions nouveBes, qne les 
prihcipales dif&cult^s sont toujoors celles qm regardent 
les contributions, que la vöritable clef de ces mouve- 
mens, de ces nouvelles agitations, de ces d^larations 
se trouve dans la r^pugnance de rempereur et de quel- 
ques-uns de ses entours ä se soumettre k une paix, que 
leur ineptie a rendu nöcessaire. — J'ai ^orit ä Bubua 
une lettre extrdmement ^nergique, pour le mettre en 
garde contre le d^couragement et les faux apergus , et 
pour le faire envisager sa propre Situation dans le 
v6ritable jour. Cette lettre doit produire quelque effet. 

Lundl 9. Palffy est retoum^ ä Dotis; rimp^ratrice 
en est partie et arrivera ici; cette malheureuse prin- 
cesse se meurt. 

J'ai eu hier et aujourd'hui jdus d'une conversation 
remarquable — avec Bathurst, la prineesse Ester- 
hazy, Hardenberg, la prineesse Grassalkowitsch, 
le commandeur Ruffo, etc. — mais celle qui m'a le 
plus interessö et saisi ^tait avec le prince Reuss, un 
des aides-de-camp du prince Liechtenstein, que j'ai sou- 
vent döjä citd dans ce Journal. — Beaucoup d'officiers 
de distinction dans Tarm^e sont si profond^ment p4n6- 
tr^s de Tincapacit^, de la nullit^ absolue et incurable 
de notre gouvemement, que l'id^e de voir perir la 
dynastie actuelle, loin de les effirayer, commence ä leur 
sourir. Je crois bien, que les propos, qu'ils tiennent 
dans ce sens sont pour la plupart du temps le fruit 



197 

d'un d^pit momeBtan^, mm ils Ipeignent toujours la 
disposition actuelle dQS esprits, et l'^tat d^plorable dans 
lequel nous nous trouvo^s. rr- Le prince Beuss m'a 
racontö une quantit^ d!an0cdote8 sur la campagne; car 
il a ^t^ präsent ä tous les grands dväiemeBS ; c'est 
lui p» ex^ qui a port^ ä Farchidtte Jeafi, le 6 juillet ä 
8 heures du matin ä Marcheck, l'ordre de rarchiduc 
Charles , qui Tengageait ä häter sa marche pour prendre 
part ä la bataille: L'archiduc Jean a paru recevoir cet 
ordre avec enthousiasBie; mais ayant tenu conseil avec 
ses gen^raux, il a öt^. d^cidö, qu'on ferait reposer et 
4iner la troupe; et lorsqu' ensuite il s'est mis en marche 
vers Siebenbrunn — la bataille avait di&paru; il n'a 
pluB vu ni amis ni ennemis. 

Mardi 10. J'ai eu une conversation avec le comte 
O'Donnell, qui est arriv6 hier de Dotis. II m'a dit, 
que Bub na ötait retoum^ hier ä Vienne, et que les 
prababilit^s ^taient toujours pour la paix. Je n'ai pas 
cependant ^t^ ici tout-ä-fait tranquille, ni tout-ä^fait 
content du comte O'Donnell. II me parait attacher 
beaucoup trop de prix ä un objet relativement aussi 
petita que les payemens qu'on nous demande, et qui 
sont aussi le prindpal obstacle a la conclusion de la 
paix. Gent millions de plus ou de moins ne peuvent 
pas &tce mis en balance avec un danger comme celui 
que nous courons par la guerre. Le comte Mercy est 
absolument de mon avis; il m'a pri^ mSme d'entre- 
prendre encore le comte O'Donnell avant qu'il re- 
toume ä Dotis, pour le ramener autant que possible 
dans la bonne voie. En attendant la circonstance, que 
Barbier a 6t6 envoy6 ä Vienne pour fournir au prince 
Liechtenstein les renseignemens n^cessaires sur le 



198 

€haf>itre it t'argefit et des conlsibiEtioiis , est esBen- 
liellemei^ faite {XMir ine rassmer. 

ünroredi IL J'ai passe {rresqtt^ tonte la jours^ 
avec le prince 4e Bettys dang des etftretieifö grares 
et proftmds. Ge jeune homme est an de ceiLx, que j6 
crois destin^ k jouer «n gra^d rdle dans le monde. 
n juge parfaitefiieiit les hommes et ies choses, et il est 
capable 4e se placer sor un grand et vaste horizon'. 
Entre mi&e choaes coaieuses qu'fl 'm'a racont^, il m'i, 
dOBne aBssi des d^taHs sttr la d^misston de Tarclddiic 
Charles. La premiete d^marehe qui Ta motivöe etait 
nne lettre Ae l'empereur ^rite de E(>iwMii q«i com^ 
men^ait par ces mots: „/So i^t ts d^n wahr^ da^ 
Sie den WaffenstiUstand tmiiergeit^nd haben V'^ et da&8 
laqueUe on lui reprochait de s'^tre laiss^ enfa-aSner dans 
€et armiBtice ps^ Ies consefls de qiidques oftders 
„fatigu^s de lern* m^er.*' Bleutet apres il regut k 
notification, qae rempereür avall pris M-m6me le com^ 
mandement en ch^ de Fannie , et que les ra]if(»rte ^ 
autres arm^es iment dor^navaat ä ka; ce qui £tadt 
dire, qiie Tarchiduc ne commatiderait pliB que ceAe 
qu'il avait sous ses ordres directe. Sut ce^a il dosni. 
sa d^niission , se flattafit tonjours, qu'elle »e serait pas 
aceeptöe; le prince Liechtenstein aT«ec inie g^näro- 
sit^ infiniment honorable propo^sa <ie se rendre avec 
l^rchidnc äEomom, pour le röcondlier avee sonfrfere; 
cette proposition Ht rcfusee. L'empereur aco^ta la 
ti^mi^^on, et tout ^tait fini. 

Le pritice Beuss est d^accord avee tiioi que Jeaa 
Liechtenstein est le seul grand caraeC^e, qui ait 
paru de ti^tre cöt^ dans toute cette malliettreuse entre* 
prise! • 



JmiSi HL J%i M voir Hadelist, qui ett rertoa 
de Doti^. L'excte du cb&grin et du d^it Tft in<Mit^ m 
poiüt, qu^il m'a ouvert toute sola kern. Q iie pdtdoime 
pas au comte Stadion d'dtre partim beaucoup moins 
eßmve de »oü6 aTdir Mssi Mettieriiicfa, d<bntU^arle 
ave« %in migpris et u&e ns^^, qui m'a iftoaiKg, malgr^ 
t6^ ^e que j'en stvais. D iie se eoutdute pas de Vm* 
^ser, comme moi, dut* la l^toet^ iuoide, Avec laquelle 
il g'^t (Mtg6 du porte-femlto; 11 pt^etid, qu'll Ya hti- 
gut^ de la m^ui^e k plus 6ciaiid6teu%e, et que pma 
cdtabler la tnesnre, il dit toute Botte d^ mal de 9M 
pr6d^eä8eiir« Son grand gri^ cMtre la mardhe adbu^e 
de k nägociation , c'est qu'aprte avoir gftte la siiftaAe 
par une conduite absolument d^raisdnnable^ pant uu 
tytno«a''-ptt)pre d^lacd et ridicule, et par de^ titdts diu- 
^<ms6queuce impi^dotmalde (comiue de lA'&tte pefmis 
des sarcasmes suir Bouapaite, ms: Ghampaguy etc^» il 
se Voit privß de Fespoir, qu'fl avait, de traiter ses 
propres affaires. Hudelist pr^teud^ qu'il &'a jAöUds 
voidu autre dhose que la pai£, l'^mpereUr lui ayaut fait 
sentit que s'il la faisait, il resterait midistre, tMidis 
q^e Stadion «etait rappe^ si ou i^tait oblig^ de conti^ 
uuer la guerre. Mais k foree de s'iiua^er, et de faire 
croire k Fmupereur, qu'il ferait une pai^ glörieuj^e^ 
ä a m£^qu6 tous fied objetd. Dans le con^eil de samedi 
demier (äuquel Hudelifit a asi^i^) il ä, tenu eneore la 
conduit« la plus iflaous^quente, parlant paix et guerre 
Selon le vent qui soufflait, y mdlaut de nouveäu des 
sarüasmes etc. — H croit aureste^ qu'il est impossible, 
quil m söulienue bngteäips> quand mdme Napoi^on 
ne prcrtedterait point ^ontre lui; et U est assez pro« 
bob^e^ quil n'en fera rien d'aptis ce que Bubna a dit 



200. 

k Httdelist II iü'ä assur^, qu'ilitait tres fort question 
de Thugut; qiie les Frangais te' prot^geai^t et le 
cajolaieiit beaucoup; et qu'il ne tenait qu'ä peu de 
diose qn'il n'a^ttrapät le gouvernail. 

Hu de li st a ^t6 de mdme parfaitement d'accord avec 
moi sur les autres objets importaats. II trouve comme 
moi, que ce serait le comble de delire, que de renou- 
veller la guerre pour une somme de 50 ou 60, ou 
100 miUions en papier; il desapprouve comme moi, le 
langage que le comte O'Donnell a teuu sur cet objet 
au conseil; il est persuad^, comme moi, que du moment 
que l'on'se croit convaineu, qu'il est impossible de faire 
la guerre, rien ne peut Stre plus absurde, que de se 
gendarmer sur teile ou teile condition secondaire. Je 
conclus de tout ce qu'il m'a dit, qu'il est tres-m6con- 
tent de ce qui s'est passe au demier conseil. H m'a 
m$me fait peur, en ajoutant, que l'envoi^ de Barbier 
ä Vienne n'etait pas une circonstance bien rassurante 
puisque cet homme, depourvu de toute grande vue 
politique, ne ferait valoir que Finteret pecuniaire, et 
ne faciUterait point l'arrangement. — Cependant il m'a 
releve en xne parlant de Bubna, avec lequel il a eu 
une conversation avant de monter en voiture, et ä qui il 
a fait entendre lui-mfeme qu'il ferait bon de suivre ses 
propres lumieres, et de se ficher du conseil. II m'a assur^ 
que Bubna avait repris tout son courage; si mes deux 
lettres le trouvent ä Vienne, il y puisera encore, j'es- 
pere, tout ce qui pourrait lui manquer, 

Ce qui m'a le plus 6tonne c'estque Hudelistjuge 
le prince Jean Liechtenstein abgolument comme moi, 
qu'il le regarde aussi, comme le seul homme capable 
de sauver ou de soutenir la monarcbie, qu'il a par- 



201 

faitement saisi la grandeur et la beaut^ de son caractfere. 
— Hudelist au reste pouvait mäditer sa retraite; 
Binder est all^ cette nuit ä Dotis; si eeloi-ci voulait 
accepter une place pareille (mais il ne Tacceptßra sous 
aucune condition) Faffaire serait bientot arrang^e. 

Vondredi 18. Palffy est arrivd de Dotis et avec 
lui le gäi^ral Nugent Celui-ci, n^ociateur en second 
ä Altenbourg, est un des grands apötres de la paix. II 
m'a dit, que la position de notre arm^e n'^tait pas 
du tout mauvaise; „car eile a une grande rivi^re 
devant eile, et une plus forte au centre"lll — 
Je lui ai fait sentir par ina r^ponse , que je n'6tais pas 
un ^colier, auquel on d^bite des phrases de quelque 
livre ^l^mentaire sur la Strategie. — Palffy m'a dit, 
qu'on ^tait toujours encore dans les incertitudes , mais 
qu'au fond tout le monde s'attendait ä la paix. 

Samedi 14. J'ai renou^ mes anciens liens avec le 
prince de Ligne. Ce vieillard, ou„ce vieux radoteur," 
comme nos grands diplomates se plaisaient ä Tappeler, 
a mieux vu et mieux jug6 la chose, que nous autres. 
J'ai honte, d'avoir pu le sacrifier au vain caquet des 
coteries. H m'a cependant re(u, comme si jamais il 
n'y avait eu d'^loignement entre nous, et nous nous 
sommes mieux entendus que jamais. 

Le prince de Ligne m'a communiqu^ une chose 
extrfemement interessante, une s6rie de lettres que lui 
a toites le g^n^al Grttnne sujr plusieurs !§v6nemens 
de la campagne. Ges lettriBS sont des mat^riaux pr^ 
cieux pour l'histoire de cette malheureuse guerre. J'en 
ai pris soigneusement copie. 

Le prince d' Orange m'a de möme communiqu^ 
aujourd'bui sa correspondance avec le i3oi de Frusse 



£03 

iner ce qui eg^ 4it du ^nce soüs le S6 d'aoOit. -— J'en 
äi fait des extraits. 

DüMUudie IS «t timdi le. Ges deiix joiurs f ai eu 
de loiigues convetBatioiis avec ie pri&oe SeusB siir 
rhistoire de la campape; les.letlres d% i&tOA&e en 
o&t fait la base; bous aroiis eonfnmt^ 4^^ lettres avec 
ks carteß^ et avec tous les baUetins fräufais et antri^ 
chiens, et je pxm dke, qtie c'e^ eiifiii k p^eiftiieire feis, 
que je me suis forme une id§e clair^ et ti^tte de t(md 
ces ^y^etaens, mais principalemeM des diiq fättveHses 
journ^es du mois d'avril qui ont d^ddä de \^ guerrCf 

La paix a ^t^ sigfi^e le 14. La premiere ift^v^ 
eu est venue ä Bude le 16 au soiir. C'eet EU'esefoe<;k 
qui me Ta port^, le prince Reuss etaüt che2 va(A. — 
Elle ^taat fond^e sur une lettre de Biuder au o<mite 
Mi er. Le leudemaiu, 17^ an a e^cöre nourri i|tt^ues 
doutes, crt; je les ai partag^, quoique faibkment, nV 
yant encore rö^u aucune nouveÖe direde dfe Dotis. 
Enfln 

Mereradi 18. Palffy est arriv6, et a tout o^nintt^ 
iPeu aptts nou3 avous m^ que le gdn^al Lauriston 
^ait i^t^ de Dot^. La pak n'^tmt pas eno^e rati^ 
fi^e, quand Palffy est parti; ifiais il croit qu'oB s'edt 
d^d6 k la ratifler. ^ Je me suis pro^s^ d'aller 
samedi k DoUs. 

Jw^ 19" «rt TMdredi 20. Je me &m predque eitclu- 
iäire([nent ^(HS«p6 dei^ rapports iofiiüm^t lut^ressantä 
sur les affio^res du Tyrol, que M. de Hormayr m^a 
communiqu^s. J'en ai fait de löv^ extraits« Ce soü 
des pitees bien r^tiarquables pour l^stoire du lie«. 

Satuedi $L ie suis parti ptHir Dotin; mäis avüt 



203 

d'taiver k la prtmieFe poste, j^ai renoDUti^ Bubna^ 
qui m'a annonc^ rincroyable nouvelle, que rempcreiir 
Favait dkgracM, ä cioise de la part qaH a e«e ii la 
6ig&ature de 1% paix. Je sais üetrarn^ avec M k Bnde^, 
et il m'a donn^ les d^taüs de cette aflaite. L'enipereiir, 
k^^nü^fitent 4e la paix, non pas pour les pays qa'il 
perd, et pour les peuptes qnll a sacrifi^, non paß 
p^ur Ges ohoses afiEUgea&tes qui dädhirent les liens ei^e 
Im et ses afli^ et ensevellsseiit Thoiuiear de la Mo- 
narchie, mm pour 50 milBons de Bfvres, qtd out m 
accopd^s au-delä des mstnietioi» (yoyez 12 octobre) — 
mais n'osant pas attaquer le prince Liecliteaistem, s'eai 
est IKrCb^neiit pris ä Bubna, et (pouss^ par Baldacci 
et Eutscherall!) lui a dit ^^quesous un gouvemememt 
mofiarchiqne tout le monde devait ob dir; et que, 
tomme it n'ayait pas obä, ä le reuToyait ä Pest, pour 
reprendre sa place au couseil de guerre et au d^parte- 
ment des haras,** — Voiüt donc la räcompense de cet 
homme, qui a sauv^ la monarchie, ä qui TenipeFeur 
doit la oonservation de toutes ses courounes (qu'il est 
si peu digne de porter) et que tous les grands c(»ttous 
r^niiis u'aiiraient pas suffisamment recompeüsel 

Bubua se console de c^e dii^4ce, et se f^lieite 
üonM&e de raison, de Theureuse d^termiaatioii qu'ils 
ont prise, lui et le priuce Liechtenstein, de se nettre 
au-dessus de kms instructions. II m'a dit , ce qui me 
Mt le plus sensible piaisk, que la lettre, que je Im 
avais ^erite le 5 de Dotis, i^lait venoe eoctrSmement h- 
propos, qu'ette avait puBsamment coirtribu^ k d^cider 
le prinoe Liechtenstein, et ä disperser ses scni- 
putes, et qtt'il avait 6bi telle»i0nt saisi de cette lettre, 
qu'il Ta iui avait anrach^ pour la garder. -- Yoilä 



204 

donc encore un bieri essentiell que j'ai et^ «n ^at 
•de faire. 

II m'a instmit de toüt ce qui est contenu dans la 
paix; et dans les aitides separ^s ou secr^. Ceux-d 
se rapportent d'abord ä Targent. Les Fran^ais noas 
ayaient demand^ encore 134 millions de liyres; nous 
leur en ofirions 301 Ils ont baiss^ leurs pr^tentions 
jusqu'ä 85; de ces 85, 30 doivent fetre pay6s, moiti^ ea 
numeraii-e, moiti^ en billets-de-banque ä l'epoque de 
l'ävacuation de Vienne; le reste en lettres-de-cbange 
payables apr^s un intervalle de trois mois, ä 4 nul- 
lions par mois, pour les 5 prenüers mois, et ä 6 par 
mois pour ceux qui suivent Voilä l'artide qui consti- 
tue la grande accusation contre les n^gociateurs. — Les 
autres articles separes se rapportent ä la Bussie, 
dont la France garantit l'acceptation — et ä la reduc- 
tion de l'armee ä 150,000 hommes, et ä Texclusion du 
Service de ceux qui sont n6s en France, ou dans les 
pays Italiens r^unis ä la France. 

Lorsque Bubna est parti la demiere fois pour 
Dotis, Champagny leur a peremtoirement d^clare, 
que Napoleon ne cäderait plus sur la moindre des cho- 
ses, que si cette nägociation 6tait rompue, c'^tait la 
demiere pour toujours, qu'au moment meme oü le 
prince Liechtenstein partirait de Vienne, on pren- 
drait possession definitive de tous les pays occupes, et 
qu'on attendrait le reste. Apres une pareille dedara- 
tion il n'y avait pas ä balancer. 

Bubna Ä eu plusieurs conversations avecNapol^n; 
quelques unes en commun ävec le prince Liechten- 
stein, d'autres seul. Une seule fois Bonaparte s'est 
violemment empörte contre le prince. C'^tait ä Toccasion 



205; 

du. fameux pröjet de faire raser les remparts de Viaane.^ 
Le prince lni a dit: „Vous n'en ferez rien, Sire." 
Napoleon: „Et pourquoi paÄ?" — „Parce que c'est 
contre votre caractere." — A cda Napoleon, se fächant, 
l'ü ditr „Mon caractere restera tel qu'il a toujours 6t6; 

m 

JG.n'y changeiräi rfen, 6t je ne me ferai donner des 

'^5ons de personne." — A cette sc^ne prös il a tou- 

jours 6t6 bien avec le prince Liechtenstein, et jamais 

^^trement avec Bubna. II a une fois racont^ a celui-ci 

'^histoire de toute sa vie , ä commencer par le si^ge de 

^oidon, en passant par les campagnes d'Italie, l'exp^- 

ötion d'Egypte, le retour en France, la chute du di- 

^^otoire, et l'^tablissement du consulat etc. — II lui 

^ jßBxU avec sa franchise et sa naivetö ördinaire des 

^^v^^nemens de la demiere campagne. n lui a dit entre 

^^xtres: „Mon grand avantage, c'est d'ötre constamment 

s^^:i: l'oflfensive avec vous, non-seulement en grand, mais 

^^xssi en detail, et dans chaque moment particulier. Je 

'^^ suis sur la defensive que lorsque je ne vous vois 

I^£i.s, p. ex. la nuit; mais aussitöt que je vous vois, je 

^*^jrends Toffensive, je forme mon plan, et je vous 

foxce ä fuir mes mouvemens." II lui ä jure qu'il ne 

^Äisait jamais de plan d'avance, pas m6me la veiUe 

^^ime bataille, mais toujours dans le moment, oü il 

^6it la Position et les desseins probables de son en- 

^emi. — „Votre arm6e serait tout aussi bonne que la 

iQQienne, si je la commandais; toute autre arm^e qui se 

löesurera avec vous, russe, prussienne etc. sera süre 

4'toe battue." En fait de politique: „Je vous r^pete 

9^e je n'ai jamais eu et que je n'äurai jamais le projet 

ie vous nuire. Mais vous? me laisserez-voüs en re- 

pos? — Je veux croire que cette paix durera 5 ä 



206: 

& ifts; »nis^ Sporte eda, vous me cherdiuBrez fmardte 
de ndavean, si teut ne change pas chez Yonsr.^ —- 
„Ponrquoi se l&meBter sar la parte de. (juelqpie lam- 
iDeanx die terraza, 912 vans revi^dront pourtant im jowr^ ' 
Tont eela peut durer, tant qae j^exista La Tramce iia 
peut pas &ire bt guenre ani-delä dn ümu Bcmaparte 
Fa pu; mais avec moi tout est fini/^ 

Bub na hii a eneore pad^ de moi en pr^sence du 
prince Lieektenstem et il prdtend r&voir absohunent 
ramen^ sur mon eoimpte. 

Apr^ ma eonversation^ a^ec Bulkna je suis parti de 
Bouveau pour Stre le tendemain renti?^ a 1MÖ&. 

Simaiiche 92. Journ^e remarquaUe^ que j'j ai passeel 
Floret est justement amv^ de Yiesme b^t^ F^chaage 
des ratificatknis; et kursque je suis: venu chez le 
comte Metternicb, il m'a donuä ä lire le traitd 
dans le magnifique exemplaire original , jrevStn d«s grands 
sceaux etc. 

Le grand abget de couTersatioft ^ait. nätureUemeBt 
te renvoi de Bub na. Mais ses amis disaiait dejä teut 
liaut, qu'il serait incessamment rappelt Grand m^- 
Temcnt, grande fennentation. — Le prince Ghades 
Sx^hwarzenberg est nomme ambassadeur a Paiis^le 
g^n^ral St. -Julien a P^tersibourg. — Une questioa 
tete-int^ressante c'est qui sera le chef de rarHiee^ s^rte 
liSb pate. L^empareur paratt tr^s-di^os6 k uDnuner im 
archiduc. Bellegarde sera gouTemeur en Gallicie; 
paA eu une longue conversation aveclui; ä HL'a exprine 
le pkis grand d^goüt pour tout ce qui l'entoure; je 
crois cependant, qu^il n'auraüb pas etäi %jch6 d'avoir k 
place, mais sa trop grande inesse et duplkiis^ l'a fait 
tomber en discr^dit »Yiec tous les partis.. — D ne rss^ 



207 

done au fmd qm Jmn titeltteiisUinv ot oq m'ii 
fortement engagS i. eniplo]rer tM0 wues noyens p^ntr 
ffitniire ^n projet de vetraite. 

En attendant, apr^ iK^ir beattcoiip csmi ave^ 
Binder, Ferdinand Palffjr, leprince Reusseilcj'ai 
m une cwveraatiou: »vee le eonie O'IVoniieU, ^vi* 
deonnent affedi^ par Tarliole de la pafe^ qm e^noerne 
1(66; p!ay0inen& B a ^ jusqu'i we dire: „Vou8 croyez 
fOB nous avws la paix? Je vous die, <]pie noüK nie 
ranrojQs pas. Ces messieura^ en outre-^pi^sant Ifiors in- 
structions V nous out imposi^ dlos conditi^ofö Inqgukiitablea. 
Le& FraftfaiB n'a(vanoe]r;ewt pas; ils vesTteront e» foree 
et la guerre recomniienceira d'ißlte-mtoe,'^ -^ D m'a dit 
que la raisem , ponr läqueUe il avait lui-^mSme. conseiU^ 
ä l^^mpereur de ratifier la paix, malgre les tenrihtes 
ob)ection3 qu'il avalt eontre eile, ^tait, qne )e penple 
aerait r^voltö de Fid^e,. que. li^s diffiiciiit^ p^coniaiires 
pouvaient senles le porteir h une ruptujre, tandis qU'U 
avait eonsenti ä tant d'andb^ea conditions afflagean-« 
tes, id^ qui se pr^senteraK d'autant piu8, %ue Poplnion 
d^un grand tr^sor asiassj^ par Feinikereur se tronvait 
uniyerselleiDient röpandu. — Cb qui est bien curieux, 
o'te^ qoe m^e aprea la rattfieation rempereur a encore 
demand^ ä O'Donneil, si dans le eas qne les Fran^ais 
ne 96 dösktassent pas de leurs pF^tentions p^euniaires, 
ü ne devait pas reprendire lies annes. — Je dois obser- 
Mer ici, que le mis^able caraeti^re de Fempereur le 
povte k tout momrat a r^rer dans le langage me- 
aa^ant, et qnll dit ä droite et ä gandie, „que ce ne 
serait pas poor longtemps qiu'il — see(Hni»fe»cerait pour-^ 
tant la choise ete.^ 

A diner chez: le comte Mette inieh j'ai v« le prince 



2D8. 

Jean, le prince Charles Schwarzenberg, puis le 
comte Zichy, le nmrigchal Bellegarde, le g6n6ni 
Kutschera, puis Wartensleben, Nostitz etc. B 
ne s?y est pass6 rien de remarqüable. 

Vers les 6 heures j'ai eu une longue conversation 
particulifere avec le prince Jean Liechtenstein. Je 
lui ai pr^sentä toutes les bonnes raisons, qui l'enga- 
geaient k se charger de la direction de Tarm^e, et les 
modifications sous lesquelles je vondrais qu'il eut cette 
place, n est parfaitement enträ dans mes raisonnemens. 
Nous iavons beaucoup parl^ aussi de la paix. II m'a 
dit, que la r^solution de signer cette paix en outre- 
passant directement les Instructions par rapport aux 
payemens, ne lui avait pas cout4 peu de chose, quMl 
n'avait pas pu cacher ä Champagny l'^tat d'agitation 
oü il se trouvait, en signant, mais que lldäe des suites 
aflfreuses de son refus l'avait finalement emportö sur 
toute autre consid6ration. (Les autres l'accusent d'avoir 
6tA effrayö par la perspective d'fitre arrfit^ de sa per- 
sonne; Bubna convient, qu'on leur a insinu6 que teile 
chose pourrait avoir lieu; mais il proteste, que cette 
crainte n'a 6t6 pour rien dans la r^solution de signer; 
et j'en suis bien persuad^.) — En arrivant ä Dotis, il 
a propose k l'empereur, de refiiser sa ratification, et 
de l'envoyer, lui et Bubna, dans quelque forteresse, si 
la paix lui paraissait inacceptable. Sur cela, Tempereiir 
a laiss6 tomber quelques mots de m^contentemerit et 
de desobässance. Le prince a saisi celui-ci, et lui a 
dit, que s'il devait le servir il ne pouvait pas le feire 
comme une machine aveugle ; sur quoi l'empereur lui a 
follement dt6 Texemple de Wrbna, qui le contredisait 
et le grondait souvent, sans en ex^cuter moins scru- 



20$ 

pideusement ses ordiies. — Le prince üediteiiBtelfit » 
nebfenieitt, qiiofiqti^ fidbl^xnntttt diMmli» l^nfere»-, dea« 
fku paold h plUfifetuf» o^cftBlMB av^c peti im m^ioge^ 
flfent A la ffii, lär cf^n^enafiott ^Caiit tomWe siur lei 
n^ipei de B^b»«^ fl m'ai ^; que M eU&f idieii (l> s^tsifl 
(Aargi^' ^ repf^9m§er enisdre un« fiMfi )i reaipcfa», «mbh 
6k»i M (Hdjeehtenstebi) se* smiMit comptKuni^ et aSeasA 
du pcfirroi de BiAma; et^falva, ^'U üdsnptait boaBoiOfiati 
BfET c^tte dtimafid^l B m^a m^e dfi^ w sorfewt avttiiuni: 
„Eb bfeff, iri Bübfta est rappel^ ni^est-^^e pw qmt voasf 
serez uBf peu' moins B6vi!tB^ par rapport ä reaopeasuc^ 

«Tai euL enstiite tine e^ieefsation ayec Rsdctzky 
sm* le9 moyens de c^aUser le pr^ de cüarger le prinee 
Jean de la dir«ct}w de" ram^ en temps de poixL ^ 
Je crains toujours, que la ranoune quei L'eni^Ka^raiE gar>- 
dera ä^ Liacfiteüsteki, e6 sBt prtSdäeeÜon oomtantei pour 
ses fr^ces', n'emptote Vex6mtuin^ de ces piojetsu 

Tm eu pItiB tard une longue conteisatiim moc 
Hudielist, dont fai M; 0a ne pemt pasr plus content. 
Je M Tetvowr6 dans^ les mtoes dispositionff dans les- 
queiles je Tavais lais66' te 12, sou» touB les capperts. 
B a ^t^ eeiäfd&teiwent d^aceord) awc mal anu* Timpos- 
sibilit^ abs^Ue^ d'arriver In la paix par aucune autce 
Yoie, que eelle qui> a. 6tf cMae;^ H a parl^ de Liech^ 
tenstein et de Bubnia^ eomme^ des deox: san^eiurs de. la 
monardiie; il s'est surkout expnm^ sor Bubna avec 
une v<MtabIe admiratidn, disant qull le regardait eiomme 
le seul homme. qui alt viu lesi choges en ^and, et 
qtd ait agi en oons^uence. IL est revenn sur ce. &- 
meox conseü du 8^ et m'ar^p^ qa'äpres; svoir cntenntit 
d^raisonner pendast plusiear^i beures de la mani^e: Isu 
plus cruelte, VdmM& d^ Buboa (admk li ce oraseil) kd 






21<> 

avait paru conane üb rayon-de.lisBitoe, qu^ avait dit 
des choses ]^«8 ' si^iifi^es dans ^ guartrdlieure, qoe les 
autres pendant toute la dttn§e de la s^ce, qif au reste 
il avait extrtoement Uen faitv m^rit^ les r^ompenses 
les plus brillantes, ef aii d^&at de cela, la reoonnais- 
sance ^temelle du pays, en se mettant au dessus des 
Instructions, que le tegaq^s des finesses diplomatiques 
£tait pass^ etc. etc. Je puis dire, que si mon opinion 
pouvait encore devenir plus prononc^e qu'elle ne Fest, 
peu de choses auraient autant contribu6 ä Taffermir, 
que de me trouver si exactement d'accord avec un 
homme aussi froid, aussi solide, aussi clairvoyant, aussi 
peu accessible ä des jugemens pr^dpit^s que Hudelist 
C'est pour cela que cette conversation a fait sur moi 
une Impression profonde. 

Enfin j'ai eu une avec Metternich; et j'ai 6t6 un 
peu plus content de lui, que je n'aurais cru pouvoir 
rstre. II u'a pas cess^ ä la v^rit^, de se lamenter sur 
le moyen qu'on avait adopt^ pour faire condure la paix, 
et de soutenir, qu'il Taurait falte meilleure. Ced est 
dans l'ordre. Mais il a ^t^ assez juste, pour convenir, 
que dans la Situation, oü Liechtenstein* et Bubna 
se trouvaient, le bon Dieu lui-meme ne serait pas par- 
venu ä un meilleur r^stdtat. — II a hautement bläm^ 
Texasp^ration et les alarmes du comte ODonnell. H m'a 
assur^ que les conditions p6cuniaires, quelqu' onä^uses 
qu'elles pussent £tre, pouvaient £tre ex^cut^s, et 
qu'elles le seraient. II a dit de plus, ce que j'ai 
trouv^ träs-louable, qull ne fallait pas d^sesp^rer de 
notre Situation, qu'il y avait encore beaucoup de choses 
ä faire, et que pour peu que chacun fit son devoir, 
nous n'avions nullement perdu le droit de viser encore 



211 

a des destin^es bräbtates. — En attendant il est d^id^ 
ä suivre strict^ent la ligne qui est trac^e par la paiz, 
et är d^savouer, et contrarier tout ce qui pourrait faire 
nattre le SQupgon de mauvaise foi, ou de nouveaux pro- 
jets hodtiles contre la France. — Le m^e espiit a 
perc6 dans beaueoup de choses qu'il m'a dites, sur 
TAngleterre, dur le comte Hardenberg, sur la gazette 
autrichienne, sur moi-m6me, etc. 

Londi 88. Je suis parti de Dotis k 8 heures du 
matin, et arriy6 ä Bude avant 6 heures. — Bub na a 
soup^ avec moi. H se pr6parait ä partir pour ses haras. 
Je lui ai dit toUt ce qui s'^tait pass^ hier, surtout ä 
son ^ard, et je Tai engag^ ä en attendre le dänouement 
— Bat hur st est venu chez moi, m'annoncer ce que 
j'avais d^jä appris ä Dotis, que le comte Metternich 
l'y avait appel^ pour lui parier. 

Mardi 24. Enesebeck est parti ce matin pour 
Berlin etc. J'ai ^t^ trös-content de lui dans les demiers 
temps. Je puls dire que j'ai opär^ un miracle sur cet 
honune. H ^tait arriv^ id avec la fureur de la guene; 
il s'en va profond^ment convaincu , que la paix ätait 
notre seul moyen de salut. II a rectifie toutes ses id^es, 
et est revenu de toutes les illusions. 

Le soir, me trouvant chez Bub na avec le g^näral 
Nostitz, il est arriv^ des d^p^ches de Dotis. A notre 
grande surprise et confusion Bubna a re^u im Hand- 
Bület de l'empereur, par lequel il le Charge de l'odieuse 
commission de remettre aux Fran^ais la Dalmatie, Fiume, 
et les tle^ de Quamaro. Le prince Liechtenstein lui a 
^rit en m^me temps, pour lui präsenter cette commis- 
sion comme une marque de faveur. Mais la lettre de 
Tempereur n'ätait point öquivoque. On lui reprochait 

14* 



212 

de aou?e»iu „le teaiM q^'il SL^mt lägai costire l0^ in* 
gtnietion» qu'ä avait eveii,^ et on puttaüt „des eompli* 
catidns qfai poinraient rtsidt^ (te la pme de poases* 
sioB des stts-dits ^ysy rt qae 1& ctoaeta Bnlma; dtait 
particsü^^rement iat^ss^ k apptanir, pour diminttet 
d^aut&nt la resp€»nsaJ^iUt6 qui p^Mait »ttr lui^. 
GÖSMRe si ces pr^teudiies complieations^ ^taien« Feffst des 
articles, que Bubna avaat accani^d eontre son instme- 
tiont Comme si la cessiofl du littorale amit; qpidque 
choee de commun avec le seid repfodie, que Tinjitstiee 
mdiQ^ et Fiiigratitvde pouirrakiit luiiaire l — Nons aYons 
6t6 extrtoement dtioqvuis de cet incidwt. La lettre 
^tait ^vid^nment r^dig^e par Baldaeci^ pftsmlEiBe par 
le d^>art6inefit des affaires 4trai^res l 

MeroredS 2i. Harmayr m^a dit aujourdlltti qu'une 
d^putation ^tait arriv^e dd Tyrol, et que remperem 
n'avait pas eu le coqrage de leur avduer, que la paix 
^tait ägit^ 1 1 — Les pauvres d^mtds oil 4t4> adress^ 
k Hormayr, qiu m'a CKMisuIt^ sur irae lettre qu'il vou- 
lait 6mm a Hof er. lloe ehose ätoMattte est, qu'il y 
a dans ce moment 13^000 prisoBauers daas le Tyroll 
On assure mtoe que la f^nxae et les eofants du msh 
r^chal Lefevre soot du nombfe. fls out plus de^ 
pi^ees de can(»i; toutes les routes sont barricad^ea — 
Je suis persuad^, que, si ces gens tarouvent un n^go- 
ciateur habäe, ils sortiront encore de teur embarras a 
des conditions^ trgs-hoaorables. Mais je suis bien d'ac^ 
cord avec H. que F^uper^ir aursul dt faire pour eox 
quelques d^marehes particuHeres ai^iäs de NapoMcm. 
^— n ne se ffi,che, il ne ene, que l(n«qu'il doit doimer 
de Target. 

Babua devait paitir degosain, j'al eneore pass^ a^ec 



213 

lui une gründe paxtie d€ la jewnde. -^ Parmi l6s choses 
411^ la'A oofflwifiiqi&^ii^ j'ai yu enbre autves rmstructioii 
qn'mi lui fiyait dornig, lorsqull züa k YieBne le ^0 
s^tembre. C'^eat \m Gutachten du comte Stadion* — 
n j est dit, qa'ü doü; repi^sentero combiea ruitiinatum 
da Bonaparte i^titit iasupp<Krtakle etc., faire «entir en- 
suite qiie 1^ iqiwe jours de rarmistiee seraient ßuffi- 
sants pour ^oenvemr d^Be base« cepeadant i^yiter 
soigneusemeiit le Boupcon qu'il voulait d^non- 
cer Tarmifiiti^el — On n'a jamais rien vu de plus 
fiüblei de pbis l^ich^, de plus incous^quent. La con^ 
duite de Stadien 4aiis taute eette affiaire est vraimeot 
inconcevable. Gelui qui lira cette maJübieiureuse pi^ce^ 
w ß^fiiffmmt joertsoneineat ftas^ que rbomme qui Ta 
^rite, fayofisait la guerre; et eegpendant 11 la d^sirait 
au ifmi de ß(m Sm^, et il a quitt^ sa pjlace, loirsq«'oB 
a Bä»eusemeftt iemtan^ la paixl 

Efiisuite jl m!a dit, que l^tupereur, en Im ordoaauABt 
d'^a^oon^iiagner ie pnince Lieciiten stein k Viemie« lui 
a esjoint ^n seoret d'aUer chez Tfaugut, pour Sfa^roir 
son opinion! Gelui-ci lai a diij, qw la s^ile cbose ^ui 
r^oHn&t, ^teit, ^H'm pottvait balancer enoore \m instant 
pmr aoeeptfir ^ ^oonditians de Baoaparte^ et 4}ue la 
Beule icrainte., iQui Fa^tait saiiß oesse, ^tait oeUe^ que 
du leior au iendemain B^nafpajrte oe se retractftt sur 
cßB coaditionsi aprte quoi, si exi i^ommensait la jguerre, 
fl De eestenatt pas im yilla^ a rempereur« -^ 

Sn^ive une ishosie ^tTJ^-^r^oaerquable, que Bubna m'a 
diite. Lctsque Ae pmce Lieohtenstein fiit ei^yqy^ la 
Premiere lois de Eoamti k Vieune, dauB le mois de 
JülPet^ il pi^€(sa ä Metternieh de s'y rendre avec 
l«i; il JMifita mteie bemco^p ^ur hs^ prqjet Mjais 



214 

Metternich, probablement eflfray^ de la colere que 
Bonaparte avait t^moign^e contre lni, ou Dieu sait dans 
quelle autre vue d'^olste, s'y refiisa avec obstination, 
sous le pr^texte fiitil, qu'il lui faudrait phisieurs jours 
pour se pr^parer ä un voyage parteil, et pour se mettre 
au fait de tout ce qui s'6tait passe! Et voilä ITiomme 
qui se plaint aujourd'hui du mal, qui est rfeult^ de la 
part que le prince Jean a eue ä la n^göciation! 

Xendi 26. La paix a ^t^ pubU^e. Les intrigues, les 
sarcasmes, les invectives sont ä l'ordre du jour dans 
le cercle diplomatique. Ce moment est crael pour moi. 
Je fais ce que je puis pour 6viter les discussions. Mais 
comment y Ächapper? 

Bat hur st est revenu de Dotis trfes-m^content; et 
il y a de quoi. Metternich l'a re^u, ä ce qu'il dit, 
avec toute la froideur et toute la morgue ministerielle; 
il ne lui a pas m^me dor^ la pillule. Entre autres il a 
refus^ de faire des d^marches pour lui procurer des 
passe -ports pour le Nord de TAllemagne; et le pauvre 
Bathurst sera oblig6 de s'en aller par Fiume. Toute 
cette conduite est bien pitoyable. 

Bubna est parti pour Fiume. D'apres ce que Bath- 
urst m'a dit, les bätimens de guerre anglais sont tous 
partis de l'Adriatique de mani^re qu'il n'y a rien ä 
craindre pour „des complications" avec les Anglais. 

Samedi 28. J'ai eu avec le comte Mercy une con- 
versation trös-int^ressante sur l'^tat des finances de la 
monarchie. Je me doutais depuis longtemps que Tid^e 
que j'avais eue sur la quantitö des biUets-de-banque 
en circulation avait iU exag^r^; maintenant j'en ai 
la certitude, au mois de septembre 1808 la somme des 
billets en circulation n'excMait pas 500 millions, et avec 



21g 

le fond-de-caisse 600 milUons. Depuis ils ont dti 
consid^rablement augment^s; mais d'aprte töut ce que 
Mercy m'a dit, le total n'a pas encore, h llieure qu'il 
est, atteint uü milliard, peut-toe 900 millioHs tout au 
plus. Voilä une circonstance, qui seräit bien rassurante 
sur ravenir, si avec un gouvemement fonciferement in- 
capable aucune chose pouvait Ffitre. 

J'ai din^ chez la princesse Grassalkowitsch avec 
le g^n^ral Stutterheim (celui de Saxe) en trois. H a 
^t^ beaucoup question des ^v^nemens de la gaerre. 
Stutterheim a dit, surtout sur ceux de Batisbonne, 
des choses extrSmement lumineuses, lesquelles, jointes 
ä tout ce que j'en savais d^jä, ont achev^^ pour moi le 
tableau ä jamais m^morable de ces funestes joum^es. — 
Wartensleben m'avait dit Tautre jour, que si Belle- 
garde n'avait pas d^truit le corps de Davoust, avant 
qu'il n'arrivait ä Ratisbonne, la faute en ^tait aux or- 
dres absolument positifs que rarchiduc lui donnait pour 
sa marche; mais Stutterheim a parfaitement bien 
prouvä qu'un manque de r^solution de la part de Belle- 
garde entrait pour beaucoup dans Texplication de cette 
affaire. 



Mon s^jour ä Bude a fini avec le 1 novembre, jour 
oü je suis parti pour Prague. II y aura donc im in- 
tervalle de quelques semaines oü je n'aurai rien ä con- 
signer dans ce Journal. Avant de quitter la Hongrie 
j'ai ^crit encore au comte Mett ertlich (sur la forme 
ä donner pour Fayenir k la gazette autrichienne 
d'aprte des Conferences avec Schlegel et Hormayr) 
— ä Hudelist, ä Binder, au prince Jean Liechten- 



m 

enfin i. Mr. A^dair i ConstanituKtple. 

xm fiie. Pen da ]^so]mfiB Ci^nnaiscen^ dowaoB moi, J^ 
jfxaie m&toire g%^^ d^stmiee; Je ^m ouvectement 
'aj]S)eli§ ä en dCTeiur im joßr rhißtorifin. — 



2U 



1810. 

^er mam i>m ^¥t» »or üemlic^ unbebeutenb. 
Um 22. ßmmx moi^nU U^ ber ^äerm&l^lung mme& %uien 
iieo)>oIb anU ätonette ^^IMo &ei^ itnb' ^xkubte il^m^ {te 
Ltt'd ^aai^ j^u ;ii4metL .^d^ i^itire JbiefeS goltum mit iSer^ 
jnilgeU/ tpeil Joiefe freibext ^erfonen^ imb loeiterl^ia i^r^ 
Itniiber jur ^^fdebenl^eit atnb jum £d&e»«genit£ mmex 
pätem 3^re fo mefentUti^ beigetto^eu j^obea. 

.gm Jebntar ^|^ i^ burd^ >m @rafen äBalliJS^ 
)amaligen ®out)emeur t)oh SBöl^mtU/ bie .äbifforbenutg 
;tM)n Seiten beS ^inonsminifleriS JD'iDottttell) mi^ na^ 
Bim p b^eben. ^^ äKemoire über boS ^cupktiüb^ 
oel^ee id^ in M^^ 3^1 gef(i^tieben j^otte^ toox bie Sßex^ 
irda^mQ ^ einer Steife^ bie i^ unter ben bamaligen Unu 
lävbm fjimlx^ mt^exu antrat^ .tot)^ id^ mid^ ÜebiOi)^ enb- 
id^ entf^Ioi|. 

um d. ^^uril ful^ id^ mt^ 3Cb^, um mit <bem ber« 
Igen ^am^nc^t, hmt 1mt>m Mm b r o f i meine .t)or]piab^nbe 
Bobeicur |u iierabtceben^ nnb lej^rte am 12. <nad^ ^ßxog 
urüdE» 

älm ^./ 7., 8. 4tnb 9. |IUi ntacj^te id^ mit (Braf @ta^ 
>ijon nnb feinem ^xvbtt, bie id^ t&iilii<i^ \ci^, @raf Ai)^ 
aiDtat u. iL eine Snfireife nad^ ^oi^^ einem 6(^0|ffe 
)e8 f^rflen älnton 3fib4)r ÜehUtoi^j nnb ))Qn ba aus 



218 

ju bctt merttoürbigen gelfen t>on Äoforjin, — naü^ SRel^ 
nid — unb bann über äBeltrud jurüdt. SHe 9leife bnrd^ 
biefen fel^r ))ittore^Ien S^l^eil t)on 99ö]^men l^be id^ al^ 
ängerfl reijenb befd^rieben; unb fte toat ed au^ toirKid^. 

aSci meiner SRüdKel^r nad^ 5ßrag tonrbe mir bie trau- 
rige Slad^rid^t öom 3;obe be^^ ©rafen O'Sonnell be^ 
fi&tiget. 

9(m 23* 3Rai reifie id^ nad^ Sö))li6, loo id^ bie 99äber 
nel^men^ unb ben größten 3^etl beS @ommer^ jubringen 
loottte- 3ln ©efettf^aft atter 3lrt fel^Ite e^ ni^t. -^o^ 
ßlar^'fd^e $auö allein, mit bem ^rpen t>tm Signe, 
unb ber Keben^toürbigen Slitine (nad^l&er @rdfln D'S)on^ 
nett) iDar eine beflanbige Sfteffource; aufeerbem nenne id^ 
l&ier nur unter t>ielen — grau \>on ber Sltdte, grau t)ot 
©rott^uB, gürft 5Dietrid^fiein, gürfi &x^notDdl)f, 
©eneral SQSin^ingerobe — t)on ©elel^rten gid^te unb 
%x. Slug. SBoIf, meine altem, greunbe ©id^ler unb am- 
brof i nid^t ju uergeffen. 

Stm 23. .Suni fam bie Äaiferin, (be^ Äaifer« britte 
©emal^Iin) in %äpli1i an. Qd^ ttmrbe t)on biefer aufeet- 
orbentlid^en grau mit ber größten äludjeid^nung bel^on^ 
bclt; fie unterl^ielt fid^ t)iel, unb über bie toid^tigflen @e^ 
genftSnbe mit mir. ®ie gab mir i^äuflge Stenbejöou^ in 
bem fogenannten 2;em^)el im ©d^lofegarten, too getoöl^tp 
lid^ nur bie Dberfl^^ofmeifterin ©rfiftn Slßl^an unb bereit 
©emal^I, allenfalls nod^ ber gilrfi Sid^notoSf^ jugegen 
tüar. Unter einer 3Renge fd^meid^eC^after SBorte, bie iä) 
aus il^rem äRunbe "ottnoifxa, jitire id^ nur, toai fte bei 
©elegenl^eit öon ©oetl&e (ben fte lut^ }ut)or in Äarlsbob 
t)iel gefeiten l&atte) ju mir fagte: „@S ifl ntd^t ÄCen ge^ 
geben fo ju fd^retben, toie ®ie, unb fid^ bod& iebermaim 
fo llar unb mtie^m^m mittl^eiten ju ttnnen/' 



219 

S3om 6. btö 17. I^uli eine Steife n^ ^atlilbvib , loo 
id^ mit ber ®tSfltt Satt(foron«l<i> gri| Biabion, 
®oet]^e, fj^au t)Ott ^^benberg, Sorb ^inblater jc 
lebte, gu biefer gelt f amen eine SRenge ^ßreuBen nad^ 
2»^li| unb Äattebab. S)ie ©rSfin Äeebe mitil^ret bilb= 
fd^finen SJod^ter unb il^rer 3Ruttet, bie ©rofen Sngen^ 
l^etm unb SJofe, SWiniflfr SJud^l^olj — bie 5ßrin}en 
Slugufl unb Jgeinrid^, SBarburg ic. 

3lm 22, 3«H erlieft man ju S;ö^)It| bie tr(nirige 
SRad^rid^t t)on bem S^obe ber Äönigin öon ^ßreufeen. 

S)a id^ mid^ entf d^lojf en (toarum toti^ id^ f elbfl nid^t 
red^t) auf einige XIage nad^ $rag ju geben, fo nal^m id^ 
am 23. ^uli Slbfd^ieb öon ber Äaifcrin, unb l^atte m 
jmeifiünbige^ ©efpräd^ mit ibr, ba^ tiefen ©nbrudt auf 
mid^ mad^te. 

hierauf trieb id^ mid^ big jum 31. t^eife in ^tag, 
tbeitö bei ber gamiKe ©botel }U SBeltru^ ^exum. SSei mei^ 
ner 3^^<ätfunft nad^ a;öpli| fanb id^ ben $erjog öon 
aSBeimar, mit feinem ©o^ne SJernbarb, bfen ^rinjen 
©olm^^SSraunfeU, gelbmarfd^aHÄolotorat, ©oet^e, 
aWaior ^iü^t, Stteyanber öon aWartt)i§ unb alle meine 
militairifd^en 2Sfd^^ unb ©^)ielgefetten, aud^ einen meiner 
trefpKd^ften greunbe an^ ©rei^ben, SOlajor SJofe (fpäter 
in ruffifd^e SDienfle getreten unb in SBarfd^au gefiorben). 

am 10. ^uguH traf bie ^prinjeffin öon ©olm«, 
bie ©d^toefler ber t)erflorbenen Äönigin, jefeige $erjogin 
ijon Cumberlanb, ein; nad^ meinem ®efd^mad bie f d^ftnfle 
^ou, bie ie mein Äuge gefe^en, nad^ ber 3Reinung Sitter 
eine ber lieben^toürbigpen. ©ie tourbe nun bie ©onne, 
nad^ tod^ex meine SSIidte ftd^ leierten, ©ie t)erfiel in eine 
gefai^tltd^e Äranibeit. »i« ium 28. augup: ti>ar id^ be^ 
©tütfe« beraubt pe ju fe|en. 3n ber 8tt>ifd^enjeit ber« 



220 

feierte »i$ mü bem $01:909 loon äSeimai/ bnt Jtarl&n:^ 
bif^eft f^n^ctffumen^. amb eittem ^eer )Mm JbloMat^ 

S)er äßonot Sqibmbar Dexi^itig in eit&em b^&nbigeit 
3Be$feI txm @eW^^ mtb ^romenoben« Site ^tiit- 
ieffin ®oIm4 bli^ immer bie $a»:|9tfi^r; bo^ no^ 
eine äftenge anbetet ^etfonen^ meine ^euni^ Suol wb 
SBofe* @enetal äBallmoben^ ^aul fi^tt'fyaip, aRob. 
i^toJ^J&etig unb Wie. ©aaling on^ ^eriin k. towchta 
)Did Mtiüict. 

alte oiber in ben etfien S^ogen bed jSktobtr bie ^a^ 
milie €Iat9 fid^ getfiteut^ bet f^t^ ))sDn JBigne abging, 
bie 9^emben nad^ nnb no^ ))etf$li)anben/ unb jelbji ber 
Sixtd bet ^tin^efftU/ nad^bem % SSntb^et^ biet .$sin} 
@eotge t)on äRedtlenbutg-Stteli^z 2^}))Ii| i^evIoSeit 
l^ottey bet Jbtutale @oImS fa^ nie pm ;%otf i|ein {am, 
— fid^ iulegt Anf bie ^^njeffin fäbfi^ unb bie g^flreui^ 
%xau )9Dn ^et^ befd^tänlte^ — ta tmttben mit, im t% 
lui^en Umhange mit biefm itoA ^otitteglid^en ^oateU/ bw 
genu^eid^e Mx^tn |u 2:|eil. 9h)i$ l^eute (nad^ W^^afyca^ 
ttffebt jt(| m^n @iemö^, mm i^ m bieie .^etioght 
ben&y unb ba^ äSSol^Iipoaen^ mmt fie meine <titfrid^ 
^nl^gung MoJ)isiie, arec^ne id^ mit atö eine ^et fd^änfte» 
S)ie!ottati0nen meinei^ bebend an. 

Jluf biiifen mitüi^ glSi^enben @ommet, folgte ein fe^ 
ttoutiget äBintet. ^ereitö in ber Xe|ten äßo^d^ meina^ filaf enU 
"fyüki in S/i^ü ffßtU i^ hi^^lo^m^^ mi$ w4 ^B^n pi ^ 
gebm; i$ J^ielt mi(d^ baj^et nut tuet ^^^e in gk^g ^nf, 
unb reifte iam S8. £l!tobet ab. §<$ bej^d^ bie ^anutie 
St'etnberii (bie ttepi(j^e ^^u üft bet «ä&eU enteiffienj 
itt^oi^uf/ unib btej^omilie <S^l^4)t(eI inSteitJ^Di, aaibtav 
no^ ^er |^^ b^d^metli(|en Steife -— mdl beteiU tii 



22% 

t>m le^en ^geti he» CftoBet t^ie! €M|nee gefaSm timt/ 
am 6; VoMttbfr in SBien an, m t# otir Jloi^tnKyrR neffen 
ften btei SSUf^ eine {Kit l»^n erflen S(ugenMid( erMgüd^ 

äfti Be^ttmungfeni imb HieitoettteiB mmtgette e^" itt SSHeit 
«tili. 3d^ l^e* bdDott tDeit mel^ a\» gttt'utü» t^emftnftig 
ftyar; id^ tpoi^ti iSb^xoS, ttnt \on^, fe^t gern gefefevc^ mtb 
tottttft nut um U^ a©«|l meiner ©iefettWP^we t)erfegctt 
\an. ^Mn lAU in htt qto^n SSett pt fBiien, otd tretm 
matt auf Stc^M lä^e^ obglefd^ bet Aun^ beä^ ^pterger:: 
be« Bi« auf 10 unb junoei&ti » ^ßtojent felm« Sflomöwfc 
Wiett^eSi fatif, itnb man ftt aSem ®rnfte einet fd^te^^^en 
Ä«tajteo^>|e entgegfenfa^. — Si«! nrnfi id^ |U einiget »fe^ 
fd^dliigung meinet S)iffi^}alionen Bemerfen, ba^ e^ untet 
ben 5perfonen, mit toeld^en id^ nmgrng', fel^t intereffante 
gö&, an bie* Ufy mid^ bann öotjng^elfe^ l&iett, e*f(|on bet 
etrem ber g^brlit&t mid^ oft genug fn bie 9^itteEm&|iig^ 
feit unb pwtl^ett fctttif, ©ie Raufet bet ptftin »a^ 
gtation, ber ®täfni i&andf oton«fa, bet ©erjogtn üon 
©agan unb il^tcr ©d^epem, SlafmnoffJfi, 3^^/ 
Stböb^, gätfl ii»>n fiigne u. f. f; tourben am J^uftg^ 
fim befud^t SKtö SRatabot^ in biefen ®efeBfd^aften nwtt 
id^' l^er nut ^umbolbt (bet bamola aU pteugifd^t 
©efonbtet nad^ äBien fam) unb beffen ^au, ®taf ®ta^ 
bion (bem in 5ßtag ebenfaHä bie S^ lang geworben), 
®taf ©d^nlenbutg, ©teigentefd^, Slot^afiljoff tc. 
nennen. ttefterWe^ f al^ id^ ®raf ^arbenbetg, »ubna, 
etenetal aS3atten*Ie&en, getb- ?alff9 k. oft unb t)idl 

älufeer ein paar unnüi^en äEufffi|ew ilBer ben S^^avb 
unfetet %iHanien abet leiflete id^ nid^^, n^eber fflr ba8 
^bliftim, nod^ fftr bie ßffentliien ®efd^4fte, no# fftr 
mid^ felb^; SBie fonnte ti anbete fein? ®a» »ebtttf* 



V 



222 

iti§/ mi^ auf eine onfi&nWge SSeife pi httl»Un, fpra^ 
laut in mir. @raf 3Retternid^ — mit toü^em i^ no^ 
ttberbieS feit feiner 9lä(Sel^r t)on $aris aber üerfd^iebene 
n>ef entUd^e $unlte nid^t l^armonirte^ unb ber dben beg^ 
]§iaI6 mir aud^ ba^ ®e]^mn{§ feiner ®eban(en nur fel^ 
unt)oQ{iänbi0 ouffd^Iog — empfing mid^ }tDar mit alter 
geiool^nter f^eunbfd^aft unb 9ld^tung/ eröffnete mir aber 
nid^t bie minbefie äluiSfld^t auf einen befUmmten ®efd^&ft^« 
feeis. — 3Reine Oelböerl^ältnijfe flanben fd^led^t, bie ou« 
^erorbentiid^ ^älf^queQen in @nglanb (benn eine reget 
m&gige ^enfwn l^e id^ nie gd^abt) fd^ienen. auf immer 
t)erflegt; j[ebe SKrt öon ©orge unb SWifemutb lag fd^toer 
auf mir* @^ mar ein fel^r meland^olifd^er ^ugenblidt^ aU 
id^ am 19; jBe^embrr bie Slad^rid^t t^on bem a;obe mei^ 
ne^ 84j[ä]^rigen SSater^ erl^ielt 3d^ bin toeit tni^ 
femt, meine bamalige Äeben^toeife unb S^itoerfd^toenbung 
t)or mir felbft red^tfertigen ju toolLm, mer lann aber be^ 
red^neu/ meldte äSenbungen bie @d^idfale eined äRenfd^en 
genommen l^aben mürben, menn er in biefem ober jenem 
aWoment feinet Seben« ju einer entfd^eibenben Sleöolution 
gefd^ritten märe? ^ätte id& Äraft genug befeffen mid^ ba^ 
maU bem SBirbel ber SBelt, in meldten id^ einmal gejo« 
gen mar, ju entreißen, ju einfamen anl^altenben ©tubien 
jurildtjulel^ren, für bie SOBelt, ober für bie SRad^melt ju 
arbeiten, unb meinen ®eifl, nid^t befultorifd^ (mie e^ 
mol^I immer gefd^al^), fonbem regelmäßig unb bel^arrlid^ 
auf große unb feiner mörbige ©egenftänbe }U rid^ten — 
fo fragt fid^, ob id^ auf biefem SBege, aU nun bie beffem 
Seiten l^erannal^ten, mit gleid^er Seid^tigfeit aU e^ jjejt 
gefd^al^, bie mid^tigen ©ef^äft^^äSerbinbungen mieber ffäik 
an{nü))fen Ifinnen, benen id^, in meinen fpätem fiebeiti^' 
jlal^ren, fo nil^lid^e unb tf)xetcooUt Siefultate t)erbanle. 



223 



\ 



1810. 

F e T r i e r. 

La pditique ätant suspendue pour longtemps et aprfes 
rinutilit^ de tous nos efforts, la conservation de la 
paix reconnue enfin pour le premier besoin de tous les 
£tats du continent, le calme dont je jouissais ä Prague^ 
me ramena ä des Stades pacifiques. La Situation des 
finances de la monarchie autrichienne, la baisse rapide 
du papier-monnaie, qui imm^diatement aprfes la paix 
ätait tomb^'ä 300, et dont ä la fin de Tann^e 1809 le 
cours fut not^ ä Augsbourg ä 500, devint naturellement 
un des prindpaux objets de mes r^flexions. 

Un mauyais artide de gazette, une miserable brp- 
chure sur les billets-de-banque (^^SBon einem SRed^t^e^ 
leierten ^0 Q^^ malgr^ son absurdit^ palpable on dtait 
avec une espfece d^^tonnement, enfin une prodamation du 
gouvemement bien faible, bien sterile, bienmaladroite^ 
par laquelle on pr^tendait tranquiUiser les esprits — 
Yoilä ce qui me d^termina ä donner un corps ä quel- 
ques-unes de mes id^s et ä les jeter sur le papier. 
Elles se d^velopp^rent et se fix^rent mieux pendant 
ce travail. Je vis successivement tous les fanx systfe- 
mes imagin^s sur les billets-de-banque disparattre de- 
vant quelques prindpes simples et incontestables, et il 
en r^sulta la ferme conviction de Tinadmissibilit^ et 



224 

plus tard de Fabsurdit^ de toutes les mesures, tendaat 
ä priver la monarchie de ce qui constituait une fois 
son seid et legitime moyen de circidation. Le memoire 
que je rtdigeai avait donc pour but de prouver, que les 
billets peuvent et doivent fetre maintenus, et que 
Tid^e de les d^monätiser, M< de les r^aliser, doit £tre 
proscrite sans retour. La lecture deplusieurs ouvra- 
ges, que je connaissais depuia longtemps, mais qui 
maintenant me frappaient sous de nouveaux rapports, 
tels que c^m de ThotB^ton etc.) eoatriboa h ide raf- 
fermir däns ces apergus;< et la publicat^oia de cet dfan* 
gfle de pTofondeiff politique, de* mon ami Ad'am^ Mül- 
ler (6lentente ber 6taat0!un{it), publüoatioii qui doimai 
en g^^rai un nouvel es9or i mm. esprit, et me yfsM 
quelques faeures^ des plus heisreuses de ma vie, mit le 
demier seeau ä mon Systeme. 

D'un autre cötö il y eut des drconstaaces qui re- 
froidirent beaiK^oup le z^le avee lequel je ifl'etais jet6 
dans cette partie. Tout ce qui se passait ä. Yienfie 
6tait fait pour confirmer, et s'il avait 6tä possible d'aug- 
mrater la mauvaise opiniou, que ma connalsBa&ce in- 
time de tout ce qui compose ce gouvemement, mV 
vait inspir^ depuis longtemps de ses lunu^es, die ses 
talens,. et de ses principes d'aidministratiou. Chaque 
jour manifesta de nouveau, que Tempereur esl tont 
aussi incaptable de r6gner en temps de paix qu'en tempe 
de guerre. H venait de dissoudre Fanden conseil tfd- 
tat; mais rien n^^ait mis a sa place; les persoimes 
les plus instruites commengaient m^me k sou{K$onner, 
que le irritable but de ce changement avait 6t6 d'Ä- 
loigner tout le monde, et de nourrir la funesibe iMmm 
de rempereur, qui avec tonte son ignoiance et sa 



225 

miSdiocritä ayait encore la rage de gouvemer lui-mdme. 
Aucun homme marquant, sur lequel on ait pu placer 
une ^sp^rance. Le comte O'Donnell ^tait absolu-' 
ment le squI des ministres qui r^unissait au moins 
quelques-unes des qualitäs d'un homme d^£tat. Mais 
son influence n'^tait pas, k beaucoup pr^s^ iUimite; 
Sans compter le credit obscur de quelques miserables 
routiniers, tels que les Schittlersberg, Baldacci 
etc. — Le comte Zichy avait toujours sous main la 
premi^re voix dans toute affaire de finance. Ghotek 
avait 6U admis ä faire sa paix avec Tempereur, mais 
on n^en voulait pour aucune affaire importante. Met-^ 
ternich n^avait ni assez d'instruction en fait d'admi- 
nistration, ni assez de connaissance du pays, ni assez 
de solidit6 et de persövärance, ni mfeme assez de cre- 
dit, pour venir au secours de cette brauche. 

La patente sur Targenterie, et cet Instrument ä 
Jamals scandaleux, qu'on fit signer ä Tempereur, pour 
s'engager envers les banquiers de Vienno, qui avaient 
foumi les 10 milUons, vinrent augmenter le mäcontente- 
ment g^näral, et menacer le credit public d'une de- 
struction totale. — Gependant les plaintes mgmes, que 
ces mesures firent naltre partout, la fermentation, qu'elles 
caus^rent, et le spectacle d'un manque absolu dld^es 
nettes, de ressources r^fl^chies, de calculs raisonnables 
sur Tobjet de tant d'inquietudes, me fournirent un nou- 
veau motif pour suivre le cours de mes travaux, etpour 
en lancer quelque echantülon au milieu de ce faible mi- 
nistfere. 

J'adressais donc le 15 janvier au comte O'Donnell 
un memoire, ayant pour titre: y^Gedanken über die Ur- 
theile des Publikums von den österreichischen Banko- 



226 

ifeffeRw." — raccompagÄiis cett6 pifece d'tme lettre par* 
tiettlitee, dans htqueDe je m'expliquai avec beancoup de 
francbfse et de foi*ce sur la nfieessltö de rdieveret d« 
eonsolider le crMit public — par Höe administra^ 
tion digne de eonflance. Je ne dissimidais pafi 
dansc ette lettre, que, tant que le nom du comte Zichy 
paraitrait ä k töte du d^artement des finances, fl £tait 
inutüe de s'occuper d'une r^fbrme de cette partie. 

Oes pifeces produisirent un effet, qui surpassa de 
beaucoup mon atteute. Quoiqu^ä-peme releve d'une 
makdie mortdle, le comte O'Dönnell me fit äcrire, 
par te comte Mercy, son premier secrätaire, une let- 
tre, qui ne me laissa pas le moindre doute sur le plai- 
sir que lui avait fait mon memoire et ma proposition 
de servir le gouvemement dans tout ce qui pourait dh 
riger Topinion par rapport k ce grand objet. H me 
rassura absolument sur la crainte que radministration 
ne l&t elle-m^me pour quelque-diose dans la depr($da^ 
tion du papier-monnaie. H me fit savoir qu'il parle- 
ralt au comte Metternich, pour s'informM*, sije poir- 
vais me rendre ä Yienne sans inconv^ent; et dans le 
cas que rien ne s'j opposftt, il voulait m'inviter ä une 
entretue. 

Je re^us cette lettre le 27 jan\!ör. — Le 29 M. le 
grand-bourggrave, comte de Wallis me fit inviter de 
passer chez lui. n me remit une autre lettre de Mercy 
contenant une proposition tr^s-pressante de me rendre 
äVienne le ptutdt possible. Le comte Wallis avait 
€t6 ofSciellement initie dans le secret; et on le chargea 
de m^assigner 1200 fl. pour le voyage. 

Cette d^mardie un peu brusque, et sur tout la 
forme offidelle qu'on lui avait donn^e, ne me plut 



2S7 

gufere. Mön projet de ramener Popmion, de me ser- 
vir pour cet effet d^une sorte de rtaction dö eelle des 
pays ötrangOTs sur le nötre etc., n'ftait pas trop com- 
patible avec la pubKcitö qu'un voyage k Vienne devait 
n^cessairement donner k toute mesure coiicert6e entre 
le gouvernement et moi. ^ 

Cette circonstance me fournit des objections s6rieu- 
ses ; et comme d*ailleurs il s'agissait de constater et de 
sauver mon indöpendance, et de ne perdre aucun de 
mes avantages contre des gens, que, pour Ifnt^et.mfeine 
de la chose publique, il faut toujoui's tenir en 6diec, 
— je pris la libertö de protester. 

Ma lettre 6tant partie le 29, je pouvais avoir la 
r^ponse le 5 f^vrier au plus tard. Dans KntervaHe 
j'eus Fextr^me satisfaction de voir mes id^es sur les 
biUets de banque, approuv^es, gout^es, applaudies, par 
les hommes les plus distingu^s de Prague, par les deux 
Stadion, le comte Sternberg, le comte FranQois 
Kolowrat, le prince Ant. Lobkowitz, mon ami 
Buol, le jeune prince de Keuss etc. 

Je n'eus pas de r^ponse, ni le 5, ni le 6. — Je 
sentaJs cependant, que mon voyage serait une chose 
trfes-utile; tous mes amis le d&iraient beaucoup. On 
pouvait avoir mal compris, oumal pris mes objections; 
je (jommengais ä sentir quelque inquiätude k Kdöe d'a- 
voir d^truit un plan , dönt les suites pouvaient 6tre 
aussi bienfaisantes pour Hfitat, que m^morables pour 
moi. — Mercredi 7, je pris la rösolutiön d'aller chez te 
.grand-bourggrave et de lui annoncer, que je partirais 
Tendredi, ce qu*Q approuva sans r^serve. Jinstruisis 
Mercy de ma — r6soltttion par une lettre de peu 
de Kgnes. 

15* 



228 

Jendi 8, le comte Finckenstein arriva de Vienne 
et m'apporta une lettre de Mercy^ aussi conforme ä 
Celle par laquelle j'avais protest6e, que j'avais pu ie 
d^sirer. On s'en remit ä moi avec une politesse ex- 
treme; je yiendrai ä Vienne, lorsque je le croirai moi- 
mfime ä-propos; j'y resterai autant que cela me con- 
yiendra etc* Tout le contenu de cette lettre me prouva 
surabondamment, que le comte O'Donnell au moins 
ätait tout-ä-fait entr^ dans mes id^s, et attachait le 
plus grand prix ä mes Services. 

Je me fölidtais beaucoup de la r6solution que j'avais 
prise, et apr^s avoir arrangö dans la journ^e de jeudi, 
un grand nombre d'affaires interessantes (l'expädition du 
courrier Morande par Berlin ä Londres, un nouvel 
arrangement avec Ballabene pour l'Angleterre etc.) — 
quittant Prague avec d'autant plus de regrets, que 
Wallmo den y 6tait arnv^ mardi, je partis pour Vienne. 

Vendredi 9. Trouvant les chevaux prfets partout, 
et la reute tres-bonne, je miß rendis ä Czaslau sans 
descendre de la voiture, et y passai la nuit. 

Samedi 10. Je suis alle jusqu'ä Iglau; et le soir, 
m'ötant beaucoup occup^ pendant la joumöe d'objets 
de finance, j'ai ^crit des notes sur plusieurs passages 
des demieres Communications de M. 'Donneil. 

Dimanche U. Je suis bM jusqu'ä Znaym, et j'ai 
passe de la möme manifere la joumäe et la soir^e. — 
D'excellentes idees me sont venues aujourd'hui; et mon 
travail du soir m'a bibn satisfait. 

Lundi 12. Parti de Znaym ä 7 heures; pass^ 
toute la joumee avec le livre de Thornton. — Je n'ai 
pas trouvä las environs de Vienne aussi maltraitös qu'on 
me l'avait dit. — Arriv6 ä Vienne ä 6 heures du soir. 



229 

Jbmonc^ mon arriv^ äu comte Metternich, an eomte 
O^DonnelletanxprincessesdeCourlande. J'ai ttonyi 
aa Kohlmarkt an logement ä^gant et mftme magnifique. 
— Je n'ai vu ce soir que la dachesse de Sagan, M. 
King, M. Fonbrane, le comte Ferdinand Palffy, — 
pais chez la prinoesse Bagration, Mlle. Marassi, 
Henriette Lichnowsky, le comte Ferd. Wald- 
stein, le prince de Montbazon. 

lEardi 18. Je suis sorti ä 11, et j'ai vu d'abord la 
princesse Jeanne, et Pauline; ensuite le comte Met- 
ternich, puis le comte Mercy, le comte O'Donnell, 
M. G ollin, M. de Binder etc. J'ai &j6 instroit de la 
Situation actuelle de la grande afEedre des finanees. Le 
comte 'Donneil a remis ä Tempereur an grand plan 
pour les mesures k prendre relaÜTement aux biUets 
de banque; et il a propos^ ä Tempereor de nommer 
une commission mixte, oü ce plan serait discut^ con- 
tradictoirement. Cette commission a 6t6 nomm^ en 
effet, et eile s'est rassembl^e hier pour la premi^re fois. 
Elle est compos^e du prince Trauttmannsdorff, 
President, de MM. de Chotek, Zichy, O'Donnell, 
Ugarte, Erdödy, Baldacci, Bartenstein, Met- 
ternich, Schittlersberg, Gohary, Barbier, et 
G ollin; la premitee s^ance n'a encore produit, eomme 
de raison, aucun r^sultat. — Plus tard, j'ai 6b& chez 
le prince Dietrichstein; k 4 h. j'ai ^t^ diner chez 
les princesses de Gourlande, avec Mad. de Fuchs, 
Mad. de Fünfkirchen, Louis Bohan, Ignace Har- 
degg, Windischgrätz, Rosty, Delaure etc. — - 
Aprte-diner j'ai eu avec M. O'DonnelL une conversa- 
tion d'environ 3 heures. H m'a communiquä verbale^ 
ment Q&r papiers n'^tant jamais entre ses mains) toot 



8on plan de finances. L'iinpression totale qm m'en eat 
rest^e est un soitimeiit de regret &ß ne pas a?oir pa 
6(afe ä Vienne qoelquea mois plotöt; j'annds peut^ 
^tre acqois assez de credit poiir qu'oa m'eät coasult^ 
avant la r^daction d^nitne du plaa. Mainteaont c'est 
trop tard. Qudques objections qoe je puisse bire ä 
O'Donnell, il ne pouvait plus proposer liü-mdme des 
changemens essentiels. D'ailleiurs avec d'exseUentes 
qualit^, il a assez d'eQtitemmt, lorsqull croit avdr ap- 
profiondi un objet n est, par exemple irräTOcaUement d^- 
di6 ä qnitter le ministe, si son plan n'est pas adopt^ 
dans toutes ses parties essentielles. — Je ne piiis en- 
oore juger ce plaiL H y a des choses qxd me pkisent; 
mais le caractere gäi^ral du trayail tient cep^dant 
trop au malhenrenx Systeme de la r^alisation des 
biUets de banque. Qoelques-uns^ des premiers mayens 
d'ex^cation,-teIs que Temploi d^ime grande partie des biens 
eccl^siastiques, ne sont den moios que de man gout; 
et je crains en gen^ral qu'il ne &ät bien diflicile paor 
moi d^amalgamer ce projet avec mes principes. — Gette 
cdnversation, oü O^Donnell a traltä avec mm une 
quantit^ de choses tr&s-intäressantes, entre autres aoßsi 
C8 qui le regarde lui*m£me, seS relatiöna avee Zickj 
etc. — et oü il a d^it^ de temps ^ teiq)ä dfis id^s 
träs*lumineu8es — m'a cependant en deraiäre analyse 
moins satisfait que je ne Tavais esp^^. Mais je sus- 
pendis mon opinion d^nitive jusqu'an momeisL^ oü j'aa* 
rai tout vu Qt lu moi-meme. — J'ai pasa^ le reste de 
la soir6e chez la prineesse Bagration. 

Mercvedi 14i J'ai eu la visite du comte Hardenr 
buerg, du g^nd Wartensleben etc. •*- J'ai ^t6 i 
la chancellene d'£tat; j'y ai ea d'abord une longiie ce&r 



881 

versation aye<o Metternich.' Q ne paratt pas fort ^n- 
ebaii(4 du plan de M. O'DomiQll; et quoiqu'U ne sott 
point financier, il saisit cependant las cöt^s faibteei d'aii 
tratail de ce genxe. II est d^cid^mment contraire k 
lld^ de toucha* aux Mens eccl^siastiques. n m'a 
d^velopp^ ä cet ^ard des principes tr^s*sains et trfes- 
respectables; il est persuad^ que toute la foroe morale 
de la monardbie autricbleiine ^ se trouve en ce que tout 
le monde la regarde comme le point central et de ral- 
liement de tout ce qui est encore rest^ d^anciens prin- 
d)»e3, d'anciennes formes, d'anciens sentimens, et que 
c'est cette id^'^lä qui, tant qu'on pourra la soutenir, 
donnera toujours un grand nombre de pui3sans aUi^s 
k TAutriche. Cette conversation m'a tout-ä-fait röcon- 
ciliä arec Metternich, contre lequel j^avais de grands 
griefs ä T^poque de la paiK. J'ai eu ensuite une con* 
versation ayec Hudelist, j^ai vu avec plaisir, que mon 
opinion sur la Situation politique de la monarchie, et 
sur les r^ultats farorables, que la guerre avait eu 
pour la totiditä de notre existence, est aussi la sienae, 
et qu^Q abonde mSme dans mon sens. — Apr^s cela 
j'ai fait une visite ä Mad. Lanckoronska^ que j'ai 
trouvöe aulit, et oü j'ai vu Pozzo. — Ensuite j'ai 6U 
voir le g^n^ral Stutterheim, malade aussi. -— Dtn^ 
chez les princesseB» avee la duchesse de Sagan, Mad. 
Wood, le comte Metternich, Louis Rohan etc. — 
Le soir d'abord chez le prince de Ligne, qui ^tait 
eorti; je n'ai vu que les dames. Ensuite une visite chez 
la mar^chale Ferraris, oü j'ai vu Molly. -- A 9Va 
chez laduchease de Sagan, et puls avec les princesses 
tdiez Mad, de Fuchs, oü j'ai pass^ la soir^e avec la 
princesse Gzartoriska, Mlle. Tekla, le prince de 



232 

Htesse-Hombourg, le g^n^ral Keipperg, le comte 
La Tour, le prince Windischgrätz 6tc. ReBtr^ i 
IVa heures. 

Jendi 16. Le comte Hardenberg, (avec lequel j'ai 
ieu une longue conversation sur les finances) — M. de 
Hormayr, le baron Binder, le g^n^ral Wartens- 
leben, M. Schlegel — ont 6t6 chez moi dans la ma- 
tin^e. — J'ai 6t6 ensuite chez Ferd, Palffy, puis chez 
le comte Mercy* — Din^ chez la duchesse de Sag an 
avec la princesse Czartoriska et Tekla. — Le soir 
chez la princesse Lobkowitz; c'est lä que la nouveBe 
du mariage de Tempereur Napoleon avec notre archi- 
duchesse a ^t^ racont^e par le prince Glary, comme 
authentique et indubitable: on en avait parl^ dte ce 
matin; je savais, que Floret^6tait arrivÄ la nmt de 
Paris; mais Binder ignorait encorela chose ä 11 heu- 
res, et depuis je n'avais pas eu occasion de la v^rifier. 
La princesse Esterhazy, qui est venue chez la prin- 
cesse Lobkowitz s'est jet^edans les grandes lamen- 
tations au sujet de cette nouvelle. — J'ai ^t^ de lä ches 
Mad. Lanckoronska, oü j'ai trouv^ la princesse 
Clary, Mad. de Palffy, Titine, la princesse Czar- 
toriska, Mad. Alexandre Potocka, le comte Char- 
les Clary, Bonnay, Pozzo, le comte O'Donnell, 
frere du ministre, mon ancien ami etc. La grande nou- 
velle y a 6t6 amplement agit6e; mais sans produire des 
explosions sensibles. — H en a 6t6 autrement che^ la 
princesse Bagration, oü j'ai pass^ la fin de la soir^ 
avec le comte Schuvaloff, ministre de Russie, les deux 
Rohan, Binder, O'Donnell etc. La princesse s'est 
livr^e ä de terribles sorties contre le mariage 1 maiseDe 
n'a pas trouv^ d'acciamateurs. 



233 

Yendredi 16. Hormayr, le comte Hardenberg, 
le g^n^ral Wartensleben ont ^t^ chezmoi dans la 
matin6e. J'ai 6t6 chez le comte Zichy, chez le prince 
de Ligne, chez le comte Rasumoffsky, ä la chan- 
cellerie d'£tat, oü j'ai vu Floret, le comte Mier, 
Hoppe, Krufft etc. — Dln6 chez le comte Ferdi- 
nand Palffy, avec Binder, et Hardenberg. Grande 
discussion sur la Constitution de Hongriel Cela nous a 
men^ jasqu'ä 6V2. — Ensuite j'ai 6t6 au bain prfes du 
Danube, et je me suis livr^ k la jouissance jusqu'ä 8. 
Alors chez Co Hin, avec lequel j^ai eu une conversation 
de deux heures , dans laquelle j'ai appris beaucoup, tant 
sur les choses, que sur les personnes, auxquelles le 
sort de nos finances se trouve li^. Co 11 in est le Pre- 
mier Instrument, et peut-fetre le premier favori de M. 
O'Donnell; personne n'est donc plus en 6tat de mln- 
struire que lui. Nous avons beaucoup parlä du nou- 
veau plan, de ses avantages, de ses d^fauts, de sa 
destin^e et de ses r^ultats probables. Je commence 
ä croire, qu'il triomphera de l'opposition. Au reste le 
grand problfime est singuli^rement chang^ depuis vingt^ 
quatre heures. La nouyelle du mariage a fait remon- 
ter les billets a 300, k 390, ä 360 etc. — Vive le pa- 
pier-monnaiel — Chez la princesse Bagration, la 
princesse Paul ine m^a fait une seene peu agr^le sur 
rhistoire du mariage. 

Samedi 17. J'ai 6ti dans la matin^e chez Ferdi- 
nand Pallfy, et chez la princesse Pauline, pour des 
explications ä-propos de mes opinions sur le mariage. 
— Hormayr vient souvent chez moi, pour me sou- 
mettre ses projets litt^raires. — J'ai dtn^ chez le comte 
£tienne Zichy avec son fils et la femme de celui^ci, 



^ 234 

fiUe de la princesse S tahrembarg^ 8a filfe et te muri de 
celle-ü, le pruiee Windischgrätz, le cemte Ferdi* 
iiand Waldstein. -- J'ai faiit eiiautt» tisite ebez le 
prince Lobkowitz; pms ehez Mad. Lanckoronska, 
oü Xkxxe autre energum^ae, Mad. die Speckt, a fait 
piandaut quelques beures le$ sortiesjes plus viotentea, 
ies plus iörcen^es contra la ikiatiaga. r- Enin j'ai Üi 
au Souper de la princesse Bagration, oii uneconv^* 
sation raisounaUe avec Matterni^h m'a tut peu d^ 
dommage de mes souffraacas. 

IMmiuMbe 18. A 8 baures du matin au bain; puis 
Hormayr, le c^nte Hardenberg, le prince de Renss- 
Oreiz^ et le prince Sch6nburg cbez moi. Sorti a 
midi, pour aller voir Collin, et puls le g^n^ral Stut* 
terheim. -^ Dtn^ ehez la princesse Bagratioa; nsite 
cbitö Rasumoffsky, oü j'al trouv^ r^uni un grand 
nombre d'oppositionistes, la princesse Esterbazjr ton* 
nant contra Tarcfaerequa da Vienne et tous eeia 
qui regardaiant le mariage conune n^cessaire, Rasu* 
moffsky lui-mSme me traitant assez froidemmt. — 
Ensuite chez la duchesse de Sagan, oü Paulina et 
Matternich ont au we explieation politique, qui m^a 
beaucoup amus^; ^ puis chez Mad. Lanck^ronska; 
anfin ä 10 baures a^ec Wartenslaben ehez le comte 
Frieß, oü j'ai pass^ le n^te de la soit^a. ^ 

Lundi 19. A 9 heures fait une viaite au pxiM 
Jean Liechtenstein; pms the^ M, de Binder, puis 
etez la princeiBsa Paulina, pour ia Mcttar ä Focca« 
sion de son jour de naissanee. Rantr^ diaz moi, j'«i 
€tt la visHe du prince Hohenlobe-Bartansteii. — 
Wartensleben, donune tous las jours. Din^ chez te 
comte E. Ziehy, avee M. et Mad. de Zichy — 



285 

Stahremberg, le comte Zioby, miiüstFedes fiaaocasi 
son fils atn4 «t sa femme (MoUy), 9M aecoiut ffia 
Ckarles avec sa femme, le comte Dietriehstein, 
M. de Barbier, etc. Ge diner m'a fait plaisir; j'ai 
fait ma paix avec Molly apr^s un entretien bien int^reg- 
aaat; j'ai admir^ la beaut^ vraiment diyiiie de Mad. de 
Zichy-FeMetics; enfia j'ieüi 6te fort content — Le 9oir 
j'ai it6 d'abord k un tfaä cbez le prinoe Lobkowitz, oii 11 
y a eu uu asses maayais 8ipectade allemand jou^ par 
les acteurs du grand th6äti:ei Brockmana> Mlle. 
Ada]abei:ger etc. JY al vu la priucesse Jean Liech« 
teustein, MacL de Kaunitz, la princesse Charles 
Schw&rzenberg, le prince Joseph Sehwarzenberg, 
M. de Steigentesch, le comte Schönborn etc. — 
Vers les 9 heures je suis aUä chez la duchesse de Sa- 
gan, oü j'ai assist^ ä un autre spectade pour la f^ 
de Pauline; proverbes (de M. de Vargemont), ta-r 
bteaux etc. Je me suis notablement enauy^, au point 
mSme de m'endormir tout-de-bon; j'ai m^me perdu le 
Gourage d'entamer uue conversatioii dans ces ^temds 
entr'actes, ü y avait pourtant le prince de Li^ne, le 
prince Clary, le comte Metternieb^ M. de Bruges, 
M. de Kusso etc. — A miQUit, (^uoique le spectacle 
ne fut point fini, je suis rentr^ chez mol 
. Xardi 20. J'ai 6t^ au bain ä 8Vg; ensuite dliez 
M. de Hoch; puls chez le. gän^ral Stutterheim; ä 
1 heure chez Mad. Lanckoronska, pour lui parier 
de Wartensleben et de la üameuse pas^n, qu*dle. 
lui a inspir^; cette n^ggociation a eu un suocte asseis 
heureux. — Dtnä chez le comte Erdödy, avec sa 
belle, Ferdinand Palffy etc. — Apr^-dtner j'ai fait 
une longue et agrtoble visiteji, la princesse Grrassal- 



236 

kowitsch; de lä j'ai 6t& chez le prince WindiBch- 
grätz, malade; piiis, rentr^ diez moi. — Wartens- 
leben est venu ä 9 heures, me demander des nouvel* 
les de mon entrevue du matin; le temps ^tant devenn 
ex^crable, une neige a tout enseveU, un vent affireux, 
un froid p^n^trant (y&i vu dans Tespace de huit jonrs 
ä Vienne tous les genres de maiivais temps, qu'il soit 
possible dMmaginer), je me suis dedd^ k rester chez 
moi avec W. qui ne m'a qiiitt^ que vers 4 heures. 

Mereredi 31. J'ai eu la visite du comte Harden- 
berg, de Hormayr, du gön^ral Carneville, de War- 
tensleben etc. A midi je suis all^ diez Collin, et 
puis chez M. le comte O'Donnell. Son grand plan 
a pass^ au tribunal du comit^; il en parait extrßme- 
ment content. Reste ä savoir, si ce ph^nom^e im- 
pr^vu, la hausse inouie du piq>ier ~ M. O^Donnell 
dit qu'il aurait 6t& hier ä 250, si Tadministration n'6- 
tait point intervenue — ne d^rangera pas plusieurs 
parties de ce plan. — J'ai ensuite 616 chez la prin- 
cesse Pauline et chez la petite Fuchs. — Dtn^ chez 
la princesse Gzartoriska, avec Mad. Alexandre Po- 
tocka (nee Tyszkiewicz), le comte Metternich, le 
comte Mier, le comte Charles Clary, et Mlle. Tekla« 
Le comte Metternich est ivre de joie; yoyant ä qud 
point la grande nouvelle r^ussit, il ne craint plus d'at- 
tribuer 2i son art et ä son m6rite la totaUt^ de cet 
6v^nement, peut-Stre möme ce qui en est du au ha- 
zard, pu ä des causes ^trangeres ä notre cour. — 
Nous avons fait chez la princesse un diner exquis. — 
Rent3*6 chez moi, ä 9V2 d'abord chez la princesse Ba- 
gration; puis chez la princesse Gzartoriska, oü il 
y a eu un souper, pour la f^ de Mad« de Fuchs. -- 



237 

Les princesi^ de Goarlande, Mad. de Füafkirchen, 
Mlle. Walterskirchen, le prince de Hesse, le g^nd- 
TÜ Neipperg, le g^näral Nugent, le prince Reuss 
et le prince Schönburg, le comte Düben, M. de 
Binder, beaucoup de jeunes gens de la premifere vo- 
läe miUtaire y ont 6t6. Je suis rest^ jusque vers 1 heure. 

Jeudi S2. Je suis allä ä 11 heures chez le comte 
Metternich, et restä une heure avec lui; ensuite chez 
Stutterheim. — Din6 avec Wartensleben k Tau- 
berge. — Le soir chez Mad. Lanckoronska et la 
princesse Bagration. Le temps est toujours afireux. 
— J'ai vu aujourd'hui Paul Esterhazy qui va h 
Braunau k la rencontre de Birthler. 

Vendredi S3. Je suis all^ ä 11 heures chez Met- 
ternich. n m'a fait une ouverture remarquable. U m'a 
priä de composer un memoire sur les questions du mo- 
ment, et de le composer en me mettant ä sa place, c'est 
a-dire, d'y d^velopper sans aucune retenue tout ce que 
je Youdrais faire aujourd'hui en agissant comme mi- 
nistre dirigeant. II a mis dans cette proposition beau- 
coup d'obligeance et des nuances trfts-flatteuses, disant 
entre autres, que ce memoire pourrait devenir Fouvrage 
le plus interessant de ce temps , une espöce d'evangUe 
politique etc. — Je Tai accept6 comme de raison; mais 
me voilä pris pour bien plus longtemps, que je n'avais 
compte s^journer ä Vienne! II m'a avou^ au reste, 
qu'il a le projet d'aller ä Paris, si de la on n'a rien k 
objecter contre ce voyage. II m'a communiqu^ ses id^es 
principales, que j'ai trouv6 justes et raisonnables ; mais 
oü est la garantie de leur ex^cution? 

Aprös cela j*ai 6t6 faire une longue visite au comte 
Chotek (oü j'ai d'abord trouv^ M. de Stahl); il a 



238 

parI4 trto-raisoBnabteinent sur Faffaire da j(mr; mais 
il n^a pas toiich^ ä Farticle des financee.' 

J'al d!ii^ cbez le ]»rmce de Ligne, avec la famille 
Clary, le prince Louis Rohaa, et quelques jeunes 
offiders, comme M. d'Aspre etc. J^ai ^ ensmte aa 
bain; puis chez Collin, qm m^a oommoniqu^ des choses 
extr^em^t interessantes, sur tont sur ia grande ques- 
tion de Ia r6duction de Tarm^e; j'en ai &it des notes. 
^ Rentr^ k 9 heures, sans plus sortir. 

Bamedi 84. J'ai fait une visite ä Mad. Lancko* 
ronska. — J'ai cBn6 chez le prince Jean Liechten- 
stein avec le comte Chotek, le comte Ferd. Palffy, 
le g^n^ral O'ßeilly, M. de Nesselrode etc. etc. — 
Le soir j'ai pass^ quelques heures avec Stutterheim; 
puis Wartensleben est venu chez moi; et finalement 
j'ai 6t6 au souper de la princesse Bagration, incom- 
modee ^e-mSme et ne pouvant pas pai*a}tre; mais la 
soir6e s'est Wen pass^e avec les trois ^rincesses de 
Oourlande, le prince Clary, Binder, le comte Wald- 
stein, les princes de Reuss et Schönbarg. Rentr^ 
ä 12V2. 

Dimanehe 2i. J'ai eu la visite du g^n^ral Carne- 
ville, dont Taffaire m'est devenue plus interessante de- 
puis que je connais son projet d'^pouser Henriette 
Lichnowsky, du comte Hardenberg, du gönäral 
Wartensleben, du comte E. Zichy etc. Din^ chez 
le comte Basumoffsky avec la princesse Es terhazy, 
la chanoinesse Thtrheim, le commandeur Russo, le 
comte Hardenberg, le comte Ferdinand Wald stein, 
le comte Dietrichstein, Pozzo, Bonnay, Capel- 
lini etc. etc. — A 6*/^ je suis all§ chez le i«ince 
8tahremberg, arriv^ hier au soir de Londres, dont 



289 

t 

m I 

il edt pi^ \b 2& janvier. II m'a y^\i de T^tat des 
choses ^ AfigIMerre, ü m'a dit^ qiill n'y ötait point 
Qaestion de paix, malgrl ce que M. de Metternicli 
m'avait dit du conttairew -^ J'ai ra auesi k pri^cesse 
Stahremberg, et la bdSe L^opoldine, le c(xmte 
Sickingen ete^ — Aprä8 eela )'ai ^ ehez Mad. de 
Fünfki)fchen, oü J^ai vn les prittcesses de Courlande, 
Mad. de Fuchs et beaacoup de militaires. -^ Enin j'ai 
pass^ k derm^re partie de la scHTi^e chea le comte 
Fries, av^ Mad. de Fries, Schwartz, Peebier, le 
comte Purgstall, Wartensleben etc. 

LuBdi 96. Pai commenc^ aujonrd'bni mon memoire 
politiqtue pour le comte Metternich. J'ai eu la visite 
da comte Waldstejn, qui m'a remis un memoire po- 
litiqne. J'ai 6t^ voir le pan^re pnnce Windisebgrät^, 
tottjours trte-soufl&tait. — J*ai dln6 chez Mad. Lan- 
ckoronska avec le comte J. O'Donnell, Pozzo, 
Binder. — Le soir j*ai i^ chez Collin, oü j'ai ap- 
pris que la fameuse patente doit parattre demain« — 
Rentr6 Aez moi, j'ai pass^ nne heure avec Wartens«- 
leben; puis, je suis alle chez la princesseBagration, 
que j'aitrouy^ au lit, et oü le comte Metternich et 
le comte Waldstein sont aussi venus. Metternich 
now a racont^ ks d^taik de son behänge contre Dodus, 
qne je n'avais Jamals connus dans kur ensembk. — 
Rentre ä 11 teures; je me suis occup^ avec intSrfit du 
memoire politique du comte Ferd. Walds t ein; c'est un 
des meiHears ouvrages que j'ai vu depuis longtemps 
diäis ce gem?e, quoique les principes n'appai^ennent 
pkß gttiree ä Torcfre de choses, qm vient de s'ouvrir. 

Depuis avant^hiear uH d^gel genital a succ^d^ ä la 
neige et aux glaees. 



240 

■ardi 87. J^ai ref u la patente sur le nouveau Sy- 
steme des finances. J'ai 6t6 ä la chancellerie d^£tat; 
mais je n'ai pas pu voir Metternich. Schlegel et 
Ferdinand Palffy, que j'y ai rencontres, sont venus 
chez moi. — Dtnö chez la princesse Czartoriska avec 
le vieux chanoine, comte Truchsess, Mlle. Walters- 
kirchen et Tekla. — A 6 heures je suis all6 chez 
le comte Mercy, oü j'ai commenc^ la lecture infiniment 
interessante des pieces relatives ä un nouveau systÄme. 
Je Tai continuee jusqu'ä 9 heures. — J'ai pass^ ensuite 
une heure chez Fries. 

Mereredi 28. Je suis alle vers les 11 heures chez 
le comte Mercy, et j'ai continu^ mes lectures jusqu'ä 
3 heures. J'ai fait tout ce que le temps m'a permis 
d'extraire de ces papiers interessants qui enfin m'ont 
d^voile tous les secrets de cette branche de notre ad- 
ministration. — Dln6 chez la princesse Grassalko- 
vitsch, avec la princesse Charles Schwarzenberg, 
Mad. de Eaunitz et son mari, et le comte (Naso) 
Dietrich stein. — J'ai et6 ensuite chez les princesses 
de Courlande, oü j'ai vu le comte Trogoff, arriv^ 
de l'arm^. — Ensuite j'ai fait une tres-longue visite 
chez le prince Stahremberg; mais j'en ai He bien 
peu content ; il s'est livr6 ä des sorties furibondes contra 
le comte Stadion etc. — A 9 heures je suis all6 chez 
la princesse Bagration, qui m'a refu dans son lit, et 
oü je suis restö jusqu'ä 11 heures. — Enfin il y a eu 
un joli bal chez Mad. de Fuchs, oü j'ai ^t^ jusqu'ä 1V2- 
J'y ai vu le prince et la princesse Esterhazy, le prince 
et la princesse Maurice Liechtenstein, la prin- 
cesse Grassalkovitsch, Mad. de Kaunitz, Mad.de 
Wimpffen, la princesse Jeanne, Mad. de Fünfkir— 



i 



241 

eben, les demoiselles Gouboy Wentzel Liecbten* 
stein, le prinoe Grassalkovitsch^ le comte Goloff- 
kin, ie comte Metternich, le comte Basumoffsky, 
le prince Stahremberg, le colonel comte Stahrem- 
berg et sa femme, enfin one quantit^ de jeanes gens. 



1 ar s. 

Jeudi 1. J'ai ^t^ ä 11 heures cbez le comte Met- 
ternicb. Nous avons parl^ du projet de r^former nos 
lois de censure, sur lequel je lui avais remis une note, 
puis de son voyage (projet^ k Paris) , des finances etc. 
J'ai ^t^ tr^s- content de lui. Apr^s cela je suis all^ k 
la chambre des finances, et j'ai achev^ la lecture des 
pi^ces qui m'avaient 6t6 conmiuniqu^es. — Dln6 cbez 
le prince de Ligne, avec la famille Glary; le g^n^ral 
Narbonne y est venu. A 6 heures je suis all6 cbez 
le comte 'Donneil, et j'ai eu avec lui une conversa- 
tion tr^s- interessante de quelques heures. Je ne suis 
pas enti^rement convaineu de rex6cutabilit6 de son 
plan; au contraire, je me suis fortifi^ dans mon Sy- 
steme n^gatif; mais les argumens decette t£te bien- 
organis^e et vraiment pratique n'en sont pas moins 
irr^sistibles; et puisqu'il fallait en venir ä l'extinction 
successive du papier-monnaie, je crois, que tout Wen 
consid^r^, personne a'imaginera un projet mieux com- 
bin^ dans toutes ses parties que le sien. Nous sommes 
aussi convenus de la forme, sous laquelle je pourrais 
le plus efficacement contribuer au succ^s du nouveau 
Systeme dans Fopinion; et ä ma grande satisüaction il est 

9. ». ®fn|. 16 



X 
f 



24S 

dfaeetird aveo mn smr te tenoie de fidiuM jour^ qte 
j'ai fixig ptmr retourner i Pragpie* ^ J'id e^cojie «ti 
ciiez la pnnoeiißQ Bagratl<»i» o^ ^ai trmai aw^ H; 
de Näifbeniie. 

Yeufawdi iL Jie Bfi sois^ pa& sorti die la imtjne&i 
j'ai travaillä ä une traduction fran^aise de la patente 
sur le nouveau systSme des finances. J'ai eu une longue 
Visite du comte Ferd. Waldstein; Wartensieben 
est aussi venu comme tous les jours. — D!n^ chez les 
princesses de Gourlande. Le g^n^ral Lauriston 
est aitir^ ä Yieime» wftonjcimt Berthier i^iar di- 
manche« ^ B<mtf6 et travaiM jitfKtu'a 9 1^(SurQs. Vm 
chez Mad. Lasckaronska, oü J'ai trouv^ la priiiceißßQ 
Estwhaay, MacL Ferraris et sa fiöe, Mad. Alex, 
Potacfca, Baaum^ffsky, Clary, Pozjio ete. *- 
A lOhevreß ^ suis oM ehez la idi^^i^e C;sart^riska« 
et j'y ai pass^ le rqi^ de la s^^e aveo les tr^s pm^* 
cesses de Qourlande. 

Samedi 8. Je sms all^ ä 11 heitres che« te comte 
£. Zichy^ puls chez. le comte Metteraich^ (fok s'ert 
loogtempg^ entretimu avec moi. A roccasioft de la ga- 
eette senu-offidette, qid va ^e pubUde, fl m'a &it 
entendre, qn^il ne seralt pas fäch^ qm je re&ta^ae k 
Vienne; mais j'ai fait la sosrde oreille. — Ensmte j'ai 
etä chez le comte Ferdinand Palffy. — D1b6 chez 
le prmce Dietrichstein avec son frere Jean-Charles, 
le eomte Charles Harrach, le comte Ferd. Wald- 
stein, le comte Ferd. Palffy, M. J. de Leykam, le 
eomte Wratislaw de Prague (arriv^ en A6p\M a^ec 
le comte Wallis et Kolowrat de Eeidienau), le baren 
de Bühler, ^ Fonbruae. No«s aroas beaueoi^ dis- 
cttt6 le nouveau plan de finances^ tpsä trouve bien des 



24S 

cMskraffictaurs. -^ Apite 6 beures j'U ^6 faire Hsite 
cbez le prince Jean Liechtenstein; une forte partto 
d'hraAre Mtre liii, Ferd. Palffy, et Eüg^iie Wtbna, 
m^ ng»%6 k 7 rester avee le pnnee de Rosevb^rg. 
J« suis parti k 9 heures, et tM dbez Ta princesve Ba«- 
gration, oi fai m le comte Ifetternieh, le piinee 
(ie M onbazon (de retour de Pragae), IL de Narbon&e^ 
Binder, etc« A 10 faeures je suis rentr6 cbez Bioi, et 
j'ai commenc^ an petit travail swr la patente^ destinö 
k «De fenille puhlicpie. 

IMmanolie 4. Je oe suis pas sorti de la matinife; 
j*ai TU Wartensleben, Maurice Dietrichstein etc. 
TravailU du reste k men artide d'hier. — Dt»^ cbez 
le prince de Ligne, avec les Glary, le comte Schon* 
waloff, et Narbonne; mais pendant le (Un^r sont ar- 
ivr6 les dexix Messieurs La Grrange, ofSders firw^s, 
qui m'oirt fait faire du maurais sang, et m'oat cooduit 
ä la r^solution de ne |^ m'exposer a de pareilles ren* 
contres. Je ne veux rien voir des solenmiis, qiu vont, 
avoir lieu. -- Je suis siM chez la duchesae de Sl^agan, 
que j'ai trouvfe arec ses sceurs et Metternich. — 
Hvs tard j^ai ^t^ diez la princesse Ba gration, qui 
m^a fajt de fameuses confidences. Rentr^ k 9 beores. 

Lnndi 6, Continus mon traTaiL Entr^e de Berthier 
a Vienne. Les plus belies dames de la ?ille ont voidu 
se räunir cliez moi, pour voir passer le cortege; mais 
il n'a pas travers^ le Kohlmarkt, et j'en ai 6t6 qtiitte. 
Je n'ai rien vu de cette ceremonie. — Din^ che« la 
princesse Gzartoriska. — Le soir, au lieu d'aller k 
k salle d'Apolion, comme tout le monde, j'ai 6t£ diez 
le prince de Windischgrätz et puis chez Gollin, 
pour causer avee hii du muveau sy&ttme des finances. 

16* 



244 

^— Rentr6 ensuite , et 6crit des lettres powt Prague, 
par Saunier. 

Mardi 6. A 10 heures j'ai €U faire one yisite ä 
Madame Pedrillo-Eigensatz, qui m'a re^a ä merveille. 
Statterheim, Warteiisleben, le prince Louis etc. 
sont venus. — D!ii6 chez les princesses de Courlande, 
^vecMad. deFünf kirchen, Trogoff, etc. Toutela belle 
jeunesse (ßosty, d'Aspre, Wolkenstein etc.) y est 
venue apres -dlner. — «Tai 6t6 faire une Visite ä la 
princesse Stahremberg, plus tard, tout le monde 
^tait au bal de lä redoute, oü je n'ai pas voulu aller; 
j'ai 6U avec Wartensleben ä la salle d'Apollon, dont 
je n'avais jamais vu le local. On m'en avait tant dit, 
que la r^alit^ est restee au-dessous de mon attente. 
En entrant j'ai eu un acces de vertigo, qui m'a pas- 
sablement inqui^t^. Je ne me sentais päs bien depuis 
quelques jours. Nous sonmies rest^s jusqu'ä IIV2; puis, 
quoique mal-dispos6 j'ai soutenu une discussion avfec 
W. jusqu'apres 1 heure. 

Mercredi 7. Je me suis levä avec des vertiges. Je 
suis rest^ chez moi la matinee ä travailler. J'ai din^ 
chez le comte Erdödy (MJle. Meyer) avec le prince 
Grassalkovitsch, M. de Schall, Ferdinand Palffy 
etc. — Aprfts- dlner je me suis trouv6 beaucoup mieux. 
^— A 6 heures j'ai 6t6 au bain, et en rentrant chez la 
princesse Bagration. — Kontra chez moi ä 10 heures 
et couche de suite. 

Jendi 8. Vers midi j'ai eu de nouveau un accfes de 
vertigo, et j'ai ete en g6n6ral mal dispose. — J'ai eu 
la Visite de Stutterheim (qui m'a rendu compte des 
conversations extrÄmement interessantes, qu'il a eues 
la veille avec Berthier et son aide-de-camp), de M. de 



245 

SteigeEtesch, Wartensleben. — Dln^ chez Mad. 
Lanckoronskaavec Wartensleben, Pozzo, leprince 
Montbazon, Binder. — Le soir chez la princesse 
Bagration, puis chez la princesse Gzartoriska, oü 
j'ai trouY^ la petite Fuchs, puis avec la princesse 
Gzartoriska et Tekla chez la duchesse de Sagan. 
Metternich y est venu nous rendre compte de ce 
qui s'^tait pass^ ä la cour, oü il y a eu ce soir la 
demande formelle pour le manage. Metternich a eu 
la toison; il y a eu beaucoup d'autres gr&ces distri- 
bu6es. 

Vendredi 9. Aujourd'hui j'ai €t6 beaucoup mieux. 
J'ai rejHis mon travail pour le comte Metternich, 
dont le voyage ä Paris est maintenant d^cid^. J'ai fait 
une yisite au comte Eolowrat-Reichenau, que j'ai 
trouv^ plus sottement que jemals entich^ de son projet 
d'une place diplomatique. Stutterheim a caus6 avec 
moi un quart-d'heure. Dtnö chez la princesse Gzar- 
toriska, avec le comte fltienne Zichy, sa fille et 
son mari, et la comtesse Fanny, n^e Stahremberg. 
— H y a eu aujourdliui grand dlner chez Berthier, 
et grand spectade ä la Wieden, auquel j'ai renonc^ 
comme ä tout le reste. J'ai ^t^ voir le comte O'Don- 
nell et GoUin; plus tard la princesse Bagration, oü 
j'ai trouv6 Molly Zichy, le prince Montbazon, le 
comte Waldstein etc. Rentr6 avant 10 heures* 

Samedi 10. H y a eu aujourd'hui la föte des ordres; 
je n'y ai pas plus 6t€ qu'ä toutes les autres. — Dln6 
chez les princesses de Courlande, avec la duchesse 
de Sagan, le comte Wratislaw, le comte Eolowrat- 
Reichenau etc. — Le soir chez la princesse Ba- 
gration; soup^ avec les princesses de Gourlande, 



.246 

te comte Metteraick^ le comte ftoger-Daaifs^ le 
prince de Montbazon^ Biad^r etc. 

IKmandle IL A 11 heures cbez M. de Metternicli; 
caus^ avec i«i sur les atfairea du mcMnent. SoiXToymge 
k Paris fix^ ä jeudi. Je Tai trouv6 dans les Htdllenrs 
dispositions possibles. -- Dinä chez la priacesse Ba- 
gration; il y est arrive an colond russe en «oiinier 
de Bukarest, qui lui a port^ des tettres et des ca- 
deaax de son man. — * La soir^ de ce joiur, o4 la ei§- 
täautfiie du mariagi^ s'est £aite, ^ oü la Tale a ^te 
illuininäe, est une des plus tristes, des plus m^lanc(di(|aes 
de tM Yie. Je a'ai voulu aller, ni ä T^glise, si i la cour; 
et n'ayant pris aucun arraogemeat positif^ je suis r^U 
seul pendant tout le vucamie de cette nuit. J^^tais mih 
lade; je souffirais beaucoup de dooleurs rheamatiques 
dans^ toüriies les parties superienres da oMrps; je n'avais 
le coeur ä rien. Cependant je swf sodi vers ks 7 heures; 
j'ai vu les commencemens de rilkminatioii; j'ai entenda 
le canon annoncer r^äiement; j'ai pleor^ comme «n 
enfant; les i^us tristes r^flexioiid sont venues m'aoca- 
bler. J^ai encore fait deux aatres c(Mirses plus tard, 
pour Yoir Tillumination; mais la foule et la mavTatse 
humeur m'ont toujours fait rentrer bioitM; et j'ai im 
par passer une mauyaise nuit. 

Lniidi 12. J'ai euce matin av^ Wartensleben, 
une Gonveräation sur sa passion ponr Mad. Lancko- 
ronska, et se crojant maUienreux ie ce qa'ü n^vait 
pas assez reussi la veille, une sqene penible. A 11 heures 
j'ai ^6 chez le comte MetterniclL — Dinä cfaez le comte 
Erd ö dy. — En sortant de la je me sm rendu ,a mon nrnr 
¥mu logement, Wartenaleben ayant m la hont6 de lae 
c6der la beUe HK)iti^ du aien au HohetiLmarkt. Je n'j 



247 

suis trouv6 benucOQp HBeni que daM Taatr^. J^d eu 
Ettssi la satfdfktettofi de calmer WArtensleben eüti^re- 
metttn, «^ Le soir chei? la pdneei^ Bn^gration. 

Xftrdf 18« Cotlin a 6t6 cbez moi daüs la mattet 
pom* une afbire; le dornte de^ietticbstein assi^. ^ 
Diüö chez le prince de Ligne. — AHJourd'hai la nou- 
velle imp^ratrice est partie avec toute da Stdte. Le temps 
est beau et douit <ieptii& huit j(mrs, cependant toujours 
variable, et ce cltaiat ne me etovient plus. -*- Le soir 
ehe« la prineeeise Bagratioii, oü j'af soup^ avec Mad. 
Lauekarottska. 

■«t«f edi 14. Le comte Finckenstein est ve^ti 
chez moi. A 11 heures j'ad 4M chea Metternich. — 
TUni cbez les priucesses de 'Coüflaflde. -— Aprt^ 
(Mner au baitt. Retitf6 ehe« moi. Ecrit, tmvaitt^, souf- 
flrattt, mal dispos^. 

Jeudi U. J*ai emplo}^ la matin^e ä aefaever Mon 
travail poür Metternich. J'en ai €ti trös-micoAtent ; 
jamais je ue Tai ^S plus de moi-mtoie ^ue petidant 
teute cette ^poque. ^ J'ai dlö^ e&ez M. de Steigen- 
tesch, avec le comte O'Ddntiell, le nrinlrtre, sou frfere 
Jean, le g^n^i^al VineeÄt, le comlfe Pürgstall, le 
comte Keglotitsch, et M. de Binder. — BeHtnJ pour 
ifcrire, A 9 hwtfes je suis aBö cbez le comte Metter- 
nieh, pour hii düiB adieu; j'fti concert^ avee lui un 
»iitre trataii relatif a bt paiJt de PAngleterre, objet 
de la phis haute importance, ^u'S envisage eomme moi. 
S^fl n*arrive pa» quel^ue coört^temps biefn impr^vu, ce 
voyÄge du comte Metternieh ne peut faire que du 
biei^. n n'est gu^e posdUe que les d^fauts de son 
canmel^re gfttent absölumeM les vues justes et sages 
^ns lesqueBes ä part. Je hii ai aussi parl6 de ftK)n 



248 

avenir; et je crois, que si la necessit^ Texige, je pour- 
rais tot ou tard commencer quelque nouvelle carri^. 
— Son pere, le prince Metternich, est charg^ du 
Portefeuille pendant Tabsence du fils; j'ai eu ce soir 
de longues et ennuyeuses conversations avec lui. A 11 
heures je suis aU^ chez la princesse Bagration, que 
j'ai trouv^e au lit. 

Vendredi 16. Le comte Finckenstein et Meyer 
sont v.enus chez moi. Longue conversation avec War- 
ten sieben. — Sorti pour feire une visite au prince 
Windischgrätz, qui est dans un ^tat de sant^ tr^s- 
alarmant, et que les princesses de Cour lande' ont 
etabli chez-elles, pour mieux le soigner. De lä chez le 
g^n^ral Stutterheim, qui a eu aussi une petite re- 
chüte de sa fievre. — Dtn^ chez les princesses avec 
Wartensleben, qui a fait sa paix avec elles, avec le 
prince Löwenstein, Rosty etc. — Rentrö chez moi, 
soufirant, languissant, je me suis tratn^ sur la Chaise- 
longue jusqu'apr^ 9 heures. J'ai ^t^ un moment chez 
la princesse Bagration; et rentr^ chez moi, j'ai 6crit 
une longue lettre ä ma sceur. 

Samedi 17. A midi je suis all^ chez Mad. Lancko- 
ronska, et j'ai eu avec eile un entretien de plus de 
trois heures, tanf sur les affaires publiques, que sur 
les mieimes, et principalement sur Celles de Wartens- 
leben, qui ne vont pas mal. — Dln^ chez Laure (la 
comtesse Fuchs) avec le prince de Hohenlohe, les 
deux princes de Hesse-Hombourg, le prince Reuss 
etc. — J'ai fail ensuite une visite ä la princesse Czar- 
toriska, oü j'ai trouv^ la duchesse de Sagan, Mad. 
de Specht, King etc.; puis chez le prince Stahrem- 
berg, oü j^ai vu le commandeur Zinzendorff, la 



249 

pmeesse Schwarzenberg. — Pass^ ensuite une heure 
chez la princesse Bagration et rentr^ chez moi tr^* 
souffiraut 

Dimanehe 18. Je me suis lev^ de bonne- heure et 
j'ai commenc^ le grand travail, que Metternich m'avait 
l^gu^; j'ai ^t^ tr^s- content de moi-m4me. Le comte 
Ferd. Palffy et le comte Fries sont venus. — Pln6 
chez la duchesse de Sagan avec ses scßurs, le prince 
Dietrichstein, le comte Wratislaw etc. — Apräs- 
dtner visite chez le comte Basumoffsky; puis chez 
Mad. de Ferraris, oü j'ai trouv^ un grand rassemble- 
ment pour la föte du marächal; toute la iaxsMe Zichy; 
on a chant^; Mad. d'Appony, n^e Nogarola, et Mad. 
de Zichy, n6e Szechenyi; mais mon attention a ^t^ 
absorb^e par l'incomparable beaut^ de Julie (Mad. 
Zichy-Festetics). — J'ai 6t6 ensuite voir un moment 
le prince Windischgrätz, que je n'ai pas trouv6 beau- 
coup mieux. — Ensuite il y a eu th^ et souper chez 
les princes de Beuss et Schönburg r^unis; les deux 
princesses, Laure, Mad. de Fünfkirchen, le prince 
de Hesse, Bosty, d'Aspre, Wolkenstein, Trogoff, 
le prince Louis etc. — Bentr^ vers 1 heure. 

Lundi 19. Travaill^ sans Interruption toute la ma- 
tin^e. — Diu^ che? Mad. Lanckoro^nska, avec War- 
tensleben, Boger-Damas, Binder etc. — J'ai voulu 
ensuite faire quelques visites; mais j'ai eu un fort ac- 
c^s de douleurs rhumatiques ; cependant Wartens- 
leben 6tant venu, et m'ayant 6gay6, je suis sorti ä 
10 heures, et rest^ une heure chez les dames de la 
princesse Bagration, elle-mSme ^tant couch^e et tr^s- 
malade. 

Mardi 20. Je suis rest^ chez moi jusqu'ä 5 heures 



2&0 

da Bok k tiutaäler. ^ Bin^ di^e 1« pftocie Stat^br<fm- 
berg; M^. de Zicky, s* fiU^, rdvenMtf cte BrftrUftatt, 
nous a donn^ tous les d^tails de ce voyage. Ite&tr6 eft 
ttamiM de nouveau j4id4tt% 9. Au B^u ^n&et ä un 
«peetacte d^ doei^ diez ki i»iie»^e de Ügfle, j'ari <te 
flnir la noir^ atec k prinües^ie Bagratlon. 

MercMdi 91. A S% heure»^ je suiB aÜS au baiA. - 
J'ai eu les visites du eoiate Matirice O'B^iinelt) de 
M. de Binder, et du ti^decin Sehiedstmu^ir, ^ue 
j'ai efiifBi säieusement eoistdt^ sur m^ matCL — Dl&^ 
efaez^ tes prinee^ei^ de Goui^lande arec le» pri^ce^ (fe 
Keu&is et S^h<ififbutg, le ci^a^oii»e Truchses^, De- 
lanre etc. -^ B,etibc6 et temvaiM jus^'ä 10 Mpeurefl^ ^ 
Le teste de la soi^e diez^ Mad. de Fuehs. 

texAi 2% J'ai eommene^ ä prendre les remfedes, 
qae le m^deem m'a^tait ordotiBes. Iväjsäie thez möi 
tollte la mathife. Visite du cwate Waldsteiü. — Dto^ 
cbez le ptince de Ligne. Urne beore chez la piincesse 
Bagratioü. -- Beutn^, d^^iabiMe, lätabb i^rmaebais^ 
longue pour toute la B(Ar6e; quelques beares de mttr 
meil, et i^usieurs autresf de travaiK 

Vendreti S3r Travaäl^ pendaüt la matin^e. Difi^ 
ehez le comte E. Ziehy, at^ le comte €lyirles 
Zicby, ses Ms, Fran^cvis et Ferdinand, le cemt^ 
Altbau (grand-ii)!at43>e de rb&p^trice), le prii^ce Stab" 
remberg, le comte Dietrlcbsteitt (Naso), le baitia 
Fels^, le co&seiUei! d'£tat Ati^ell, le comte Ferd. 
Waldsteifi, M. de ScbaU, M. et Mad. Lisbiewski, 
uee^^Zieby, et M. et Mad. Zicby, A^ Stabrembefg. 
— J'ai Mt ensuHe m^ Visite k la pmcesse Bagf af 
tion; puls rentr^ cbez moi, et pass^ la soir^e absoltt'» 
m^t cetoaiie bier. ^ 



2S1 

flMieli M. TvaviiUi la matia^e. A ttidi m bain. 
Visite du praice de Ligne. — Dtn^ cbez los princesseB 
de Coarlaikde; Windtischg rfttt va nn peu ndem. «^ 
yisite che2 la pirmcesse Ragration; oü j'ai rencentii6 
Id g^E^ral Stuttertieim et Carpani. H r6gnait de^ 
puis hier beaucoup de feftnentations k cause d« retmor 
de Mad. Laszansky, qni, au lieu die soivre Tai^bi^ 
dachasse ä Paris, Ta quittte ä Munidi. Cette Mstoire 
a fait haisser le eours de 20 potir cent; on y djoatait, 
fiten Mit, quels artideB de la g|2«tte d'Aug&bourg; 
^ifin Carpani a d^bit^, qu'il y atiit dans le Moniteitr 
des lettits trouv^ sur M. Batburst, dans lesqaeSes 
la cour de Vienne, et notammeitt le comte Stadion 
äiaiesit tr^s-'ceinptomia. Je suis parti M chez la piin- 
cesse pour aller T^rifier cette nouvdle, qui m'a beaaconp 
chipotä; j'ai 6te cbes Mercy; j'y ai eu le Jottmal de 
FEmpire, oü j'ai ?u que tout ftait em^emeat d^figar^. 
Je suis rest^ avec, Collim jusqu'ä 9 beures •-* puis rentr^. 

Dimanebe S5. Travaill^ pendant la ma^^. Dtn^ 
ebez le oomte O'Donnell, a?ec mn fr^e Jean, et 
80Q fils, le comite Herberstein, le comte Mercy, M. 
de Steigentesch, M. de Binder^ M. de Collin. Ma- 
dame O'Donnell a dln< a^ree no-us. Apres^dtner j'ai 
Yu efaez eDe la belle Julie. — Le soir ^kei la p^- 
cesse Bagration et cbez Mad. Lanekoronska. 

Landi 29. Dtat chez Mad. Lanckoronska avec 
Mad. de Speekt, le prinoe Louis Liechtenstein, te 
prince Wentzel Liechtenstein, le comte Eugene 
Wrbna, 1» landgraw Fürstenb^rg et Wartensleben. 
-* BeiitDC, et tiavaOl^ sans relAcbe , et avec be^coiq» 
da sttcc^s ä mon ni^moire aar fa^ paiz maritbne, qui est 
JNureiiJwmeBt fini . . 



252 

Macdi 87. J'ai mis ce matin la denuene main ä 
mon ouvrage. Dane T^tat de sant^ et d'hunieur, oü je 
me suis trouT^ en le r^digeant, j'ai ^t^ vraiment ^tonn^ 
moi-mSme d'avoir pu lui donner ce degr6 de perfection. 
— Je suis all6 chez le prince Metternich; j'ai eu 
une longue conversation avec Binder et Palffy* — 
J'ai pass^ une heure chez la princesse Grassalkovitsch 
avec Stutterheim. Dtn^ chez les princesses de Cour- 
lande; Windischgrätz vamieux; ilpart samedi ; c'est 
aussi le jour fixe pour mon d^part. J'ai vu le prince 
Paul Esterhazy et la princesse L^opoldine Liech- 
tenstein. Le soir chez la princesse Bagration, et 
puis chez la princesse Czartoriska. 

Mercredi 28. Je suis all^ chez Mercy vers les 10 
heures; j'y ai appris Tarrivee du comte Stadion de 
Prague; j'ai eu avec Wartensleben une scene penible 
sur sa folle passion. A midi j'ai fait une visite au 
comte Stadion. — Bentre chez mqi, et ä 3 heures 
encore chez le comte Stadion, oü je suis rest^ jusqu'ä 
4 heures. Dtne tSte-ä-t&te avec Mad. Lanckoronska; 
j'ai^t^ remettre mon m^mohre au prince Metternich; 
j'ai encore ^t^ un moment chez la princesse Bagra- 
tion; mais mes douleurs rhumatiques ont tellement 
pris le dessus, que j'ai ^t^ obIig6 de m'emballer tout- 
ä-fait dans de la toile cir^e et de me tenir inmiobile 
Heureusement que j'ai assez bien dormi la nuit, ce qui 
Joint ä mes remedes m'a un peu relev^. Je craignais 
d^jä ne pas pouvoir partir. 

Jeudi 29. Le g^n^ral Stutterheim, le comte Fin- 
ckenstein, le comte Wratislaw de Prague, Meyer etc. 
ont €U chez moi pendant le d^jeüner. — J'ai öte 
ensuite chez le comte Ferdinand Palffy, puis chez 



253 

Mercy, Maarice O'Donnell, Gollin, chcz le prince 
de Ligne. — Le comte Hardenberg, £^t^ de lä 
campagne, est venu me voir. — Dtn^ chez la princesse 
Bagration; aprfes-jdlner visite d'adieu chez le comte 
O^Donnell. Bentr^ chez moi, et^crit des lettres jusqu'ä 
9 heures. — Seconde illumination de Vienne. — 
J'ai ^ prendre le th^ chez la princesbe Gzartoriska, 
et puls passer une heure chez la princesse Bagration. 
— Apres cela j'ai 6t6 me promener un peu poür 
voir rillumination du ehäteau; la foule ^tait infiniment 
moindre que la premifere fois. Je me suis portö pas- 
sablement ce soir; si bien, que mon d^part ne sera 
point remis. 

Vendredi 80. Le g^n^ral Stutterheim, Wartens- 
leben, Finckenstein, Meyer etc. ä d^jeüner. — Je 
suis sorti ä IOV2 pour d^jeüner avec Mad. Lancko- 
ronska et lui dire adieu. — De la j'ai fait uqo visite 
au comte E. Zichy; puis au prince de Metternich, 
qui m'a combl6 de bont^s. De la j'ai 6t6 faire avec 
Binder une promenade sur les remparts, la seule de- 
puis que je suis ä Vienne (oü je n'ai vu ni spectacle, 
ni Prater, ni promenade, ni rien). Elle m'a conduit 
chez le comte Mercy, a qui j'ai dit adieu, ainsi qu'au 
comte Maurice O'Donnell. J'ai 6tö ensuite dire adieu 
au comte Stadion; j'y ai trouv^ la princesse Bagra- 
tion, qui m'a conduit chez moi. — Dln^ chez les prin- 
cesses de Courlande avec Ignatz Hardegg, Ferd. 
Palffy, Binder etc. — Visite chez la duchesse de 
Sagan — chez la princesse Stahremberg, oü j'ai 
rencontrö la princesse Schwarzenberg — chez la prin- 
cesse Gzartoriska, une des personnes, qui m'ont t^- 
moign^ le plus d'amiti^ — chez la princesse Bagration. 



264 

-^ HuaaiBittß mttea tisiteß- ~ ekefi? Frie«; *thez' Ei?- 
ib±jy chei CoUiii etc. ne sollt devenuee inqpoaaiBles; 
je B^en ponvais plus; je me mn& tiii£ d'a&ire piof te 
pditefises teites ou des ]Be6sag6& Enfin, h l(M/t yai 
«öcore ^ chea les priseesses de CouFlanAe; j^Tii 
p^esqne regrettä; Ijt*aotte condmte de la ducfaeB» de 
Sagan m'a absuAimeirt gftt6 Hienre que j^ si ps^sfe, 
et qtie j'aurais bien mieux emph&^^e en allant diez 
Mad, de Fitchs^ que je me reproche d'avoir qpntt^e 
Sans acüeu. 



Ce voyage de Vienne est une triste ^poque de um 
ykL Ma santä y a ^»xvut^ un d^raageme&t, dont peut- 
6tre je ne me remettrai pa& de si^tot Une parlie de 
mes auciennes relatioss out cronl^; d^autres me sont 
derenuee odienses; mes id^s de ma poeitioii dass le 
mon^, et mes pengpeetives de TaTenir se scmt extrt- 
mement rembrunies. n est vrai, que j^sk tout tu a 
Vienne par le tölescope (Fun corps souffinant, et d'one 
bumeur diabolique; mais malgrä cek je ne puis pas 
me flatter de m'£tre tiompd en tcmt. 

Pour l'objet, qui a proprement amen^ ce toyage, 
je suis venu trop tard. Quelques mois plutöt, st 
O'Donnell m'avait trait^ alors avec Ib fraschise et la 
eonfiance qu'il y a mise ä-i»'6sent, j'aorais pu rendre 
quelques Services. Au reste, saus ce rapport-lä je me 
«ms Inen instruit sur une quantitä de choses, qie 
jusqu'iei je ne connaissais qn'imparfaitement. G'est nnf 
gain r€el de man voyage. 

Pour la politique, j'aurais p* vemr plus ä^opos, 
81 les bomes du tempa, de ma i^inte et mon humeor 



3Ö5 



mch m% trttitä particuU^rmaient Imau; pcmr un hrame 
distmit, K>ocup6 toi^iu» 4e cent mü» o^to, et pettt>- 
htee tMp 4e ms pi^pres »ter^, ü a w beanooup 
d'Attenli0^ vom moi Je 4;rote mtee» qu^n le culiti- 
laut je sn'ouvnisftis par kii uoe nourdle spb^ d'actif* 
TSl^. -^ Le m^oire gfo^al, «uqud j'id d'ai^Qrd tra<* 
vaät^ pour ltti> n'n pcdot r^ussi; j'm ai H^ iuriense- 
mmt m4oQDtfl[Dt. Cehu que j'ai p^dig^ eusuite Mur la 
j^aix naritime^ m'a plus Baüsdbät; mm oseraöltroa 
espArer qa^ii p4i jasmaiB Stre utile? 

La monardue, eonsolidäe par la deimüsce gueire — 
^u>iqiie les gens ä petites rues ne s'en deutest pas — 
(MmsoUdiie de nouTeau par le maxiage, <|uelqcie aoner que 
puisse Ätre ce dernier remMe — peu* suktsiBter, # 
braver toutes les temp^tes, ai eu travaäbiBt saus re- 
1&^ au r^tablissement de toutes ses learces, eile ^vit& 
chaque ^nploi de ses forces ä des gnerFes quelconques^ 
au moins pour six ou hwt aus. 

Mais gouvem^ et a^uinistr^e cojume eile est, il 
est certain, qu'eüe n'atteindm pas le pcteuuer de ces 
objets, et lar^douteiux qu'elle s'assusera de Tautre. 

Le malbeur de cet ^tat nutest point dans rinfluence 
de td ou tel bomme, ou de tel ou tel parti. II se 
kouve tout entier dans le manque absohi d'un Uen 
eeactral — et dans Testrigme midiocrit^ de ceux qui 
dirigent les bianches prindpales. 

On settt que la conquSte de la Hongrie est la 
piemi^e conditioH d« toute r^rme essentieUe; on le 
dtt dans toutes les occasieaQs. Les difficult^s sout peu 
consid^rables ; une forte voIonfaS et <|uelques mesures 
adfoites sufGiiaieBt poiur assmw le suec^ Mm pßr* 



256 

sonne n'a an plan; peraonne ne sait ot oommenoer; 
personne ne veut sonder et fixer le probl^me; et si 
quelqu'un y r^ossissait, qui aurait-ü pour Tex^cution? 

Le d^partement de la guerre est dans une anarchie 
compl^te. Le comte Bellegarde n'arrive pas (pro- 
bablement pour pouvoir dire en arrivant, que tout a 
6U Organist sans son concours) et quatre oü dnq 
conseillers antiques, avec quelques g^neraux ou abso- 
lument nuls, ou pires que nuls par les travers de lenr 
esprit (p. ex. Radetzky, Elenau etc.) fönt en attendant 
tout ce qu^ils peuvent, pour d^truire le mat^riel et le 
moral de Tarm^, sans aucun espoii^ de r^urrection. 

Les d^partemens de Tinterieur, dirig^s par U garte, 
par Erdödy, par Hager etc. doivent dtre, comme de 
raison, dans un ^tat d^plorable. 
- Le d^partement des finances va un peu mieux que 
les autres. L'influence pemicieuse de Zichy a tout-a- 
iait cess6 dans les grandes affaires; et comme d'un 
autre cöt^ la fameuse Opposition des Zinzendorff, 
Chotek, Stahl, Bartenstein etc. est paralys6e, le 
comte O'Donnell jouit au fond d'une autorit^ tres- 
^tendue dans eette brauche. II a beaucoup d'esprit, 
beaucoup de sagacit^, un vrai talent politique, le tra- 
yail infatigable, un attachement s^rieux (et träs-rare a 
Vienne) aux devoirs de sa place. Mais il n'est pas en- 
tour^, comme il devrait Tßtre; et ce qui est plus affli- 
geant, il n'est pas heureux lui-m6me dans le choix de 
ses entours. Barbier est un bon calculateür; Collin 
est un gar§on rempU de mörite; mais ni eux, ni Her- 
berstein, et quelques jeunes gens, dont ils fönt ud 
cas infini, ne sont de force pour les objets graves et 
difficiles, qu'ils doivent traiter; et mdme dans ropinion 



257 

publique leur m^diocrit^ incontestable rejaiUil siii^ le 
chef d'une maniire peu avantageuse. 

Et pourtant^ si le nouveau systöme ne: powait pas 
se soutenir, ou si une autre cause quelconque amenait 
la chute du comte O'Donnell^ quel moyen pour le 
remplacer? r— Cette^d^resse constitue la maladie £dii- 
damentale de la monarchie. 

Les affaires ^trangeres ne sont pas absolument mal 
entre les mains du comte Metter ni eh. U se croit 
heureux; c'est une qualitä excellente. II a des moyens; 
ü a du savoir-faire; 11 paye beaucoup de sa personne. 
Mais 11 estl^ger, dissip^, et pr^somptueux. Sison^toile 
le seconde pendant quelques ann^es il peut prendre. et 
donner ä r£tat une assiette tr^s-convenable. Mais gare 
aux nouvelles crises. EUes le renverseraient ; et (grftee 
au vice radical) il est tout aussi difficile ä remplacer, 
que le comte O'DonnelU 

Une personne d'un esprit sup^rieur, d'une äme su- 
blime, r^unissant dans sa conduite tout ce que^la dignite 
et l'amabilit^ peuvent produire, et dont la tenue, pen- 
dant ces fötes si contraires ä ses yobux, a surtout 
6tonn6 et enchant^ les coimaisseurs — l'impöratrice 
enfin, serait capable d'op6rer une grande r^volution, 
si eile ^tait moins desservie par les circonstances. Mais, 
tourment^e par une maladie mortelle, eile a ä faire ä 
un homme, qui s'aveugle contre tout ce qui n'est pas 
dans le cercle d'une routine stupide, et qui pour le dös- 
espoir de 20 millions d'honmies, ne peut, ni gouver- 
ner lui-mfime, ni supporter l'id^e de mettre un autre 
ä sa place. 



Sf. ». ®cn(}. 17 



35S 

■Huefli 8L W artesslebm^ Wa^tkmn stein, ifey«r 
out assist^ ä mon difastL ie mm paati mi qnmt apiite 
8 keOBw; fm cra tfOB les üHnsL WimiiwiäitigT&tz et 
Lonis lUihan, qui liemeit partir aussi oe matis, 
ne dflnancoraieaiit; mais tout au contraive, je suis mv4 
paribi^ avont quäl Ibt qjaoBtioft äl9mL Lei chenm» 
^taient bons; le temps assez agräatde; j'ai Mt wai pttft 
dlMr i HoUaliriinn; ei woäxi k Zssy» aprte 
Sinuree, js ma suk seati si fatigu^^ gu^u fim d'SKtteHdie 
TandTÖe de Windiscikgräfz et de sau beaa aouper, 
je me vms oo«di6 aprte 9 kewes« 

Biiimdto i ämL J'ai döjeüng avecfas Windiswli- 
gräts et Rohaii^ pnis ooiäiim£ ma reuta^ et arriT< i 
Iglau Ji7 hetn» du arä*. Les autres, n'y etavi paf 
eneore k 9^Uy f^ eoccgce &it €omme hier; je me s» 
coQiM saaa les attendre. 

Limdi 2. Nous sommes partis de Ig)a«, i^rte an 
boB d(^öiiar. Je sola «rrimi 4 Caasian k 6 beores. 
Gel;tB fots^, me Bentant bcancoap mieux^ et les autiei 
amiant k 8 heures, j'ai bit svee en an oic^eiit 
Salier; s^r^a qnei je mie aais ooiufad ä loy^. 

Kfeurdi S. Parti de Cixaalaa k 8 heaies; et mal^ 
un retard de j^ dHme teure k Kolfin^ j'ai 6i6 i 
BSiünifich-Brod ä 2 teures. La Wittdiscbgrats 
s^ant trouTä aas ch&vaax m'a quittä; je suis wai76 k 
Pragve k € heures. Mon ami Buol est vemi a im 
reuooatBa hois de la vilie. J'ai ensuite pass^ quelques 
heares avec M; et le reste de la soirfe avec Therese, 
c& preuant d'exeelleiit thä. J^ iti träs-conteiit de me 
retrouver chez moi avec toutes mes aises. 



259 



18IL 

2)et 9le9 biefes maUx^ )Mt ben äKonateH be^ lootu 
dftt 3<3tl^^^ 0(in} äl^nlid^» SDo^ Sagei^u^ bietet mir iotuK 
etioa£ anbetet iild eine smgel^re WUn^ y>Qtntl^mex ^Hof 
mm, täglid^er 3Rittag^s unb 2lBenb5@efeIIfd^aften bat: 
3(i^ lieg tni^ fogar kyerleiten am 19. J^ebniar an einem 
figumten ^Of^l^fid, n)eU^ ber gütfän^iyl^enioUerii 
SU ©l^ren gegeben toorb^ ^eil ^ itei^meit. ^^ fpi^Ut 
bobei bie StoUe erneig Z^ntuti, mit gärft Sid^notosl^^ 
®raf 3^f^4P^ 2)iettidbß^in (ncui^I^em £anbmaxf d^oiS^^ 
unb @taf SatoSlan> $otoc!i. 

Snein Umgang mit @elel^tten he^^x&attt ft(| auf 6ol^ 
It«^ ^orma^r uttb ^tiebrid^ @^{egeL äln ber t^ei> 
Gilberten Organifation^ oUx "oklmt^t ))oeiten Stiftung be^ 
Oeßetteid^ifd^en 16eo6ad^ter^ l^otte id^ pten ^tä, 
nnb in biefer Qdt fing mm täglid^er UmQs^n/i mit ^i- 
lat an. 

3n|toi(d^tt i^tte id^ burd^ mutete SStonaie an einer 
rmim atnb ^ ondfäl^rlid^en älb^anblung über unfer 
^a^lptergelb gearbeitet ^rabe atö biefe Slrbeit^ ber id^ 
bod^/ unter atten meinen ßerftreuungen üiel ßeit getoibmet 
l^fttte^ fertig \x)ax, erfd^en (am 15. |BSt}) pi mä)t geringer 
^^etoegung im ^ublitum^ boS berül^mte ginan^^^atent 
be^ ©rafen SBalli«* — l[m nSmlid^en SJoge berief mid^ 

17* 



260 

biefer äRinifler }U ftd^ unb tnad^te mir ben Slnirag^ ald 
aSertl^eibtger ober Sobrebner feinet Sßlane^ auftutrcten. 
@^ lag tnand^ed in biefem $lan^ boiS ftd^ aUerbing^ Der^ 
tl^eibigen lieg; aber aud^ Dielet ^ ipogegen meine Ueber^ 
jeugung ftd^ auflel^nte; unb ba bie 6a($e dugerfl Derl^agt 
tt)ar^ unb man mid^ jur redeten 3^^ ^i<$t i^ Statine ge^ 
}ogen l^otte^ fo glaubte id^^ ben Slntrag juriidCrpeijien -ju 
muffen. S)ie^ gefd^al^ lebod^ in betf anfidnbigflen unb 
freunblid^flen formen* ®raf 3Retternid^, mit tod^m 
i^ mid^ ben äBinter l^inburd^ in ein fel^r ongenel^me^ unb 
intime^ SBerl^dltniB gefegt, loar DöHig mit mir einöerftan- 
ben, unb l^alf mir bei ber Slu^fül^rung meinet ©nt^ 
fd^Iuffe^. 

311^ ber Sommer l^erannal^te (e^ loar ber frftl^e unb 
fo mer!tt)ürbige, ben man lange jitiren loirb) füllte iä) 
bringenb bie Slotl^toenbigfeit einer neuen ©inrid^tung mei^ 
ner Delonomie. 3Rein (Stabliffement in 5ßrag befianb nod^; 
aber jeber ®eban!e bal^in jurildfjulel^ren, mufete nun, 
tl^eil^ aU unnöfe, tl^eifö oi^ unau^fül^rbar, aufgegeben 
toerben. Surd^ ben reblid^en Seiflanb, ben ber ©raf 
^arbenberg unb ber bratje^ol^nfon mir leifleten, t)er- 
fd^affte id^ mir eine für bie bamaligen S^t^ ^^^i unbe^ 
träd^tlid^e ©umme ®elbe§, löfte bag ®tabliffement in $rag 
auf, unb üertaufd^te bie mir unerträglid^ getoorbene aBol^' 
nung auf bem Äol^Imarlt gegen ein Snterim^^Üuartier im 
SBellar'fd^en ipaufe (an ber @dEe ber a;einf alt- Strafe), 
toeld^e^ mir gürft Soui^ Sciblonoto^Ii für ben ©ommer 
überlief, unb loeld^e^ id& in ben legten SJagen be^ Jfuni bejog. 

21 b am aJiüller l^atte [id^ ju berfelben S^ ^it 1^^ 
ner gamilie in SQäien niebergelaffen. — Slud^ Slugufl 
SBil^elm ©d^legel unb g^ranj Saaber au^ SÄünd^cn 
!amen bamatö jum SSefud^ nad^ SBien. 



261 

3m aWonat ^uli toar i^ l^dufig in »abeti. 3d& l^atte 
im grül^ial^r tjcrfd^iebene, obgleid^ immer nur hirje SKn^ 
fffltte Don ©id^tfd^merjen in ben armen gefül^It, unb ber 
alte ^ran! l^atte mir — faute de mieux — bie bortigen 
Sdber angeratl^en* . SSom 21. bi^ 26* S^li mad^te id^ mit 
Solj^nfott eine Heine 3leife über Ärem^ unb gtoettel nad^ 
Slofenau, einer ^errfd^aft be^ ©rafen ^arbenberg, 
toofelbfi ti)ir Äing antrafen, ber aU gel^eimer Slgent 
©nglanb^, blo^ burd^ ein ©d^reiben be« SKarqui^ SSBeHe^le^ 
bei bem ©rafen aUettemid^ alfrebitirt, in SBien refibiren 
fottte- 

3lud^ im ^ugupi mar id^ l^äuftg in S9aben, ipo bie 
aWettemid^'fd^e gamilie lool^nte; mit ben SSäbern l^ßrte id& 
balb loieber auf. 

gtt Anfang be^ $tptmbtx untemal^m id^ eine emfi^ 
l^afte airbeit über bie berfil^mte grage ber S)epreciation 
ber englifd&en S3anfnoten, »oju mir Sol^nfon, bem 
id^ ilberl^aupt rtel tjerbanfe, eine grojse SKenge \>on JWa^ 
terialien au^ @nglanb Derfd^afft l^atte. Ueberl^aupt nal^m 
mein ©eifl toieber einen folibern Sd&ioung. Sie ©efelt 
fd^aft toar grofeentl^eite jerronnen. 3lur be§ äbenb^ ein 
Heiner ßirfel bei Jber gürftin SSagration, too ©raf 
aWetternid^, ipumbolbt, ©d^ulenburg u. a. fafl täg^ 
lid^ erfd^ienen. ©raf SReffelrobe, ®efanbtfd^aft^?©efretair 
in Sßari^, fam auf einige SBod^en nad^ SBien, unb mir 
lüfteten bamal^ bie enge greunbfd^aft, bie mir nad^l^er fo 
loertl^ unb loid&tig getoorben ifi, unb toeld^e nur ber 
Sturm ber gried^ifd^en S^furreltion (im ^a^x 1824) eini^ 
germafeen l^at erfd&ilttern ßJnnen. — 2ltte3 bereitete fid^ 
ium jhiege jiDifd^en ^anlreid^ unb Sluglanb t}or. 

9lm 1. Oktober mad^te id^ eine 9ieife nad^ ^rejsburg, 
loo bamals ber Sanbtag tierfammelt ipar. 2)ort l^atte id^ 



362 

tine lange «nb l^&P htterefante Untccrdbung mit bet 
ftoiferin. Xm 6. lehrte id^ na^ Wim jfUfüdE itnb lejüg 
eine €lenhe lUme SSol^nung in bet @eilar-9affe^ bie id| 
jlebod^ betgefteelt aui^u)ieren tou^;. ba| fie birel Sod^n 
lang )9on ben ^»omel^mßen ^etfonen in ä&im niiib an^ ber 
^tembe (benn id^ l^otte fte nod^ «sfil^tenb bed Aongreffil) 
ü^t toerben lonnte. 

3n 3nbe beS Dfto&ci: ging i($. jum jtDetfatmoIe mit 
(Btof SRettetnid^ nad^ $re|&utg^ toü bie @ad^en ft^ 
i» äner filt ben ^of nid^t gilnßigen £age befonlbett. ÜRatt 
fing an fel^r ernfll^aft t)on ber notl^tpenbigen ©ntfennmj 
b«g @rafw ä&aQü jn f^d^en. — S)et Stm% jtD^d^en 
^tonfreid^ unb 9in|lanb rfitfte immer nä|er« 

Sllefanber ^umbolbt, ben id^ feit 15 Stallten nid^ 
gefel^n l^atte^ toor in ber 99ätte beä O^er $n SBiot an^ 
^dommm, nnb begab fid^ mit fernem SSmber )u un^ noif 
i^eBbntg. 

3)ltt ^ing^ ber fid^ nnn in äßien niebergelof en l^tte, 
btad^te Ufy bnrd^ @raf ^atbcnberg ein &&t>f&e\d^ p 
Stanbe^. toeld^e^ mid^ für ben äSuttec bedte. fting ^ 
tete in SBien ein fleined l^ändUd^e^ Stabltfement;. tt)o er 
feine ^^rennbe ein für aUemol jum äJlittageffrn emipftng, 
eine $inrid^tnng/^ bie nnter ben bomoligen Umft&nben mir 
nnb Slnbem fel^ miSIemmen toat nnb bie ton lange ge? 
nof[en l^aben« (S)er: Stamm biefer BRittagä-Sefd^oft 
voat ein nnrfiid^er llnti^Sdona^^attifd^et fllub; bie 
t&glid^en ©äfle — ®raf Jgarbenberg^ gol^nfon, %ü$ 
StnffO;. (Stnexci 92ngent^ äßallmoben ic) 

3m P^embcr l^atte id^ mit bem Sicomte Slooilleii 
(ben ^ron t)on 6tael mir obreffcxte)^ nnb ber^. auf ber 
^Ind^ ))or ä^cleon, eine Stenge dbentJ^terlid^et $ro' 
lefte mebitirte^ ))iä jn fii^ofl^n; nod^ m^^ <ä>ec mit mäf 



863 

fttit ^utmbe Xette1l]&ortl^ ber ft4 tmx^ {eise imgtfUt 
\i4ft e^dpfiethenj^aft ferne €j;tfteft} tti^ ««r te IfMA, 
f«nbem i»ie fid^ balb )mgte^ «i^ itt bcr JSiptenei^i(#di 
aCcmee iOferfd^}t l^ottie. 5E>ei: Zfik bd» Otnercd &tttttet« 
l^etni^ iitil be« id^ nttl^riee 3ä^re in Derttoutec ^a^emib«' 
fd^oft le&te, ttttb hm iäii hd btt ^^üaüm f^tted be^ 
losmtett SBeded tßes: bot idbjttg lom 180^ M^Kd^ 
Se$atib gelftfiet^ fd^ntii^te mt^ fel^t« — l^ofi) nadelt 
farnd^ imd mtd^ ^cdf'^etabiDtt au& ^ag bie tvoudgi 
Kad^d^t ^om Xübe feim» Stotba» ^tie^tid^ 

^boL @d^f e biefeS ^b^l^eK nmc «teme fioge ol^ai» allttt 
Sei^eid^ befper (ä§ atii6id^Iuie ka tNxriQen« ®x'oi MtU 
terttid^^ c& er tiud^ gtetd^ immer ttod^nt^t |afM)Htij[d^ 
ätrbeiitett ge&ratui^e^ avid^ nid^t gefecandfren imatt^ ha 
nun einmal meine Omnbjf&tie nnb 9[nfid^ tifn bem 
©^flem, loeld^e^ ber $of befolgte, ju fel^r abiüid^en, fd&enite 
mir iebod^ fo Diel SSertrauen, aU ein D^)^)ofttioniS5 6l^ef 
(benn ba^ ipar id^ ijt ber %f)at an^ tparmer Siebe }ur 
©ad^e unb treuer Slnl^dnglid&leit an Deflerreid^) nur irgenb 
l^ätte verlangen lönnen. 6r bebiente fid^ meiner gebet 
aud^ in feinen St&ntp^m mit bem ©rafen SBalli^; er Der« 
l^el^lte mit; nid^t, tpeld^e StoQe mir bei bem beDorftel^enben 
Srud^ itpifd^en ^antreid^ unb Stujslanb fpielen ipilrben. 
Unfere greunbfd^aft iitt nid^t^ burd& bie oft grelle Siffo^: 
nan} unferer ))oIitifd^en SReinungen; unb fo fel^r aud^ bie 
tufftfd^e Partei loünfd^te, mid^ in tufftfd^e S)ienfle }u jiel^en 
(®raf ©tadfelberg, ber bamalige ©efanbte, erlWrte e^ 
mir hü jeber ©elegenl^eit), blieb id^ bod^ fefl in meiner 
SSorliebe für einen $of, ber biiS bal^in aud^ nid^t baiS 
äßinbefle fär mid^ getl^an l^atte. 

ttnterbeffen toar id^ burd^ haS Slnfel^en, in toeld^em 
id^ bei fremben ^öfen ftanb, in ben ©taub gefe|t loorben. 



264 

dl^ne Itgenb eine ^rle|ung meiner ^^tta, ofjne irgenb 
einen bcmiltl^genben ©d^ritt, meine ©clbsSSerl^&Itniffe toenig? 
ftm^ fo tpeit jtt refianriren^ ol^ ed meine bamald be? 
fd^ränften aSebiltfniffe erforberten. Unb — toaS bog »efle 
tpar — id^ l^atte mid^ feit bem tiergangenen Sßinter t>on 
bem ©d^toalU ber (S^eQfd^aften merfiid^ (ipennaud^ immer 
nod^ nid^t ^emtg) juradEgejogen^ itnb Diel gearbeitet SKein 
timgang mit älbam äRAller^ ber ben äBinter in SBien 
pbrad^te^ toox eine ÜneUe Don Araft unb äSelel^mng für 
mid^; bie Sleligiondfragen ipurben jloifd^en un& befonberS 
oft unb ernftlid^ erörtert; unb ba id^ in biefer 3^ ben 
@ntfd^luj3/ mid^ öffentlid^ jur latl^olifd^en ^rd^e ju Mtn^ 
titn^ fo gro^ aud^ meine gel^eime Steigung baju fein mod^te, 
nid^t ^atte faffen fönnen^ fo toar e^ lool^l fo gut al^ er^ 
tt)iefen für mid^, ba§ id^ i^tt nie faffen loürbe» 



265 



1812. 

@eit bem älnfange be^ ^erbfleS fjaüe i^ mit t>khm 
Sleifse an einem äBerle über bie l^od^berttl^mte f^rage bes 
$a))ier$®elbeS^ mit befonberer SSejiel^ung auf bie eng» 
lif(i^en S3an{noten unb bie äSetl^anblungen bei» bullion 
committee gearbeitet. S)iefe^ äSer! follte in ßnglanb )9on 
äRr. <j^ erriet (einem bamatö fd^on bebeutenben/ nad^l^er 
nod^ bebeutenber geioorbenen Einander) ftberfe^t unb pu^ 
bliiixt tperben. S)er $Ian ift nid^t jur äluSfül^rung ge? 
lommen; bie S^rennung iioifd^en ©nglanb unb bem ^on:: 
tinent^ bie Sd^tpierigleit unb Unfid^erl^eit ber Ron^pon^ 
betQ (bie nid^t anber^ aU burd^ ba^ äRittellänbifd^e äReer^ 
ober burd^ @d^toeben unb 92orn)egen @tatt finben lonnte)^ 
loieQeid^t aud^ bie bajloifd^en getretenen großen äBeltbege- 
benl^eiten^ l^a&en fte gel^inbert. S)ie ttrid^tigften 3^^eile bie- 
feg äBer!eS finb jeboc^ aU ^agmente unter meinen fBta^ 
nttffrij)ten geblieben, — aRein alter greunb JBuol, ber 
im ^M&t} aU Charge d'affaires nad^ Ao^penl^agen ging 
(unb ben id^ nie mieberfel^en foUte)^ nal^m ben er^en X^eil 
3Ranuffri^)t, nebft meinen Briefen unb älufträgen an 
^errieiS mit. 

S)ie :)}olitifd^en älngelegenl^eiten maren in ben erften 
äRonoten beS 3al^reg in groger ©A^rung. 3(n Aenntnil 



266 

beffen^ toad gefd^el^en toax, ober gefd^el^en foQte^ fehlte ti 
mix nid)t @raf aRetterttid^/ ben id^ t&glid^ fal^^ ging 
gegen ntid^ mit ebler unb liebem^tDürbiger Offenl^eit }tt 
äBerfe; nnb tpad anä) er mir etloa Derfd^tüeigen tPoQte 
ober mujste^ tt>urbe mir burd^ ^nmbolbt^ ©tadelberg^ 
^arbenberg unb anbere lool^l unterrichtete ^ßerfonen 
fu^)plirt. — ©elbfl S)amen nal^men bamafö fo lebl^aften 
Slntl^eil an ben ©efd^&ften^ ba| i^ Mtnntn rmi^, in mei^ 
mn häufigen vertrauten thrterrebungen mit ber fd^arffin^ 
nigcn unb intriganten gfirfün Sagration, ber entl^ufia^ 
ftt^j^en, ober trefflUI^ Qte#n ä3r&«a, nnb ber «imtl^i^ 
gen, aker fe|r Um feJ^ben ^erjogiiii i9on ©aguit MbtA 
gelernt )u l^ben. 

3« Si^e beB fftür» imtetbra^ id^ meine SCrbett lllei 
bad ^o^r^cib, unb f^rteb m in )>ie SKtte h^ S|ml 
ei» fe^r t9e|{9etatl^enei^ froiqflfifd^ed Slemtnie älter bie 
SRed^tt bet neu traten @d^iff^rt, in Sepel^img «sf 
ben umxrfd^&mten 99erid^t, be« Ut ftmiü^ä^t aRiniper 
«m 16. WlSxi ^^ (Anleitung fism ntPd^ Aciege gelit^ 
ftsct J^atte. — 3)iefef äßemoirer meld^i^ iei Aemum 
gto#en SSeifaQ gefmtben ]^t> ötergai^ i^ (nebfE eise» 
SSriefe an benbomdigen^rins^dlegtttten) iem^fneroA 
^ugeut, ber e^ na^ Sngknb übeybcad^ 

@d gelang mir burid^ meinen eignen Acebit m ^eteiü^ 
htcg, unb bie fktigt SSertvenbmig be^ @««fen 6tai(et> 
berg^ meinen bomald fel^ mgUidEKd^en %vmtü> Letten;* 
born im ruffif^ S)ienfte jn beförbem — too i|m. na#0 
l^er eine f o gl&njenbe, sA^n pt <uqe SonfbuB^ fit ^eil 
loarbi. 

31m 11. IWai litnbigte mir ber ®raf ^ettenUd^ fei» 
feDocftel^e Dteife nad^ 2)re»ben mit .ftoifet unb ^oi^ 
ftein an* ^ftrfl Aaf I Gd^matjenier^ tmM r>on ftmL 



26T 

ftrof äSlitternid^ tl^eitt mir eine SRengt ber nri^flen 
Xttfnanmgeii iibtt ben ^politifd^m 6tmib bet Dinge itnb 
ben tpoi^ren Sinn imf erer neue^n Xxaftatt mit, imb l^^ 
krlft^ mid^ in l^offnungdiM)!^« XtOnmen. ^ ber ftcnd^ 
Mtn 13, iiam 14 reifite er ab. 

3n biefem äCngenblid ))on €tiE|anb unb Seere be^ 
fd^ftigm mi^ lebhaft bte Sorlefungen Xbam 3RülUx% 
bie nad^ t)ielen i^inbemiff eti burd^ meine unermftbttd^ fd4s 
l^arrlid^Ieit enblid^ ju @tanbe lomen. 

9)ie tieben«»ütbiga ®rftfin 9Brbna bietet mir, Dor 
il^rer Xbreife nod^ Umürd^en;. ben Oebrond^ ibrei» SortenS 
iai ber Kl^^&a^t an; (Sraf flotDofilsoff, ber einen 
ZffeXi be^ i^onfe^ bemol^nte, Aberlieg mir stoei S^^^f 
fo ba| i^ in bie(em l^eimlid^en Stabliffement am 3. ;inni 
ein red^t angenel^eiS Sommer-Ünortier beliebe. 

%m 6. 3uni lommt %envi txm @tael (onf ibrer großen 
ßmigrotbn bnr^ 9tn|{anb nad^ Q^to^h nnb Snglanb) 
mit 91* SS. Sd^legel nnb (bem bamatö nod^ toetborgen 
gebaltenen) 9iocca in 3Bien an. 

^ ffottt jn meinem Slemotre tter bie @ee?9ted^ 
einen }n>eiteR Slbjki^itt gefd^eben^. ber befonberft ben 
englifd^en Jtabinet^^Sefeblen nnb ben SBerb&Itniffen poU 
\ifym 6nglanb nnb ätorb^ätmerfla gen)ibmet tDar. — JDieiS 
aRannfbri^t))ertrante id^ bem prflen aten^.LXIY. qm— 
ben id^ bamoli^ itnter meine iniim^en ^^reunbe iSfyÜt, 
nnb ber am 2(X ^jjimti ä3ien iperiiel, um ntit SSallmoben 
nad^ @nglanb }u reifen. (@r biente bid }nm äbtdgang bed 
fttieged imter 2orb aßellington.) 
' 9)emnfid^{l !ei^ie i^ mit grojsem (Sifer }tt meinen 9(n&s 
oddtnngen Aber bie 0elb^ nnb $a))iet3gir{nlation 
in (Snglanb jurild. 

Xad^ tiielen mftl^famen nnb peinlid^ Unterl^anbinltgen 



268 

— toobci mond^e faure ©tunbe mic^ traf (ba id^ allein 
über ben l^arten ^ubelift, in äbtoefenl^eit be^ -Minifttt^ 
ctoag tjermod^tc) — erl^elt enbltd^ grau üon ©ta el für 
fid^ unb il^re Sftcifegenoffen bie 5ßäffe jur 3leif e nac^ ©attfc 
jien, unb üerläfet SBien am 23. Suni. 3^re äntüef enl^eit 
l^atte bieMal ntel^r SBefd^toerbe ai& &mu^ fär mic^ gel^abt 

am L ^tili erl^ielten tüir bie Siad^rid^t t>on ber toirt 
lid^en ©röffnung be^ Selbjugeg, unb SRa^oIeon'ä berül^mte 
5ßrofIamation t?om 22. S^ni. 

Slm 3. begab fid^ 2;ettenborn ju feiner neuen SJc^ 
ftimmung nad^ Slufelanb, t)oIl S)anl unb B^f^ebenl^eit für 
bie üon mir i^m geleifieten treuen SHenfte. — Sin eben 
bem 2^ge tpar id^ in ©efal^r an einem üeinen ^ül^er^ 
Inod^en ju erftiden, ber mir (bei Äing am S^ifd^e) in ber 
Ael^le fielen blieb. S)iefer 3uf^Q ^<^i ^^^ länger als ad^t 
Sage nid^t tDenig gequält unb beunruhigt. 

(S5lo^ in ^infid^t auf f^ätere S^^ ^^'^^ i^ ^^^ ^^^^ 
unbemerft laffen, bafe id^ am 6. ;i«li jum erfienmale 
aSBeinl^au^ fal^ — am Drte tt>o id^ nad^l^er fo einl^eimifd^ 
getPDrben/ unb fo glüdßid^ getpefen bin^ unb too bamaU 
bie @räftn Sandtoron^Ia baS ^artig'fd^e ^au^ be- 
»Diente.) 

abam aRiiller unb 5ßilat, mit toeld^en id^ bereite 
in einem fel^r tl^ätigen ©efd^äft^juge fianb, l^atten eine 
©ommer^aSSol^ung in ^eiligenftabt, ti)o aud^ griebrid^ 
©d^legel mit feiner grau fid^ befanb, unb tt>o id& fie 
mei^reremale befu<^te, 

2)er Arieg l^atte eine für Sht^lanb l^öd^fl bebenKid^e 
SStenbung genommen. Oraf ©tadEelberg fd^idtte fid^ jur 
S^breife t)on äBien an; Sebjeltern fam t>on ^eterdburg 
ptxüd. 

S(m 26. !^li mar eine gro^e f^erdbrunfi in Saben/ 



269 

m bie äRettemid^'fd^e f^amilie mf)rdt ®raf SRetter^ 
nid^ traf zbm (t)on feiner langen Sbtpefenl^eit) in äSien 
ein^ unb ntugte fld^ fofort nacl^ 99aben begeben. 

älm folgenben 3:age l^otte ^ ein longed ®e^px&^ mit 
®taf äßetternid^^ ben id^ änjserfl ml^ig unb l^eiter fanb* 
— @r liefe fid^, ungead^tet be^ )öranbei^, in 8aben nieber, 
meld^ei» aud^ ber Jlaifer tl^at 3d& ^^^tte bie ^bee ntid^ 
nad^ ßnglanb fenben jn laffen, bie ®raf SRettemid^ eine 
3eitlang ju begilnftigen fd^ien. 

S)ie gürftin Sagration l^otte fid^ in ^öflein, einem 
Heinen S3abe^ eine @titnbe t)on @ifenftebt etablirt. @d^on 
frill^er l^atte id^ bort einen !nr}en S3efud^ abgefiattet. 9Som 
5. bi^ 12* 3<^iisa^ tool^nte id& bei il^r; nai^m mel^rere Sä^ 
ber, mad^te mit ber ^rftin (beren SSertranter id^ mel^r afe 
je geioorben toar) bie angenel^mfien ©pajierfal^rten nad^ 
®ifenfiebt unb anbem Drten, unb brachte üiele vergnügte 
©tunben in ^öflein ju. S)en dürften ©fierl^aj^, ber 
an einer (alterbingS fel^r üerfül^rerifd^en) 9luffin grofee^ 
SBol^lgef allen fanb, fallen ipir alle Slage. gräulein ^a^ 
raffi, ber gürfün ©efeUfd^aft« ^©ame (fpäter mit einem 
^iemontefifd^en ©eneral üerl^eiratl^et) roax mir ibrer treffe 
lid^en ©igenfd^aften toegen ebenfalls eine toertl^e ©efeU^ 
fd^aft — S)er franjftfifd^e aJlaler Sfabep befanb fid^ ba^ 
maU in ©ifenftebt, unb tourbe fel^r üon un^ lareffirt 

©päter im Sluguft toar id^ 8 ober 10 Xaqe in 33aben, 
tt)o aud^ ber ®raf aJletternid^ fid^ befanb, unb bie Sfteuigs 
leiten t)om ruffifd^en gelbjuge un^ in immertoäl^renber 33e^ 
toegung erl^ielten. 

§umbolbt, ©d^ulenburg, ®raf Sl^rlftian Sems 
florff (bamol^ bdnifd^er ©efanbter in SBien) fa^ id^ täg^ 
lid^. 3Siele Slbenbe üerfammelte man fid^ bei ber ©räfin 
©arnetille (gebornen Sid^noto^!^), mo eine fel^r intern 



270 

efdite l^enbe— Me «fftfut b'^ga, @e&6te Im fdaxm 
fittogottoff^ «el^srec» Körnte fid^ oiif^ktt. 

S[m 2. Sifkwtotx ful^ ti^ msit i»ra| a»<tUtnit| \xm^ 
bet na^ ^Bäbeii^ imb Uidb kiott md^tere SU§e. Jbn 4 

Iftt^ vüL bec St aif etim 

9m 23. ®e}2tember entfd^to^ k| mid^ — Itaiü imk 
fiii^rpt tnüte gefKmmt — em paax Soge (Urifid^m @ifeib 
fiebt utiD ^öflein juiubringen. SHe ^fie bei b€r $er« 
mäifluni beä ^cften $dmi mit b^ ^riniefm SlH^^f^ 
krott S:an^ 0>i^ i# f^ IttUff bei ber ^iixftm 6olmB 
in 2;ö)]ü| ^etannt l^tte) l^atten ^al^teid^e ^^rei^e iii# 

SEm 30. mar em grotei^ S)itter (für bie Steit^ennäi^ 
tett) bei @taf ^erbinattb $alff ^ m ^txmaU, bem ou^ 
ber ^raf äRetternid^ behpoi^te« 9%a^ bem ^n e^ 
fd^en ber fran}ö{tfd^e £egiitXBnS-@efretatr £a Sland^f 
mit ber älad^d^t ^nntt @tniittirfd^ ber ^tq«^ in ^SRtO^ 
{cQi. 9k feit eitriger 3^ O^^ ^^ bomalige Sktgdmd^ 
beutlid^ ttad^etfet) meine (SinbiEbungSlra^ mit einem SRii^ 
gefd^de^ baS ^apdkon in 9%u|Ianb treffen foQte^ Idbl^a^ 
befd^^gt tDwc, fo fe|te mid| bie älad^rid^ im txften 9t^ 
genblid(e itt greise ^fi^rjunig. 

3m Wlonat jiktoker filierte id^ tmeber et« {iemlid^ be» 
loeg;ted geben. Einige intei^ffante ^^embe^ }* SBl ^ürfl 
^am Sjartorisü imb @agern^ beffen er^ ^ddarmt^ 
fd^ft id^ bamoB moid^te^ tporen in äBien. 3nbef[en op 
beitete id^ bod^ einige male fleißig an bem SD^nn^Eriiit 
über bie (Süb^^ixMatißXi, nnb mar ad^t £age kng mit 
SRebifion tmb SStmid^tung tmt gro^ Stnjai^l alter ^efe 
nnb onberer Rapiere befd^ftigt. 

@ett ber SRitte bei8 Itoemkrr tt)tfe» nad^ unb naif 



271 

Me SSetid^te t>on ben Setlegenl^en fltapoUota ein. — 
9lm 17. jBtftnibtx erfüllt id^^ Sd^Iag auf B^laq, feine 
^lud^t aus ätttjslanb — bie @enbun9 bei^ @eneral Subna 
m^ $artö — bie gel^eime Snlunft bei8 £otb 993 al pole. 
®raf äRetternid^ l^atte T^i^ in ber legten Seit t)iel mit 
mir befprod^en, bo(^, toie mir fd^ien, pd^ nid^t fel^r offen 
edlftrt; ber äRoment toar fo unenblid^ ttitifd^/ ba^ id^ 
il^ {einen SSortourf baxcati twd^en !onnte* S>od^ l^otte 
id^ fut^ t)or 93u6na'i^^9[breife^ fotool^l mit biefem aU mit 
(Sctf ax^lemid^ interteffaKte d^lifattMe«. UAxi%tn& be^ 
fanb id^ mid^ 8^U^ ®^f ^ar^eftberg^ ber w%^t 
ottif mnit^ £orb l&aI))ol^/ bet oUe^ j)t miffen toäsif d^te^ 
ntib Ain^^ bev in S^tt^iit unb fieibenfd^ befas^en^ W 
fut ate nid^tt \mite, nnb bo^ burd^ f^^ ^^d^e iM 
f#dMi iQtmtet^ in einer ^t ced^t ))ei«£ui^en Sage. 

Sl« 27. 3)^mber enöfpnete mir ber ®raf SRetterni(| 
I^Pi UtteBttnartet Me $^e&iDe einer AorreftMmbens mtt 
bem netten 9^r^ ber 9B^alIad^ei (.ftarabiia) nnb ti toair* 
ben |ioif(|en und bie ^atr €inleitnns biefed loi($tigen (8e» 
fd^£fle^ erforberlitll^n SSogiregeln t)erabrebet. gugleid^ U^ 
er ncid| tief in feine ^forgniS^ mtb Hoffnungen fd^anm; 
ttnb fo bunlel unb d^a«tifd| and^ oQe^ nod^ um mid^ 
l^er liegen mod^te — fo tl^ot fii| bod^ gerobe am 6d^Iuffe 
bkfeS^ 3^1ftre9 eine neue SBeit i^or mir auf. 

[$ter ifl ane Sude k>om Samtar bi« gur ÜRitte be6 Suli 1813.] 



272 



1813. 

— — bet ju beti itttcreffantefien unh }uglei<i^ angc^ 
nel^mfien @))od^en meinet Seben^ gehört, 

SJm 14 fam id^ in ^ßrag an, tt)o eine Slrt üon Äon^ 
grefe gel^alten merben fottte, ber aber, fo ju fagen, in ber 
®eburt erfiidfte. SBa^oleon ^atte ßaulaincourt unb 
SRarbonne baju ernannt, bie fid^ aber fel^r fpät einfan^ 
ben unb balb inne tDurben, bafe nid^tö mel^r ju tl^un toar. 
@raf aRetterntd^ l^atte men Xf)dl feiner Äanjlei, unter 
anbem bie ipofrätl^e ^ubelifi unb SBadfen au^ SBSien lom* 
mzn laffen; aud^ 5ßilat, ben Sftebafteur be^ Seobad^tcrg. 6r 
betool^nte ba§ ©d^önbom'fd^e ipau^ auf bem SHofemarft; 
^umbolbt, ber in bem gürfUid^ SQBinbifd^gräfe'fd^en tDol^nte, 
unb ben id^ üon 3Rorgen bi^ Slbenb fal^, toor t>om preu- 
feifd^en, SCnftett üom ruffifd^en ipofe gefenbet. 

®raf äftettemid^ toar nid^t geneigt, mid^ ^an blefem 
abortitjen Äongrefe S^eil nel^men ju laffen, ober mid^ aud^ 
nur mit ben franjöpfd^en Setjoltmäd^tigten, bei benen id^ 
gar fd^led^t angefd^rieben fein mufete, in 33erä]^rung jU 
bringen, fo ba^ id^ an ben klagen, tt)o einer ober ber 
anbre bei il^m ju SWittag fpeijle, mid^ immer abfentirte. 
S)ie^ gefd^al^ aud^ aU ber S)uc b'D traute burd^ 5ßrag 
ging, um fein Jurjlebenbe^ ©outjemement in Äaibad^ ju 
übemel^men. 



273 

9lid^tö beflc tomqtx tDurbe id^ mit grpj^ SSettraueti 
bel^anbelt; unb unüerge^ttd^ futb mir gemiffe @))a)ierg&ngeA 
bie id^ ^ft bü^ tief in bie 9lad^t mit ®raf JOtetternid^ 
unb ^umbolbt attf ber fraget SSrüde unb burd^ bie 
Strafen ber @tabt mad^te. 

3d^ belDol^te in Jßrag eineg ber ®axtm^S^^^^ ^^ 
großen SBBalbfiein'fd^en $alaii$; ein SSorti^eil^ ben id^ ber 
^eunbfd^aft bed @rafen äBrati^Iam unb ber ©efäUig;: 
feit feinet ©d^toager^, beg Orafen SBalbfiein, ju ban= 
len l^atte. ^U na6) 8 3^agen bie ^ei^ogin t>on @agan 
nad^ $rag tarn, überliejs id^ il^r einen SD^eil biefer fd^önen 
äBol^nung, S>tDi^iS)m i^x unb bem ©rafen Sßetternid^ 
befianb bamaU ein fel^r intime^ SSerl^ältnijs. 

SRit ©eneral Subna, ber öon feiner ©enbung an 
3tapoUon jurüdC lam^ mit ®eneral Sangenau^ ber großen 
Ärebit unb ßinPu^ bei un» gewonnen l^atte, gilrft ©d^tDar- 
jenberg, ber bie Slrmee lommanbiren foHte, unb einer 
SWenge anbrer bebeutenber ^ßerfonen, toax id^ in immers 
tDä^renbem SSerfel^r. 

3n ben legten S^agen bed ;iult trug mir @raf äRet- 
ternid^ bie vorläufige Slbfaffung beg Äriegg^SBlanifefieS 
auf. 3n ben erfien Slagen be^ ^ugufl arbeitete id^^ ernft^ 
lid^ baran. 

Slm 6. Sluguft lam ber @raf um 11 U^r Slbenb^ in 
mein 3iwtmer, unb erjäl^lte mir, ba§ er am folgenben 
aJiorgen nad^ 35 raube ig, tt)o ber Äaifer »äl^renb biefer 
ganjen 3^t gemol^nt l^atte, gelten, unb ben legten (&nU 
fd^Iufe be^ aJionard^en einl^olen toürbe. S)ie SRad^t, in ber 
er mir biefe Eröffnung mad^te, toar — in mel^r aU einer 
SWld^id^t — eine ber merltoürbigften. 

Slm folgenben S^age brad^te @raf SBietternid^ bie 
enblid&e ©ntfd^eibung be^ Äaifer^ üon SSranbeid jurödE; 

5. t>. ®en|. 18 



274 

am 8. l^te er feine le|te Unterretong mit ^aulain» 
ceittt; am IX). um üKittemad^t tooi^ ber Aneg erfi&rt 

9bn 11« toar bn^ äKonifefl t)oIl^nbet iiiä) ä}ttrbe SGbenbd 
Ibeün trafen ältetternid^, im Seifeiit bet^ giirftett^a»! 
@fterl^as9 unb beS ^aron SSinber^ mit ^o|ec B^tfrie? 
bo^^ #elefett Säaron SSmber i^aäe^ um S^it )tt getDin- 
neii/ ten äluftcog eri^alten, es vn!^ ^ansöftfd^e lu ü$et$ 
fe^en« 9lm 17. toatb ed ^nUijirt 

3lm 14. toar Steaf %effeIrobe unb am 15. ber JKai^^ 
f er Sie sauber in $rag angelommen. S9eibe Jbejeigteii 
lebl^afte t^eube über ben tM)n um^rm ^efe g^a|ten @nt« 
fd^lu^. S)er £aifer mod^te mir einen 8riQant^9ling ;um 
©efii^etrf. 

Slm 2L älupft ging @raf ^ett ernid^ gur Stonee 
unb lie^ mid^ in $rag }nrM 5Die ^erjogin l^otte \^on 
frül^er 5ßrag twiaffen. 

äReine ^eflimmung in $tag mar eine ber angenel^tn^ 
ften unb intereffanteßen^ bie fid^ benfen läjst ^^ tocah 
nun burd^ m^l^rere SJlonate bic 2Rittefö^5ßerfon aller toid^^ 
tigen politifd^en ^erbinbungen jtoifd^ äSien unb bem 
^au^ptquortier^ ber £ana( cüKer autl^entifd^en 9leuigCeiten;. 
ber äJ^tel^unft aQer S)iplomaten unb aQer SOiplomatit. 
S)er Äaifer ernannte mid^ jum^ofratl^; id^ erl^iett biefe 
9lad^rid^t am 12. September mit einem ®efd^en{ t)on 
2000 Bulben. Me^ ging nad^ äBunfd^e. 3Mne ©efunb:: 
l^eit tjortreff lid^ , mein 3t(me toar groß getoorben. ®elb 
l^atte id^ im Ueberftug; id^ mx mtfyt ol^ je ium grojsen 
^erm geftentpelt^ unb in $rag J^^dj^geel^rt äßein Journal 
fliegt an einigen ©teilen t)on meinem bamaligen @i&dt 
über. — 3Jleiner ©efd^äfte toaren freUid^ öiel; jeben %aq 
eine @p))ebition nod^ äBien mü) eine nad^ Xäplx^; iaf)h 
reid^e Äorrefponbenjen; bie 3^nfur ber 5prager S^tung, 



275 

bifitcte. äRehte SQBoi^nut)^ ein fövmftdpe^s SSüreau «td) t)ou 
äSefud^en nie leer, älugerbem lebte id^ mit allen t)oxn^^ 
tuen t^omiUen im $rag. atud^ bi^ ^ergo^in mar ttrteber 
angelangt^ unb mol^nte lange 3^t^ ^i^ frAI^, ntbm mix. 
Srof äSalbftein k)erf(i^affte mir in feinem i^fe oIU 
vßtäQli^m ^cptemlid^{eiten ^ unb rid^tete mi^fy fo ein üli 
^ma i^ vsi/^in fkUn bort }nbringen foQte« 

S)er fianjler jQarbenb^rg (in feinem (befolge Jßr. 
SRiebul^r, mein alter grennb Segne lin n.,f. f.) Uiehtn 
nn^ entige 9So(|en in ^og^ &)0 and^ ^r. nnb gron t)on 
^loptu^, ^* unb grau ^n Silbt nnb eine ättenge 
anberer gremben fid^ aufl^ielten, 

älm 28« Sbtgnfit erl^telten mir bie 3ladfti^t t>on ber 
&^la^t bei S>redben. Sin biefem Za^e lom $ilat ^n 
äSien^ unb ging nad| Xbplüi um bei bem ®rafen jn 
bleiben. 

Im 30. {am — bie 9lad^rid^t tM>m Md^uge unfrer 
%xmtt naä) S9&l^men. S)iefm unb ben folgenben Zoq 
l^errfd^ten üiele öeforgniffe in 5^ag, bie aber an t)on 
Saun cm 3.L an mid^ abgefertigter Aourier gät^d^ be^ 
feitigte. 

Slm 31. traf Äorb äberbeen in ^ra^ ein unb be^ 
fud^te mid^ mit greberid &ami (hm älbair mir gan^ 
befottberiS entpfol^len l^atte) unb 2Rr. Sernon, ber fd^on 
länger bei uM toax. aSein erfte^ ®efprÄd^ mit Sorb 
Slberbeen, ben ein« befd^toerlid^e Steife fel^r erfd^öpft l^tte^ 
»ar nid^t fe^r ermuntemb; toir mürben aber in furjem 
bie befien greunbe. 

Slm 6. $f)>tember mad^t« id^ mit ber ^erjogin eine 
intereffante Steife nad^ ßaun, mol^in un^ ber @raf äRet^ 
ternid^ befd^ieben l^atte. aOäir brad&ten ben ,2lbenb unb 

18* 



276 

einen ^eil be§ folgenben Sktge^ mit x^m ju; tooranf et 
na^ Xbpliii jurild feierte, unb id^ mit ber ^erjogtn xta^ 
?rag. 

Am 11. verbreiteten fid^ überaus beunrul^igenbe Slad^:: 
rid^ten. S)ie granjofen toaren in »öl^nien eingebmngen, 
ber Äaifer l^atte 3^ßpli| t)erlaffen. ßorb Slberbeen feierte 
t)on Sann mit feinem SBmber ©orbon nad^ 5ßrag jnrüd. 
Wtan glonbte fvä) felbfi in 5prag nid^t ganj ftd^er; aber 
bie bennml^igenben SRad^rid^ten folgten fel^r fd^nett. 3ltn 
16. ging Slberbeen nad^ 3;öpli|. 

Sorb ©tetoart, englifd^er ©efanbter in SSerlin, ber 
bei einem ©efed^te blefflrt tDorben toar, l^ielt fid^ tD&l^renb 
einiger aOäod^cn in Sßrag auf. 3d^ fliftete gleid^ greunb^ 
fd^ft mit i^m. Sig jur Slnfunft Sorb Stberbeen'^ toar 
Sadffon, be^ el^emaligen @efanbten in Serlin 83ruber, 
bei un§ getoefen. Samb ging aU Charge d'aflfaires naäf 
SQBien. 

S(m 18. erl^ieften nnr bie toid^tige SWeuigfeit t)on ber 
©d^Iad^t bei Äulm; unb am 20. !am ®raf SDletternid^ 
mit 5ßaul ©fterl^aj^ nad^ ?rag, trat im gürftenberg's 
fd^en ipaufe, meiner SBol^nung gegenfiber, ah unb leierte 
ben folgenben %aq na6) XöpUlj jurüdE. 

Unter ben Sefanntfd^aften, bie id^ bamafe mad^te, ipar 
aud^ ®raf ©d^ulenburg, ber au^ fSd^fifd^en S)ienftenin 
öfierreid^ifd^e afe SKajor trat; unb ben id^ befonberg jitire, 
toeil id^ il^n bamate ber iperjogtn t)on ©agan ^)räfentirte 
— bereu ©emal^l er jel^n Seilte nad^l^er geworben ifl. 

2lm 1. Oktober fam ber SDiinijler ©tein nad^ ^ßrag, 
mit bem id^ nod^ in ben beften 35er]^ältniffen ftanb, unb 
ber mir in ber jur Slbminiftration ber ju erobemben SSn- 
ber bamaU bereite gefüfteten Äommiffion dm ©teEe 
anbot. 



277 

älnt 4. mad^te (Braf SRetternid^ einen Sefud^ in 
$rag, U)o il^n äRntofi^ neapolitonifd^er ®efanbte ßariati 
nnb ber b&nif($e @raf 89ernfiorff ettoarteten. @r Blieb 
bid }um 7. 3<$ l^atte t)iele unb mid^tige ©efpräd^e ntit 
ii^m^ befonber^ Aber bie bentfd^en älngelegenl^eiten^ beten 
fünftige^ @d^i(!fal ein fd^toierige^ Problem toax. 5Der 
®eifi/ ber burd^ ben aKgemeinen 9Biberflanb gegen bie 
fran^dfifd^e ^errfd^aft in 5Dentfd^lanb ermad^t^ bnrd^ bie 
@tein'fd^en ^roHamotionm m&d^tig gefiteigert^ befcnber^ 
t>on ^reugen ans bergefitalt geioad^fen toax, bag ber SBe^ 
freinngS^Arieg einem greil^eiti^^Ariege nid^t wx^ 
S^nlxä) \aff — gab jn emften Setrad^tnngen unb »eforg^^ 
niffen über bie Qv^nft älnlag; nnb bie 3bee^ ba^ ber 
&tuxi dnt^ anf bie 9tet)olntion gegriinbeten S)edpoti0mni$^ 
tDOl^l^ anftatt einer toirüid^en Stefhnration obermafö jnu 
9tet)oIntion snrildCfäl^ren iSnnte, tonrbe in itnen @efprftd^en 
t)on mir befonberi^ lebl^aft angeregt 

9lm 8; ging gieret bnrd^ ^rag mit ber ^{ad^rid^t^ 
ba^ ber XxaXtat, bnrd^ loeld^en 93aiem fid^ für bie Jtoali^ 
tion ei^ärte^ px Stieb gefd^loffen toar. 

Slm 19. erl^ielt id^ bie 9lad^rid^ten t>on bem SKnfange 
ber @d^lad^t bei Seipjig; ber 20. t>tx^i>^ in nnml^igen 
@rtDartnngen^ aber nm 1 U^x 3Rorgeni$ be£ 21. brad^te 
mir ber Aonrier S^t^ttoni Briefe an» Stfitl^a nnb S3oma 
t)om 18. nnb 19. mit ber erfien SRelbnng bed großen 
@iegeS, ben id^ toenige @tnnben nad^i^er bnrd^ Sitra^ 
Blätter snr ^rager 3^i^^0 ^^^ ^^^^ ^ribat^Aommnnt^ 
{ationen über bie ganje 6tabt t)erbreitete. 

älm 22. lam @eneral3f{eipperg, ber bie ®iege£#ofl 
nad^ 9Bien überbrad^te, nnb non meld^em id^ Säriefe nnb 
5Detaitö^ nnb 3lnftr&ge in äRenge erl^ielt. 3d^ beranftaltete 
bie ©rlend^tnng ber ©tobt nnb bie geier bcS Te Deum.— 



278 

€$ mar eitt l^ettUd^er SSoment flr mid^. S>ie Ccui^c^ für 
bie id^ feit jttxm^s ^di^ren gel&m^ ^«tte, f^ien enbil^ 
bie O^r^anb ju bel^ttm. S){e Um^nbe nwid^tm mU^ 
9U ein^m htx erfieri Organe ^ tDeld^ biefe grojse 3Beiu= 
btmg bii$ ®Iitd(ed tE^erfänbigteii^ unb ber ©tut) ber SSelt^ 
l^enf d^aft itnb be# SRanntö^ ber an il^rer @pi^ fionb^ leat 
fSx wi^ — teie tiid^ für jÄofmann — ein reiner, biir# 
feinm W^dWt getrftftter Si^rtum))]^, ba iä^ nidpt mir pi 
feiner 3eit itt meinen Sainbfft|eti itnib ©eftnimngen ge« 
ti^anft/feitbem mir <m# Stayoleon?^ ^»erVSitlid^ ^ 
jttgejoget l^te, ber fi<| ittdp^ loenig äRonate jimor (lo^ 
renb Sn^bna^^ Slnn^efenl^t jk %re^ben) bei Oelegenl^ett 
etnet bitrd^ S^folT ober SSerratl^ in feine ^^be gefaUenei^ 
im fStomt ält&rj twn mitr abgefaßten gel^men ^taotö« 
fiä^rift offenbarte. 

S)a nad^ ber J@d^Iad^ bei Sel)))ig ber @>^anf)(a^ ie& 
jtriege^ fid^ immer toeiter Mn $rag entfernte^, fo ^f^ ü) 
ben Sätpuntt i>br mir, too id^ enttoebcr in*^ ^npUOaax^ 
tkt gerufen Joerbett, ober nad^ äSim jurftdSelS^r^n mu^ 
ätteine SSerbinbungen mit bem trafen, numtei^gen ^tr^ 
fiten 9tetlemid^ mürben fd^miertger; mein Sefd^&ft^rei^ 
Derengte fid^; in bem Ie|ten Stonote meinet ^eni^aiM 
jn ^aq toax i^ nnr auf fiorref^nbeu} rebiqirt, mä 
iwrforgte nebenl^er bie bortige 3^itung mit gnten Sfetifeln. 
Vtv^t^ be^o weniger n^tr id^ imnoer nod^ f^r glüdKid^ 
nnb gufrieben. 3d^ l^atte bamkxte @ie^munb &d^m eitler, 
biegen feit od^t ^^ek eri^roblen treuen Siener, an bie 
©teile be^jenigen, bem i# bie 6d{^ bei^ ^erratl^ M 
obgebad^ten gel^imen S'temoire^ juf d^rieb unb be^alb meine 
@)efd^fte nid^ t)ertranen tonnte^ ;n meinem @d^eimfd^ 
ber erhoben, ein 9lmt, meld^ed er bttri^ eine lange Stetig 
'ot>n ^a^eti mit immer gleid^r Slebüd^it t)ei3PttItet l^t 



279 

Staxi Seiben^ ein litngit Wittrt!\dt, bett bad 6d^{4fal beS 
fttiegtö ottd feuter ISoterftobt getrieben^ bor nod^ bet 
Sd^Iad^t bei S&rei^bfn bie froitjtiiftf^e äfomee t>erlaffien^ unb 
fid^ nad^ $rag gepd^tet l^atte^ toax burd^ fonberbate dtt«" 
fäVit im 3Ronat äluguft Btir jugefül^ toofben^ ftieg in 
hn^er 3ett fel^r l^od^ in metner perfönlid^en ®unpt, unb 
lonxbe botb einer metner t^ertrcmteflen S)iener. @iner ber 
beften franjöfifd^en Stb^t (SafKen) begleitete midi^ ühevaSL 
Wime \f&aSü^t 6^en) voat gon; nad^ meinen äBfinfd^en^ 
mit aKer 8eqnemlid^!eit unb (Sleganj^ bie ein um^erJ^eira^ 
tl^eter t)ome]^er äRonn begel^ren lonnte^ eingerid^tet. 

ißad^ einer langen ^ jun^eilen ängfUid^en ißanfe^ m bie 
.^efe aud bem ^au:|)tsüuartier immer f eltner tourben^ 
beßimntten enblid^ @fitafetten and ^^onlfurt t)om 19. nnb 
20. Hourmhrr meine 9(6reife ixm $rag^ unb jtDor fo^ ba| 
id^ jnnäd^ mid^ in'd ^au|)t^ Quartier begeben^ unb üon 
bDrt nod^ äBien jurödCIel^ren foUte. X)iefer $lan gefiel mir 
nid^t gan;; $rit)at::®rilnbe^ bie mir txdffommen befonnt 
tDoxm, unb ftd^ meniger auf mein ^ntereffe ol;^ auf ein 
mir frembed^ obtDOl^l nid^ gleid^glUtigei^ bergen ^ flauen 
iffti einengt 3d^ toax einen älugenblidC unfd^läfftg^ ob id^ 
gel^rd^en ober nid^t lieber gteid^ ben äSeg nod^ SBien neb^ 
men foQte. 3d^ entfd^log mid^ aber jenei^ $n tbun. 

9lm 4. Se^ember terliejs id^ $rag, too id^ t>m ber 
fd^finften 3Sonate meinet Sebend jugebrod^t b<^tte^ unb 
tiele fjfreunbe jurädtliej^. 3d^ giitg Aber SBalbmünd^en 
nnb äbnberg nad^ 9lftrnberg^ too id^ mid^ jtoei ^age 
«mfbielt unb S3riefe auiB ^anlfurt empfing^ bie mid^ an^ 
triefen auf ipeilbronn }U reifen« 9Sie gut ed bomold mit 
meiner (Sefunbl^eit unb meinen Jlr&ften gefianben fysAem 
vmJ^r l^^Tt ber Umfionb^ ba| id^ ben boben Serg^ übet 
toeld^en bie ©trage bei ©d^toäbifd^s^gatt fübrt, ju gufee 



280 

ol^e oQe Unbe(tuemlid^IeU be^eg. ä(m 12. erl^ielt id^ in 
^eilbronn^ too id^ einen fel^r ongenel^men Sktg }u6rad^te/ 
bie 3ta^n(l^t, bag bas ^ofloger ncui^ %xtihutQim ^ei^ 
flau jog. 

^m 15. lam id^ in f^eitorg an. S)er gute $il at 
loar mir entgegen gefal^ren. S)er ^rfi äRetternid^ naJ^m 
tnid^ dufeerft freunbf c^aftlid^ auf. an eben bem ^age l^ielt 
ber Äaifer einen fel^r feierlid^en @in§ug in ^eiburg. 
3)ie beiben anbem SRonard^en toaren nod^ in Äarföml^e, 
folgten if)m ober balb. 

3u greiburg toar eine grofee Slnjal^l bebeutenbcr SÄfin^ 
ner tjerfatmnelt, SSon SRinifiem, aufeer bem gürften 3Bet- 
ternid^ unb $aul ©fterJ^asp^ ber jtanjler iparben- 
berg (unfer unjertrennlid^er ©efdl^e), ®raf SReffelrobe, 
9iafumoffgl9, Sllopeu^, Sorb äberbcen, Sorb 
©atl^cart, ©J^arleS (fpdterSorb) ©tuart ac, t>on HRili* 
tair^^erfonen, gilrfi ©d^toarjenberg^ ©eneral Sänge- 
nau, ©eneral 3)lert)elbt, S)uca, 3labe|l9, Sörebe, 
SBilfon 2Cv mit toeld^en allen id^ in täglid^en SSerbin? 
bungen toax. S)ie äbenbe tourben ein für attemal in 
@raf @ta bion jugebrad^t^ loo fid^ gen)öl^nlid^ bie ganje 
l^ol^e ©efettfd^aft tjereinigte, unb oft bie lebl^aftefien ©e- 
f))räd^e über bie^ großen S^ngelegenl^eiten beS äßoment^ ge^ 
ffil^t tourben. 

^ie äSerl^anblungen^ an toeld^n id^ jun&d^ft 3^eil 
nal^m, toaren bie, toeld^e fid^ auf bie bamaligen ^)olitifd&en 
aSerl^ältniffe ber ©d^toeij unb ben S)urd^marfd^ unferet 
airmee burd^ il^r Oebiet bejogen. Oraf ©cnfft toax bon 
unferem ^ofe nad^ Sern gefenbet toorben, fp&ter öaron 
Sebjeltern, unb bon Äaifer 2Ue?anber — ber @raf 
^apobifiria^. $ier traf id^ ium erfienmale mit biefem/ 



281 

nod^l^er fo m&d^tig gemorbenen fBlannt iufammen^ ber mir 
ptt^ünliü^ fe^r gefieL 6onberbar genug aber — toar \>aa 
er^e (Sefd^&ft^ tporin uHr uns begegneten^ eineiS^ mobei 
mir fel^r t)on einanber abtoid^en; benn id^ mar meber mit 
il^ nod^ mit Seb^eltem Aber bie ^agen, meldte bie 
Sd^mei) angingen ^ einig. 



283 



1814. 

%m 2. Januar ül^^äb mir ber ®taf S^effeltobe 
ben ©t Slnnenotben ber jtociten Älaffe- S)iefe ©efoto^ 
tton mad^tc mir mef)x greiibe, ate öiele größere bie i^ 
in f^ätern Seiten erl^ielt 

S)er Äronprinj t?on ^ßreufeen toat mit meinem 
Sngenbfrennbe unb naiven SSluti^üertoanbten Xucillon, 
ben id^ l^ier jum erfien- nnb tDal^rfd^einlid^ le|tenmale 
tDieberfal^, im ^oflager. 

Slm 11. tDurbe meine SWldEreife na^ Sffiien üottenbiJ 
entfd^ieben. ^m ©rnnbe toat i^ fel^r frol^, wn bem bc^ 
fd^tDerlid^en unb gefal^tDoQen e^elbjuge^ ber nun beginnen 
fottte, bi^^)enfirt ju fein; um fo mel^r aU i^ in greiburg 
t?iele^ gefeiten unb gel^ört l^atte, toa^ mid^ über bie 3^ 
ftinft nid^t »enig beunrul^igte. 

Slm 12. tjerliefeen bie ©outjerain^, bie aRinifter, unb 
ber größte allzeit be§ ®efoIge§ greiburg, um fid^ nodj 
Safel ju begeben. Qd^ erl^ielt ben Auftrag, bort nod^ bie 
Slnhinft beg Sorb ßaftlereagl^, ber un^ feit 14 Skigen 
angelünbigt toar, ju ertoarten. 

3n ber SRad^t t>om 17. jum 18. tarn Sorb ßajlle- 
reag]^ cm, ben id^ jtoar jel^n ^a^x frül^er, bod^ nur feljr 
obenl^in, in Sonbon gefeiten l^atte, unb mit ioeld^em i^ 
fogleid^ ein jtoeifHlnbigei^ ©ef^rdd^ l^atte, toorouf er feine 
Steife nad^ Safel fortfeftte. 



283 

&lßi^ batauf^ om Vi., ttat x^ meine Seife über 
Wt&n^m iu»d^ äBieti on^ io^ id^ om 29* eintraf. 

3i$ begog triebet meine äBol^mmg in ber ®eilers@affe, 
bie id^^ nngead^tet i^rer Jlleinl^eit/ fo bequem nnb elegant 
l^atte einrid^ten laf^n^. bog id& lein 8ebenlen trogen burfte^ 
Me t)OTnel^m^ ^rfonen barin oufjunel^men. 

Steine ^fd^äfte tD&l^renb ber SBintermonote beftanben 
^ptH&ü^ä}: in einet fel^r lebl^often Jlorrefponben} mit 
^rft 3Setterntd^ nnb onbem ^erfonen be^ ^aupt^Üuar« 
ikt^^ wvi mo id^^ burd^ ben t&glid^ aräomvmtbtn itourier 
fortbanemb t)on aEem tDa^ t)OTging benad^ad^tigt tparb. 
^&tit nnb nad^ ben Aonferet^en pt ^aMon fenbete id^ 
nu^r ot^ einmal audfftl^lid^^ nnb oft mol^l nid^t nnbe^: 
bevtenbe äRemoire^ m ben ^ürft^. äKit @taatdrat]^ ^n- 
belifi conferirte id^ meinerfeit^ aQe %aQt über bie ein^ 
gd^enben Sendete nnb nnfere gefommte ^olitil. %u^et^ 
bem tDor mir bie Sm^nv ber ipolitifd^en QAtmtQin dn^ 
fd^lielenb übertragen^ nnb id^ fd^rieb felbfl tiiele älrtilel 
für biefelben^ ^QetinS für baS ^hlShm, tteberfe|nngen 
wn SRonifeften^ SralKaten ac. Slteine ^rref)}onbenj mit 
bem ^r^ Jtar ab ja ging babei lebl^aft i^en ®ang. 

3^ gleid^er 3^* ^^^ i^ ttrieber fo fel^r al^ jemate in 
bie gro^e ©efeBfd^aft loerflcd^ten/ l^otte l^änfige Sinlobungen 
jm S)inerS, nnb brad^te faft jeben äbenb in einem ober 
bem xtnbem ber Käufer nnb ^anritten jn^ mit tod^en 
Ufy lebte, äbn l^nftgflen gefd^al^ biei^ bei ber ^jogin 
t)on Sag an nnb il^ren ©d^toteptenv ber gürfün aSagro^ 
tion, ber ©rdftn ^nd^i (loo id^ oft S'l^ombre fipielte), 
Sßiiöfter Si^p, gürfl Kranttmanneborff, ^rjünncn 
aKettetnid^ (^nttet nnb eiemol^Un), prft jtauni|v 
«raiffalloioitfd^, Prfi- üon ßigne, aOe^alffy^ 
9ürft ^ietrid^ltein, ^nj ä^nguft älremberg; xm 



284 

freniben SHplomoten fol^ id^ (m meiflen @taf QtaätU 
betg^ ®raf ©d^ulenbitrg^ £am6. Unter ben ^emben 
toax ber @ngl&nber Sernon ber, beffen Umgang miify am 
meifien anjog* 

äSon ben öffentlid^en ^egebeni^eiten biefe^ merltüiltbi? 
gen 3^^^^^^^ 1^^^ i^ ^ meinen ^gebiU^em tDenig 
aufgejeid^net^ ob id^ gleid^ barin lebte nnb mebte^ unb {te 
ftetg frül^er aU bag 5ßubli!um erfn^r. SJieg ©tUIfd^toefe 
gen l^atte mJ)l l^au^tf&d^lid^ barin feinen @mnb^ ba^ id^ 
fafi immer abgefonberte ipoUtifd^e Soumale filierte, bie 
id^ f^päter }U Uvni^tm fftr gut l^ielt 

©onberbarer ifi, bafe id^ felbfi über meinen ®efimb^ 
l^eit^suftanb in jenen Sagebild^em fel^r fparfome unb nn? 
üoIKommene 9loti}en ftnbe. S>a^ id^ feit bem Jkbnur 
jutoeilen unpäglii^ unb leibenb tpar^ ifl getDi^; aud^/ba| 
i(^ einigemal ben alten grani lonfultirte, S^b^^ 
fd^einen biefe t)oräberge]^enben Uebel ipeber auf meine 
@efd^äfte^ nod^ auf meine gefeQfd^aftlid^en Serbinbungen 
@influ^ gel^abt }u l^aben; unb am 2. IHai (meinem @e$ 
burt^tage) fd^rieb id^: „Ma sant^ s'est extr^mement r^ 
tablie depuis quelques semaines; je me sens presque 
aussi bien que dans les trois mois ä Prague^^ 3n 
tbm biefem älrtifel mar i^ tl^&rigt genug gu glauben 
,9 que ma carri^e politique avait Tair d'^tre finie avec 
les ^v^nements ^^ ; eine benflp&rbige $robe ber ©todblinb^ 
l^eit, in »eW^er öerfi&nbige 2Renfd^en jutoeilen über il^re 
nä($fien ©d^idEfale fd^tüeben! 

9(m 8. fSSlai reifte bie ^erjogin üon 6agan nod^ 
^at\S, nad^bem fte mid^ in ber legten 3^t/ burd^ getoiffe 
neuangefiponnene äSerJ^ältniffe^ bie mit benen^ tooüon Ol 
ber Sertraute ipar^ nid^t gut fümmteU/ in mand^erlei Ser- 
legenl^eit t)erttndfelt l^atte. Seinal^e l^&tte id^ mid^ ent^ 



285 

mo^en, unaufgcforbert ebenfaDte na^ ^ari« §u reifen; 
bod^ gab id^ bied unt>erbaute $roj[eIt balb mieber auf* 

Wax 16. fttl^r id^ na^ »aben, tt)o man tnir eine fel^ 
gute SBol^nung gemietl^et l^atte. Sluf Dr. ^ranrs Statl^ 
föttte id& mid^ ber bortigen »aber bebienen, bod^ erft im 
Slugufi baju fd^reiten. 

Wxt 3. <9unt ging id^ aUtmaU nad& S3aben, unb brad^te 
ben ganjen Wtonat, balb bort, balb in SBien ju. 3n Sa^ 
ben gebraud^te id^ ba^ 3!ol(^anni^bab, meil id^ bie ^&dmt 
filrd^tete. SUleine bortigen ©efettfd^aften toaren tooi^üglid^ 
bie ber gilrftin ©agration, ber ©räfin fjui^g, %. &ami, 
je|t englifd^er 3Äinifier, i)iele greunbe. — 3n ber ©tabt 
gab id^, in meiner Meinen, aber fel^r gut eingerid^teten 
3Bol^nung l^&ufige unb au^ge^eid^nete Siner^. @eneral 
Sangenau, ®raf ©d^ulenburg, bie ©rafen Äolotorat, 
Sater unb ©ol^n, ^rfi ®fterl^aj^ u. cu ^df) id^ täglid^. 
®earbeitet tourbe nid^t gar toiel. 

Slm 16. l^ielt ber Äaif er feinen Sinjug in SSien, unb 
am Slbenb biefe^ 2;age^ toaren ©tabt unb aSorfläbte auf^ 
prad&tt)oIIfie erleud^tet S^ toar ba^ bie fd^önfie SHumina:: 
tion, bie id^ erlebte. 

3n ben erfien SJagen be^ ;8ult famen %ixx^t Äarl 
©d^toarjenberg, mit »eld^em id^ bamate toiel umging, 
®raf ©tabion, mein getreuer 5ßilat, unb toiele anbere 
au^ granfreid^ jurildf ; ®raf ©lamsSlRartinil au^ ßonbon. 

Slm 15. ful^r id^ bem gürfien 3Retternid^ nad^ 
©t. gölten, unb toon ba, nad^ jtoeitägigem Darren, avx 
17. nad^ 2Äölf entgegen, too er jtoifd^en 4 unb 5 U^x 
SBorgen^ antam, unb üon loo id^ il^n (am 18.) nad^ 
Surfer^borf begleitete. SKm 20. tourbe (auf aSeran^^ 
flaltung be^ ©rafen ^zxi. 5palff9) ^^ prften toor 
ber ©taat^fanjlei eine feierlid^e 5Rad^tmufif gebrad^t. 



2«6 

3Ke gfirptii iDo^ttte mit tfytm fiittbern in 8aben| iec 
l^rfi tDcct bie ntei^ 3^^^ elettbofdl^; unb biei^ tiMur ou^ 
mein "^M. %v(x^ in älnfim^ ber^etsogin ^tm Sag an 
»uä»e bi^ anfent^alt fe^ {Uitmif#. äReiite SStr^aUi> 
niffe mit bem ^rften l^otten eine bebenfiüi^e SESenbmg 
genommen, unb id& mufete bie @]^re, öettranter unb ^Set^ 
mittler in biefen JBerl^&ltniffen jn fein, ©ft tl^enet be- 
fallen, 

fBtextit ®efnnb]^eit toar bamaliS fo fefi, ba| i^ vxt^x 
oi^ einmal mitten in ber 9lad^t t)on S9aben nad^ äSHen^ 
ober wn SQSien nad& 83aben ful^* ätm le|tem Drt l^ielt 
v^ mid^ toäl^renb be^ gonjen SRonot ^gnpt auf. ^^ 
Hd^e bertroute ®e\px&^t mit bem gfirfien, balb ilbct 
bie öffentlichen atigelegenl^eiten, bolb über feine eigene«, 
— aKi^berftänbniffe nnb SSerfßij^nttngett jtDifd^en mir nnb 
ber ^ergogin — ber Umgang mit SBaron ^nmbolbt, 
ber t)on aSerlin, mit 2lbam WltlUx, ber au^ Xt)tol atf 
ad&t Xa^e ium Sefnd^ gefommen toar, — bann mit 85a- 
rDn aSinber, @eneral ©teigentefciS^, ^Jürfi SBinbif^- 
gtä|, %ixx^ SBen^el Sied^tenftein nnb t)iele oxbete 
5ßerfonen — enbli(^ jeben Slbenb eine fi'i^ombrepartl^ 
bei ober mit ber alten ®rÄpn gelete, faßten neben 
mand^eriei arbeiten meine 3^it an^. SHe S^äber fejte 
id^ regelmdisig fort, nnb meine ©efnnbl^eit, fd^rieb id^, 
^e raflfermit prodigieusement." 

SKm 15. l^atte id^ einen fd^toeren Änmmer, toeil Äarl 
Seiben, ben i^ mit ber gongen 3*^'^^'^^^* ^^^ 
SSoterg lid&te, fid^ ^)Iö$Hd^, öon einer jugenblid^en 
©ritte verleitet, toon mir entfernt l^atte. S)ie ©ad^ gißg 
mir fo jn Jperjen, ba§ nnr bie äntoefenl^eit Slbam 
äßnller'^, nnb feine geiftreid^en nnb erl^ebenben ®e- 
fpräd^e mid^ anfrid^ten fonnten. Snbeffen lelj^rte ber 



287 

^fiO^tf fug Utdtz am la vtie'm 0xM imfr dSeS war 
öergeffen, 

9n bett «(ptm Sagt n bes Jf^ittmiKer fiät f d^te^ei» unb 
^^v Mm SSetter ein, mid^e^ ben 9l«fent|aU in Soben 
mumgeuel^m nt(u$ite/ mir aitd^ einen leidsten ^dE^ranfaS 
jttjog/ bet tni<i^ meistere S^oge im ^oufe l^elt Dr. Jtoreff, 
ber hamo!ü mtd^ in Soben «)ol^nte (mel^e^ biie ^örfUn 
^agtation ftonfl^eitöl^alber ][)erla^en l^otte) t)erf(i^eb 
mir einige ärjneien! gürft SRetternic^, bie Oräfw 
§U(i^«, ®raf Soni« ©d^önfelb, gerb- 5ßalffi^, gelif 
äBo9 na^ gftrft Sfitpenftein/ 3leumann k. befnd^ten 
mi^ l^Anftg. ^ nourbe mel^rmal^ bei mir bie S^ombre« 
^KtrtlSlie gatuui^t/ an ber aud^ gärft äRetterniii^ jnmeikn 
2:^il nal^m. SKm 14 lonnte i^ nrieber in'^ Sab gelten. 

äln eben biefem 3^ge erl^iieCten loir bie 3la^^t t>on 
ber ^nlunft bed Sorb Saftlereagl^^ be^ gftrften ^au 
beftberg, beiS ©rafen SReffelrobe, nnb anberer aOWnifier 
in 9B3ien. S>er ju ^ari^ befd^Ioffene allgemeine ßongrej^ 
fottte feinen älnfang nehmen* S)a leiner ber J&erren Suft 
bezeigte nad^ $aben ju lammen^ l^ingegeit £orb Saftle:: 
reagl^ ben dürften aWetternii^ in einem fel^ emjlen 
unb feierfi<i^en S3iUet aufforberte^ ba^ gro^e @efd^äft je 
el^er je Ueber §u beginnen, fo begab fid^ biefer am 15. 
in bie ©tabt; nnb aU er jnrüdEfam, fünbigtt er ben nn^ 
mittelbaren SÄnfbrud^ i)on S3aben an. 3d^ nal^m am 16. 
bad 32. nnb le|te Sgob, unb ging am 17. in bie ®tabt. 

ipier tbot fid^ eine neue SBelt auf. ©d^on am 18. 
befttd^te i^ Sleffelrobe unb feine @zma^in, mit benen 
id^ t)on ©tunbe an in bie freunbfd^oftlid^ften SSerbäUniffe 
trat. 3^ äßittag fab id^ iti ^umbolbt ben ^erjog 
öonaBeimar,benÄanjIer$arbenberg, aRinifter Stein,. 
Oeneral Ärufemarl, ®raf ©olmi^-Saubad^ ac. Unb 



288 

älbenbiS tnad^te id^ meinen etflen SBefnd^ bei &oxh imb 
Sob)^ Saftlereag]^. 

3n einer ber t)orl&nfi8en/ g(m) t)erti:aulid^en ^onferen^ 
jen stpifd^en äRetterni^^ SajileteagIS;/ SReffeltobe, 
^atbenbetg nnb ^nmbolbt^ mar einfiimntig befi^lof- 
fen iporben/ mir bie ^l^mng beiS ^rotoIoDS ju übertrat 
gen. Unb am 23. mad^te mir ®raf Sleffelrobe biefen 
S9efd^ln|^ ben f&mmtlid^e äJünifier mit gleid^em ©mpreffe^ 
ment gefa^ f)atten, befannt 

3<^ tDerbe l^ier jnerfi bie ^auptbata meiner 3^# 
nal^me an ben SScrl^anblnngen be^ fiongreffeg, bi^ ju 
@nbe biefen ^dffxt^ ))er}eid^nen/ unb bann nad^tragen^ tt)a§ 
fid^ anf ba^ ®efellf(^aftti(^e unb 5ßecfönli(^e bejiel^t. ^ 
l^abe fräl^er mand^mal fel^r bebauert^ ba| mir in einem 
namenlofen 2)range toon ©efd^fiften unb S^iih:euttngett 
niäft bie 3^t geblieben n)ar/ ein regelmäßige^ ))oUtifd^e^ 
Soumal über biefe toid^tige Spod^e ju filieren, ^eute 
bebaure iäf eö nid^t mebr. ©afe id^ jemals im 6tanbe 
gemefen tp&re^ au^ bem bamal^ gefammelten @toff ein 
jufammen^fingenbe^ SBerf ju bearbeiten, ifl toenigjienä 
fel^r jtoeifelbaft 3Reine 3lotm aber, fo tt)ie pe mir ber 
SlugenblidE eingab, liegen ju laffen, unb bereinfi, toet 
tt)ei| toeld^en ^änben ju überliefern, ^dt id^ nid^t attein 
für unIlug unb unbelüat, fonbern in mej^r aU einem 8e^ 
trad^t für unreblid^, unb getoiffenlo^ ; benn id^ flanb ben 
33egebenl^eiten ju nabe, unb toar ju lebhaft bat)pn be^ 
troffen^ um bei reiner ©efd^id^tfd^reibung fteben jn bleiben, 
unb mir nid^t in unjäpfl^ %äUm Äritif, jutDeilen 
ftrenge, aud^ toobl bittre Ärittf ju erlauben. Unb ba iif 
mid^ nie baju berufen füllte, gegen große SWänner, bie ii) 
|>erfönlid^ fd^äfete unb liebte, unb benen id^ mannigfalti' 
gen 2)anf fd^ulbig mar, bag Slmt eine^ Sen^ot^ aitöjuflben, 



\ 



289 

\xt ^äbt i^ bcr 3&c^ ^wHtff^e Wlmoitm ju Ititferlaffeit/ 
ein fÄtr affetmil etttfagt, unb tiad^ itA^mi^ meine fämnrt* 
Rd^ett 9tctette üetni^ef. 5Dte If|feR no^ IKItigfen ^(^en 
mir bajtt gebtent felgenbe diifa^e, gebrängte, a&et bwrd^> 
mi ber SBctl^tl^t gemäße ®!^}e jtt entttrerfeit. 



Äti bett etfiett t)ettxaiAiä)en fB^ptt^mom ^m hlo^ 
bie ^{«r ÄaWncfSmitrifier i)Ott Oeflmei^, Slu^an^, @ng* 
lanb unb 5ßrcuBett 2;i^eil. §umbolbt »utbe ]^au|rtfÄd^« 
Ifd^ toegen htx ^attl^örigfelt be« ^tficn i^atbenberg 
Jftg^ogctt. 2)a# etp« mfe fiberteagerte ©efd^ftft feat bie 
ätbfÄffnng einer S)eKaration im Flamen biefer \>kt $öfie; 
ber ßntnmrf »urbe am 39. 6e^}tember angenommen. 

2lm 30. erfdlien ber prft Slalle^ranb jum erflen^ 
male in blefem Äreffe, unb fäl^rte ben f^Kinifd^n ®efanbten 
Sabrabör anf. Jöelbe ^jroteftirtert- gewaltig gegen ^orm 
unb 8l^uttate ber biäl^erigen SSerl^nblungen; nnb unter 
attbem fowb am 5. ^Mdbtr eine fifirmifd^ ©i|ung fitott, 
in weW^ a^alle^ranb fogar wn äultritt fprad^. SRan 
i)ereinigte fU^ jebc»^ enblid^ bal^, bafe aufter ben ©etooH^ 
mäd^ttgten ber fed^^ bi^l^ jur S)eB6eration gezogenen 
3Räd^te, aud^ no^ ^Portugal unb @d^tt>eben boran 
Sl^eil nel^men f Bellten; unb ]o Um rnn 8* DItobec bo* 
Comit^ des Huit }u ©taube, tt)eld^^, m^ einer langen 
unb merftoSrbigett ©i|ung, ferne ©efd^äft^fül^rung mit 
einer in Wefe neue fjörm gegeffenen ®eItoation eröffnete. 

S)ie »eüollmftd^gten, tt)eld^e biefe Jpienorlönferenj, mie 
man fie aud^ namU^ Bilbeten, toaren foIgetÄe. Oeflerreid^: 
gftrfl SRetternid^ unb »oron S&effenberg. ^M^n, 
gilrfl ^arbenberg uldb öoron ^umbolbt. ©nglanb: 

fSf. i». ®eit4. 19 



290 

Sori) ßafllet^aflljf (fip&tcr aGSellington), Sorb ©tett)«: 

S)uc bc 2)alberg, @taf &a %dux bu 5ßin, SSicomte be 
3loallIe8» ©^anien: Sabtabor. Sßottttflol: @raf ^aU 
mclla, ®taf ©albagna, attr. ßobo, ©darneben: ®raf 
SßtoenMelttt. Shxfelanb: @raf 5Rcffelrobc, @raf 9la^ 
fumoff«!^, ®raf ©tadelberg* — 2)te aSerfammlung 
edanntt mi^ o^ne SBeitrcS aU erfien ©efretair an; unb 
^ofratl^ Sßadfen ipurbe t)om dürften MetUtniü^, bem 
man ba^ ^räfibium ilbertrug^ ju meinem ©elunbanten 
ernannt. 

gilt bie beutfd^en ängelegenl^eiten »nrbe ein abge^ 
fonbetter S^n^fd^n^ Ireirt^ ber an^ ben Set)oIImäd^tigten 
t)on Defierreid^, ^ßrenfeen, ©ad^fen, ^annotoer, SBürtem? 
berg unb Saben beftanb. S)a^ SßrotofoH bei biefem Sul^ 
fd^ujfe tourbe bem ^ofratl^ att artend ilbertragen. 

S>ie 9et)oam&d^tigten bed Aönig^ ber9iieberlanbe,bet 
Äönige öon 2)änemarf, ©arbinien, 3ttapü, bc^ 
^abfie^/ ber fämmtttd^en itolienifd^en unb fämmtttd^en 
beutfd^en ^rfien ))on jmeitem unb brittem 9tange^ bitten 
an leinem biefer Slu^fd^üffe unmittelbar ^eXL Sl^re @e? 
fd^äfte »urben, t^eiU in ©eparatfonfercnjen, tl^eitö burdj 
fd^riftlid^e SSerl^anblungcn gefül^rt. 

S)er Äongrefe in feiner ©efammtl^eit ifi eigentlii^ nie 
jur SQSirflid^feit gefommen. S)urd& bie SDelkrotion t)om 
12. Dftober »urbe er aibumirt äfe aber am 29. Ofe 
tober in* einer fel^r lebl^aften Äonferenj (ber yier ^öfe) 
auf Sorb Saftlere agV^ Slntrag in emfil^afte Ueberlegutig 
genommen tourbe^ toie man bei ber äRenge ber anmefenben 
S3e))oQmä(^tigten^ unb ber ©d^toieri^eit^ bie ©renje ber 
3wlaffung berfelben ju bejümmen, unb bei ber 3Wenge unb 
Ungleid^ortigfeit ber ®efd^äfte^ unb unjäl^ligen anbem 



291 

SBebettfUd^feitetty eine fpld^e SBerfammlung otganiftren 
Unntt — f fiel enblid^, tiod^ einer fkrfen behaut (an 
totl^ex id| f el^r tl^ätigen ^nÜ)Al naffm) ber (Sntfd^Iu^ t>a^ 
l^in au^ — bafe man gÄnjlid^ bqranf aSerjid^t tl^n Tröffe» 
3)er Äongreft aU fold^et, ifi ballet blofe butd^ feinen 
6 d^ Inhalt in'^ Seben getreten. 

S)te gro|e Äonferenj, ba^ Äomtte ber äd^t, »arb öber^ 
J)avcpt, befonber« aber^ in ben erflen SMonaten, and^ nnr 
feiten toerfammelt* S)ie toid^tigften Slngelegenl^eiten tour:: 
bm bnrd^ ©d^riftentoed^fel, in ©eparatfonferenjen, unb in 
gel^eimen Sefipred^ungen i^erl^anbelt; unb bie gro^e Aon- 
ferenj toar fafi nur bamit befd^äftigt, ba^, toa^ auf bie^ 
fem SBege f d^on befd^loffen toar, ju ^}rotofoIIiren unb fefi^ 
jufe|en. — ®o tourbe in ben beiben ©iftungen toom 13. 
unb 17. Hounnber, bie Uebertragung t)on ©enua an ben 
Äönig t)on ©arbinien entfd^ieben. 

S)ie größte unb fd^toierigfie ©ad^e, toeld^e bie $öfe in 
ber erflen 5ßeriobe be^ Äongreffe^ befd^äftigte, toar bie ber 
2;erritoriat9lejiitutionen, unb S^erritoriatSntfd^äbigungen, 
unb öor aUtn bie Slnfprüd^e bie Slufelanb auf einen gro^^ 
|en 2;]^eil toon 5ßolen, unb ^ßreufeen auf ba2 Äönigreid^ 
©ad^fen mad^te. S)er ^lan be^ Äaifer^ toon Stufelanb, ein 
neuei^ Äönigreid^ 5ßoIen unter feiner 5ßroteßion }u errid^« 
ten, »ar längfi untoiberruflii^ befd^loffen; feine Slruppen 
l^atten ben größten ^äl biefe^ Sanbe^ befe|t; unb oU 
gleid^ gegen biefen 5ßlan eine 2Renge toon Stimmen fid^ 
erl^oben, toeber Defierreid^, nod^ granfreid^, nod^ ©nglanb, 
nod^ S)eutfd^Ianb babei gleid^gültig bleiben tonnten, fo 
jeigte fid^ bod^ balb, bafe Slufelanb unb ^ßreufeen barilber 
einig »aren^ unb baft, ol^ne Ärieg mit beiben, bie gefal^r- 
öoHe Slcquifition nid^t mel^r l^intertrieben toerben fonnte. 
Sorb ©afilereagl^ leifteteeine geft lang fd^einbar ta^fem 

19* 



292 

SD&et^nb^ unb fO^tte in ben Wtonoiea OKoBer uitb Sio^ 
tember mit bent Aoifer eine met!tofitbige unb nad^^^ 
Rd^e Äomfi^onbenj, bie aber fia toentg, »ie STaUevtanb'» 
S)eRam(^cnen unb 6ottfo^men, mtb Oefletreid^S Sorfiel« 
Irnigen frud^teten* SSBir muiite« jule|t frb^f fein, nur 
©aQijien fär Oeßerreid^, unb boi) ®ro^]^at^ogt]^ ^ofen 
fÄr ^ßreuijen gerettet, unb bie tirmfelige WeijmWa Ärofou 
gefd^affen ju l^aben* 



V 



293 



1814. 

iilliet 

Dimanohe 94. Tra?aill^ h Teip&lition de Bucarest. 
Mauvais temps. A 10 henres chez la duchesse de 
Sagan, qoe fai conduite en voiture chezMad. Gado- 
gan, et qui ensuite est retoumäe en ville. — Din^ 
dkßz la princease Bagration. Phiie träs-forte. Passä 
une beare diez Pilat. Benträ et traTaill^ jusqu'ä IV«, 
oi j'ai exp^diiä Siegmund. Entre autres j'ai ^crit 
une lettre tr%s-6nergiqae ä la duchesse de Sagan snr 
aa conduite envere Metternich et moi. 

Lnndi 25« D^jeftn^ au jardin. Bepris le travaü de 
mon grand mänoire poor Constantinople. An bain avec 
Charles ä 1 henre. Apnte 2 avec Schönfeld ä Vös- 
aelaiL A 4 heures d'abord chez Anrore, puls din^ 
chez la princesse Bagration, avec Schönfeld, Schu- 
lenburg et Fonbrune. Encore ä Vösselau avec eette 
socii6t^. Betoumä k 8 heures. Temps süperbe. Soiree 
chez Laure (comtesse Fuchs) avec musique et chant; 
F^lix Woyna et ses denx soßurs, et MUe. Gonbanld, 
ont chantä. Jouä avec Mad. Feket^, Dietrichstein 
et Xavier (comte Fuchs). Descendu chez moi ä 1 
heure. 

Xardi 26. Travaillä. Humeur mddiocre. Baign^ 
de 1 ä 2 heures. Afriwi le prince Metternich. Ex- 
plication sur Thistoire de la dudiesse, qui m'^rit une 



294 

lettre yraiment insolente. — Dtn6 chez Metternich 
avec Flor et. — £tudi^ les gazettes anglaises jusqu'ä 
10 heures. Soiree chez laprincesse Bagration. Jou^ 
avec Mad. Feket6 et Xavier, et le prince Metter- 
nich, qui bientöt s'est fiait remplacer^ par Floret. 
Rentr6 ä 1 heure. 

Kercredi 27. D^jeün^ au jardin. Travaül^ avec 
Pilat. Au bain de 1 ä 2 heures. — Din^ chez le 
prince Metternich en famiUe avec Dietrichstein et 
Floret. n avait ^t^ ce matin ä Neustadt pour une 
entrevue avec laprincesse £lise, sceur de Napoleon. 
Vu beaucoup de monde chez lui. La princesse Jean 
Liechtenstein, Mad. Wrbna, le prince Esterhazy 
p^re, le g^n^ral Duca, le cbmte Senfft, M. de Kar- 
ger de Wurzbourg etc. — Le prince Metternich part 
pour Vienne. Orage tr^s-passager, qui n'a point d£- 
rang6 le beau temps. — A. 10 heures jou6 chez Laure 
avec Mad. Feket6, Dietrichstein et Xavier. 

Jendi 28. Reprise du memoire. All^ au bain ä 1 
heure; mais un retard acddentel et un coup de ton- 
n^re m'ont emp^h^ de le prendre. Bientöt le temps 
est redevenu süperbe. Dtn^ chez la princesse Bagra- 
tion avec Schulenburg. A116 ä Vösselau avec eax. 
Travaill^ jusqu'ä 10 heures. Jou^ aviec Mad. Feket6 
et Xavier. 

Vendredi 29.. Journ^ magnifique. Trayaill^ avec 
succfes. Port^ ä merveille. Baign^ ä 1 heure. Tra- 
vaiI16 de nouveau jusqu'ä 5. Din6 chez la princesse 
Bagration. Bentr^ ä 6 heures, ayant ^chapp^ ä la 
Promenade, qu'elle m'avait propos^e. — Rest^ chez moi 
jusqu'ä 9Va. A116 chez Mad. Feket6 et jou6 avec eile 
et M. de Kurländer. Ma voiture y est venue i 



295 

minuit, et je suis all^ ä Vienne par la plus belle nuit 
qu'il soit possible d'imaginer, et arrivö en viUe apr^s 
2 heures du matin. 

Samedi 30. P^rsonne n'ayant su mon arriv^e j^ai 
pass^ la matin^e tranquillement. A 1 heure je suis 
all6 ä la chancellerie. Dtn£ chez le prince Metter- 
nichy avec la princesse (rentr^ pour un bal chez 
rimp^ratrice), la princesse Jean Liechtenstein, la 
duchesse de Sagan, Palffy, Binder, Floret, et 
beaucoup de monde. Explication verbale, et passable^ 
ment d^sagr^able avec la duchesse apr^s-dtner. Rentr^ 
vers 7 heures, sans plus sortir. 

Dimanohe 31. Sorti a 10 heures, et all6 au jardin 
du comte Hardenberg, arriv6 hier k Vienne. Entre- 
tien de plusieurs heures avec lui. Dtn^ chez moi seul. 
— Le soir je voulais aller au feu d'artifice, lorsque le 
baron Wessenberg, arriv6 de Berlin, est venu chez 
moi, et m'a fait rester. Pass£ la soir^e ä 6crire. 



AoAt. 

Lundi 1. Visites dans la matin^. Pilat, Harden- 
berg etc. Le g^n^ral Langenau a dtn^ chez moi. — 
A 8 heures j'ai voulu aller voir le 'fameux ballet, ex6* 
cut6 par les danseurs de Paris, et que j'ai cru £tre au 
th^tre de Garinthie. Ayant appris quHl ^tait ä la 
Wieden, j'y ai renonc6. A IOV2 Mad. de Fuchs est 
venue chez moi, et m'a pri^ instamment d'aller chez 
la princesse Bagration, oü Metfernich .s'^tait an- 
nonc^. J'y ai 6t6 k 11 heures. J'ai pass^ deux heures 



g96 

avae dile et Mett^rnieh ima ow conversatioft 
(l^ütiqtte) renstargtudUe, que je B'oQUierai paa dß si-*t6t 
Ensuite je me suis promen^ avecMettejuiehdansle« 
rnes, btmp€'ä'nnQ tonte aulre affaire, jua^'ä 3 iiesres 
du matin won^s. 

Maatii % Yisite du g^niSral Badet;&ky et Iwgue 
ooirvierBatiQn avec Im. Visite du pri^ee Kaunit;:,, d« 
cbmtc Hardenberg, de Fr^d^rie Scfclegel eta A 
irip to &e Warmg*Ga$$ei the fir^ aßßr a very long 
ivdervalJ — Dla6 au jardin du prinee Metteraich 
irrte le prinee Maiarice et la priiM)esse LiSopoJdiue 
Liechtenstein, le prinee et la prinoe^e Paul Ester- 
hazy, M. et MsA. de Fuchs. Bentr^ h 6 heures. — 
Parti pour Baden ä 8, arriv^ a 9*/«. Desceftdu chez 
Pilat. B^iitr^ cbez moi a U, et ^u9e avec Laure 
jQsqtt'a BÜnuit. 

Hereredi & D^ftn^ au jairdin. Jouru^ magni- 
fique. S^ntimeut de bieu^^re complet, tel que je m 
Favais pas eu depuis longtemps! Lecture du fameux 
Compte-rendu de Fabb^ Louis. Baign^ ä 1 heure. A 
2V2 chez le prinee Metternich, pour lui parier de 
Fenthousiasme que m'avait iuspir^ le rapport sur les 
finances frangaises; il m'a ecoute avec interßt. — Dlnö 
h 4 heures diez Mad. de Fuchs avec uu app^tit rare. 
— Apres -diner chez la princesse Bagratiou; et le 
soir chez Mad. Feket6, jou6 avec eile, Troyer, et 
Kavier. En rentrant r6d]g6 ime lettre au pruiee 
Metternich, concert^ avec lui, pour prouver Futilit^ 
Sttp^rieure d^un taUeau g^n^ral des finances autri« 
chiennes; fim k 2%. 

JeuOf 4. D^eün^ au jardin. Le temps s'est ob- 
scurd« Baign^ ä 1 heure« — Visite de Flor et A 



297 

4^4 chez le prince Metternich saus y dtner; il y 
avait la duchess^ de Sagan, qui s'ötabUt id avec dexa 
grands appartemen^ ä la ücus, Mad. Trogoff, te g^* 
B^ral Ducay Ferd, Palffy etc. — Dln6 chez la du- 
ehesse avec Jilad. de Carneville, Schulenburg, et 
l6 comte Coronixii de Carinthie. Une conyersation 
trte-Ubre a'ert engagee a la fin de ce diner sur les 
demoieelles H.; cette conversation nous a d'autant plus 
^ay^ qu'il s'est d^uvert plus tard que ce Corouiui 
^tait Tami intime d'un comte S., promis d'une des de- 
moiselles H. Benitri ^ 7 heure& Filat chez moi. 
Jou^ le soir chez Mad. Feketä avec Mad. de Tro- 
goff et Troyen A la Partie j'ai regu une prötendae 
lettre du susdit comte S., contenant un cartel pour mß 
battre avec lui le lendemain. Je me suis dout6 sur-le- 
champ que c'^tait une mauvaise plaisanterie, et j'en ai 
au^tot devin^ Tauteur. Gependant j'en ai pris de 
lliumeur qui a €U augment^e par une perte consid&- 
rable G^ premiere depuis longtemps) que j'ai faite au 
jeu. Eentr^ ä 1 heure. 

Tendredi 5, Je m& suis '6veill6 a 6 heures. On a 
envoyä chez moi de la part du soi-disant comte S. pour 
demander reponse ä la lettre de la yeille. Pendant que 
cela se passait, j'avais deja communiqu^ cette sötte 
lettre ä Schulen bürg, et bientot apres la trame s'est 
oompletement d^voil4e puisque j'ai su que le porteur 
des messages ^tait le domestique de Schulenburgl 
--^ J'ai toutefois profite de cet iucident pour rester lev^. 
Je n'ai pas pu d^jeüner ftu jardin, le vent ^tant trop 
Crais. -- J'ai eu dans la matin^e trois longues visites: 
le comte Ferdinand Palffy, le comte B er nstorff, et 
le g^B^a} Nugent, et avec ehacun une conversation 



298 

tres-s^rieuse et trfes-^tendue. — AI heure au bain. — 
A 3 on m'a appel^ chez la comtesse Feket^ pour une 
partie d'hombre avec Dietrich stein et Ferdinand 
Palffy. Nous avons 6t6 ensuite dtner eüsemble chez 
la princesse Bagration. Rentr^ ä 7 heures. Pilat 
chez moi. — A 10 heures chez Mad. de Fuchs, oü 
j'ai pass£ la soir^ avec la duchesse de Sagan, le 
prince Metternich, le comte Stadion, les Jablo- 
nowski, les Gadogan etc., et jou6 avec Mad. Feket^, 
Mad. Trogoff et Dietrichstein. 

Samedi 6. D^jeün^ au jardin. Wessenberg yest 
venu me voir avec le jeune Palffy; apres lui le ge- 
n^ral Nugent et M. Koreff. A 1 heure au bain. — 
Dtn^ chez moi. All^ ä 5 heures chez le prince Met- 
ternich. II y avait le prince Schwarzenberg, le 
mar^chal Gplloredo, le g^n^ral Koller, Duca, Lan- 
genau, et une quantitä de monde. A 7 heures chez 
Pilat, puis rentr^ chez moi, et k 10 heures chez 
Mad. Feket^, oü j'ai jouö ^ avec Mad. Trogoff et 
Troyer. II ya eu grande apparence d'orage; mais 
un tres-fort coup de vent l'a dispersa. Le comte Mar- 
schall est venu chez Mad. F. et a caus^ avec nous 
apres la partie. Rentr^ ä 1 heure. — J'ai regu une 
lettre extrßmement flatteuse du prince de Valachie. 

Dimanche 7. ün vent froid m'a empSch^ de i& 
jeüner au jardin. — Le comte Bernstorff a 6t6 chez 
moi avec le jeune comte Baudissin. Ensuite Pilat 
avec Schlegel —AI heure au bain. — Din6 chez 
le prince Metternich avec Mad. Hünyady etsafiUe, 
le comte Saurau, M. et Mad. de Fuchs, Neumann 
(arriv^ hier de Londres), Schlegel, Pilat etc. — 
Apres-diner chez la princesse Bagration. Rentrö k 



299 

« 

7V». Lu jusqu'ä 10. — Jou^ chez Mad. Feket^, avec 
Mad. Trogoff et Xavier. 

Londi 8. Journ^e süperbe. D^jeün^ au jardin. — 
A 10 heures chez le prince Metternich; ensuite chez 
Pilat. Rentr^ k IIV^. Nouvelle deTarriv^e d'Adam 
Müller ä Vienne. — A 2 heures all6 avec le comte 
Bernstorff ä Mörkenstein, oü le comte Dietrich- > 
stein nous a donn6 ä diner, trop long, et trop peu 
gai pour cette belle campagne, qui m'avait laiss6 un si 
agr^able Souvenir de la joum^e charmante que j'y avais 
pass^ en 1812. — II y avait le prince et la princesse 
Metternich, la princesse Bagration, la duchesse de 
Sagan, M. et Mad. de Fuchs, Ferd. Palffy, le 
comte Stadion, Woyna, Schule'nburg, Mad. Tro- 
goff, Floret etc. Le diner n'a fini qu'ä 6 heures. 
Promenade au jardin; et ä 8 heures retoum^ avec 
Bernstorff ä Baden. Id j'ai appris Tarriv^e de • 
Humboldt, et j'ai 6t4i le voir un instant chez la prin- 
cesse Bagration; apres quoi j'ai fait la partie avec* 
Mad. FeketÄ. 

Mardi 9. Humboldt est venu d^jeüner avec moi 
ä 9 heures , et il est rest^ jusqu'ä midi. — Le g^n^ral 
Langen au. — Au bain ä 1 heure. Dtn6 ä 3 chez la 
princesse Bagration, avec Humboldt et Schulen- 
burg. — Pr&ent^ Langenau chez Laure. Un mo- 
ment au spectacle parce qu'on m'avait dit tant de bien 
d'une infame piece; Tennui m'a chassä dans cinq minu- 
tes. Rentr^ avec le projet de ne plus sortir, quoiqu'il 
y eüt une soir^e g^n^rale chez Mad. de Sagan. J'ai 6t6 
tr^s-r^compenä^ de cette r^solution, Adam Müller est 
venu k 9 heures, et nous avons eu les plus interessantes 
conversations jusqu'ä 1 heure. H a pa^s^ la nuit chez moi. 



300 

Keroredi 10. D6jetxk6 avec Müller. «- Sortj ä U 
heures; vu le prince Windischgrätz, le prii^oe 
Wenzel Liechtenstein, le prince Metternicli. — 
Bemis le bain, pour travailler ä im artide pour lagar 
zette de demak. — Dtn^ cbez le prince Metternicb, 
ayec M. et Mad. de Senfft, le prince Gariati, le duc 
de Bocca-Romana, Flor et etc. — Müller est ren^ 
tr^ en ville apr^^diner; je Tai acoompagn^ ä P&ff« 
stetten. £n reYenant j'ai eu um converaation avec le 
g^näral Duca, apr^s laqoelle nous avons aehev^ cbez 
Mad. Feket^ la partie d'hombre commenc^ vendredi 
demier. Je me suis retir^ ä 10 heures, et j'ai tra- 
vaill^ jusqu'ä 1 beure k une exp^dUJon pour Bucarest. 

Jendi 11. DejedniS au jardin. *— Baignä ä 1 heure. 
— Schulenburg est venu cbez moi, et nous avons 
üait une visite ä Mad. de Fuchs au Sauerbad. — Con* 
• f4ix€ mon dtner avec oäui de Laure, et dtn^ cbez eeUe* 
ci, avec le comte et la comtesse de Bernstor ff, le 
pauvre Forestier (qui a perdu une jambe ä Leipzig), 
et les enfans. — Travaill^ ensuite jusqu'ä 10 heures, 
et puis jou^ cbez Mad. Feket^, avec eile, Mad. Tjo- 
goff et le prince JablonowskL Beconduit h 1 h^ue 
Mad« Trogoff i la maison Eichelberg oü la du« 
cbesse de Sagan s'est log^. 

Vendredi 13, Travail^ ä mon expi6dition pour Bih 
car^t Envoy^ un messager ä Vienne avec les minU" 
tes. Baign6 a ly^, — All^ cbez le prince Metter- 
nicb; longue conversation avec lui, non pas (malbeu-' 
reusement) sur les affiaires publiques, mais sur ses re* 
lations et les nüennes avec Mad. de Sagan. — Dlo^ 
seul cbez moi. — Promen^ et lu au jardin juaqu'au 
cou4^her du soleil. -- A 9 heures cbez Pilat, et ä 10 



301 

chez Mad. de Feket6. Jou6 avec eile, Mad. Trogoff 
et M. de Troyer jusqu'Jt IV«. 

Samedi 13. D^jeftn^ dans ma chambre, k canse de 
la pltde. La tempäratnre de Tair a 6t6 agr^able ces 
}ours--d; un ciel gris pour la phipart du temps; inais 
donx et propice. Ma sant^ paratt se raffermir ici pro* 
digiettsement. Le prince Metternich en aUant chez 
r^tnpereor k Lubareck m'a laiss6 an billet, contenant 
Tannonce de ma r^condliation avec Mad. de Sagan, 
qui ne m'intÄresse que mÄiiocrement. — Baign^ k 1 
heure. — Vu en Tille la princesse Bagration de re- 
tour de Vienne, le prince Wenzel Liechtenstein, 
Perd. Palffy, Äurore etc. — DhiÄ seul chez moi. 

— Le soir diezr Mad. Feket^, oü, par nn seul mal- 
heureux coup, j'ai fait une perte considörable (au deUi 
de 300 florins). — En rentrant chez moi j^ötais un peu 
sombre et inquiet; cela ne venait pas de cette sötte 
perte, mais dans la soir^e j^avais permis ä Charles 
d'aller le lendemain h Vienne; et par un smgulier pres- 
sentiment, qui ne s'est que trop r^alis^, fai voulu me 
lever, le reveiller, et lui dÄfendre cette course. Cepen- 
dant je ne Tai pas fait, pour mon malheur! — 

Dimanche 14. J'ai d^jeünä au jardin, oü je me suis 
fidt arranger une place fermfe, que je regarde comme 
ma petite propri^t^. Le g6nÄul Langenauet plu- 
sieurs autres sont venus chez moi. — Je me suis baignö 
seul ä 1 heure; j'ai cru, hflas! que ce ne sendt que 
pour cette fois. — J'ai din6 chez la princesse Bagra- 
tion avec le comte Dietrichstein et le comte Mier. 

— Baden a fourmiQ^ de monde aujourdTiui; toute la 
vifle de Vienne s'y est jett^e. — Ayant expödi^ dans 
k matinfe une estafette pour Bucarest, j'ai voulu 



302 

me livrer ä la lecture, lorsque Müller est venu et a 
pass6 quelques heures avec moi. — A 10 heures j'ai 
fait une partie chez Mad. Feket^. 

Lundi 15. D^jeün^ au jardin. — Müller plusieurs 
heures chez moi. —AI heure au bain. -r Din6 chez 
moi avec Müller. — A 67« avec le gön^ral Lange- 
nau chez la princesse Bagration, oü je l'aipr^sent^. 
De la chez la duchesse dd Sag an, qui m'a bien re^u, 
„56d haeret lateri letalis arundo^*, et oü j'ai trouv^ 
Windischgrätz. Rentrant chez moi j'ai trouv^ une 
lettre de Charles, qui m'dcrit que des raisons, qu'il ne 
peut pas me d^couvrir encore, Tobligeaient ä prolonger 
son absence de Baden de trois ou quatre jaurs. J'ai 
exp^di^ un messager ä Vienne dans la soir^e mftme, 
et ensuite j'ai ^t^ chez Pilat, et tristement faire ma 
partie. 

Mardi 16. Le chagrin mortel que m'a cause l'his- 
toire myst^rieuse de Charles m'a appris ä quel point 
cet enfant 6tait devenu eher ä mon coeur! — Toute 
la jpum^e, joumöe sombre et froide, s'est passö dans 
l'attente du retour du messager de Vienne. Je n'ai 
pas voulu baigner. J'ai dtn^ chez moi , et il n'y a que 
la conversation, toujours active, toujours fralche, tou- 
jours ravissante, de cet adorable Müller, qui ait pa 
me faire oublier mes chagrins pour quelques heures. 
— A 7 heures le messager est venu, et point de nou- 
velles de Charles; il ^tait sorti de la maison lundi ä 
2 heures aprfes-midi, et on ne l'avait plus revu. — 
J'ai fait une grande et belle contenance, en continuant 
mes entretiens avec Müller, et en cons^crant m^me 
une demie heure aux fadaises de Schulenburg. — 
J'ai pris en attendant la r^solution d'aller le lendemain 



303 

matm en ville; Müller m'a fourni un excellent pr^- 
texte. — J'ai jou6 chez Mad. Feket^. 

Mercredi 17. Je suis parti de Baden avec Müller 
ä 9 heures; sa conversation toujours anim^e et vivi- 
fiante a tir^ un volle sur les inqui^tudes dont j'^tais 
tourment^. — Je suis arriv^ ä Vienne ä 11 heures; 
les premiferes notions sur cette inconcevable aventure 
n'^taient pas trop rassurantes; mais peu-ä-^peu il s'est 
d^couvert, que Charles n'avait empörte en s'en allant 
ni argent, ni habit, ni objet quelconque indiquant le 
projet d'un long voyage. Alors je me suis rendu ä 
Tesp^rance, et ä l'id^e que tout tfa 6t6 qu'une folie 
passagere, un coup de t6te dont il reviendra tot ou 
tard. Cette opinion m'a cahn^ ; mais la tristesse la plus 
noire n'en est pas moins rest^e au fond de mon &me. 
— J'ai €t€ voir Humboldt; je n'avais pas le coeur de 
rien entreprendre ä Vienne; et aprfes une conversation 
avec Müller je suis parti pour Baden vers les 5 heures, 
laissant ä Vienne i^ne lettre trös-douce pour Charles, 
qui en cas de retour doit l'encourager ä me rejoindre 
le plutöt possible. — Arriv6 ä Baden, j'y ai dln^ entre 
7 et 8. Heureusement que ma sant^ ne se ressent pas 
encore de la peine aflfreuse que je souflfre depuis quel- 
ques jours. — A 9V2 j'ai 6t& chez Pilat; et ä 10 j'ai 
jou6 avec Mad. Feket^, Mad. Trogoff et Ferd. 
Palffy. Leprince Metternich, de retour de Lubareck 
depuis ce matin, y est v^nu un moment. 

Jendi 18. Humboldt a d^jeün^ avec moi. J'ai eu 
ensuite le g^n^ral Nugent, qui part pour Londres. — 
Sorti ä midi , baign^ ä 1 heure. — Benträ ä Baden ä 2. 
Vu la princesse Bagration et Aurore. Promen^ une 
heure au parc avec le prince Metternich. Din6 chez 



304 

Mad. de Fufhs, avec le g^n^ral Bentbeim, Mad: 
Feket^, Trogoff, prince JablOÄowski elSc. Aprt«- 
dlner le priHce Fr^d^ric de Gotha y est reiw; an- 
cienne connaissance (|m m'a re^u hteic plaisir. -^ Faii 
Hne Partie avec Xavier et les detix damös jusqu'ii 
8 heures. — Tout le monde est all6 ä un Casifio on 
B^union; d^ont^ en g^n^ral de ees passe-temp^ insp 
pides, et d'aiileiirs bien plus occap^ de mes cbagrins 
que des jomssanees d'un bal, je suis rest^ chez moi h 
travaifler jusqu'ä 1 heure. Dans un paquet qui m'a 6U 
envoy^ de Vieniie , il s'est trouv6 une lettre ä^tm oncle 
de Charles ä RMesheim, que j'ai lue avec tme singu- 
liÄre Emotion, plus prfes toutefois de Tespoir que de la 
craintel 

Tendredi 19. Bien dormi; c'est quelque chose. De- 
jeün^ au jardin; belle joum^e; mais mon cbagrin me 
poursuit partout. — Le comte Schönfeld a 616 chez 
moi; fai assist^ au d^jeftner de Mad. de Fuchs, oü 
le comte Bernstorff, Schulenburg, F61ix Woyna 
etc. se sont trouv^s aussi. — Baign^ ä 1 heure, aprte 
une petite aventure qui m'a distrait un moment, sans 
toucher seulement ä la plaie profonde qui saignait dans 
mon coeur. — Dln6 chez laprincesseBagration, avBc 
Wenzel Liechtenstein (plus arrogant et plus d^ 
gofttant que jamais), Schönfeld, Sehuknburg et 
Fonbrune. Apris-dlner Visite chez la princesse Met- 
ternich. Rentr^ ä 7 heures. ficrit ä Vienne pour faire 
venir Siegmund; öcrit k Adam Müller dent favais 
regu une lettre bien touchante, k laqueDe j'ai röpondu 
du fond de mon äme. Ces lettres exp^di^s un pen 
aprös 9 heures, tontes les idöes mflancoliques ayaflt 
de nouveau pris racine dans mon coeur, fai re^n un 



305 

biUet de Th4rä»e,.4ui me mande qup Gh&rle« eisit 
reventt. Ma jm h 6t6 saus boniM Je suis bM k 
10 beiires ä ime grande soirto dies la «dneliease de 
8agan; en entratat dans la loaison j'ai fall une cbutei 
je me suis d^hir6 le paataloa et ^ooncli^ la Jambe* 
Rentr^ pour changer de toilette, et retoum^ ä la so- 
ci6t^« Le ptime de Gotha, le itfiace Metfcernich, 
les Jablonow&ki, les Woyna^ ks Gadogan» Mad. 
de Berlkhingen, Mad. de Feket^, Dietrich stein, 
Palffy, Wenzel, Koreff par dessus le march^« — 
Partie ordinake; ennui^ dä^Ht; maiscommemon enfant 
m'est renda, j'ai tout supportä avec galtd. 

Samedi 80. Extrdmement bien dormi. Ley$ ä 7^4, 
ne pouvant guere attendre le moment de Tarriv^e de 
Charles. D^jeün^ au jardin; xjEiatin^e supecbe. Belio 
diez moi. — Puis Pilat. — Enfin j'ai reyu Charles, 
et mon bonheur a ^t^ cemplet; notre expUcation n'a 
pas 6i6 penible; il nie suffit de le ravoir; au diable 
tout le reste. — AI heiire j'ai et^ me baigner ayec 
lui. — A 2V«8 en ville pour voir Metternich; mais 
ceci n'est pas une petite entreprise, car il court toüte 
la belle joura^e. — Bentr^, et dtn6 chez moi. -^ J'avais 
fait venir Siegmund de Vienne, pour travaitter avec 
lui; ce qui a aussi eu Heu. A 10 heures chez Mad. de 
Feket^, oü la duchesse de Sagan, Metternich, Sta- 
dion, Wenzel Liechtenstein, Bentheim, Ferd. 
Palffy, tous les ä^gants sctfit yenus. 

Dimanohe 21. Jour pluvieux« D!n6 dans ma chambre^ 
Visite du prince Eaanitz. AU^ ä 1 heure (sans ba^er) 
chez Metternich; entretien cenfidentiel de deux heures. 
Dtn^ chez la princesse Bagration, avec le prinee 
Trautmansdorff et toute sa famüle,. le eomte Ugartei, 

9* )». ®eit|}. 20 



806 

Dietriclistein, Fei^d. Palfly, M. et Mad. de Car- 
neyille etc. Btttrö chez moi. Pass^ ime partie de 
ravänt-söirte ä m'entretenir aVec mon tr^sor retrony^, 
puls travailM ä mon es^^tion pour Bucarest (ä nn 
memoire snr les affaires de la Pologne) jusqu'ä 3 heures 
du matin. 

Liiiidi22. D^jefin^ au Jardin. Visite cteM.d'Aspre, 
Belio, Pilat etc. Baign^ ä 1 heure. — Travaill^ jus- 
qu'ä 6; dtn^ chez moi. Sorti ä 7 heures paur voir les 
Metternich. Rentr6 ä 8 heures. Expedit Siegmund 
ä Vienne avec les ^d^p^es pour Bucarest. — A 10 heures 
ä la soir^ de la duchesse de Sagan, oü il y avait le 
prince Metternich, le prince de Gotha. Jou^ avec 
Mad. Feket^, Mad. Trogoff et le prince Jablo- 
nowski. Bentr^ ä 1 heure. 

Mardi 23. D^jeünä au jardin, et travaill^ ä un ar- 
tide pour les gazettes anglaises, projett^ par le prince 
Metternich. Visite de M. de Neumann. Baigne ä 
1 heure. — Visite chez la princesse Bagration qui a 
pris la fievre et s'en ira ä Vienne. Gonversation avec 
Wenzel Liechtenstein sur les affaires de Naples. — 
Din^ chez moi ä 6 heures. — Le soir chez Mad. Fe- 
ket^, jou^ avec eile, Mad. Trogoff et Eurländer. 

Mereredi 24. Travaill^ toute la joumee ä Tartide 
pour les gazettes anglaises, qui doit 6tre ins^r^ dans 
le „BeobduMer". Dlnö chez moi. — Le prince Met- 
ternich est revenu de Vienne le soir. — Jou6 chez 
Mad. Feket^ conmie hier. 

Jeudi 25. Toiqours beau temps. D^jeün^ au jardin. 
Siegmund et Th^r^se sont venu de Vienne pour 
quelques jours. — Baign^ ä 1 heure. — Le baron de 
Binder arriv^ a 2 heures en annongant que c'est pour 



«07 

me Yoir: qu'ii est venu ä Baden. . Caus^ avec lui jüsqu!;! 
5 beures; dln^ ä 6 chez le prince Metternich, ayec 
le prince et la prmcesse Paul Esterhazy, WeBzel^ 
te comte Mercy, Pilat etc. — B^tr^ apris^dliier. — 
Jou^ le soir chez Mad. Feketä. -^ Be^u en reiitrant 
un billet de Humboldt qui est arriv^ de Vienne. 

Vendredi 26. D^jeün^ avec Humboldt et Binder. 
Plus tard le g^n^ral Langenau, Pilat, Neumann. 
Exp^di^ un messager ä Vienne. Bäign^ avec Th^rise. 
— Binder chez moi de 2 ä 4; puls moi chez Hum- 
boldt de 4 ä 5. — Dtn^ chez moi. — All^ chez Met- 
ternich aprte-diner. Le g^n^ral Steigentesch ar- 
riv6 de Copenhague. — Binder et Humboldt re- 
toument k Vienne. — £critune lettre ä Wessenberg 
sur la discussion entre le nouveau et Fanden minist^re 
relativement ä T^tat des finances en France. — A 10 V» 
chez la duehesse de Sagan. Jovl6 avant et aprte Sou- 
per avec Mad. Feket^, Mad. Trog off et le prince 
Jablonowski. 

Samedi 27. Pluie pendant la nuit, mäis belle matin^e. 
D^jeün^ au jardin. Gonversation avec Pilat. Le prince 
et presque toute la soci^t^ sont all^ ä Vienne pour 
r^temel ballet. — Baign^ ä 1 heure avec Charles ; entr^ 
ä Baden ä 3, et parl^ avec Th^r^se, puis Pilat 
jusqu'ä 5. Dln6 k 6^^ au jardin. — A 7 heures au 
spectade pour voir jouer Schuster; mais la pi^ce a 
^t^ si mauvaise, que je suis sorti au milieu du second 
acte. — Jou^ le soir chez Mad. Feket4, avec die, 
Mad. Trogoff et Troyer; gagn^ 325 florins. 

Dimandie 28. D^eün^ au jardin. Visite du g^n^ral 
L an genau. — Baign^ ä 1 heure avec Th^rfese. — 
Travaill^, et dtn^ chez moi ä 5 heures. — Visite chez 

20* 



808 

te priace Meiteniieh. --*. Hfeötr* ä 8 heüres. ^— A 
10 hevlres^ an ors^e s-est annono^ J'aiteftn pesquignie 
ä Lftai^; croyant que IViragie n'arnraraä; pas^ jß Sias 
aU6 diez Ma(L Fek6t4 ä 11 henre^ Torage est deverai 
tar^S'^fMi et a dur^ jusqü^apr^s nünMt. Joue^ et rameiiS 
conuae ä Toirdifiaire Mad. Trogoff an jaintin Bi- 
chelberg. 

lAiiAi 29» D^jeüni an jardü avec le oomte Ferd 
Palffy. Le t^nps s'est remis. Tous mes gens, exceptio 
€l[Larles, sont attis ä SdL&nan. J'avaia le projet dral- 
ler avec Charles ä Laxral)ourg; mais le temps ne m'a 
pas paru assez s6r, et je me suis bem^ ä aller i 
Triebeswinkel y oü je n'aTais js^ais 4ib6 et dont le jar- 
din m'a exti^Smement plu. Je me suis prcmien^ lä jusqu'i 
8%] de retour ä Baden j'ai dta^ aTec Charles, et 
noms sommes rest^s senls jnsqif'au soir. Gette joum^ 
m'a ^chant^, car j'aim^ Charles auKtela de taute ex^ 
pression, et mon amour pour M est pur cmnme le 
ciel. — A 7 heures j'ai fait ma visite aa prmee Met- 
terniGfa; cte lä chez Pilat; ub orage assez fort est 
sunrenu eacore; raais ä 10 heures, oA je suis all4 chez 
Mad. Feket^, il n'y ayajt plus qae la pluie. Bentr6 
a 1 heure. 

Xardi 30« Pluie assez forte toute la matin^. Be- 
pris mon grand memoire sur la politique turque* Yistte 
de M. de Bosse, eb-devant seer^taire de feu le dnc 
deftruAsvic — Baiga^ ä 1 heure ayec Charles^ — TtBr 
Taille jusqui'li' 6. Dtne chez le ^Ace Metternich. ^Aprter 
dtner une trto^longue convarsatioii avec lui sur la no«- 
YeBe ürgamsmtion du conseil d^£tat etc; Best^ jos^u'a- 
pres fr heures avee lui- — BeutE^^ refus^ üb th6 chez 
Metteraich, la r^ttnieh etc Toates ees chos^^ soat 



509 

dfefrenuefi pour mbi du döFiikr inm|nde. «^ Pai8^ 1 hmM 
avec Pilat; pms toJt, et causa atec Cluurle», jos-i 

ÜBToredi H. D^eftn^ dans ma cbambre^ le tempt 
n^Aaot pas üaToraMe. -- Charles est all6 it Yieniie. 
— Passä chez Langenau. — Baign4 k 1 iM&ofe avec 
Thirise. — &avaiU^, et dkL6 cheisiiioi. Pilat pen* 
dant une heare. — Sorti ä 9; chez Th^r^se ^}sd re^ 
tourne demain ä Vienne. Pnis joii6 ehezMad. Feket^ 
jusqu^apr^s 1 beore. 



Septembre. 

Jmidi 1. Les orages des jours pass^ ost beaucoup 
d^rang>^'lViktmo8ph^e;*cependaiit Fair est encore assez 
doux ce matin. — Pilat est yenu me dire adieu; il 
retourne ä Vienne; j'ai M^ chez lui entre nridi et 
i henre. — Bugo^ ensuite k 1 heure. — TravaiU^ ä 
nn Pr^cis des affaires de la Suisse, qui a i)ien 
r^ussi. Dln^ seol. Visite de Mad. Feket^, et longue 
conrersation avec le g^n^rid Bentheim pendjint le 
dlner. — A 9 heures Charles »est revenu de Viemne; 
son arriv^ m'a r^Joui, mais le plaisir ^tait m£l^ d'a* 
mertume, puisqne je crains que la sötte maladie qui 
4tait cause de sa denii^re absence, ne seit plus s4- 
rieuse que je ne Tavais d'abord cm. ^ Jou^ cfaez Mad. 
Feket^ jusqu'apris 1 heure. 

y^ndredi 8. l^aTaQlö dans la matin^. Beign6 k 
1 heure. Best^ chez moi jusqu'ä 6 heures. Dtn^ chez 
Metternich qui occupe depuis hier un autre appar- 
tement, et se pr^are k prolong^ bqu s^jo«: it Baden, 



310 

jusqu^au 20 de ee mois, et äu-deUt. J'y ai vu le oomte 
de Solms- Laubach, ci-deyant conseQIer äulique 
d'Emptte, employ^ de radministration centrale ä Fraho 
fort, le camte Degenfeld, les comtes Eesselstadt, 
p^re et fils, puis les homm^s de nötre soci^t^ en toät 
17 personnes. — Päss6 un moment diez Kor eil '— 
Fini le memoire snr la Suisse. — Pass£ la soir6e cliez 
la dachesse de Sag an; jon^ avec les denx dames et 
le prince Jablanoswki. Rentr^ ä 2 henres. 

Samedi 3. Humboldt, qiii est venu id poiir me 
voir, a d^jeüne chez moi ä 8V2, et s'est retoum^ ä 
Vienne ä 10 heures. — Tres-longue visite du gfo^ral 
L angenau. En ville de 3 ä 5; caus^ avec Aurore, 
qui est venue pour dissoudre la maison de la princedse 
Bagration. — Din^ äöbeures. — Le cotnte Berns- 
tor ff chez moi. — NouveUes de FaiTnistice de Nor- 
vage. — A 10 heures chez Mad. Feket^. 

Dimanche 4. Froid tr^s-sensible; c(»nmencement des 
calamit^s de Baden. En ville ä 11 heures; le csurdinal 
Gonsalvi chez Metterniph. Visite chez Mad. Pilat, 
qui va demain ä Vienne, et oü j'ai trouv^ Elinkow- 
ström et Hartmann. — Visite de Borel, arriv6 id 
comme secr^taire de l^ation de Hollande. Assists au 
dtner de Mad. Fuchs, avec le ptince b^r^taire de 
Hesse-Homburg, le eomte Bernstorff, Borel etc. 
— Visite de M. Hudelist. Dln^ chez Metternich. 
Bentr^ ä 8 heures. £crit, et caus^ avec Charles, qtii 
va demain ä Vienne. — A 10 heutes chez le prince 
Metterhich, oü il y a eu un grand soiq)er. Outrela 
soci^t^ de Baden il y paratt la princesse d'Isenbtfrg 
n^e Erb ach. Jou6 jusqu'ä 1 teure. 
, . Lundi t. Temps honrible; toute lä jqum^ une plsie 



311 

i)attante, et.un froid si s^v^re que fai demand^, et 
beureusement obtenu un pofile de fer. Mais avant qu^il 
fut dressä, j'ai 4t6 dans le logement de la princesse 
BAgration, oü Aurore m'a fait chauffer une diambre^ 
dans laqpielle j'ai travaillä jusqu'ä 4 heures. A 4 h. 
Belio est parti pour Vienne, et a empörte mon exr 
p^tion. — Toute la soci^td de Baden s'est rendue k 
Vienne pour voir le ballet II — J'ai dlnä chez moi ayee 
Jüflle. Munassä; et apräs Tavoir renyoy6e en ville par 
mes chevaux, je n'ai pas pu me r^oudre, parl'afireux 
temps qu'il faisait; d^ faire encore une course. J'ai 
Youlu me soustraire ä la partie de Mad. Feket^, et 
je. me suis mis dans mon lit entre 8 et 9. Mais bientdt 
Mad. Feket6 a envoy^ sa voiture, et je suis allä chez 
die pour jouer jusqu'ä 1 heure. Pendant mon absence 
Charles est revenu. 

Mardi 6. J'ai eu un messager de Vienne que j'ai 
r^exp^di^ avec mes lettres pour Bucarest ä 1 heure. . J'ai 
eu la Visite de Maurojeni. Sorti k 3 heures. Le temps 
est devenu tr^-supportable. — Dlne chez moi. — Le 
soir chez Mad. de Feket^, jou6 avec eile, Mad. Tro- 
goff et le g^neral Bentheim. 

Mereredi 7. Temps froid et triste. — Travaill^ toute 
la joum^e. — Le soir souper chez Metternich; il 
n'est arriv^ lui-m6me qu'ä 11 heures. Jou^ avec Mad. 
Feket^, Mad. Trogoff et Xavier. 

Jeudi 8. Je me suis lev^ avec des maux de t6te. 
A 11 heures j'ai ^t^ dire adieu ä Aurore; en 
rentrant j'ai senti que j'avais de la fi^vre; je me suis 
mis au lit et j'y suis restä toute la joum^. Vers le 
soir j'ai fait c^ercher Eoreff qui m'a donn^ des poU- 
,die&y aprfts lesquelles j'ai eii un trte-bou; sommisil. 



812 

Laure est encore \mae chez moi ä mkiuit, poar 
prendre des iuformatioDs snr ma maladie. 

V^ndredi 9. Je me suis senti un pe« mieux et j'ai 
^uitt^ le lit Schönfeld, F^Ux, Woyoa, Borel, Ko- 
reff etc. sont v^us me voir. A 1 heiire le prince 
Metternich est venu chez moi, et s'est emtretenu avec 
moi pendant une l^ure et demie. *— La bcm&e Laure 
est venue ä tout moment demander de mes iiouvelles. 
— Dtne seul. — Aprfes dlner Mad. de Feket^, 
d'Aspre, et Eurländer ont fait la parti» d^omkre 
chez moi; eile a dnr^ jusqu'ä 8 Ueures. Eoreff est 
Teuu me voir; k fievre paratt entürement pass^. ^ 
A 9 heures, la duchesse ayairt fait di§dire son soapi», 
Laure, le prince Metternich, Schönfeld, Neu- 
mann, Ferd. Palffy se sont rtenis ches moi; yä 
fait une partie avec le prince, Palffy et Lanre, 
qui a dur^ jusqu'ä 1 heure. 

Samedi 10. Visites de beauconp de personnes de 
ma connaissance. Je me portais mieux, et fai forte- 
ment travailiö toute la joum^e. Mad. de Fuchs aä^ 
aussi plusieurs fois chez moi; enfin le comte Merey. 
Dlne seul chez moi. — Arrivee de Belio de Vienne 
avec plusieurs choses pour moi. Apparition du comte 
Clam. Entre 10 et 11 le prince Löwenstein et 
Köre ff. Couchs ä 1 heure , mais peu dorm!, et pas8^ 
une grande partie de la nuit dans une Irritation, pas 
a^able ä la v^ritd, mais tenant eq)eiidant d'nn ^tat 
fievreux. 

Dimanohe IL Toute la inatinee de 'SV« jusqu'ä 
4 heures f ai eu contiftiiellement des visites; le ccante 
Schulenbarg, de retour de Saxe, le prinoe Lowen^ 
stein, le prince Windischgrät^, Mad. de Fui^hs, 



813 

Ifad. Trogoff etc. Dtnä seul. — lio soir, ne voiüant 
pfts aller au aouper de Metternicli, chez MacL Fe* 
keti j'ai fait la parüe avec eBe et Kurländer et Mad. 
Trogoft 

Lviidi 13» Joamte assez tnuiquille, oü j'aa trataill^ 
k mes exp^tions pour demain jusqu'ä 4 heures. Le 
diner ayant et6 serVi, Hudelist est venu chez moi^ 
et, ce qui est assez extraordinaire, est restä jusqu'li 
8 heures. — Jou6 ä lOVs chez Mad. Trogoff. 

Xaidi IS. Aprfes une serie de mauvais temps qui 
n'a pas diseontfaiu^ d^uis la fin d^ao&t, et ä laquelle 
depuis le 3 et 4 de ce mois U s'^tait Joint un froid 
tr^-sensible, nous avons eu aujonrd'hui un del cläir^ 
et une temp^rature m^ocre. Je me suis promene ä 
pied pendant deux heures. Neumann, Floret et 
autres chez rnoi. Dln^ ä öVa. — A 9Vs chez Maxi 
Feket^, oü le prince Metternich est venu fkire la 
partie avec nous jusqu'ä 1 heure. 

Mareredi 14. J'ai repris ce matin les bains. Char- 
les est all6 ä Yienne. J'ai pass^ jusqu'ä 5 heures du 
soir une joum6e parfaitement tranquille, et qui m'a 
fait beaucoup de bien; j'ai travaill^ ä mon grand me- 
moire sur les rdations de la Turquie , qui avance beau- 
coup. A 6 heures j'ai 4^€ diner chez le prince Met- 
ternich. Le baron de Spiegel, doyen du chapitre 
de Münster, a dln^ avec nous. J'y ai appris Tarrivee 
de lord Castlereagh, du comte Münster, ducomte 
Nesselrode etc. ä Yienne. Apr^s dtna* j'ai eu avec 
le prince une conversation de deux heures. •— Rentre 
k9. — Betoum^ une demi*heure* aprte chez le prince 
Metternicli, oü ü y a ce soir une sod^t^ trte^nom- 
breuse; artie autreS' la priftcess^ Clary, la comte»se 



314 

FiSf^ Paiffy, la princesse d'Isenbttrj;, la pnncesse 
Kaunitz, la comtesse Schönborn, la duchesse de 
Sagan, les deux princes de Schönburg, Edouard 
et Alfred, le prince Windischgrätz, Lamb, le 
eomte Ugärte, le comte Dietrichstein, le g^a^ral 
Bentheim, Ferd. Palffy etc. Tai jouä avec Mad. 
Feketd, Mad. Trogoff et d^Aspre. — Rentr^ ä 
1 heure. 

Jendi 15. Gl am est venu ä Baden, a d^jeün^ chez 
moi. Le prince Metternich est allä en viUe, pour 
sonder les dispositions . des ministres ötrangers relatiYe- 
ment k Baden; s'ils n'ont pas envie de s'y rendre, ce 
s^jour sera incessament fini. -* J'ai eu une longae 
Visite du prince Alfred Schönburg. Baignä ä 1 heure. 
— Dln^ ä 4 heures avec Clam, et eaus^ bien agr6able- 
ment avec lui jusques vers 7 heures. . Vers 10 heiares 
chez Mad. Feket^, oü j'ai fait une partie assez IhtU- 
lante pour moi, avec eile, Mad. Trogoff et Kavier. 
C'est lä que j'ai appris que les ministres ^trangars 
n'ont pas envie de venir ä Baden, que le prince Met- 
ternich doit donc y renoncer aussi, et que par conr 
s^quent notre s^jour est fini. 

Vendredi 16. Expedit un messager en ville. Baign^ 
ä 1 heure. — J'ai pris en tout 32 bains, et depuis le 
17 aoüt je n'ai pas remis le pied ä Viemie. Je suis 
&Lch6 que dans un moment oü le beau temps s'annonce 
de nouveau je sois Obligo de terminer les bains, quoique 
sous «bien des rapports je suis bien aise de retoumer en 
ville. — Promenä jusqu'ä 4 heures. Le comte et la eomtesse 
de Fuchs ont dtn^ chez moi. — Le soir au souper de 
la duchesse de Sagan, oü j'ai jau6 avec Mad. Feketf^ 
Mad. TrogofI et d'Aspre. Bentr£ i 1 hewe. 



315 

Sioaeü 17. tTai fait partir tous totes gens k VeXr 
ception de Charles« A 11 heures je suis alK en ville, 
ayant appris que le prince Metternich ^tait arriy6 
de Vienne ponr y rester. A 2 heures j'ai dit adieu h 
mon logement k Baden; je suis all£ chez Hudelist, 
et rest^ avec lui et sa femme , pendaut qu'ils dlnaient, 
jusqu'ä 3Va. AloTs J^ai racore dit adieu un moment ä 
Mad. Feket^, et je suis parti en Wurst avec Charles 
par un temps magnifique. Arriv^ ä 5Vs ä Vienne. 
Pilat et Clam sont venus chez moi; le demiar est 
rest^ peüdant que j'ai dln6, et jusqu'ä 9%. — A 10 
chez la priocesse Bagration, oü j'ai vu Humboldt, 
Worönzoff, N. Dolgorüky, Binder etc. Rentrö k 
1 heure. 

DimiBohe 18< Chez moi Pilat, Hartmann, Belio» 
Klinkowström, Schegel etc. Sorti k IIV2. Yiäte 
chez le comte Stackeiberg, et puls chez le comte 
Nesselrode. — Din6 chez Humboldt atec le duc 
de Weimar, le chancelier prince Hardenberg, M. de 
Stein, le g^n^ral Enesebeck, le comte Solms-Lau- 
bach, M. de Wolzogen, Binder, et le comte Flem- 
ming. — De lä vistte chez Rasumoffsky, oü U y 
ayait une foule immense; entre autres lord et lady 
Castlereagh, le comte Münster, le comte Weat- 
phalen, M. Cöke, le marquk de Saint-Marsan, le 
comte Castellalfer, tous les Prussiens etc. etc. J'ai 
caus^ loi^mps avec lady Castlereagh. Le soir il 
y a eu un grand souper chez la princesse Bagration.. 

Londi 19. J'ai 6t6 a 10 heures du matin chez 

< 

le prince Metternich, et pendant que son antih 
diambre £tait assi^gäe d'une foule de monde, ü s'est 
«ntreteflu avec moi peiadant plus d'une heure sur.le 



316 

€ongre8, mir l'AUemagne, et sar ees Tues üliires. 
•^ J'fli fut daiis Tantichambte ceimaissaiice a^ec ML 
Labrador, ambassadeur d'Espagne. — J'ai dtn^ dbez 
Nesselrode avec hd et sa femme, M. et Mad. Sebro» 
der. M, de Stein et le eomte Stadion sontvenas 
apr^s^dlner. — Bentr^ ä 6 heures. A tO diez la prin- 
cesse Bagration avec le prmce Mette^nich, et beau^ 
€Oup d'autres. Parti ä pied avec Humboldt et Bin- 
der a 1 he^ire. 

Xardi 20. Ja?ais 6tk pn6 de r^liger le discours 
que le comte Herberstein doit adresser demain au 
4K)mte Stadion en Fintnodnisant ä la cfaaabre. J^ ai 
travaill^ dans la matin^. Le comte Stadion, VsjQSk 
appris, m'a ecrit un joli billet; j'ai ^t^ chez lui ä 1% 
«t je lui ai oommuniqu^ le diseonrs. II m'a ptü alors 
de Ali composer aussi le sien. Bentr^ et travaiHä k ce 
dii»^urs, et en m£me temps ä une d^p6che pour Bu- 
caresi Dtne chez moi. Pilat a pass6 une heure avec 
moi. — A 8V2 chez le comte Stadion pour lire les 
discours etc. — A 10 beures chez b prinoesse Bagra- 
tion. Rentre avec Humboldt et Binder. 

Mtreredi SL Toajours le plus beau temps du monde. 
MouY^nent irnmense dans toute la ville. Yisüe du g4- 
nÄtkl Langenau, du piince Schönburg, du prince 
Laweni^tein etc. Sorti ä 1 heure. Visite chez lord 
Castlereagh, et chez M. Coke. — A la chanceUerie. 
Vu le prince Cariati, le duc de Campo-Chiaro, le 
oomte Westphalen, le comte Bernstorff, avec lequd 
je me suis promen^ jusqu'ä S^ hemres. — Dtn6 chez 
la princesse Bagration, avec le duc de Weimar, le 
eointe et la comtesse Kesselrode, le cha&celiar Har* 
denberg, Humboldt et Binder. -^ Apiis-4ltner (bb 



817 

des ^us caflnä» qoe fai fottilMpius loagtem^) j^ai 4M 
fidre une Visite k la princesse de La Tour et Taxis^ 

— A 10 heureii' j'ai ^ prendre le tb^ d^es? I|fe& de 
Neaaelrdd«, et fai<;eu ensoite im t^e-i4dte a^rec 
NesselMde jusqu'ä 12Va- 

Jeidi 2ä Dans k matin^e j'ai eu les visites de 
Humboldt, M. de Sinclair (de Hesfiie-ilomburg), g^ 
n^rai Langenau, comie Schulenburg, comte Mün- 
ster etc. — Dlti^ diez le c^mte Rasumoffsky. — 
Dans la soirte visite du prince Löwenstein, qni m'a 
amen^ M. Schmitz, envoy^ de plusieurs princes d'Al- 
lemagne. — Passä la soir^ chez la dochesse de Sagan, 
oil j'ai fait o^nnaissance avec le duc de Serra-Gapriola, 
arriy^ de fit. P^tersbourg. J'ai eu une longue conver- 
sation aye^ le prince Metternieb, qui m'a aussi ra- 
mm6. Cette soir^e ^tait d'abord assez laiguissante, 
mais plus tard eile a pris un caract^e par une dis- 
eussion tr^s^vi^ sur l'Angleterre, et c'est depuis long* 
temps pour la, premik'e Jbis que je me suis senti bien 
chez la duchesse. 

Vendredi 28. A 10 heures chez Metterni^h. Gon- 
veraation longue et eonfidentidle. — Grand mouvraient. 

— Dtn6 diez les princes de Schönburg, avec le comte 
Solms-'LaAibach, le comte Schlitz, M. de Wolzogen, 
M. de Gärtner etc. Dtn6 ensuite la seconde fois chez 
le prince Metternich avec le prince et la princesse 
Grassalkowitsch, le cooite et la comtesse de Giulay. 

— Benträ ä 2. — A 97^ chez Mad. de Kesselrode. 
Le comte Nessehrode est renträ ä 10, et m'a annonc^ 
que les miniittres duCongräs m'avaient nomia^ 
par acclamation leur secr^taire. — iTai ^ en- 
csoite ckez la. princesse Bagratien, Kst&c le ehsui- 



318 

ceU^ Hturdenberg, Mettemich, Sta^on, Hum- 
boldt etö. 

Samedi li4. A 97« chez le prince Mette rniicli. — 
Reiiträ all; qüantit^ de visites. Dtn^ d'abord ä 3 henreis 
chez le comte Schulenburg, avec le comte Münster, 
le comte Hardenberg, Binder, ptiis ä 5 diez le 
prince Metternich en famille, la princesse venant de 
rentrer avec ses enfants. Trataill6 tonte la soir^ ä 
une d^laration qui doit faire Touverture du Gongr^ 
A lOVa chez le comte Kesselrode; caus6 avec loi sur 
cette pi^ce et sur d'autres grandes affaires jusqu^ä nü* 
nuit; puis travaillä encore jusqu'ä 2 heures. 

Dimanche 28. Au miUeu du tumulte pour Tentr^ 
de Fempereur de Russie et du roi de Prusse, je me 
suis tenu assez tranquille chez moi. — Dtn^ chez le 
banquier Leopold Hertz, avec M. Planta, M. Mo* 
rier, le conseiller d'fitat Jordan de Berlin, M. d*Ot- 
terstedt, ancienne connaissance, comndssaire dans le 
d^partement du Rhin sous M. de Stein, M. Mülhens 
de Francfort etc. — Fait des visites aprfes-dlner. -7 
Le soir chez M. et Mad. Nesselrode, avec M. de 
Stein; c'est Ut que j'ai vu pour la premi^re fois M. de 
Talleyrand et le duc de Dalberg. Grand souper 
chez la princesse Bagration; le duc de Weimar, le 
duc de Coburg, le g^näral Laharpe, Mad. de P^- 
rigord, scBur de la duchesse de Sagan, une grande 
paxtie de la sod^ de Vienne. — Bentar^ ä 1 heure. 

Lundi 26. A 10 heures chez le prince Metternich 
et rest6 avec lui jusqu'ä midi. — Visite du comte Clam 
(plac6 aupr^s de Pempereur Alexandre), du gäiäral 
Badetzky etc. — Travaill^ k une nouvdle r^daction 
de la d^daration pour le congrte. — Dln£ ä 6 heures 



319 

ehez Lamb avec lord Castlereagh, Wenzel Liech- 
tenstein, Scbulenburg, M. Goke, Fonbrune. — 
Bentr^ et travaill^ jusqu'ä 9Vs- — Pris le iM chez 
MacL de Nesselrode, avec M. et Mad. de Stackel* 
berg. A il haves chez la princesee Bagration, et 
rentr^ avec Humboldt ä 1 heure. Travaillö jusqu'ä 2Vs* 

Xardi S7. A 10 heures chez le prince Metter- 
nich; puis chez le comte Nesselrode; et plus tard 
chez Mad. de Fuchs; revenue de Baden tr^souffirante. 
— Visite du comte Schulenburg, du comte Harden- 
berg etc. — Dfn6 chez le prince de Ligne en famille. 
Promen^ apr^s-dtner avec le comte Maurice O'Don- 
nell. Rentr^ ä 7 heures. Humboldt et Gl am chez 
moi. Travaill^ jusqu'ä 1 heure. 

Mereredi S8. A 10 heures chez le prince Metter- 
nich; sorti avec lui. Matinee remplie de tracasseries. 
A 4 heures voulant encore parier au prince sur la D6- 
claration, je Tai trouv^ au moment oü il allait ä la 
cour, pour la r^ception du roi de Bavi^re. Je Tai 
attendu deux heures dans la cour du ch&teau; et je 
me suis terriblement enrhum^, quoique le temps fut 
beau. En attendant le g^n^ral Langenau, Schulen- 
burg, Glam et Pilat s'^taient rassembl^s chez moi 
pour dtner; nous avons fiedt un dlner exquis; ces mes- 
sieurs m'ont quitt^ ä 8 heures, et je ne suis plus sorti. 

Jeudi 29. Sorti k 9V^. Rentr^ et vu plusieurs per- 
sonnes. A 1 heure chez le prince Metternich. Longue 
conversation avec Binder sur les r^sultats de celle que 
Metternich avait eu la veille avec Tempereur de 
Russie. — Premiere Conference ministäielle, ä laquelle 
j^ assiste, entre le prince Metternich, lord Gastle- 
reagh, le chancelier Hardenberg, le comte Nessel- 



320 

♦ 

rode et Humboldt Ol a discirtä et ^älememt ar- 
rdt^ la D6elaration. Rentrd ä 3 keate»; travaiHf ä 
one exp^ütfon pöor BucaifestVet inis la d^rnidre maiii 
k la d^Iarafion.^^ Sorti ä 9Vc* D^bord clu^ Nessel 
rode, et piiis chez la princesse Bagration ä lin grand 
Souper, oü te prinee RadziTill de Berlin, le düc de 
Weimar, tous les aides-de^^amp de Fempeireur Alex- 
andre^ et une quantit^ d'^trangers etc. 

Vmidredi 30. A Oy^ diez le prinee Metternich. 
— Visite du prinee Ferdinand de Coburg et de 
H. Sartorius, professeur de (Jöttingue attach6 aa 
duc de Weimar. A 1 heure chez Metternich. Vu 
le ci-devant vke-roi d'Italie, ä qui Metternich m'a 
pr^sent^. Conference ministerielle, d'abord entre 
les cinq, et puis avec Talleyrand ^ Labrador. 
L'int^rvention de ces deux personnages a furieusement 
d^range et d^chire nos plans. Hs ont proteste contre 
la forme que nous avions adoptöe; ils nous ont bien 
tanc^s pendant deux heures; c'est une sctee que je 
n'oublierai jamais. A SV« 1^ prinee est alle avec moi 
dans ses j^dins, pour inspect^ les travaux qui pre- 
parent la fete du 18 octobre. Le prinee ne sent pas 
comme moi ce qu'il y a d'embarrassant et mSme d'al- 
freux dans notre positionl — Nous avons ensuite din^ 
chez lui. En rentrant, mon ancien ami Johnson est 
venu me voir, aprfes lui Schlegel, A dVa chez la eom- 
tesse Nesselrode. A lOVa chez la dudiesse de Sagan, 
oü j'ai vu le prinee Auguste de Prusse, le prince- 
royal de Würtemberg, Talleyrand, le duc de Dal- 
berg, le prinee Reuss XTX et son pdre, enfin une 
quantite Enorme de monde. Je suis parti ä mmiat auec 
Humboldt. 



i)^ 



• c t • b r k. 



Ji > 



Jie ileiHp^ i69t . miaimteBant gi fort prön >k tv^niom 
.d'^trMgtrs ide ^omrqiie )98t; si ]iBiiiett2»e, le^ fafaire^, fei 
:Qome99eti»iki 1^ owrs^, le» (mouvemens >fte ttpute lOip^i^e 
.g^atfOUüMÜeat si loirt, ^<ia'U lu'if a |)ltts im^/fea de jutfviie 
lliistoire du jour autrement qu'en. oitaut >les fajts etles 
QOiQis tes plus saiHas3. 

. La denu^e ipartie du ums de ^eptemfare \ß> saison 
la ^t^ siiy)ert>ß ; elfte üest encoi e , et me donjie loille re- 
Ip-ets «lur ce que je n'm pu re^et ä Baden* Mais lOja 
* jH>sition. est au i^ste brillante et iieiiieu^e ; et je }o\m 
■d'ime bonne saatä. Un rhiune ^ue j'ai piscs a, la sute 
d'ime extinctian de ^Wi ipaa^s^äre ne dfoafge gue iai- 
JUement le seutiment de rbiw-^tre dont je jouis. 

Auio4i 1« Pass6 une partae de la JQurn6e cbiez 1^ 
prince Alte tt e ra i eil. Bienti^ ä 7 beures pour , d|ner. 
A 8 beures cbe^ le eomte Nes seirode, liotß de Tal- 
leyra^d'OQntenatit m j^rotestatioB cöntve la.fonne^lle 
liifllb^aticiB choisie jpar nous. A 9 heurfis k m bf^l 
chez la princes^JBa^gratiojn. li'empet^ur Alexandre, 
le roi de Prura^e, tws le$ {»rinoes 6traiigfti^i ui)e so- 
€i!6t6 chaitnante tde fernes. L^en^^eur . m'a. )paFJ9& Je 
^8 rest^ lu^q^'a 1 Jieure ^ei.fsaaM m müieu d'un iu^(n^ 
fique soqp^r. _; 

9iDuat€ik0 9* Tr&VBfiHi$ josq^^^ 2 lifeHrf s a un j[>r(>- 
tocole. A 2> beui-es eoafäreAQe ohez MetternieK, avec 
Nesselrodeylediaa9elier.IIardenbei:g et(tordC*fistl«* 
r«af h. Btß^ ^z la pijfi)ß099e de Taxis; venärig 4 7 
9t ne Youkat pfts.me r^idre i la rieiloitte, \pa8fl4 rma 
sok^e entre Jifad, d^ Nessielfode et^Mad, ^e JP^ucJtif. 

%MD4i 8. Tra^wU^ au piatoqole 4e l<i ^anee 4fW<!- 

$. 9. (Henl. 21 



32f2 

Vers 2 heures chez Metter jiich. Restr^ k 3, dln^ 
chez moi; assez tranquiÜe et d'excellente hmneiir. A 
i? coüfärent^e entre les amis; k 9 diez la pmeesse 
Bagration; conversatioQ ayec le düc de Coburg. 
A IOV2 grand souper chez le prince Metternich; 
princes, diploraates, j^traDgers de tous les pays ext foule. 
Lord eiancarty etc. 

Mardi 4. A 10 heures chez le roi de Dänemark, 
qui m^ lait une Impression triste et interessante. Va 
dans son antichambre M. de Rosenkranz, le g^^ral 
Koller, le comte Lützow, Bernstorff, Steigen- 
tesch, Lanckoronski etc. Rentr^ ä midi. Visite du 
prince h^r^itaire de Mecklenburg- Strelitz, entre- 
tien jusqu'ä 2. Chez Metternich. Bentr^ ä 3% 
Wessenberg chez moi. A 5 dln6 chez le comte Har- 
denberg, avec le chancelier prince Hardenberg, 
Lord Castlereagh, Metternich, Nesselrode, Hum- 
boldt, Knesebeck, Lamb, Jordan, Binder et 
Wacken. Conference apres -cUner dans une chambre 
de Hardenberg. Parti avec Metternich. Bentr^ 
ä 9 et plus sorti pour bien me reposer. 

Morcredi 5. Chez moi la matinee. Visite du colond 
Rühle, de plusieurs d^put^s de princes d'Allemagne 
(Gärtner, Sinclair, Sartorius), du gen^ral Lan- 
genau etc. A 2 heures chez le prince Metternich 
pour la Conference. M. de Talleyrand arriy^ avant 
les autres se lie avec moi, et me traite avec la plus 
grande distinction. Conference tr^s-orageuse, et tres^ 
memorable, entre les ministres des six grandes puis* 
sances; eile dure jusqu'ä 4Va- — Dtne chez le jHrince 
Talleyrand avec la duchesse de Sagan, sa sceor 
Perigord, Talleyrand, le prince de HohenzoU^rn- 



323 

HeehingBn, le pirince Wenzel Liechtenstein, le 
Qomte Truchsess, le prince et la princesse Jablo* 
nowska, le comte Stadion. Apr^s-dtner Talley- 
rand entame avec moi une tüs-longue et trts-graye 
conversatian I Bentr^ k 8 heures. A 9 chez le comte 
Nesselrode, oü 11 y avait loird Gathcart, le comte 
Löwenhjelm etc. Beiitr^ ä 10 Vs) et travaill^ jusquli 
1 heore. 

Jeudi 6. Soiti ä OVs- Chez le prince Metternich. 
— AI heure chez lord Ca stier eagh, conf^rant avec 
liti sur les affiedres du congr^s; puis encore chez Met- 
ternich jusqu'är 3. — Dtn^ chez moi avec le g^n^ral 
Langenau. Travaillä ä une exp^dition ponr Bucarest. 
A 10 henres chez lord GasÜereagh, caus^ jusqu'ä 11; 
puis au grand souper chez la princesse Bagration; 
oü j'ai caus6 avec Mad. de Wrbna, Ganicoff, le 
prince Auguste de Prusse etc. Bentr^ ä 1 heure. 

Vendredi 7. Travaill^ au milieu des interruptions 
et des angoisses ä une pitee pour le congr^s. A midi 
sorti; d'abord chez le prince Schwarzenberg, avec 
lequel j'ai eu deux heures de conversation, puis cl^ez 
M. de Talleyrand avec lequel j'ai eu un entretien 
d'une heure. De la chez M. de Metternich; rentr^ 
et din^ chez moi avec Wessenberg. A 6 heures en- 
core chez Metternich; promen^ avec Wenzel Liech- 
tenstein, ä qui Ton a vol^ une pierre de 20,000 du- 
cats de valeur ! — Rentr^ ä 8 ; travaill^ ä une d^p6che 
pour Bucarest; ä 10 heures chez le comte Nessel- 
rode; puis chez lord Gastlereagh; souper de lady 
Gastlereagh; longue conversation avec lord Stewart. 
Bentr^ ä 12 V2, et travaillä ä la d^p^che jusque vers 
8 heures. 

21* 



•piiifl dbc2 le pmce IHftr4eati>Br^ Qt dbee iHnmbiiWkdt! 
— Be&trä. (CoR^Kiipciidaiioe afscWeasenbiecg ^Bwr ime 
jentz^m avec le Tnsas6^asl Wrede« Yla^ke rda (eo»te 
^HJardeiDberg. A 3 hmives diee Meltt ersieh. tQod- 
f^jnce aveclord CasMetreagli, le clwiceliar Saardea- 
berg et Nesseltode, qui dure jusqu'ä 4V»- ^ioiwrer- 
sation interessante et grave avecMetternich BW n^s 
affaires. Dln6 cäiez lui. Le ggnärai Neij^dücg^ y est 
venu. Bestr^ ä 67«* — A 8 heuses seconde coid6reme 
aTQc les mimstres de Bitssie, de PruiSB«^ de SB'rantie, 
d^Espagne, d'An^glet«rre, -de PoorttugaU et de 
Sitede. Diiscussiaii extB^memait mre et infinimeait xh- 
rieuae anr la r^daetkm de la lameuse ]>6olAira)ti(m. 
La ' Conference a diir6 jnsqu^ii llrhemsea, ai»r^s quoi je 
suis renträ chez moi. 

Simaiche 9. S&cü k 10 heuxes. Gbez le .{Nrisce 
Mettemicii. Pids dtöz ie roi de Daoiejaaaook, con- 
versation d'nne faeure avec lui. De la diez Icmi Qft&tle- 
reagh oü j'ai trou;^ le comte Neis^selriade, ^u 0B&i 
jmktr^ cfaez moi, et :a¥ec lequel f ai ;eu un entretifin aL- 
tiidmement inq)Drtant. Puis xdiez IL Labrador^ sm- 
bassadeur d-£spagne, et chez le comte PaJmeUa de 
Portugal. Ensuite cbez le prinee TattejTTiand. A^ 
heurea din£ chez le prinee Hardenberg. Ije (9Uttte 
Zichy (de Berlin), Humboldt, le comte HaMenlxerg, 
M. de Beguelim etc. Bentrt k ?. Visite du piinoe 
A. Lobkowitz. Toufi les airtres ^ens .ätant >«Bi§s.ii la 
mdoute jM passi6 le regitse de k sDiote tramsailfemeit 
aroc Tkexese. 

Lnildi 10. St^ k 9 hi»ise& (Suez Je prinee. Met- 
ternich. Chez le prinee Hardenberg; il me ifidt 



32d 

commumertiaii de sa lettoe i MetteTAich, qai coar 
ümnO l^nivertöre imnelte ds: Faffaire de Iw Saa». VisMisi 
de tȟte espice chez moi; BacDiL Mohrenheim. Utaii 
chezi^aUeyrraad avec ta duchesse de Sagan, le comte 
SBtädiKMi, Weszel Lieochtensteinv ime foule d)s Fran- 
gaiB ete; De? lä eher te comte S>clialenbiirg, oit j^ki 
troQv^: ä dtner Metteririch, le diecncdier Bavden-» 
bcfiig, Humbiolil^, le eorate Govtz. Conveisation avec: 
Mcttemidh. — Eentv^: A 9 IkeHreB assist^ ahez^Met* 
temich k xme aemSkente sur lesp aftdires aliemandftfli 
awc Wess^enberg, Humboldt et Hardenberg. — 
Ajises cela grand sonper diez^ Metteimich. Le iToi de 
PTii(g»e^ le» prince Auguste de Prus*e, le prwce^ 
poyal de Baiviire et celui de Wtfrtemberg, te due 
de BruusTic, les ducs db Weimar^ de Cobwrg etc. 
— Ulm fioidlei immense d^^ü^ngers die; teute esp&ce. 

Xttrdi M A 9 heures cbez: Metternicb. Gonver* 
satioiL importante. R^soltation amenfe par la lettre du 
piince Hardenberg. Je me dMare, qu^ ne cixlera 
pas sur Majcence etß; et qn^eii cas de besoin i\ se cgip- 
;^oehera de ht Franx^ei A 11 heures cbex le prince 
Wrexle. ConiversiUion eonfidentielle. — Dtn^ diez te 
eomte Ne^;selro4e avec Humboldt et Austett. Ben* 
tr6' ä T heures. Le pnnce Bbuss LXIV et plus tai'd 
Tettenborn chez moil Bs restent jaisqu^ 11 beures. 

■SrawaiMjasqtt^ IV2. 

Mttreeadi 1& A d Iteures; che^ M:etlternic&. Lettre 

de terd G^stlereagh au diancelier sur l^aifliGÜre de ku 

Saxe Gfoiiiwrsajtion &tec TKesiBenberg suir Mat deat 

dixMtes. Ete traduisaut la lettre ds C;aflit]ierdj»gli j^ai 

sentE nies^ idfesi fr'tfelaircir et «e foctifier. FuUicatkm 

drIäiiMcl»ratiion q«i ajouvne te cDugrte. — A4 keBnw 



326^ 

chez Tallejränd. iConversation dans laquelle fl me 
rend lä justice la plus ^datänte. Dtii6 diiez Metter- 
nich avec Wessenberg. Aprös-dlner, entre 7 et 8 
du soir, j'engage sur la lettre de Gastlereagh la 
discussiön la plus importante et tiens k Metternich 
(Wessenberg t^oin) le langage le plus änei^que 
qu'il ait Jamals entendu de moi. Ce jour est un des 
plus marquans dans Thiatoire de ma vie pu- 
blique; 11 sera peut-6tre le plus beau de ma vie. 
£n rentrant, visite de M. Sartorius, puls le g^n^ral 
Wallmoden. A lOV« chez la duchesse de Sagan, 
söup^ avec sä sceur P^rigord, Windischgrätz etc. 
A mlnuit chez la princesse Bagration, oü je trouve 
le grand-duc Constantin, le prince Charles de Ba- 
viöre, le comte Stadion. Rentr6 apres 1 heure. 

Jeudi 13. A 9% chez Metternich. Poursuivi les 
grandes affaires. Chez moi, Wessenberg, Humboldt, 
Langenau, M. de Flassan (de Paris), puis le prince 
h^r^ditaire de Mecklenburg-Strelitz. Aprfes 3 heures 
chez lord Castlereagh, avec lequel Tempereur de 
Bussie venait d'avoir une conf^reüce chez lui. Dtn^ 
avec le comte Clam. Langenau est venu pendänt le 
diner. Travaill6 ä la pr^face d'un 6cnt sur le com- 
merce des negres pour lord Castlereagh. A loy« 
chez Mad. de Fuchs. 

Vendredi 14. A 9 heures le 'comte Wratislaw 
chez moi. A 10 chez Metternich. Lu la lettre que 
lord Castlereagh a ^crite ä Tempereür de Russie 
apres son entretien dliier. AH^ chez lord Castlereagh. 
Gonversation importante avec lui. n me d^cide pour 
Tavis de mettre la Prusse en pos^ession de la Siaxe 
Sans reconnaitre le principe et la ptopri^tä ddfiidtive^ 



Betoum^ :<^e9, Metternich, co^yersution avec lui — 
hi§l«^! -— sur la majfaeureuse liaison avec Windisch- 
grätz, qui paratt Tint^resser plus encore que les af- 
faires du moade^ ^— Rentr^. Visite du <ion(ite Berps- 
torff^ qui m'a psixU des affaires du roi de Danemark,, 
dans lesquelles je joue auasi üb röle tr^s-distingu^. ^ 
TraTaillf^ jusqu'ä & heures. Dtn^ chez Humbqldt, avec 
le chancdier Harden^berg, le comte Charles Zichy, 
le comte £tieune Zichy (de Berlin), le comte Stackel- 
berg, le comte Hardenberg (ministre roy'al, puißque 
FAngleterre a pris ce titre pour le fianovre), le g^n^ral 
prussien Schöler, le comte Palmella etc. Longue 
conversation avec le comte Zichy apr^s-diner; il m'a 
ramen^ ä 8 heures. A 10 chez M. et Mad. de Nessel- 
rode, oü j'ai trouv^ lord Gathcart; de lä chez ladj 
Castlereagh. Apres minuit chez la duchesse de Sa- 
gan, pü j'ai trouv^ le prince Auguste de Prusse, 
deux princes de Beuss, Metternich, Talleyrand 
etc. Talleyrand me montre la protestation qu'il veut 
adresser aux ministres du comit^. Bentr^ (avec Wall- 
moden) ä 1 heure. 

Samedi 15. A 9 heures du matin chez Metter- 
nich; reffet de mes grand^ efforts de mercredi demier 
s'efface; il veut c($der, et il c^dera. La Saxe est 
perdue. Je Tai annoncä au Ghancelier et ä lord 
Castlereagh. A 2 heures conförence e^tre les quatre 
ministres, Humboldt et moL— DU^ chez la dudie^s^: 
de Sagan avec Hettermch, Talleyrand, Wenzel 
Liechtensten etc- Conversation politique avec Met- 
tßrnich et Talleyrand. A 8 heures chez la prin- 
cßsse Bagr^ation. Entretien court, mais vif, et surtput. 
iostrui^ Prc^fes de mon horreur poi^ les. Rüssels».— 



trächäetim de la lettäre ^rile par Iml @ad«fiereafph^ i^ 
l'ömpöreiö» Atex^Hdre. 

ntaandie IB. A 9^^ chez Metternüßlli -^ A 10%^ 
cbeE Ib roi d6 D^aneiaark Otmva^üCioii d'aaB beuie' 
avec hii SMI avee le tx^tat^ Bernst^orffl -^ C0iii¥i§r- 
sation db deux hemres avec TalteTra^d. — Dfiid ehez 
la priiieesse Bagratiem — Le soii* Pil%<l diw mm. — 
Phtö' t£»^ cHez MrmI* cte FücIms. 

IsQfidi i?.. A 9^2 ^'^^ Mett«rm#6h. Gmnde agi- 
tMion paar le bai die* dlemaäiip — Gonyersalfoii a^ec* 
Wessefiberg, aiQ'öuMThui mon fidel% afliiS, dans mi»] 
catise qui sMiadblit ohaijue johf^— \98ite chez> la^ graiNte>> 
duebesse^ Catherine; eHe e&t abi^gee et troubl^ par 
raniv^e du grand-duc Gon^tantifii Cette aadiesee 
m\^ Ms96 uHe- bm vüame ünpressien. — Vieite de' 
c^monk cMez bnrd ^eM'aFt, ambassademi ^Ang^e^ 
teire. — M: de Varnbagen«, plfte6 acgoiffd%ui ä la 
l^gation pmssieime, ehes moi; promen^ atao ktf. — 
Reiitr^ ä 4 heures^ — A 8 beiB:eB du sdiir ^i^treme 
avec le duc de Gampo-Ghiaro, ambassadeur da roi 
de Ka/ples. — Pris le the diez moi atec Tettea^b^rn. 
— A il hearee cbez lady Ga3M€B*ea^h. 

Mardi 18. Orasnd moufrement dsms toute la i411e. 
F£te6 pour c^l^brer PaAuiiteisaiFef de la bataüte det 
Lei^zagl'— S^ 10 a* 11 eb^ Mtetterni^Hi moA m 
\imL de iDüme. — SeMr^ ä^ 6 beuFes^ Miik ä % benies 
au fäaaenx bal dit prince Metterniob; gtafod^ »agi^ 
ficeaiee, dtos uu fitsde tFte<-een«et. Bttunioil^ de» «idutea^ 
les^ eeure, de toitö les soi^eralae) de tems fes ^mkAi^ 
persemvagest d^ FEürepe. J^ auieas jiui «l-]^ ptMP 
(qfuoiqii^' gäa^val je> itö' fttesie ifcft tuecnlEi^ que eratMli 



I 



339 

esr tes aftürer vMü Men maf) si au miieu 4e oMe 
fite Mettnmidli md m^vait pa«- aimonc^ k fft^^aosa um*- 
irdl# du ronvd de Beiio de Viemiei L^ sodpw a* ^t^ 
kl heture; j'ai paiiö au duc de Wefteat*, aa' d«e 
de Cdlmrg, au pimoe Ae^ Mecktonft^nrg, äi loid* 
Stewart, peada&t le'8#iq)6r, k une feute dluitreS'^vaat 
Pluü ä 3 heux^s. 

Marovadi' Ift Le?^ ä 19 heures. Au d^eAam* d«i 
Metternicfei. Lui et m femme seuls. Triste« Ibnd»- 
maüil Ccm^teifotilon Mie» üoirel — Longue eonfi^renoe 
avee Hud^elts't sur Ifäfikipe de Belio et aatres. — ^ 
Din^ chez Talleyrand aveo le prinee et la prinoesse^ 
Metteruici, Madl d^ Sagan, H. et SSad. d^ Sta«itel- 
berg etc. etc. Gimversatfon ^tFteiemeiit intiäFeesa&te' 
awc te duc'D alker gl — Beotr^ K 7 hewes. — Visite 
du. comte Clam et du gi6n^ral Langen^u. Conversi^ 
tion profcmde avec eelui-ci. — A IOV2 ^^^^ H^- <fe 
Fucbs; jou4 avec le pdnee de Hesse, Xavier (eomte' 
FucKsy et Byk am/ 

JeiMU M. Le c<«ite Wratislaw de^ Prague. Af- 
iaareB de la cUidieBse^ de Sagan. — Goirfersatiom a^ec 
Metternich sur ses relalaoni^ avec eHe. — Gbez la* 
duebesse ä 11 beures, pour une d^ ii^odallms^^ les 
pHi» remarquaibleB t — Renti^, et dSkx^ cfaesr moi. Ex- 
pdditieii pour Bucarest sur Tapire de Belio. — Ghez 
le prince Metternidbi ä 6 heures. — Visite ekez Mad. 
<fe Neseelretcte, eü je ^enve Wallm^oden et Tot- 
t«»borii'. — Renten ä 8 henre^. — A 9% afi^ au bid^ 
dte eemte Staettelberg, oü Fempereur et llmp^töee 
d» Iltt«si^, te' rdt de Fpusse, et toitl ee qull^ y a de 
grand. Conversations avee Foa^o^ di Borge, te dlio^ 
d^OoMrfel m friMs^, te pnflce*nisrflA A^VPttiHtwi- 



berg, Metternicb, Wrbna, Berastoff etq, Rest6. 
jusqu'ä 12 Va, puis joujö encQrecliQZ Fuahsjiigqu'k IV«. 

Vendr^di 2L A 10 betires chez Metternich, Pass^ 
quelques heures *ayec We&$enb.erg et le g^Di^ral Lan-; 
genau dana de gmades coEVersations politiques et .mi- 
litaires. DIq^ chez le mar6c)ial prinee Wrede, ayec 
le g^n^ral Langenau, Tettenborn, Weasenberg, et 
plttsieurs Bavarois. — Le soir cbez Ne^aelrade; eon- 
yersation sur les grandes affaires du mojB^ent. — A 
IIV2 cb^ 1& dudiesse de Sagan; couvarsation avec 
le duc de Coburg etc, Premier jour de pluie 
depuis le 15 septembre. 

Saaadi 22. Dans la matin^e visite chez Mad. Fe- 
ket^, et puis chez }i. de Talleyrand. — Dtn^ ehez 
Metternich ayec Nesselrode. Metterodch me üait 
part de sa rupture definitive avec la duchesse; ce qui 
est ä^ourd'hui un ^y^nement du premier ordre! — 
Bentr^ ä 7 heures. Visite du prinqe Lobkowitz. — 
Bai chez le comte Charles Zieh y. Conyersa^tions avec 
Tarchiduc Jean, T^opereur de Russie> le foi de Dä- 
nemark, le prince-royal de Bayiere, Staekelberg, 
Binder etc. Bentr^ ä 2 heures. 

Bimanche 23. Avec Wratislaw chez Metternich 
ä 10 heures. -r Visite chez Nesselrode, puis chezle 
duc de Dalberg, puis chez la princesse Bagratipn, 
qui m'avait inyit^ ä dtner; renti^^ li 2 V«- Visite de 
Humboldt; \isfte trte-kogue de IiCohreiiheim. Fait 
unpetit. dtner chez moi. - — Travaill^ ensuite ä une 
I»^ importante pour mes ii^t^rdts particuliers. ^^t^ 
chez moi toute la soir^e. Visite du g^n^ral Wall- 
moden. Couchs ä 2 heui^s. 

84. Weftsenberg chf^ moi; i^ye^ lui ^hez 



381 

Mette mich. Longue con¥ersatioii A¥ec cdni^-oi, priA- 
cipalement sur Fafifaire de Wilhelmine (äagan). — 
Gonyersation avec Wrede; puts avee Binder. Dln£ 
chez Stackeiberg, avec Tettenborn, sir Sidbey 
Smith, le prince Welch onßky, Anstett, Cani- 
cöff etc. — Bbntr^ vfers .7 heures. — Visite du {»rince 
Lobkowitz. — A 11 heures au graHd souper et bal 
chez le jprince Metternich. Conversations avec le 
roi de Danemark, le duc de Coburg, le duc de 
Weimar, M. Wellesley-Long etc., enfin avec le 
prince Metteräich qm m'a donn^ tous les dftails de 
sa fiameuse et triste conversatiön avtsc Fempereur^ de 
Russie. 

MardI 25. A lOVa chez la grande-dudbecM: Marie 
entretien interessant d'une demi^-heure. Rentr6. Sorti 
de nouveau k midi. — Pkue trös-forte. — Conversa- 
tion de deux heures avec Hudelist Bentr^ ä 2 heures. 
A 4 chez le prince Talleyrand; ä 5 dinä chez lord 
Stewart avec le prince Metternich, le priace Har- 
denberg, Humboldt, comte Hardenberg, Knese- 
beck, Mad. de Metternich etc. — Benträ ä 7V2* 
Conversatiön avec Wessenberg et Langenau. Tra- 
väilie jusqü'a 2Va- 

Mereredi 96. Sörti ä 10 heures. Chez le prince 
Mett;,ernich, puls chez le prince h^r^taire de Meck- 
lenburg. — Dln^ chez le prince Hardenberg avec 
uiKe sodäte nombreuse. -^ Pass^ une deiiu-heure chez 
Mad. de Fuchs. — A 9 heures ä un grand bal chez 
le c6mte Stackeiberg, oü Fimp^ratrice et les gran- 
des-duchesses de Bussie, et une foule d^^trangers de 
tqjis led pays se sont troutfa. Parti ä liy^. — Fini 
une d^cbe importante adresHiSe ä lord Castlereagh 



393 

T^tatiwmMkt ä inie |«B8ievqiie Icgww tfrMtfi iw nt angjaM 
deit mfasmiden 

Audi Vk Yisites de Pilat, RÜbk;, Hartmanii. 
— A) iOVt ctez le piiitte Me1rf;eemelk — A midi: 
aim 10 pnuee^üD^ de Würtemberg; eonvecsalibtt de 
deinr keore» 8vec ki. — Bentr4. Visite! db QHni)]N>Mty^ 
ILang'eiiaa, an: M. de Bmnz du TynoL -- Dta6 ohez: 
la prineesse dis Taxds avec beoueoap de moiide;. ptassfc 
BL table entre le ^rüice^ de If ecklenbnrp et 1£ de^ 
Miltitz; lon^e oon^sensatfen aiiee. TaRe^t and apiSe 
(Mber. Itontri ä 7 heoffes; Yisiilr de Lam^enaiD, dn 
pri&ce Eoeloffsky, de Cla«v — 'BraiodM ^oqü^ 
1 heure. 

Yrntäxtü tS. AlM k^ 11 hmras chez CSook^e:;: ne^u 
de Im de la part de lor d Castlerreagfa 600' lu Sfc est 
dueats, et les pfats belieg premesses. Resto^ AM ä 
la duHicellerie. Din6 eber moi avec Laniigeiubu; Qu- 
\M6 la soorde. Je nage dansr ira oc^n de tnonblte. 

Umedi 90, Pa9s£ une partiet de la matin^ eher. 
Metternich. IMnä chez le prinee de Ligna €onf4- 
r^roe avec loid GastHereagh^ Ife Gbancelier, lies- 
s^^d-e, Hnantboldt, Wessenberg et le prinwe Het- 
ternich, sor les moyens de mettre le Con^B en aot£- 
ym. J'äi beaueouy pad^; j'ai ta6 I'id^ du Gongt^s. 
L»coH(^enoe a dsrarä jiisqa% 13*^. Smuite ceafifooxee. 
parücuS^re d'tme keure avec Castle reagh et MeEtter» 
nich mt la Fologne. Bui« eneereMme^lTeiu« avBc Mcet- 
tevmeh sor soif afbire avec \^ dttchessfö Reiitsi U 
3^ bevres dn maüni Vrmv^deg.digpIlGlies ttSs^agiäUes) 
db Büeavestl 

Dimanekei 8ft A 10 htinres thte' Mette]tnJick;i piis^ 
(Aaii'foidiC&EKi&llere^fh^, dKs'latt^ ttüd» 



Floret. Diner agr^able. Puis une heu» cblBz le 4ic 
)Ae fiobniGg tavec ses dfiOK ftferes. A B IwiiifiiiaBonf^- 
omce «v» toosies siembres )da iDOonfit^ des ;liiiit; Me 
n i9i€ jmqß'k 11 innres. Benltä tdk traraffl^ Jusqu^ä 
:2Vft bewres. 

ilnilJBL RefiiBä le prince^rosml de Barii^e^ le 
iüei (de BtaaeoaDiairk etc. Ajgitalion st affidres ssns non- 
bve. <j!liez üasitlexAAgJi, ohez T.alLej.rand etc. Dtn^ 
-ebQ2 Hamhoildt amc nne pantie du Ccmgr^ et beam- 
•cottp 9Ae iBonde. A & bemres >graBde oonf^nenoe. Sentit 
k lOVf !ß^aFafll< jasqa?ä 1 hsure. 

A H'esce^tkin de trois oit qmMm Joues netB la ia le 
tenps le >plii8 magnifiqite a mFariabkiiient ^ooiitmu^ 
pendant tout ce* mois. 



]f«reHbre. 

JiaiflL L A 10 V2 a ia -ckancellerie; oeiltr^ ä midi. 
Visite du due de Campo-C3iiarD. -- ASbeiures con- 
f^nc&>partiflidi^e entee MetteirBicli, dasitlerfeagti, 
Hardienibecg^ Huiiid>oldt, Nensielrade, KasH- 
motSiBky.j Staicikelberg, We^sstiiibeTg« H aiäb& dii- 
däi 'daas celte. confiäreoiee q^'il sfy im amra pas le soir. 
— Din6 chez le chanoelier.Hardenbetg, a¥ecla|HDiH- 
oeBse L>a Toicr, kt piincfisse etleipäncfi Paulffiister- 
bacy, le foimce Badz^iiriU, le g^neänd Kneaebeck, 
le ibaron Xaacttibdi, JSsHiboldt^ M. >dß VriBis etc. 
JKeatipä i 7. -rt A;8 ihez JffiitAexnich; «-r A 9H^ cbaeiz 



334 

« 

: Mad. de N«s seirode. Bentr^ y^ 11 -et itEftm^ 
JQsqa'ä 1 heore. 

M«rondi & Sorti ä lOVi* Visite chez le loi de 
Danemark et longue conTersation avee loi. — Pias 
chez le prince Metternich;*cbez Idrd Castlereagh 
(qui m'a lu la r^ponse de rempereur de Russie, et 
une partie de sa r^pUque); chez M. jde Talleyrand, 
qui m'a combl^ des choses les plus aimables, m'a presse 
de m'^tabUr k Paris et de m'engager ayec son gou- 
vemement. Din^ chez moi; puis assistä au diner Met- 
ternich; ä 8 heures grande Conference des hiiit, äla- 
quelle 20 personnes ontassist^. Fini ä lOVa- Nessel- 
rode me ram^ne; pass^la soirte chez Mad. de Fuchs. 
Jou^ avec le prince de Hesse, d'Aspre et Xavier. 
Bentr^ ä 1 heure. 

Jendi 3. A 9 heures chez le roi de Bayiire. 
Beste ävec lui deux heures; lemar^chal Wrede assiste 
ä la demifere partie de la conversaüon. — Rentr^. A 
midi avec Wessenberg ä la chancellerie. Instalie la 
commission pour la verification des pouvoirs. Caus^ 
avec Metternich, Floret, Binder etc. — De 2 
heures ä 3 au bain de Diane. — Dtnä chez le baren 
de Gagern avec le prince de Nassau, le comte 
Palmella, le prince Eosloffsky, le baron Jacobi, 
M. Martens etc. Gonversation aprfes-dtner avec 
Gagern, et avec le baron de Plessen, ministre de 
Mecklenburg -Schwerin. — Bentr^ ä 7 heures et tra- 
vaill^ jusqu'ä 2 heures du matin. 

Vendradi 4. Sorti ä 11 heures. Chanoelierie ' d'£tat 
Hertz. Grandes affaires avec lord Castlereagh. 
— • Dinä chez Talleyrand aveela duchesse de Sagan, 
la piincesse et la comtesse Clairyv Humboldt, le 



336 

comte Alexis Noaüles, le comte Wint2ingerode, 
lord Glancarty (mon voisin) et une sodM tf te-nom- 
breuse. Dther excelleixt. Beau<K)ap de monde apris 
diner. Rentrö ä 8, et traTaiU^ jusqu'ä 2 heures du ma- 
tin ä traduire les notes de lord Castlereagh snr les 
afifisdres de Pologne; 

^ SameAi 5. Sorti k 11 heures. Chancellerie d^£tat. 
Prince Metternich. Rentr^ ä 1 heure et travaill^ ä 
la traduction des notes de Castlereagh. Din^ chez 
moi avec le g^n^ral Langenau. Travaill^ ensuite de 
nouYeau jusqu'ä 2 heures du matin. 

Bimanehe 6. Sorti ä 10 heures. Conversations de 
diff^rentes esp^ces avec Metternich. Rentr^ k midi. 
Le comte Clam; grand entretien avec lui sur sa nou- 
velle passion pour Döroth^e (Mad. de P^rigord). 

— Visite du duc de Campo-Chiaro, et conyersation 
tr^s-suivie avec lui. — A4 heures chez la princesse 
Bagration; conversation tr^s-remarquable avec eile 
sur Fempereur de Bus sie, sesprojets, sa conduite etc. 

— Dln6 chez le prince Metternich, avec Wenzel 
Liechtenstein, Binder, Neumann etc. Grand en- 
tretien avec lui sur ses aflfeires de coeur. — A 8 heures 
chez Nesselrode; M. de Stein, qui me boude; 
le fameux g^n^ral Laharpe, qui dans une conversa- 
tion avec Pozzo et moi trahit ses mauvais prüicipes 
Sans m^agement. Rentr^ ä lOVa, et travaill^ ä une 
d^p6che pour Bucarest. 

Lundi 7. Sorti ä lOVa- — Ch^ 1^ prince Metter- 
nich. — Chez M. Cooke et M. Planta etc. — Dlne 
chez la princesse Bagration. — A 10 heures au bal 
chez lord Stewart. Rencontr^ Talleyrand sur Tes- 
calier qid m^annonce comme une nouvelle positive la 



tmhifiM ide ia Fruasel — ^Fnxü k l^sipcreor ^letftua- 
^ie, au i^nteiee-royal de (Bn^ti^rfi^ %\k pwMit^idjfsA 4e 
Wart€3n]»erg^ k IgtA Xi^stlftireajgh, a }(/6ssalr^ie 
^tc. Parti ati t(HaiBM&ocemBo/t du ^oig>er, et tmtc€ k 1 
heure. 

Mardi 8. Sorti ä 10 heures. GoAYCvsiiticiii 4B||»r- 
tanle avec le ;pmee Metternicli; U eon^eat 4eirim- 
p03sihiMt<§ de setutenir le- systfeme actiiel; il ^est ^daiis 
>ttn ^tat ie crisel — A 2 heuces chez Talleyra^d. 
— Dlo^ €h6z le comte Falmella a^^ec le oomte 3«1- 
danha et sa femme, le che¥alier LqIoo, ie eeüml 
Lar diag, M. Planta, le priace Knoslnoffsky^ M. de 
Bielfeld etc. — Beirtr^; k 10 heuress au jardin du 
jurince Metternieh. Bai maa^u^; la plus iielle f6te, 
que, de Vme^ de t«ut le lacHide, on ait jjEUEimis vae; 
^land souper; reH^>ereur, TüopöraMce (d^Autrielie), 
tous les arcbiducs, tous les souverains etraagesa «tc. 
pr^seats, Seat^ luaqo'apees le setuper. Rei^re yers 4 
du matiu. 

Kencredi 9. Sorti ä nadi. Paifl^ ä Metteriii4Ui 
{äur sa fi^te. H ya die^ Teaipepeur. Lord Stewart 
vient le chercher; il vm montre les fameuses aotaa vdu 
chancelim- Hardenberg, qui constatent la d$feeti<m 
4e la Prusse. — Bentr^ k 3 heures. — Dtii^ chez le 
duc de Gampo-^Cbiaro a?ec le psince de Li^ne, ie 
comte Aldini, le comte Salmouar, le baron deBildt, 
le prince Gariati etc. Kontra ä 8 keiires. Viaitie 4» 
<petit) prince Reuas; conversation intäpesswte jü^qu'ä 
10 keiures. Gb^ le ccwte N^easelrode juaciu'a. miattü 
Jörennades aar les r^sultats |K)]iti^es awquels was 
4;ooichonst 

J^idi 10. Soiti a 10 Iwures. Qhea W#saaiib«^g^ 



S87 

p\m thez te pj&me Mj^ttsmiich; .socti avec M; iüt 
4e itour Abh jempAite; temps supfirbei; (COBTersaitiot iqi* 
t^ressante; la crise n'est pas encore d^cid^e. -^ ilentcä 
jt 1 jsnre« , A 2 JMttseiB au bain de DMe^rlwfic (Ciliar- 
ivf s. — Dto^ /cfaez 1e priiDce de Wrede., imec le piönoe 
Eugene <viQe-Eoi d'iteJie)^ le igrand-c^amteUaft Na- 
Tis.chkim, le prince Maurie.« Ldeeiite^st^a, ie g<- 
üäral KneBekeck, Je iharoa de Prägern, le boroa de 
Türc^heim .(Darmstadt), Wesßenb^rg etc. — Con- 
veraatii)]! impoitfuite avec Wrede ftporto-cHsifir. — Ben- 
1r^ ä 7 heiires. — Ne plus sortL 

Vendredi 11. Sorti ä 10^^. Yiaite chez le roi de 
Banemark^ eausl uBie heure avec luL Pmß unekeure 
chez Metternich. — ilentriS ä 1 heure. Weffifsem- 
sbeang, SclLulenb^urg^ Laugenau. — £cnt une lettre 
au prince Scbwarzenbex^ ndativement ä la Confe- 
rence q«i doit ayoir lieu ce soir. — S)isi& aeul ohez 
moi. — Mli& ä 6% chez Metternich, obMad^Blgo- 
tini Avait idin^ avec le prince ßchwar^enberg, 
Paiffy et autres. .Arande oonversation a^ec Jifetter- 
«icb, toiijDurs plus sur la maudite femme ($ae sur 
lies affaires. Bentr^ ä 8. Gon^ersation avec Lange- 
maii; ä lOVs chez Nesselrod«; causi£ avec lui jusqu^ 
1 heure. 

Bamedi 12. Sorti ä nüdi. iAttendu Mette)rmcfa 
-jusqti^ä 2 vheooree, et tcavidU^ en attendapit au bureau 
de Floret. — Invitattons ä dMer chez M. Welles- 
ley-Pole et chez leprisioe Maurice Lißchtensteifi. 
— A2V« chez Tallcyrand, iqüi me propose de dtner 
chez Ini, et m!engage a me döfaire de Welleslejr. '— 
Dtne chez Talleyraaid ia 5 beures. Convarsation )avec 
liad. de P-örigord. — CouÄersaäon amec le duc 4e 

9. t>. ®en^. 22 



:338 

Dalberg apr^s-diner. Renti^ ä 8 heures. Pris le 
parti de ne pas aller au bal Zichy. Travaill^ jus- 

qu'ä IV». 

Bimanehe 13. Sorti ä 11 benres. Chez Metter- 
nich. — Rentr^. — A IVa chez Talleyrand. — De 
3 ä 4 conversation trts-curieuse avec la duchesse de 
Sagan sur sa fatale histoire avec Metternich. — 
Dln^ chez le comte Bernstorff avec M. de Rosen- 
kranz. — Rentr^ ä 7 heures. — Clam chez moi. — 
A 8 heures conf^ence g^n6rale chez Metternich. 
Döcision du sort de Gßnes. —- Bentr^ ä 11 heures, et 
travaill^ au procfes-verbal jusqu'ä 2 heures. 

Lundi 14. Sorti ä 10 heures. Chez Metternich 
et au bureau de Floret jusqu'ä 2 heures. Rentr^ 
Sorti ä pied pour faire des emplettes en fait de cartes 
et dö meubles. — . Din6 chez le comte Stackeiberg; 
le comte Zichy, le prince et la princesse Metternich, 
le comte et la comtesse Nesselrode, le prince Har- 
denberg, Humboldt, le comte Flemming, le prince 
Talleyrand, Mad. de Pörigord, la duchesse Sagan, 
le duc de Dalberg, M. La Tour du Pin, M. de 
Noailles, Ferdinand Palffy etc. — Bentrö vers 7 
heures. Le g^n^ral Wallmoden^ chez moi; puis le 
g^neral Langenau et Wessenberg jusqu'ä 10 heures. 
Puis chez Mad. de Fuchs; Mad. de Gallenberg, le 
prince Philippe de Hesse, Schulenburg (avec le- 
quel une conversation d'une heure), le prince Beuss XIX, 
Borel etc. ßentrö ä 1 heure. 

Mardi 16. Pluie toute la joum^e. A liy^ ä la 
chancellerie ; puis chez Pilat; puis au faubourg. — A 
2 heures chez Talleyrand. Bentr^ ä 3. Din^ seol 
chez moi. Travaill^. A 8 heures visite du duc de 



339 

Gampo-Chiaro. — A 9 heures chez Metternich. 
Rentr^ k 10. Travaill^ josques vers 2 heüres. 

Mercredi 16. Sorti ä 10 heures. Chez le roi de 
Danemark; conversation interessante de plus d'une 
heure. — Rentrd ä 1 heure. — J'ai ^t^ oblig^ de re- 
noncer ä un joli diner chez Talleyränd; mais j'en 
ai 6t6 assez bien recompens^ par celui que j'ai eu chez le 
prince Metternich, oü j'ai dln^ avec M. et Mad. (Julie) 
Zichy, Mad. deWrbna, la princesse Th^r^se, Wer- 
ner (le pofete, aujourd'hui pr^dicateur catholique), M. 
de Wambold, Schlegel, le comte Thurn, Pilaf, 
Flor et etc. Renträ ä 8 heures. Travaillö ä une ex- 
p^dition pour Bucarest jusqu'ä ly^. 

Jendi 17. Sorti ä 11 heures. Chez le prince Met- 
ternich. Travailie au protocole pour la conförence du 
soir. Bentr^ ä 3 heures. Sorti de nouveau ä 4, pour 
faire au prince Metternich la lecture du protocole. 

— Rentr6 pour dlner seul chez moi, et me reposer 
quelques heures. — A 7Va ä la chancellerie d'fitat. A 
8 heures Conference. Grands eioges de mon protocole. 

— Parti ä 9Va avec Nesselrode; cause avec lui jus- 
qu'ä minuit. 

Vendredi 18. Sorti ä 11 heures. Travailie et cause 
avec Metternich jusqu'ä 1 heure. Visite chez Wes- 
senberg qui est malade depuis mardi. — Dlne chez 
le prince Hardenberg, avec M. et Mad. de Nessel- 
rode, le baron Stein, Humboldt, Capodistrias, 
Beguelin, Jordan, Knesebeck etc. — Visite chez 
le prince hereditaire de Mecklenburg-Strelitz. — 
De lä chez Pilat, et reste avec lui jusquä UVa. Tra- 
vaiUe jusqu'ä 2 heures. 

Samedi 19. Sorti ä midi. — Longue et interessante 

22* 



340 



xx)nyersa)tion avec le iBarächal Wr^dc. — Course an 
faubourg, — EeuM ä 3 heurcs. — A4 chez Metter- 
nic3i, pour liii poarter an article destioi p^ac la ga- 
siette de Prague. — A 5 iieures din^ ohez lord €ath- 
<;art, avec le oomte et la eomtesBe de StacJc^lberg, 
4e Chevalier d'IvernoiB et] sa femnie, le comte Nes- 
jselrode, le mhiistFe Stein, le g^si^ral Wallmoden 
etc. — Placd entre M. Cathcart et Sterin. — Ren- 
tr^ ä 8 henres. — A 10 heures chez le comte Zichy. 
Bai. Caus6 ainec ie roi de Basiere, le grand-duc de 
Baden, Talleyrand, Bernstorff etc. Bentr6 ä 2 
ieures. 

Dimanche 20. Trava314 an milißa des i&lerrapKiiens. 
Nugent, Schulenburg, Hardenbexg. Sorti ä 1 
heure. A la chancellene. De \k chez le dnc de Gampo- 
Ohiaro. Bentre ä 4. A 5 diai chez la dncfaesse de 
Sagan, avec le prince de Hofaeazollern, le prince 
Windischgrätz, M. Dannecker, M. et Mad. de 
-Fuchs etc. A 7V^ chez Wess^nberg. — Eenlanä ä 
8 Vj. — Exp6di6 une estafette pour Bncarest — Longne 
Visite du prince Beuss JLXIV. TravaiD^ jnsqu'ä 2 
heures. 

Xundi 2L Sorti ä midi. D!n6 chez le Imnquier 
Hertz, avec Louis Bohan,Clam-MartLnitz,Bo.sty, 
Bartholdy, Koreff. Excellent diner. Rentc^ ä ^ 
heures. Travaillg jusqu'ä IX), firand souper et bal 
chez le prince Metternich. CJonversation avec le 
roietle prince-royal de Baviere, le duc de Coburg, 
le comte Bernstorff, la princesse Bagration. — 
Bruits sur un changement dans les dispesitäons de Tem- 
pereur de Bus sie. — Bentr6 a 2 lieures. 

Xardi 2». Sorti ä 11 heures. Chez Metternich; 



341 

lord Gastlereagh, Wesc^enberg et Talleyrand. — 
SIdi6 cbez Schalenburg awc le due de Dalberg et 
le gäi&'al Langenau. Cans^ jusqu^ä 8 keures da soir. 
— Rentr^^ — A 9 heures chez Nesselr^de. — A 
10% cbcz lady CaatlereAgb. Wrede, Rosenkranz, 
Nvgent etc. Rentr^ ä nuniiit et tcavailt^ jusqn'ä 2 
hmire& 

Mercradi 88. A 10 beures^ ches Metternich. Son 
jjour de föte. De JÜ cfaezlord Castlereagb; iHii& ehez 
le duc de Campo-Chiaro; piQS chez Wes&enberg. 
Diner chez le comte Zieby pour la fto de Metter* 
nich. Tonte la famiHe Zichy, M. et Mai. de Met- • 
ternichy p^re et mere, et k princesse ^ponse, et la 
princesse Marie; K etMad. (Flare) Wrbna, laprin- 
eesse Jablonowäka, M. et Mad. de Fuchs, Mercy^ 
Flor et ete. Le soir il y avait le carroussd. J'ai eu denx 
billets, mais je n'y suis pas sM J'äi ^e une heure 
chez Pilat, puis le reste de la soir^e chez le comte 
Stadion jnsqu'a 1 heure. 

Jendi 24. Visite du g^n^ral Nugent. — A imdi 
chez Metternich; puis au bureau da Floret jusqu'ä 2 
henres. Rentri. Lecture des gazettes angkdses. Re- 
faa& un dlner chez Welle sley-Pole. Dln6 chez Met- 
ternich. — A 8 heures au speetade. Ballet da Nina; 
Mlle. Bigottini, MUe. Aim^ et les autres danseurs de 
Paris. — Rentr^ k 10 heures, TrouY^ le g^niral Lan- 
genau, et M. Sartorius. Gaus£ avee celui-ei jusque 
vers minuit. Travaäl^ jusqu'ä 2%- 

Yeniredi it^ Sorti ä 11 heures, chez Wessen- 
berg, chez Metternich, diez Humboldt; rentr6ä 1 
heure. — A ä hemres Tisite du prince Kosloffsky. 
Diak ehez Talleyrand, avec le prince et la princesse etl 



342 

le comte Trautmannsdorff, le comte Wrbna, le 
dac et la duchesse d'Argyle, M. et Mad. de Brigno- 
Us, M. de Saint-Marsan etc. Benträ ä 9 heures, 
apres avoir passä une heure avec Wessenberg. A 11 
heures chez Mad. de Fuchs, et pass^ la soir^e avec 
le prince Charles de Bayiere, le prince Reuss, 
les deux princes Schönburg, Wallmoden, Clam, 
la duchesse de Sagan etc. Bentre ä \%. 

Samedi 26. Visite du g^n^ral Nugent. — A 11 

heures chez le mar^hal Wrede. — Bentr^ ä midi. 

Visite du g^n^al Langenau, de M. Eichhoff, direc- 

• teur de la navigation du Bhin, et du duc de Gampo- 

Chiaro; cette demi^re ^tait une visite bien magnifiquel 

— Dlnä ä 5 heures chez la princesse Bagration; avec 
le prince-royal de Würtemberg, Wallmoden, Hum- 
boldt, M. de Stein, le g^n^ral La Tour etc. Bentr^ 
ä 1%, Best6 ä la maison. 

Dimanche 27. Sorti ä 10 heures. Pass^ une heure 
avec le roi de Bavifere; puis une heure avec Metter- 
nich, rentre ä ly^. — Dlnß chez le comte La Tour 
du Pin, avec M. et Mad. Liedekerke (sa fiUe), le 
comte Alexis Noailles, M. de Labrador, le comte 
Stackeiberg, lord Clancarty, M. de Saint-Mar- 
san, Humboldt, Binder, ßentr^ ä 7V2- Visite du 
prince Beuss LXIV. — A lOVa chez Nesselrode, 
rest^ avec lui jusqu'ä \\l^. 

Londi 88. Sorti ä loy«. Chez Wessenberg, chez 
le prince Metter nich, fait quelques emplettes etc. — 
A 2 heures chez Mad. de Varnhagen (MUe. Robert!) 

— A dtner chez moi, M. et Mad. de Fuchs, Mad. de 
Gallenberg, le prince Philippe de Hesse, le prince 
Reuss XIX, le prince Alfred Schönburg, le g^n^ral 



348 

Wallmoden, le gros Böse et Pilat. C'ätait un cBner 
exquis, et j'ai d^ploy^ pour la premi^re fois toutes les 
beaut^ de mon appartement. — On est restä jusqu'ä 
8 heures. — Schulenburg de 9 k 10. Clam de 11 
k 1 heure chez moi. 

Mardi 39. Fameux chagrin avec Charles. ^ All^ 
chez M. de Metternich ä 11 heures. U est au lit 
avec la Nesselsucht. Grande conversatton avec luL -^ 
Rentr^ & 3 heures. — Dln^ chez le comte Nessel- 
rode, avec le duc de Richelieu, le g^n^ral Pozzo 
di Borge etc. Bentr^ ä 7 heures. Visite de M. Sar- 
torius avec le docteur Bollmänn r^cemment arriv^ 
d'Am^rique. — R^conciliation avec Charles. Couchs 
ä 2 heures. 

Meroredi SO. Sorti i 10. Chez le roi de Daue- 
rn ark jusqu'ä 11 heures. Puis jusqu'ä 3. chez Met- 
ternich. Puis chez Talleyrand et le duc de Dal- 
berg jusqu'ä 5. Dtn^ chez moi avec Wessenberg; 
Langenau est venu apr^s-diner. A 9 visite et grand 
entretien avec le duc de Campo-Chiaro. Travaill^ 
ensuite jusqu'ä IVa- — Dans les derniers jours pluie; 
mais en g^n^ral temps fort doux et agr^able. — • 



Decembre. 

Je«di 1. Visite du baron de Plessen, ministre de 
Mecklenburg-Schwerin; sorti ä 1 heure. Chez 
le prince Metternich. Conversation aveclord Gastle- 
reagh; conversation avec Schulenburg; visite chez 
Humboldt. Dtn4 proprement chez moi; ensuite, pour 



344 

lai fbrmey. di£2$ M. de Mettemieh, avee Mad. d€ 
gpiirra^u^ Ferd. Palfij, Binder^ Floret. A^teehta 
Wenxel Lieek'tettdtein. ^^ Rentr6 ä 8. Le geai^Fal 
Wallm^deu che2 fiid. Tra^oiUe ä uue exp4ditkm pduz 
Bucarest jusqu'ä 2 heures. 

TMdiedi S. A midi ebez le pcmeie Met^erririch. 
— ÄenferÄ ä 1 henre. — A 2Va chezr TaWesyraAi — 
Dind ä & heured ehez Talleyrand auec beancnup de 
moBdey asMs ä table entre le duc de Dalberg et )e 
comte QFza]i;owdkl. ^ limtt6 äi 7y^ -- Sorti ä 8^ 
Passie tme heure iChez Pilat; pids le reste de la 8iiir6e 
jawjfk'k 1 iDense seui avec Mettemieh dan» des ccm* 
versations fort iütäresftantes. 

Samedi 3. Visite du g^n^ral Langen an. — Sorti 
ä 1 heure. Trest-loague vxsite ckez ie düc d)& Ga&po- 
Ghiar^. — Bi^ntr^ k 3; — Din^ chez Wallmoden 
med M. et Mad. de Fuehs,. Ie pchice Philippe de 
Hessie, le pdnce Reu^&s, Barel, Clam, d'Aspre ete. 
— » Beütrd a 77^. — Le prisce Metternich noe lait 
^ffdet a 10. Pass6 la soirte avee My a caoser sur 
di$s obj^s frivoles. 

Dimanelie 4^ Pjissi6 cbez moi la plua graude partie 
de la matin^. — Dtn6 chez moi. Le duc de D al- 
ber g. M. de Wessen berg, le g^n^ral L angenau, 
le comte Schulenburg, et Floret Tout le monde 
a admir^ mon appartement et mon arrangement. Nous 
sommes rest^s ensemble jusqu'ä 8 heures. Travaül^ 
jüsqu'ä iO^ et puis cbez lad^ Gasitlreireaghv «ä. j'ai 
parle a kul Caatlereagh^ le masrqds de Saiit- 
MüEsäü,. le comte Goetz etc Renti6 ä 12,^ ef tra^ 
vfliUd' JQsqu^ 2: bemres dir mBÜn. 

Jäxatü t. Ojamfite' cdEversation, s^e Hardenberg, 



et avec le g^näral Neip'perg. -^ B\m& chez Jlesseli- 
ire^e ETee Harflenberg, le due de Riobelie«, 
P62.Z0 di Biorgo etc. A 8 httires ehez) le pimice* 
Metter nieh. Conversation de la plusr haute impof'^ 
ta&ce m^c lui et Weasenbexg. — A 10 üemre» ebez 
la ducbesae de &agail; jouä a I^ombi»; avec cUe, 
Fuchs et d'Aspre. 

■aidi 6. Vifiites *de Wessenberg, Hunoüboldt; 
Lamb. Dta6 seul chez moi. — Travaill^ ä une exp6t- 
diilSon pour Bucaurest. A lOV« ä; un bal chez le comte 
Rasumoffskj, la phia bdle de toctes lea fötes aus* 
queUes j'aii assiatö d^uis que lea acmYeraim ^ftcange» 
sollt ici Je nie suis cependant rest£ que jusqur^ä mi* 
auit. TravaiUe k mon esp^ditioii jusqn'ä 2 h^xrol« 

Ibamadi 7. Sorti ä 11 heures. Bcsiträ ä ISy«. 
Visile du bair<Hi' Oertzen. — Passä diez Pilat, ä 
cause de la iHrocfaux« que noas^ faisons imprimer pour 
Sekulenbujrg. — Dki^ chez k pinnce Windischt* 
grätz, a¥ec Mad. deSagaa, Mad. d'Acerenza, Mad. 
4e Perig.ord, la printease LöM^ensteiBy Eulalie 
Windi&chgrätz,^ Mad. de Windiachgrätz-Lobkof- 
witZr te prineer Stahremberg et Liopoldiine, le 
prince Louis Rohan^ le comte ^tüeüiie Zieh]? ete. — 
Dimst sttperbe. Je suis extrtmemait bien^ et d'une hu- 
meur excelleute. — Die la diez Nesselrede; JXDtT& ä 
7Vf ^^ ^6 ^ JM^a'ä .10% chez le prince Metternichi; 
ensuite chez la duchesse; fait la partie d'homtre. -- 
Mad. de P^rigord me rantee k läV^. 

Jeudi 8. Sortii ä 11 heures. Gbcsc Neipperg,, chez 
üiAiickoroiLaki,, chez te prince de. Lügne^ tris-malade 
et ä ee ffcL paraft daogereusement; Puis au. Indmirg. 
— Le dne de G«bmpo-Ghaajro chez. suol de 2 a 3. — 



346 

N 

Dtn^ chez le chancdier Hardenberg, aveie la priacesse 
de Taxis et ses dames, le prinoe et la princesse 
'Paul Esterhazy, M. et Mad. de Fuchs, Humboldt, 
Beguelin etc. Assis ä cöt6 de. Mad. de Fuchs, 
k laquelle f ai fait la cour tout de bon, et non saus es- 
poirl — Puis chez le mar^chal Wrede jusqu'ii 7 heu- 
res, puis chez Lamb jusqu'ä 9; chez le prince 
Metternich jusqu'ä liy,; et' travaill^ jusqu'ä 2 
heures. 

Tendredi 9. Visite du prince Ferdinand de Co- 
burg; ä nüdi grande Conference des huit; ensuite con- 
versation avec Wessenberg et Metternich jusqu'ä 3 
heures. — Dln6 chez le mar^chal Wrede, avec Wes- 
senberg, son fr^e le grand-vicaire, le comte Joseph 
Palffy, M. Rengger, de Suisse, M. Pictet, de G^^ve, 
M. Floret, etplusieurs Bavarois. Rentr^ avec Wes- 
senberg. Visite de Wallmoden; puis all^ chez le 
duc de Gampo-Ghiaro, et conf^re avec lui jusqu'ä 
11 heures; rentre, et travaiU^ jusqu'ä 2 heures. 

Samedi 10. Sorti ä 10 heures. Gonversation de 
deux heures avec le duc de Coburg. Puis ä la 
chancellerie. Renträ, et all^ de nouveau ä 2% chez 
le prince Metternich. Reste jusqu'ä 4 heures. Dln^ 
seul chez moi. A 8 heures conförence g^^rale jusqu'ä 
10 hemres. Nesselrode m'invite chez Im; j'jr vais ä 
IIV^ par la plus grande pluie. Reste chez lui jus^ 
qu'ä IVa. 

Dimanche 11. Reste chez moi, et travailie assez 
tranquillement jusqu'ä 3 heures. De 3 ä 4 chez le 
prince Metternich. DIne chez Talleyrand; grande 
conversation avec Mad. de P^rigord. -> Rentre ä 8. 
— Visite de Glam. — Couche de bonne heure. 



347 

Lnndi 18. Sorti a midi. Pass^ trois henres ä la 
chancellerie, sans pouvoir attraper Metternicb., Con- 
¥er3ation avec lord Gastlereagh, Binder, Wessen- 
berg. Grands orages poMtiques. ~ Dln^ chez möi. 
Le comte etlaeomtesse Bernstorff, Mad. de Fuchs, 
M. et Mad. de Varnhagen, Humboldt, le prince 
Ferdinand Coburg, Binder, le docteur Boll- 
mann, le prince Reuss XIX. Ce diner avec les ac- 
cessoires a dur^ jusqu'ä 9 heures. Je n'ai pas pu me 
r^soudre ä aller au souper de M. de Metternich, 
je suis rest^ chez moi, et j'ai travaill^ jusqu'apr^s 
2 heüres. 

Xardi 18. Visite de lord Cathcart. Sorti k 
11 heures. Chancellerie d'£tat jusqu'ä ly^. Rentr^. 
A 3 heures chez Schulenburg. Dtn^ seul chez moi, 
tr^s-tranquillementl — A 7 heures chez Metternich 
que je n'ai pas trouy^; passä une heure chez le duc 
de Campo-Chiaro; puis retoum^ chez Metternich. 
A 10 heures chez la duchesse de Sagan; caus^ avec 
le prince Charles de Bavi^re, Talleyrand, lord 
Clancarty, Mad. de P^rigord, Mad. de Fuchs etc. 
Rentr^ avant mihuit. Lu les gazettes anglaisies et ^crit 
jusqu'ä 1 heure. — Mort du prince de Ligne, ä 
10 heures du matüi. 

Xercredi 14. A IIV2 chez Metternich. Conver- 
sation avec Wrede. De 1 ä 2 heures chez Nessel- 
rode. — Rentr^. Le g^n^ral Neipperg chez moi 
jusqu'ä 4 heures. Dtnä chez Metternich. Rentr^ ä 
7. — A 8 heures k la granide confärence. Rentr^ ä 
IOV2 avec Wessenberg, et le reste de la soir^e 
chez inöi. 

Jeudi IS. Le temps le plus d^licieux r^e depuis 



348 

quatre oa cinq jours; e'est un piinteBips con^deL — 
Sorti ji xmdi. Entenrement du prince de Ligse. Pass^ 
denx henres chez lord Castlereagh; puis fuelqiies 
minutes chez la prineesse Bagiation. — Rentr^ — 
A 3 henres chez le dnc de Campo-CMaro. ~ A 
5 henres din^ chez Metteraich^ ayec Mad. Jalie Zi- 
ehy, Mad. de Wrbna, b prmcesse Thörese, Mad. de 
Fuchs, Mad. de Saacau, Werner, Schlegel eic 
Apräs le dtner Werner a lu les premiers act6& de sa 
tragiädie Gonigonde. — Bentr^ k 8. Le comte Mau- 
rice O'Donnell diez; moi jusxpi'a 10. — A 10 chez 
la duchesse de Sagan; jou^ avec eile, le priuee de 
Hesse et d'Aspre» — Fini k 1 heure; coavansation 
avee Reuss, Schonb^^urg, Borel etc. Rentri6 ä 
2 heures. 

Tendredi 16. A 10 heures chez HumboMt; et 
rest^ avec lui et HardeBberg jusqu'ä 2 heures 1 — 
Bentr^. Visite de M. de Beguelin. — Dind chez 
Talleyrand avec beaucoup de moude. — Raitr^ i 
7 Vi- — Chez le prince Metternich jusqu'a 10. Rratr^ 
et travaüld jusqu'a ly«» 

Samedi 17. A 10 heures cbez le roi de Dänemark. 
Puls ehez. le prince Metternich. — Hentr€ ä 2 heures. 
Visite du g^n^ral Neipperg. Dtnä chez le mar^hal 
Wrede. -^ Bentr^ k 7 heures, ei travaifc^ jusqu'a 
2 heures. 

Dimanche 18. Le temps süperbe costinue toujours. 
— A 10 heures chez la r&i de Bavi^e. Beatr€ cbez 
moi. Visite du dacteur Balimann, qui €^ unhomme 
träsHHipäieur en fait de fiaances, et dtmt j'esp^ que 
nous tirerons beaucoup de profit — Pilat a dM ehes 
moi; le gäi^ral Neipperg est wsu peudant le dlner. 



M9 



A 6 beiHies maSte chez le joomte Rasiuaoflsky; 
passä deux heures chez le comte Nesselrode^ en 
{lartie avec Pozzo. Bentrg ä 9. — Le priaee Beass- 
Köstritff A ^assä deux haires diez moL — TraraiUi^ 
ensuite jasqu'ä 2 heures. 

Lnndi 19. A micü diez le prinee Metternkh. 
<7o]i¥eisatp(Hi -srec lord€astlere>agh et Wessenberg. 
Benträ ä 2 heures. — Le gfin^ral Langenau a din^ 
avec moi. — Visite du prinee Kosloffsky et du ccmite 
Glaia; ä tO% chez le comte Stadion^ et rest^ av^ 
M jusqu-ä, 1 heure. 

Mardi SO. A 11 heures chez le' prinee Metter* 
nicfa. — fieotc^ a 1 heure; itravaill^ k i^sieurs ex- 
p^ditions; CNHniersatkm de pilus »d'une heure avec BoU* 
mann. D!n6 a, 6 heures chez M. Wellesley-Pole, 
avec lord et lady Castlereagh, lady Octavia Law, 
iDrd Stewart, terd Apsley, colonel Church, Planta, 
M. et Mad. de Biri^ole. Je me Buis retir^ ä 8V2, 
quoique le diner ne fuit pas proprement fini. €hez 
Wessenberg jusqu'ä 10. Tfiravaill^ jusqu% IV2. 

Xercredi 21. Le g6n^al Nugent chez moi. De 11 
ä 12 diez Humboldt Puis ehez le prinee Metter- 
nich. Benträ ä 2 lieures. Le g^^ral Neipperg chez 
moi. Dtng chez Talleyrand. H me fait ctes ouver- 
tures extrßmement agräabfes. — A 6V2 chez le prinee 
Mette mich. Affaires importantes; il me eharge d'un 
grand travail. Bentr^ ä 8 heures. Le g^n^al Wall- 
moden passe une lieure chez moi. Trayaill6 jusqu'it 
1 heure. 

Jendi 82. Travaill^ toute la journSe. Dinfi diez 
Metternich. Conversation avec Wenzel Lieciten- 



350 

stein apr^s-dlner. Bentr^ ä 7^^^. TrsveaM jusqu'ä 
2 heures. 

Tendradi 8S. Sorti ä 11. Ghez le prince Metter- 
nich, chez le mar^dial Wrede; rentr^, travaill^ toute 
la jouni6e. Le duc de Gampo-Chiaro chez moi de 
'8 ä 10; puls encore travaül^ jusqn'ä 3 heures. 

Samedi 24. Les recettes conäid^rables que j'ai eues 
depuis quelque temps m'ont mis dans le cas de faire 
des ^trennes magnifiques ä toutes les personnes de ma 
maison; et sous ce rapport*lä c'^tait un yrai joor de 
f&te pour moi. Je n'en ai cependant pas tout-a-fait 
jotti, car le grand travail dont j'^tais charg^ m'absor- 
bait enti^rement. J'ai pass6 la plus grande partie de 
la joum^e dans mon cabinet, et travaill^ jusqu'ä 2 heures 
du ms^tin. Siegmund a ^t^ Obligo de copier toute 
la nuit. 

Bimanche 25. Premiere fete de Noel. J'ai 6U 
ä 11 heures chez le prince Metternich; j'y suis re- 
toum^ ä 3, et je lui ai fait lecture de la plus grande 
partie de mon memoire sur la Saxe. J'ai ensuite dtn£ 
chez lui; et aprfes une conversation avec Wenzel 
Liechtenstein je suis rentr^ ä 7Va, pour travailler 
encore jusqu'ä 2 heures, ä Fexception d'une demi-heure 
gue j'ai passe chez Nesselrode. J'ai pris le th^ chez 
moi, ce qui m'a valu une bien mauvaise nuit. 

Lundi 26. All^ chez le prince Metternich k 2 heures; 
conversation avec le duc de Coburg et le prince de 
Hohenzollern; lecture avec M. de Metternich dela 
demiere partie de ma piece. Din6 chez moi. — Visite 
chez le chancelier Hardenberg, et de lä chez Talley- 
rand. — A IOV2 au bal chez le prince Metternich. 
Conversation avec Bernstorff, NeSiSelrode, lord 



351 

Castlereagh, sir Sidney Smith etc, Rentr^ ä 
1 heure. 

Kardi 27r Visite du g^n^ral Langenau. Pass^ 
une heure chez Metternich. Din6 chez Talleyrand. 
Bentr^ k 7. Humboldt, puis Glam chez moi. A 
9 heures chez Metteruich; puis une heure chez Wrede. 
Rentr^ ä 11 heures et travailld jusqu'ä 2 heures. 

Meroredi 28. Sorti vers 11 heures. Chez le roi de 
Danemark; conversation de deux heures avec lui; il 
m'a donn^ la croix de commandeur de Fordre de Dane- 
brog. Bentr6 ä 1 heure. Wessenberg. Dtn6 chez 
le mar^chal Wrede. Rentr^ ä 6. AM chez le prince 
Metternich; puis chez la princesse Bagration; enfin 
chez le comte Nesselrode; rentr6 ä lOy«; travaill^ 
jusqu'ä 1 heure. 

Jeudi 89. Chez moi la matin6e. Visite du g^n^ral 
Nugent, du g^n^ral Neipperg, du comte O'Donnell, 
plus tard de Humboldt. Din^ avec le g^^ral Lan- 
genau. — De 8 ä 9 chez Wessenberg. Le prince 
Reuss-Eöstritz deux heures chez moi. Travaill6 
jusqu'a IVa. 

Tendredi 30. A la chancellerie. Kontra k 1 heure. 
Visite de Humboldt. Dlnä chez Talleyrand. H me 
remet un cadeau magnifique (24,000 florins) de la part 
du roi de France. — A 10 Va chez Mad. de Fuchs, 
caus^ avec eile, le prince de Hesse etc. — (Par un 
singulier hasard nous avons beaucoup parle de la for- 
tune, des däpenses et du d^rangement de Rasu- 
moffsky, ä Pentr^ de cette m£me nuit qui a ^t^ si 
funeste pour lui.) 

Samedi 31. Diffärentes courses dans la matinee. — 
Incendie au jardin de Rasumoffskyl — Din^ chez 



352 

Nesselrode, avec Wenzel Liediteasteim, Aneli^tt, 
Floret etc. Chez Pilat. Longue conversaträn mvec 
fludelist. A 10 bevros <tie2 laAacäiesse de Sagan, 
et pasis^ ia 8m6e avec -die, Mad. fle P^rigord, la 
^rincesse Jeanae (Acerenfia), rClam, Borel, SckmeA" 
hoff, plus i»rd Windischgs'ätz. fie&ti^ i 1 kem«. 



La &a ide cette annSe a ^te bräloDte. Depuis mm 
^jour jt Baden je me poctais a meiveiUe, mieux tquieje 
crois encbre aAreir 6t^ depuis bien des annäes. Ma cooih 
sidiäration dans le monde, si Me ne s'est pas accrue, 
a im (modns ire^u de nomreaux £elie£s par le Congrss 
^t la pr^sence de taut d'äfcrangers Slustres. J'ai eu 
dans les deux derniers mois, outre les samm^ que j^ai 
seines par mes rapports av«c Bncarest, des b^fifices 
extraordinaiFes de 48,000 florms. La totalitä de ma 
i^ecette dioiB Iteinee 1814 s'est monti^ ä 17,000 ducatis 
mi moins. Par eonsequent tontes les parties de mon 
^ooQomiie ont 6t& florkisantes; j'ai paj^ l^eaiiceHp de 
dettes; j'ai complet^ et "embelli mon Etablissement; et 
j'ai pu faire beaucoup de Inen ä mes ge&s. — L!aj3pect 
des affaires puUiques est lugiibre; mais ü ne Fest paß, 
comme autrefois, par Is poids imposant et Ecrasant 
suspendu sur nos 16tes, mais pai* la 3n6diocrit6 et 
IMneptiede presque tous lesacteurs; w, comme 
je n^ai lien ä me repiiooher^ la cennaissanoe intime li^ 
cette pitoyable marclie et d« tous ces fetrios 
mesquins qui geuireirneni Le monda, loin de m'af- 
fliger, me sert d'amusement, et je jouis de ce speü- 
tacle comme si on le dosinaä; «Kprte pour mes menus 
plaisirs. 



853 



Je n'ai perdn cette ann^ en personnes interessan- 
tes qne le prince de Ligne. 

L'ann^e 1815 commence sous d'assez bons auspices 
poor moi; quant h, la chose publique, je vois qu'il est 
inutile de croire qu'elle remplira jamais les vaines es- 
perances dont se bercent les enthousiastes, et auxquelles 
j'ai renonc^ pour toujours. 

Ergo Sit felix et faustum! 



Bf. t>. ®en|. 



23 



8fi4 



laarbbab 1819. 

mi 

Mittm^^ bcn 21. äbcnbg um l^alb 8 Ul^r in Äatl^ 
6ab auQäommen. älngenel^me^ äB^er (tpie ilbetl^aupt auf 
biefer Steife) na^ ^eftrigem tiefen gaD be^ Säatometerö; 
nur eine ©tunbe üor Äarl^bob Siegen, ol^ne ©etoitter« 
gilrfi äJletternid^ tpar no($ ni($t l^ier (fontmt um l^alb 
12 an). — SJSallmoben befud^t mid^. SBol^nung im 
SK^Iorb^tempel auf ber Sleuen SQBiefe. 

jBonneratag, ben 22. S^f^^w^^^iift «i^^ S^irfi SKet^ 
ternid^, nad^ üiermonatlid^er SItennung. — SSefud^ bei 
ben brei 5ßrinjef [innen üon Äurlanb, beim gelbmarfd^ott 
©d^lparjenberg. ,— Sei ber ^erjogin üon ©agan ge^ 
geffen. Slad^ 2;ifd^e mit 31 oft 9 SSefud^ bei ber Sprinjcfftn 
Säiron, bei ber üeripittipeten ^erjogin üon Äoburg, ber 
^erjogin 3lle?anber üon SBiirtemberg :c. ^ann um 
6 Ul^r ju 3Ketternid^, unb big 9 Ul^r in äugcrfi toid^^ 
tigen ©efpräd^en unb ßeltüren. 

SFrettag^ ben 23. »efud^ üon gürft SSictor ©d^ön^ 
bürg. — Um 11 Ul^r au^; SJefud^ beim 5ßofimcifter, 5ßO' 
lijeilommiffar :c. S)ann üon 12 bi« 6 Ul^r bei gürfi 
3Retternid^ mit ®raf ^arbenberg, in ben toid^tigften 
Äonferenjen. — Seim gelbmarfd^aD ju 3Kittag gegeffen. 



355 

Stod^ %if(|e »eftt# bei Prfl ^oUp^ &#mat)ett&er»^ 
bei ^^rott tn)n @tätrmer^ enbUd^ bei ptfi 99entl^eim, 
mit tpel^M ein ^eiftiiiMgfed ^ptü^ mü^ im l^d^fien 
@rabe ^»etfHmmt S)ie @inlAimns bei» General Uivdroff 
yn ei«em ^Q im ^ofil^fe t)etläiignenb>. best übrige» 9(benb 
))on 7 bt^ 11 Ui^r selefen ttnb geatbeitet« 

jimtnabtttb^ ben 24 SXnlunft beS ®tafeii fSkünftex. 
SSon 9 big 12 U^r mit prfl ajlettetni^ nnb gÄrft 
Aarniil f posieren gegangen. — S)emn gearbeitet. 3^ 
äRitta^ bei ^r^ aKetterniii^, mit ®ro| nnb (^&fln 
Wtünfttx, 6lraf ^arbenberg^ ^aunij»^ a^erc^/ S>e< 
t>f>ng gegeffen. Stbenbd p i^fe. S3efu^ bon ä&all? 
mebeiji )Utb äßalfatti. . 

jiaiiiita9^ ben 25« SKntunft 'oon ^Bonm @tai)ilein* 
83ig 10 U|ir gearbeitet. 3)aim beim ©d^ö)arjenberg*:= 
fd^en griil^ftüd; Sefud^ bei ®raf SKänfter; bann jtioei 
©tnnbenbei^etternid^; mit umgearbeitet; bien&l^ere 
©nttoidlnng feiner großen ^lant in Setreff ber 
bentfd^en älngelegenl^eiten t^ernommen. UvMUfyt 
|U ^anfe »efnd^ bon Äämel. Um 2 Uf)x ein fe^ir l^ef& 
ge§ ®eö>itter. Sei 3Äetterni# gegeffen, mit SBallmd^ 
ben, ©tainlein, Äauni^, SKerc^, ©Riegel, S)e^ 
)}ong :c Um 6 UJ^ nci/^ ^onfe nnb big 11 Ul^ ^ 
arbeite 

lÄmrtag^ ben" 26. SJefnd^ iDon öaron ©tainlein. 
Um 12 Ul^ $u prft Sltetternid^, big ^alb 3 U|r mit 
ü^ gearbeitet nnb geft)ro^en. Stad^^er bei il^m gegejfen, 
mit ®raf nnb ©räfin SWünfter, gilrft Äannife, ®taf 
^arbenberg^ Äreigl^onptmanw J)on ®rben zc — 5E)ann 
bi< 8 U|r gearbeitet SlnEunft t)on (9raf @d|»nlenbnrg 
oitg aaWen. — SBati» bi« 11 Ul^r bei Prji 3Ketterni^, 

2i3* 



356 

bet am folgenben SKotgen in einer tpi^tigen älngelegen^ 
"fydt m^ 2;ö^)li| (jum Äfinige öon ^ßteufeen) obreift. 

jKenllÄj^ ben 27. S^u^ öon ®raf SKänfier, ®raf 
^atbenberg, ^rfl Äaunife, Dberft aSernl^atb; — 
bann eine breijlünbige Unterrebung mit bem ^erjog öon 
Äobnrg, — bann bi^ 8 lll^t äbenb^ gearbeitet. Seid^- 
te« ©etoitter nnb Sftegen* SIbenbg ®raf ©d^nlenburg 
unb 3Jiai0r 31 oft 9 Ui mir* 

HHtttmad;^ ben 28- fßon 10 m 11 ttl^r S3efn(|e bei 
©d^toarjenberg'^ :c. gemad^t S)ann eine ©ypebitton 
für Sularejl angefangen. Um 3 ttl^r bei eJfirft Äauni| 
gegeffen, mit Stürmer nnb feiner gran, SWercp, ®raf 
©piegeL B^wi erfienmale (mit Sftoft^) eine ftirje ©pa^ 
jierfal^rt naä) bem Jammer, ^ann toieber gearbeitet. Um 
l^olb 10 Ul^r öon bem $erjog öon Äobnrg Slbfd^ieb ge:= 
nommen. — Um 11 Ul^r jn Sette. 

P0nner0ta9^ ben 29. 3Sormittag gearbeitet; jn 3Rittag 
mit Dberft SBernl^arb, beiben ©rafen ©d^nlenbnrg 
unb 91 oft 9 ein fel^r guteö ®iner im Jammer gemad^t 
Um 2 Ul^r nad^ ^auf e, unb bi^ l^alb 12 Ul^r meine große 
®fpebition für SSuIareft t)oIlenbet. 

3Freita0^ ben 30. S)en ganjen SSormittag nid^t ou^- 
gegangen. — SSefud^ t)on gürft Sentit eim, öon gürft 
Söioenftein ac. — Um 3 Ul^r meine ®fpebition abgefer- 
tigt. S)ann bei ^rft Äauni| gegeffen. — 3)ann big 
l^alb 8 Ul^r ju $aufe. — Sei SBallmoben mitil^munb 
gürft SJictor ©d^önburg big 11 U^r TJ&ombre ge^ 
fpielt. 

Sfonnabenb^ ben 31. SSefud^ bei ber ©räfin S)e§f our. 
S)ann bei ^arbenberg unb bei ©d^ulenburg. — Sei 
gürft 3Sofep]^ ©d^i^arjenberg mit Soui^ Sftol^an, 
©d^ulepburg ac. gegeffen. Slnfunft öon Slb am aRüI- 



857 

ler. fßon l^alb 8 Ul^ mit ®c^ulenburg fpajieren ge^ 
gangen^ unb bann mit äBallmoben, %iixfi Jlauni^nnb 
6(i^nlenbnrg bi^ l^olb 1 gefpielt. 



^(ngnft. 

Ämntag^ ben 1- aRülIet Wjiüdt bei mir. — SSon 
10 biÄ 11 Ul^r anägegangcn. — S)ann bi^ 3 VÜ)x qtax^ 
bettet Sei Äaunife gearbeitet. — SSon 6 bi« 8 lll^r 
tpid^tige Unterrebnng mit ab. SR filier, ^am »efndj 
üon SBallmoben unb ©d^ulenburg. 

IWontag^ ben 2. SRit aRüIler gefrfi^fiüdft. »efnd^ 
bei bem naffauifd^en aWinifier öon SWarfd^alL Sefud^ 
bei SSaron ©tainlein. 3w3Rittag bei bem ^rflen öon 
SKnl^altsÄötl^en gegeffen; intereffante Unterrebung mit 
ber gfirpin nad^ ^ifd^e. S)ann jn $aufe gearbeitet SSe* 
\uä) öon ®raf ©d^nlenbnrg unb üon gflrft 3leu6 LXIV. 
— fÜüSteJfx beg gfirfien SRetternid^ öon 3;ö^)Iife. 

Sienflag^ ben 3. 3Kit SUlfiller gefrü^fiüdt — S)ann 
lange Unterrebungen mit %iixfl 3Retternid^ über ba^ Sfte? 
fultat feiner Slöplifeer Steife. — Sei il^m ju SKittag ge^ 
geffen. 3lnhtnft öon ®raf SSäinfeingerobe unb Saron 
spieffen. — Um 6 Ul^r na^ ^aufe unb ben ganjen 
SKbenb gearbeitet. 

Ulittmod), ben 4. SRit 3Rfiller gefrü^fiüdt — Se^ 
fud^ üon ®raf 3Rfinfter, öon ®raf ^arbenberg ac. 
»ig 1 Uf)x gearbeitet Qu gfirfi 3Retterni(ä^. Sei 5|Jrinj 
©iron JU SRittag gegeffen, mit SBallmoben, gttrft 
Äied^tenftein, ®el^. ^aß) Ärad^er au^ Sre^lau, Sanb^ 
fd^aft^bireltor üon @d^mi|, ruffifd^en ®efanbten älo? 
peu^. ®ann px gftrfi SRetternid^, lange Unterrebung 



358 

mit ^ron ^ieffen. Um 6 Väft nad^ i^oufe tmb ^' 
arkitet 

iiomierstag^ bcnö. SWitaiilUer gefrö^ftftdt.— Sxurn 
K^ ^alb 1 U^r gearbeitet 3u gürfläRetternid^: ©efpräd^ 
mit il^m unb ^leffen. Snfunft i)on ®raf Sernfiorff 
unb ©raf Sted^berg. — S3efud^ bei Saron SJerfiett — 
Sei gürft 3fofep]^ ©d^toarjenberg gegeffen; mit SRet^ 
ternid^, Sernjlorff/ Sled^berg/ ©tainlein^ ©d^u^ 
leubutg, ^pieffen, SBallmoben^ Söioenftein, 
^eii& LXIV., flaunil tt, 3ftod^ Säfi* mit ©tof »crn^ 
ftorff f^po^en gegongett ^ann ncui^ J&ftufe unb bic 
jioeite ijermel^rte ^n^abt meiner ^parallele jtoifiä^en 
lanbfiänbifd^en unb atejjräfentatiij^SSerfaffungen 
i>ollcnbet — S3efud^ i)on SWajjor öd^ulenburg* 

Freitag, ben 6. mit mülUv gefrö^tüdfi »efuii^ 
wnb @efi)rä($e ol^ne 3^^!- Sanger ©^wjiergang mit SKet- 
ternid^; ©efpräd^ mit ber ^erjogin x>on Äoburg imb 
mit ber ^erjogin t)tn SBürtembcrg. Sei SRetternidJ 
gegeffen. äbenb^, ba id^ t)on ber Äoi^erenj bif^nftrt iDor= 
ben toar, mit 3RÄUer fj^ajieren gefal^ren. Stad^l^er langer 
Sefnd^ t)on ©rof Saffenl^eim. 

Simnabenbf ben 7. 3Bie getoöl^nlid^. Sänge @e)>r&d^e 
mit 35Stetternid^, mit Jßleffen;. mit SSiit|ittgerobe k. 
SB«i SBlettemid^ gegeffen. äbenbä Stulpe. SBrief« xia^ SBien 
gefd^rieben. 

Sonntag, ben 8* S5i^ l^alb 1 Vi^x ju §aufe* — 5Dann 
eine lange ©i|ung M SÖletternid^. Sei il^ gegejfen. 
SKit Stb. 3Hüller unb ^arbenberg ^romenirt. Sefu$ 
öpn Sllfreb ©d&önburg. Um 8 Uift ber SKiniftetfiat^ 
Äcmferenj idnt gürfien beigetoo^mt Um 11 TXfft m^ 
^aufe. ©el&r ermattet — aber gut gefd^ofen. 

lUimtftg, ben 9/ mit äSüller gefrüJ^^dCt. Um 9 Uift 



369 

<mä. ^efud^ beim ^bnüJttfd^aQ &^ia>^xieninq, bei 
bcm toeimarfd^ctt ®^. Äotl^ Srttfd^^ bei SJaron ^pieffett, 
eniV^ m S m^t bei SRettetnid^. — »ei 6<|uten^ 
butg gegeffen. ffiottn bei St. aftüUet. — S)atttt t>ott 7 
bi* IOV2 ifed^t nti^ig gearbeitet ©eit einigen SCage« teg^ 
nigted unb l^eute beinal^e MteS Setter. 

iBimflag, ben 10. 3Rtt SKäller gefrö^flüdEt. 3um 
grül^ftädf beimgürften ©d^warjenberg. SBefud^ bei \)tti 
fd^iebenen ber au§tt)ärtigen 3Ktmfter. — Sei fjürfl SBletter^ 
ni(!^ gegeben. Slad^mtttag^ mit SSernflotff unb ^ar^ 
benberg fpajieren gegangen; lebl^afte ©efpräd^e. S)ann 
eine lange tlnterrebnng ntit SDWUer. Slbenb* S3riefe nad^ 
333ien gefd^rteben. 

Utitlttiod), ben 11. 2Wit SPlüIIer gefrü^ftfidft. S)ann 
bei gürft ©d^toarjenberg. Sänger S3efnd^ t)on Serftett 
unb man^tn anbern ^Perfonen. Sei SKetternid^ -gegeffen. 
Slnlunft i)on aRüHer'ä ^au unb Äinbem. — Slbenb^ 
SBriefe unb ©fpebitionen für Sufarefl aufgearbeitet. 

S)a^ S)etail biefer lüüften, unrul^igen, jum Zi^ quaU 
öoQen S;age, toäl^renb toeld^er aud^ meine ©efunbl^eit nid^t 
auf ganj feften güfeen ftanb, fel^lt mir an inelen ©teHen. 
3n ben näd^ften ad^t S^agen lann id^ nur nod^ bie ^awpU 
momente bejeid^nen. 

ßomtxs^t^^ ben 12. ^ie grül^ftüdCe mit äßuller 
l^ören nmi auf. S)ie änfunft feiner grau unterbrtd^t fie 
oftenfibel; ber loal^re ©runb ifl aber tool^l, ba^ id^ mit 
meiner 3^it in biefem bobenlofen ©etoül^l gar nid^t mel^r 
au^mmtn lann. 

^rettag^ ben 13. älbfertigung. meiner Sttfarefter @^ 
ipeiitionett unb t}erfd^iebener intereffanter ©riefe nad^ SDBien, 
burd^ SWaior »oft^, ber bie^ älbenb abreift. 



360 

S^otm^tnhi btn 14. häufige Aonferenjen mit $Ief> 
fen, mit S3ernflorff, öerflett ac. 2c 

jSontttas^ ben 15. äUbreife beS ^rften ©d^toatjen- 
6erg unb feinet ©efolge^. S)ie unf^i^ulbige @efeQf<i^^ 
öerläft nun Äattöbob mel^r unb mel^t. — 3lad^ bem ßffen 
beim gürfien SÄetternid^ mit il^m f parieren gcfal^ren^ bann 
gegangen unb eine intereffante Unterrebung über europäi^ 
fdj^e — nid^t beutfd^e — ^politil, 

montags ben 16. ©rojse^ S)iner im 5poftl^ofe, mit ber 
^erjogin wn Slnl^alt^flötl^en unb fdmmtlid^en au^toär- 
tigen SWinijiem. — S)en @nttourf jum 5ßrefegefe$ 
(ein§ ber loid^tigften ©tüde unfrer l^iefigen Äonferenjen) 
aufgearbeitet — S)er ^erjog t)on Äoburg fommt auf 
24 ©tunben l^iel^er; ©efpräd^ mit il^m. — Slad^l^er (unb 
in ber SRegel jeben 3lbenb) bei 2lbam 3KüIler. 

i^imflag^ ben 17. 35aron ©tainlein iibergiebt mir 
einen (für mein 5prit)atintereffe fel^r angenel^men) SSrief 
au^ 3Rün(^en. SSeim ^erjog t)on Stnl^alt^Äötl^en ge^ 
fpeift. anlunft t)on Dr. 5ßarif^. 

Jttittmodi^ ben 18. S)er ©nttourf ium ^Prefegefeft 
h)irb in bem fogenannten Slebaltion^^^Äomitc (Sernftorff, 
3Künfier, Sled^berg, 5ßleffen) mit größtem S3eifall auf^^ 
genommen. — 3laä) bem S)iner bei 3Retternid^ uner^ 
iparteter, l^öd^fi öerbriefelid^er Sluf tritt mit ®raf ©piegel. 
— ßange^ ®ef^)räd^ mit 5ßarif]^. — Stbenbi^ in ber Äon? 
ferenj meinen ßntiourf mit einfUmmigem SSeifaC t)ox^ 
gelefen. 

jlBonner^tag, ben 19. SÄit bem Äötl^en'fd^en^ofe bei 
3Retternid^ gefpeift. — ßanger ©i)ajifrgang mit ®raf 
SSernfiorff. — Slbenb^ (^it einer Slrt öon 3tif pitation, 
bie aud^ ber Srfolg frönte) einen toid^tigen 5ßunlt 
unfrer l^iefigen aSerJ^anblungen, bie ßrfläruug 



361 

t>e^ brei^^l^nten älrtileU ber ^unt>t»aUe, heatbex- 
tu, unb btö um 12 Ulj^r baran gefd^ticben* 

3frritÄg^ bm 20. aSortrag Wefe« auffafee« in ber dtt^ 
baftiottg^Äammiffiiott; et toirb mit ungel^ eurem ©eis 
fall aufgenommen. — Sttenb^ einen anbem^aupttl^^etl 
ber ^räfürfals$ro^)option — bie ©rläuterungen ju ben 
attajsregeln toegen be8 SRiPraud^^ ber 5ßreffe — 
auiSgearbeitet. 

$onmbtnb^ ben 21. SSorttag biefer legten arbeit in 
ber Äommiffion. S)ann t)on 2 bi« 7 U^r (ol^ne ju effen) 
an ben 3Kobififationen unb SSeröottfommnungen biefer ieU 
ben ^auptfapitel gearbeitet — Um 7 Uf)x ba« ©anje in 
ber ^axH)t!onferetij, abermal« mit grojsem, einpims 
migem aSeifall, tjorgelefen. — SSon 9 bi« 11 Uf)x bei 
äbam SÄfiller. (Unauf^ßrlid&er 8legen.) 

Si0nttta9^ ben 22. grill^ftüd bei Stürmer. — ®e^ 
^px&^ mit bem ^erjog üon 3ln]^alt=Äötben; Slbfd^ebäbrief 
unb ©efd^enf öon il^m. — Sßeim dürften 3Wettemid^ gegeffen 
mit fdmmtlid^en Äongrefeminijiem, aud^ bem Qoon ©oloff^ 
fin gefanbten) ruffifd^en ©efanbtfd^aft^fefeetoir Dbre^Joff. 
— Um l^alb 7 ju SSette gegangen. Slm Journal des d^- 
bats mid^ gelabt. @inm guten ©d^laf genoffen. 

IMontag^ ben 23. 3lad^ bem grüi^ftüdE bei bem gilrften 
aßetternidj^ eine 3Kenge ftanjöftfd^er, fpanifd^er unb eng^ 
lifd^er S)e!pefd^en gelefen. — SSon bem ^et^og unb ber 
^erjogin i)on älnl^alt^Äötl^en äbfd^ieb genommen. — 
Su 3Rittag im fäd^fifd^en ©aal mit ber ganjen btf>loma5 
tifd^en ©efeUfd^aft gegeffen. — S)am mit gürft ©d^ön^ 
bürg f^)ajieren gefal^ren unb nad^l^er bi« 11 Uf)x gearbeitet. 

^trnpiag^ ben 24. älnhtnft bi^ @eneral Sangenau. 
*eim gürften gegeffen unb mit il^m unb Sangenau f^)a^ 
üecen gefahren, ^eni)« in ber Jtonferen}, unb bann einen 



362 

SWäller. 

IKtttüoi^/ ben 25. S)en ^ai^n Vormittag au bett 
ä^efd^lilffen übet ba^ Um))erfitätltoefen geoarbettet. 
Um 2 VL^ bei ä^b. Skullet, mit ^em i$ noii^ bem ^am^ 
pm fal^tm folttc/ mo i<| ü^ unb feilte %tm. vcab df^xU 
fliatt @<i^loffer unb feine %tan junt Sffen eingelabmt 
l^atte. ©in langet ©ctoitter l^ält un§ U2 3 Ul^ auf. 
ßnblid^ bod^ l^inaniSgefal^ren unb ein tDO^IgeümgeneS 2)inet 
gemad^t. Um 7 U^t in bie Aonferen}. Sebl^ofte 2>e6at' 
ten über bie UnitoerfUätö-^age. — Um l^alb 10 Ui^ ju 
^aufe^ unb bi^ 11 Ul^t gearbeitet. 

9mtKer»t8g^ ben 26. 9(n bem älbfd^nitt bed ^rö^iok 
^ortrage^ übet bie Unit)erftt&ten gearbeitet. Sei ®raf 
SSernftorff gegeffen. Slbenb^ ben aufgearbeiteten Stb^nttt 
mit großem ©eifatt tjorgetragen. 

^retta^^ ben 27. griil^ bei SSoron ©tainlein. — 
6päter SBefud^ t>on bem SSoncpner äJ&eftbeimer^ ber mir 
eine fd^on im tjorigen ^^l^re mir jugebad^e ®ratififatipn 
öon 1000 S)ulaten überbringt. 

5onnabenb^ ben 28. 3^ meinem großen &tixd toirb 
meine ©efunbl^wt, bie 14 Zaqt lang in einem leibenben 
Bufianbe toar, mieber beffer. Uebrigen^ ift ber &«iig ber 
©efd^äfte, ber ©efpräd^ u. f. f. fo einförmig, unb fo et- 
mübenb/ bag i^ bie ^l^^^fiognomie ber einzelnen Xage ni^t 
mel^r unterf($eiben lann. 

dmtttag^ ben 29. S3ei ®raf »affenl^eim ju äRitta$ 
gegeffen. @ebr tnd giearbeitet. 3<$ tDOJ^ne jie|t ber ^ou^t^ 
Äonferent atte ^age bei, obgleiti^ ©aron ^leffen bo« 
^ßrotofott fü^rt. t 

mtonta^ ben 30. »nhmft be^ ä}ice)n:£fibenten ©ärt- 
uer; Slniunft be^ ^obineti^inifterd @rafen SittfiebeL 



363 

aCttgemeinc« SJiner auf bem Jammer, bei (enblid^) fel^r 
fd^önem SBetter- SWit S angenau jurüdgcfal^rcn» äbenb^ 
eine lange unb fel^r fülrmifd^e Äonferenj. 

il9tntpiag^ ben 31. ^eute üöttige Seenbigung ber 5ßr&s 
ftbials^ßropofttion. ßfpebition na^ S3ulareft Slbreife t)on 
®raf SRed^berg. Äonferenj. ©oiree bei 5ßarif]^, unb 
bann für mi(!^ bei 3Kiiner. 



©e^tember. 

Itttttmii^^ ben 1. Se|ter £ag in Jtarl^bob. $ eitere 
unb jufriebene Stimmung t)on allen ©eiten* gürft 
äRetterni(i^ über bo^ wn ben übrigen 99limftern il^m 
obrefSrte fd^eid^ll^fte S)anffd^reiben; i^ über bie el^ren^ 
t)oSe (^iPcU^ttung meiner 9lrbeiten im ^rotofoIL Um 
1 Uljfr ©d&lufesÄo-nferenj- S)attn grofee^ SJiner M 
3Jletternid^. — Slod^l^er nod^ J^unbertfäUige ©efd^dfte. 
«bfd^ieb t>m @raf »affenl&eim, t)on Serftett SSon 8 
bi^ 9 U^r bei SKetternid^. SKit i^m Slbfd^ieb^befud^ hü 
@raf unb ©rftfin BJlünfter; bann b^jtid^^ älbfd^ieb "oon 
®raf SSernftorff. 3)ann bei ^arif 1^ unb bei SDiüller. 

9mnttBHi^ ben 2. ^breife t)on ^arl^ab. 



364 



mim 1819. 
2)ejewBer* 

£rtxtai^ bcn 3. Um 11 ül^r ju SRcttetnid^. — 
S)i§!uffion mit ©tainlctn über eine ©tette im 5ßrotofott. 
— Um 2 lll^r }tt ©tainlein; meinen Äam^)f mit il^tn 
glilcflid^ burd^gef ödsten. Slbenb^ Sefud^ öonSoron 3^^^- 
ner, ber mir über ben tJortgang unfrer ©efd^äfte fel^r 
angenel^me (Sröffnnngen mad^t. SSefnd^ öon ®raf ©d^u^ 
lenburg. S5i§ 1 Ul^r, toie äße biefe Slage, gearbeitet 

Sonnabenb^ ben 4. Um l^alb 11 Ul^ ju 2Retternid^. 
SSierte Äonferenj (©jene mit bem toürtembergifd^en 
aWinifter). — Um 2 U^r nai^ ipauf e. — Um 4 U^t bei 
Oraf Saraman gegeffen; mit ®raf SBrbna, gürfün 
3ablonoh)^!a, ©räfin 3Koll^ 3id&9, ®T&fin %U(S)^, 
prft 3Retternid^, ^aul ©perl^aj^. S3ig na(!^ 7 U^r 
geblieben. S)ann ben türtifd^en Äourier ey^)ebirt. @nb= 
lid^, obgleid^ öon ber Arbeit be^ 2;age^ ermilbet, bie fran? 
jöfifd^e Ueberfefeung ber beiben erjien Äonferenj-SSorträge 
begonnen. 

Sonntag^ ben 5. 3Rit Äarl gefrilKtüdtt. Um 12 ll^r 
JU SÄetternid^; l^öd^ft toid^tige Unterrebung mit il^milbec 
unfre SSerl^dltniffe gegen Shiftlanb, ^ßreufeen^ unb bo« SW? 
Iitair=©9jiem be^ beutfd^en ©unbe^. — 35ei gürft XxauU 



365 

mannSborff einem grojsen S>iner beigetoo^nt. ®ef))t&d^ 
mit ®raf Sernflorff- — S3efud^ t)Ott ©eneral SBall« 
mobett^ fpäter t)on Sangenau; 6i^ 1 Ul^r gearbeitet 

lUrntta^ ben 6. Um 12 Ul&t ju Ptfl aKetternid^; — 
Um 2 Ul^ m^ aBBäl^^ring. — Um 4 ttl^r bei ©eneral 
SJettenborngegeffen: mit ^aulßfterl^a}^, S9etfiett, 
SÖallmobett ac» Sen ganjen SÄbenb an ber franjöiif(|en 
Ueberfe|ung ber Äonferenj-SSorträge gearbeitet. 

^ienpiag^ ben 7. Um 11 Ul^r jum tJürjien; um 12 Ul^r 
toi^ber nad^ §auf e unb big 4 Ul^r gearbeitet. 3)ann bei 
aSaron ©tainlein gegeffen, mit @raf aJlanbeUlol^e, 
t)on Xrott, ^ennenl^ofer ac. — Stbenb^ jtoeifiÄnbiger 
Sefud^ t)on Säerftett, ber mir eine fel^r merftpürbige 
Äorrefiponbenj mit Äapobifiria^ tjorliefi S)ann big 
12 Ul&r gearbeitet 

lÄittmod)^ ben 8. Um 11 Ul^r jn @raf ©eblnifel^; 
©efpräd^ mit il^m über bie ju errid^tenbe S^^fw^= 
Sel^örbe. — ^ Um 2 Ul^r bei Sol^ann'^ tieugebornem Äinbe 
jn ©etjatter geftanben; um l^alb 4 Ul^r ju gürft SÄetter^: 
nid^. 3^ ^ou^^ gegeffen. Sanger S3efud^ öon bem (olben^ 
burgifd^en) 5präftbenten 'ohn ©erg. 2ln Sebjeltern ge^ 
fd^rieben. — SRertoürbige ©d^rift t)on ©tael über ba^ 
fran8öftf(|e SBal^Igefe| gelefen. 

jlBonnerfttag^ ben 9. Säefnd^ i)on 5ßanl Sfterl^aj^. 
Um 11 Ul&r Äonferenj. Slad^l^er Sefud^ bei ^an t>on 
aBefelar unb ©räfin gnd^i »ei gürft SRetternid^ ge^ 
geffen; mit bem ^erjog unb ber ^erjogin t)on ^n^alU 
Äöt^en, gürftin®raffa»otoitfd^, @raftngud^g, Prfl 
Äaunife, gürfi 5ßaul (gflerl^aj^, ®raf ©araman, @raf 
SBernftorff, ©eneral Ärufemarl, $m. t)on 33erg 2c. 
Slbenbg bie @röffnungi^rebe beä Äßnigg t)on granfeeid^ für 
ben Säeobad^ter äberfe|t; bann bie mue ©d^rift t)on ^n^ 



366 

cill«tt ^ Uflfr }im: 9tffolmi t^t berfeGbm in 3L 3RüU 
Ut^B tl^og^et <8nmkiage gelefm. 

^fHag^ bin 10* 8i0 3 Ul^r }« $<mfe. — 5Daiiit eive 

{tt# t>en ^iUt; SBefui^ t}int@alt>nfoiiunb ^acl 9tM$:: 
fd^ilb oatö ^ratdfutt^ t}en General SSallmabett^ SSctt 
9 W^ 12 ttl^ bei ©taf »crnftortff jan., jpo i^ not f ei? 
nent S3ruber »nb ^leffett fei|r tot^üic &^&^ ü&er 
bie ®egen.ftänbe unfret geftrigen- Aonferen^ l^otte* 

jionnabenk^ ben IL S3on l^alb 11 bis 4 U^r bei 
aKettetnid^. ©li^toere Äonferenjen mit Sernfiorff, 
S^ön^et, Sbex^üt, ^aiq}tf&d^lid^ äbecben brei}e|nten 
ärtilel ber Sunbe^alte. — Um 5 Ul^t ju i^aufe gie^ 
geffctt- — Slbenb^ »efiid^ »im beiben »otljrfci^iJb'^ unb 
äSarud^ [beut aSater Säötne'^], öom alten ©enetol SRad, 
)>9in trafen Aolomtat m^ ^va^. 

m 

Srninta^^ ben 12. Aui^r ^futj^ bei @taf @eblni^f9« 
SDann t)on 11 ^ 2 U^r bei girft Sletternid^ 3>eti äbri? 
gen S:ag p: ^oufe* SSielerlei gelefen nttb gefd^mben* 
älbenb^ 8efu^ üom @en«tal Sangenau imb S)ak)ib 
^ß-arifl^- 

^ ^ontag^ ben 13. Um 11 U^r bei prß metternid^. 
Um 1 Ul^r ääefud^ bei ber ^erjogin »on älnl^ialt^^AStl^en^ 
bei bem ®raf ©tabion unb bei bem ©iraf ©^nlen* 
^ttitg. S)ann jn $anfe geteffen unb nid^ nHä)er on^ge^ 
^ngen* Sefnd^ ))om Senator @mibt "om ääremen. 
S3on 10 bi^ 12 U^f ®ef^rä# mit ®raf miinfier übet 
bie mor^nbe tDiii^ige ®i|ung. 

9itiiftag, bea 14 Um 11 U^r bei Surft Stettetttic^ 
S>er legten wnb »id^tigfte» ©ilung bet Äemmiffion 
jur SS-eftimmung beS breiiel^nten ErtiftlS ber önn« 
behalte beigeiool^iit, unb meinet S^i^eil an einem 



367 

ber grölten unb »ilrblgflen SRefultate ber ^tx^ 
l^anblungen unfrer S^it gel^abt Sbt Xa%, toid^A^ 
ger al* ber bei Set|i3ig! — S)ann ben gattjen 2kig gu 
$aufe; bicl gearbeitet; ©aron 5ßleffen jmei ©tunben bei 
mir; bann »ieber U^ l^alb 1 Uffx gearbeitet 



368 



VLati)W0tt 



3llit bicfem Slu^brud^c frctjlcn unb toal^nfinnigett 
Uebcrmutl^e^ fd^Iicßen toir bte^mal unfcre 3Kittl^eilungctu 

SRii^t ol^nc ©d^aubcrn, unb j|c|t, nad^ fo 'oid Salären 
bei freiem Slüdblid, nid^t ol^ne Erbarmen, fielet man in 
ben t)orftel^enben blättern bie ftuntpfen l^et^Iofen S)i|)lO' 
tnaten am traurigen SBerf, ber eignen Station fd^mad^t>oHe 
geffeln anjulegen, unb fielet fie in S)änfel unb SBol^Ileben 
fid^ freuen unb rül^men, aHe aSortl^eile ber S^^^fl^^^- 
fd^aft nun auf il^rer ©eite ju l^aben! SRid^t ol^ne ©d^au- 
bem, toenn man bebenft, baj3 fold^e SRid^tötPürbigfeit, jtoar 
immer bekämpft unb oft burd^brod^en t>on frifd^er Äill^tt^ 
l^eit, bod^ ein ganje^ HRenfd^enalter l^inburd^ fid^ über un^ 
l^errfd^enb behauptet l^at; nid^t ol^ne Erbarmen, toenn man 
erwägt, toie plö^lid^ unb fd^mad^t)ott fie bod^ enblid^ in 
eigner ©d^anbe jufammengeftüi^t unb mit il^ren Url^ebern 
ben SSertoünfd^ungen t)on ganj 6uro^)a t)erfatten ift! SKan 
fielet, toie bie ^errfd^enben unb SSomel^men l^ier faft attein 
auf bürgerlid^e ©d^ultem fid^ ftü|ten, toie il^re ©ad^e ol^ne 



369 

bie SStUfäl^tigleit unb bie @etfie^(täfte eines @en|, eines 
Slbam aHüner — benn ooid^ biefer lieferte Winlente 
äBaffen beS ibealen unb gefälligen äluSbruäS in il^te 
$ättbe — ratl^^ unb Jraftlo^ geblieben toäre, SBie '®en| 
f eiber über bie SWenfd^en badete ^ benen er biente, l&aben 
tpir am ©d^luffe feinci^ SJagebud^e^ t)om Saläre 1814 ge^ 
fe^en. 3^ au^gejeid^neter feine ©eifte^fäl^igfeiten in ber 
a^at waren, um fo mel^r tjerbient il^r ©ebraud^ i'^xci, 
S)ienfte ber fd^led^teften gtoede l^erabgetoilrbigt, jur Äned^:! 
tung unb ©d^mad^ ber eignen Station, ^t'^ um biefer 
l^ol^en %(5btvi toiHen oxa fd^drfften unb unau^löfd^lid^ften 
gejeid^net ju toerbenl — 

Satn^agen bon @nfe. 



iDrutf "dw. 9' 9(. «rod^aul in Scipaie* 



. I 



\